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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunstgewerbe bei Fischer in Heilbronn

Lug und Trug allenthalben


Kaffee- und Teeservice, Meißen, um 1750

Einmal mehr stellt die Meißner Porzellanmanufaktur die bedeutendsten Porzellane in der Versteigerung eines deutschen Auktionshauses: Jürgen Fischer in Heilbronn bietet am 8. Mai unter anderem eine Rokokokaminuhr mit duftigen Parkszenen im Watteau-Stil für 18.000 Euro und ein 27teiliges Kaffee- und Teeservice um 1750 für 45.000 Euro, das in feinen Purpurcamaieumalereien Jagdszenen wohl nach Stichvorlagen Johann Elias Ridingers präsentiert. Im Jugendstil sind beide Firmen, in Meißen und KPM in Preußen, noch einmal da: Letztere mit den beiden Figuren „Gote mit Hund“ für 3.300 Euro und „Japaner mit Fisch“ für 2.800 Euro nach Entwürfen Adolph Ambergs, und die Sachsen steuern unter anderem eine stattliche Deckelvase um 1898 mit blumigem Dekor von Julius oder Rudolf Hentschel für 3.800 Euro bei. Alfred König ist hier dann um 1920 für eine Modedame auf einer Parkbank mit kleinem Schoßhund für 2.700 Euro verantwortlich, die er aber etwas retrospektiv mit einem Schnitt aus dem Empire einkleidete. ...mehr

Kunst und Kunstgewerbe auf Schloss Ahlden

Hollywood im Esszimmer


Hans Nicolaus Müllner, Deckelhumpen, Nürnberg um 1660

Seinen Ruf als eine der ersten Adressen für Kunsthandwerk in Deutschland dürfte das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden auch mit seiner 143. Auktion wieder festigen. Rund zweitausend Losnummern hat die Mannschaft um Florian Seidel für den 8. und 9. Mai wieder zusammengestellt, hinzukommen am 15. Mai mehr als tausend Positionen in der obligatorischen Varia-Auktion. Eröffnet wird mit fast dreihundert Silberarbeiten. Hier glänzen als Höhepunkte eine große klassizistische Tafeldekoration der Hannoveraner Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825, wohl eine Auftragsarbeit für den Königshof (Taxe 38.000 EUR), sowie ein üppiger barocker Deckelhumpen des Nürnberger Meisters Hans Nicolaus Müllner um 1660 (Taxe 14.000 EUR). Von dem in Reval ansässigen Johann Gottfried Dehio stammt ein feiner wappengeschmückter Deckelhumpen um 1780 (Taxe 26.000 EUR). ...mehr

Kunst vom 15ten bis zum 20ten Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Deftige Szene am Strand


Albrecht Dürer, St. Hubertus, um 1501

Auch in seiner achtzigsten Versteigerung am 8. Mai bestätigt sich das Heidelberger Auktionshaus Winterberg wieder als kenntnisreicher Anbieter erlesener Kleinkunst, vor allem von Arbeiten auf Papier, vom ausgehenden Mittelalter bis zu unseren Tagen. Bei den Alten Meistern dominieren grafische Arbeiten. Albrecht Dürers seltener Kupferstich „Der Liebesantrag“ um 1495 für 18.500 Euro und sein berühmter Hubertus im Wald von circa 1501 für 19.800 Euro stehen hier preislich an der Spitze. Nicht so häufig trifft man auch das „Löwenwappen mit dem Hahn“ an. Das Blatt von etwa 1503 hat Winterberg mit 9.800 Euro veranschlagt. Noch ganz von spätgotischen Vorstellungen ist Israhel van Meckenems „Der Tod Mariens“ für 3.600 Euro, den er als seitenverkehrte Kopie des Kupferstichs von Martin Schongauer herausbrachte. Daneben beeindrucken Nicolaes de Bruyns lebensvoll-dramatische Darstellung der Vision des Propheten Ezechiel auf einem Kupferstich des Jahres 1606 für 3.800 Euro und eine vierteilige Radierungsfolge Wenzel Hollars mit Jahreszeitendarstellungen in Form von vier vornehmen Frauengestalten aus dem Jahr 1641 für 7.500 Euro. ...mehr

Moderne und ein paar Impressionisten haben bei Christie’s in New York das Niveau vor der Finanzkrise erreicht

Christie’s lässt es krachen


Mehr als siebzig erstklassige Einlieferungen zur Abendauktion, eine Gesamtschätzung von mehr 260 bis 370 Millionen Dollar, Einzeltaxen, die mehrmals in die zig Millionen gehen, darunter exzeptionelle Privatsammlungen mit Spitzenwerken der bedeutendsten Künstler des 20sten Jahrhunderts – mit einem atemberaubenden Angebot melden sich die New Yorker Auktionen von Christie’s auf dem internationalen Kunstmarkt zurück. Die Sammlung des vor zwei Jahren verstorbenen Bestsellerautors Michael Crichton mit Werken von Picasso und anderen Meistern wird en bloc erst am 11. und 12. Mai zusammen mit den Zeitgenossen über die Bühne gehen. Zur Abendauktion der Impressionisten und Modernen – letztere haben diesmal eindeutig die Nase vorn – marschieren dagegen 28 Trophäen aus der Kollektion der amerikanischen Sammlerin und Mäzenin Frances Lasker Brody, der im vergangenen Jahr verstorbenen Witwe des Bauunternehmers Sidney F. Brody aus Los Angeles, auf. Ihren Anfang nahm die Sammlung an einem Weihnachtsabend in den 1940er Jahren mit einer Skulptur Henry Moores: „Sid hat sie mir unter den Weihnachtsbaum gelegt“ erinnerte sich Mrs. Brody später in einem Interview, „und ab diesem Zeitpunkt hat uns die Sammelleidenschaft nicht mehr losgelassen“. Allein der Wert dieser Sammlung wird mit rund 140 bis 190 Millionen Dollar beziffert. ...mehr

Die Malerei des 19ten Jahrhunderts brachte im Wiener Dorotheum diesmal einen neuen Umsatzrekord

Neue Marken setzen


Ferdinand Georg Waldmüller, Auftanz, 1863

Im Sensationserfolg der Alten Meister am 21. April gingen die hervorragenden Ergebnisse, die die Neueren Meister in der ersten großen Auktionsserie dieses Frühjahrs im Wiener Dorotheum einen Tag zuvor erzielt hatten, ein wenig unter. Ein halbes Dutzend Zuschläge im sechsstelligen Bereich, eine Zuschlagsquote nach Losen von rund 64 Prozent, ein Bruttoumsatz von fast 4,2 Millionen Euro und damit das beste Ergebnis des Hauses in dieser Sparte konnten sich ebenfalls sehen lassen. Dabei zeigte sich die Kundschaft besonders an Spitzenwerken arrivierter Künstler interessiert. Wenig überraschend ist daher, dass wieder einmal Ferdinand Georg Waldmüller mit an der Spitze der Preisliste zu finden ist. Mit seinem „Auftanz“, einem Spätwerk des Jahres 1863, hatte das Dorotheum ein repräsentatives Genrebild dieses wichtigsten österreichischen Malers von Biedermeier und frühem Realismus im Programm. Planmäßig erfolgte hier der Zuschlag bei 240.000 Euro: Bei 200.000 bis 250.000 Euro hatte die Schätzung gelegen. Käufer war ein russischer Sammler. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Für Feinschmecker


Klein, aber fein gibt sich der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies wieder in seiner kommenden Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst. Nicht mehr als 170 Losnummern listet der Katalog zum 8. Mai, das Gesamtvolumen beträgt gut 250.000 Euro, und lediglich zwei Arbeiten sind mit jeweils 10.000 Euro im fünfstelligen Bereich veranschlagt: Gerhard Marcks’ Bronzefigur „Adam, sitzend“ als der erste von drei Güssen des Jahres 1947, der 1952 die Ehre der Biennale-Teilnahme in Venedig hatte, und eine Bleistiftzeichnung Otto Dix’, mit der er 1922 ein Gemälde vorzubereiten gedachte. Die junge Frau, die auf einem Tisch sitzend die Aussicht auf eine Stadtlandschaft vor sich hat und von einer Rauchwolke bedroht wird, blieb jedoch in Öl unausgeführt. Als hübsche Arbeiten berühmter Meister gesellen sich Franz Marcs dichter Holzschnitt „Der Stier“ von 1912 für 2.500 Euro und Erich Heckels kantiges Blatt „Sonnenaufgang“ von 1914 für 5.000 Euro hinzu. Zeitlich schreitet die Offerte mit Pablo Picassos Radierung „Femme nue assise devant un rideau“ aus der Suite Vollard 1931 für 8.000 Euro und Markus Lüpertz’ „Stehender Mann“, ein Aquarell wohl der 1970er Jahre, für 3.200 Euro voran. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Neues von der Spitze


Es ist wieder fast wie früher bei den New Yorker Impressionisten- und Moderneauktionen von Sotheby’s und Christie’s. Die Kunstbesitzer sind wieder aus ihren Schutzlöchern hervorgekrochen und bestücken die Lager der Auktionshäuser reichlich, entsprechend dick sind wieder die Kataloge und entsprechend üppig auch die Schätzungen für die qualitätvolle Kunstware. 58 Lose listet Sotheby’s für seine Abendveranstaltung am 5. Mai mit einem Gesamtvolumen von 145 bis 205 Millionen Dollar, in etwa das Doppelte also, wie Christie’s allein für ein Picasso-Stillleben aus der Sammlung Brody erwartet. Bei Sotheby’s verdichtet es sich vor allem im Bereich um die 10 Millionen Dollar. Ein Gemälde Pablo Picassos findet sich auch da: Seine „Femme au grand chapeau. Buste“, datiert am 31. Mai 1965 und damit ein rasch und pastos aufgetragenes Werk seiner späten, von fast manischer Arbeitswut geprägten Jahre, soll 8 bis 12 Millionen Dollar kosten. Ebenso hoch liegen die Erwartungen für Amedeo Modiglianis Bildnis seiner letzten Liebe und Muse „Jeanne Hébuterne au collier“ um 1916/17. Sie war dem Künstler derart eng verbunden, dass sie sich einen Tag nach dem frühen Tod des Künstlers das Leben nahm. ...mehr

Solide Ergebnisse mit der Kunst der letzten zweihundert Jahre im Wiener Kinsky

Umschlagplatz der Österreicher


Rudolf von Alt, Dürnstein an der Donau mit Burgruine, 1844

Als eine der ganz großen Auktionen wird die Nummer 78 im Wiener Kinsky vom 20. April nicht in die hauseigene Geschichte eingehen. Dafür erwiesen sich besonders die Zeitgenossen als etwas schwergängig. Hier wie vor allem bei den Modernen und den Meister des 19ten Jahrhunderts wurden jedoch solide Zuschläge erreicht, so dass sich das Haus mit einem Umsatz für den ersten Auktionstag von mehr als 2,3 Millionen Euro, einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 50 Prozent und einer wertbezogenen von über 71 Prozent in seinem Profil einmal mehr bestätigt sehen kann. Vor allem österreichische Künstler finden über das ehemalige Adelspalais an der Freyung regelmäßig eine neue Heimat. Zum Hauptlos der Neueren Meister schwang sich mit Rudolf von Alt ein Urgestein österreichischer Vedutenkunst in höchster Vollendung auf: 50.000 Euro kostete sein Aquarell mit Blick auf Ort und Kloster Dürnstein an der Donau aus dem Jahr 1844, über denen die mittelalterliche Burgruine thront. Die Schätzung hatte bei 10.000 bis 20.000 Euro gelegen. Ein etwas verschwommenes „Motiv aus Hallstatt“ brachte es auf 10.000 Euro (Taxe 7.000 bis 15.000 EUR) und seine Bleistiftzeichnung der von Häusern gerahmten Ferdinandsbrücke in Wien von 1856 auf 8.000 Euro (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). ...mehr

Nagels Moderne in Stuttgart mit Auktionsrekord und guten Ergebnissen

Glücksjahr 1912


Egon Schiele, Paar, 1912

Mit einem Auktionsrekord startete die Moderneabteilung des Stuttgarter Auktionshauses Nagel am 14. April ins Frühjahr. Einen Gutteil an des Gesamtumsatzes von brutto 1,6 Millionen Euro und der losbezogenen Zuschlagsquote von 64 Prozent, in der allerdings knapp 20 Prozent Vorbehaltszuschläge stecken, trug die Sammlung von Arbeiten auf Papier des Darmstädter Publizisten und Verlegers Alexander Koch, der sich als wichtiger Förderer moderner Kunst und Designs des Jugendstil hervorgetan hatte. Mehr als siebzig Jahre nach dem Tod des Besitzers entschlossen sich die Nachfahren zur Einlieferung der kostbaren Preziosen, deren Entstehung sich oft persönlichen Verbindungen verdankte. Zu Weihnachten 1912 etwa dedizierte der Wiener Expressionist Egon Schiele dem „Herrn Hofrat“ eine Zeichnung in Farbstift und Gouache, die ein Paar abstrahierend in inniger Umarmung darstellt. Dieses Blatt, als Losnummer eins aufgestellt, wies die Richtung, in der es die folgende Stunden oft langgehen sollte: Auf 20.000 Euro angesetzt, ließ sich ein Privatmann die kleine Liebenswürdigkeit schließlich stolze 85.000 Euro kosten. Der Bildhauer Ossip Zadkine richtete 1930 einen weiblichen Akt in kubistischem Raum an den Verleger. Die stilllebenartige Komposition kletterte von 4.000 Euro auf 11.000 Euro. Im selben Jahr grüßte Aristide Maillol mit einem liegenden weiblichen Akt am See herüber, für 8.500 Euro statt der vorgesehenen 1.500 Euro. ...mehr

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