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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Noch nicht einmal die Hälfte der Design-Lose schaffte es über das Auktionspult des Dorotheums. Für Ausgleich sorgte die Qualität der verkauften Objekte, die oftmals Unikate waren

Kein Platz für Science-Fiction


Da war die Enttäuschung groß, als sich für die an Science Fiction-Filme erinnernden, mit bis zu 45.000 Euro taxierten „Möbel“ des Österreichers Oliver Irschitz keine Hand erhob. In den schönsten Regenbogenfarben waren sein interaktiver iPoint-Info-Terminal oder die begehbare sieben Meter lange iTube inszeniert, doch am Ende sorgten im Wiener Dorotheum klassischere Stücke für eine passable losbezogene Zuschlagsquote von knapp 46 Prozent. Topstück der Auktion für Design wurde ein Set aus sechs kunterbunt gemusterten „Kodu“-Stühlen von Landsmann Franz West. Die filigranen Stahlstühlchen hätten vom afrikanischen Textildruck der Bezüge her auch aus der psychedelischen Hippiezeit stammen können, wurden aber tatsächlich erst 1999 entworfen und kurz danach in New York produziert. Wie zuvor schon mit 60.000 bis 90.000 Euro korrekt taxiert, erreichten die Sitzgelegenheiten ein Endgebot von 85.000 Euro. ...mehr

Lempertz erzielt in der Foto-Auktion Rekordwerte für Albert Renger-Patzsch

Die Verführungskraft einer Natter


Im Film „Die Wüste lebt“ weiß eine Schlange ihren Körper als ultimatives Lockmittel einzusetzen. Das Tier versteckt sich im Sand, und einzig ein Teil ihrer Schwanzspitze ragt einem Grashalm ähnlich empor. Ein allzu leichtgläubiger Gecko eilt heran und will das vermeintliche Pflänzchen verspeisen, doch dann der finale Satz des Erzählers zur erfolgreichen List der Schlange: „Ende von Gecko“. Eine Kollegin des klugen Wüstenlebewesens, eine Natter, verführte Albert Renger-Patzsch zu einer Detailaufnahme des Kopfes. Ähnlich dem Gecko im amüsanten Kinderfilm von Walt Disney wurden die Bieter der Fotografieauktion bei Lempertz Opfer des Bildes von 1925 und erlagen der Macht der grafisch-abstrakten Anmutung des gefährlichen Reptils. Ausgehend von 15.00 bis 20.000 Euro entbrannte eine wilde und hartnäckige Schlacht der Gebote, die bei einer beinahe zehnfachen Steigerung und einem Rekordpreis von 120.000 Euro, den der deutsche Kunsthandel bewilligte, ein beeindruckendes Ende fand. ...mehr

Neumeister schließt die Auktionen zur Klassischen Moderne und Post War & Contemporary Art mit gutem, die Pop Art aus einer Privatsammlung aber mit durchwachsenem Ergebnis ab

Rehe im Formendickicht


Ohne den Titel zu kennen, mag manch einer in Hedwig Marquardts Gemälde lediglich ein Wirrwarr aus Formen und Farben erkennen. Doch schaut man genau hin, entdeckt man mittig ein stehendes und ein liegendes Tier. Ihre Körper sind in Farben und geometrischen Formen kristallin aufgespalten. „Rehe“ aus dem Jahr 1915 ist eines der seltenen datierten Malereien aus der frühen Schaffensphase der deutschen Künstlerin, womit sie sich an Werke Franz Marcs anlehnt. Durch die Wirren des Ersten und Zweiten Weltkriegs ist aus dieser Zeit wenig erhalten. Ein besonders entschlossener Bieter in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Neumeister in München ließ denn auch nicht locker und steigerte das expressionistisch-kubistische Gemälde auf den Auktionsrekord Marquardts von 36.000 Euro. Angedacht waren für das Ölgemälde nur 2.000 bis 4.000 Euro. ...mehr

Trotz einiger hoher Ausfälle bietet Kornfeld in Bern den sinkenden Umsätzen auf dem Kunstmarkt die Stirn

Zugpferd Giacometti


Paul Klee, Vor dem Schnee, 1929

Nur einmal im Jahr hält das Berner Auktionshaus Kornfeld eine Versteigerung ab, im Umfeld der Art Basel und mit einem reichhaltigen Programm vor allem an moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch in diesem Juni versammelten sich wieder zahlreiche Interessenten zur zweitägigen Veranstaltung in der Berner Laupenstraße. Hauptsächlich lag der Fokus – wie zu erwarten – auf Teil I der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts mit 150 ausgewählten Werken im Hochpreissegment. Einer der Favoriten war hier Paul Klee mit einem guten Dutzend Arbeiten von einer frühen Zeichnung aus dem Jahr 1899 für bescheidene 16.000 Franken bis hin zum späten „Gezeichneten Mädchen“ von 1939, das bei 300.000 Franken allerdings unveräußert blieb. Dafür bezauberte das märchenhafte Aquarell „Vor dem Schnee“ von 1929, das Klee während seiner Zeit am Dessauer Bauhaus schuf. Von den Experten auf 1 Million Franken angesetzt, steigerte sich die knapp vierzig Zentimeter breite Naturparaphrase sogar auf 1,25 Millionen Franken und setzte sich damit an die Spitze der Zuschlagsliste. Für 700.000 Franken ging außerdem die Mischtechnik „Ein Maedchen, zwei Schnäpse“ von 1938 und 450.000 Franken der angsteinflößende „Kopf eines berühmten Räubers“ von 1921, beide etwas unterhalb der Erwartungen. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst behauptete sich gut bei Van Ham in Köln

Tanz’ mir Deinen Namen!


Im populären Munde wird gerne damit gescherzt, dass im Eurythmieunterricht der Waldorfschulen die Kinder ihren Namen tanzen können. Rudolf Steiners Konzept ist jedoch etwas komplexer. Dennoch verführt ein Blatt aus Sigmar Polkes achtteiliger „Palmenserie“ von 1968 gerade zueben dieser Assoziation: Ein Mann steht frontal und nackt in einem Raum. Als „Kleidung“ trägt er einzig eine großzügige Unterhose und ein Halsband, aus dem lange und breite Palmenblätter hervorspringen. Die leicht angewinkelten Knie und das Kostüm per se bauen eine Spannung auf: der Betrachter wartet geradezu darauf, den Mann tanzen, ja entschweben zu sehen. Polkes amüsante Vorstellungen zum Wesen der Palme begeisterten die Kunden der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ bei Van Ham. Die acht schwarzweißen Offsetdrucke fuhren mit 8.500 Euro etwas mehr als das Doppelte des angesetzten Preises ein. ...mehr

Christie’s erzielt mit der Jubiläumsauktion „Defining British Art“ die höchsten Preise in der Zeitgenossen-Woche nach dem Brexit der Briten

Goldene Stunden


Die Ängste nach dem EU-Austritt der Briten hielten nur kurz. Schon eine Woche später, als in London die Zeitgenossen das Auktionsparkett betraten, schienen sie schon wieder fast verflogen. Hatte das Referendum doch das Pfund unter Druck gesetzt und die Kunst für ausländische Käufer günstiger gemacht. Das kam – wenn auch in abgeschwächter Kraft – der kuratierten Auktion „Defining British Art“ zugute, mit der Christie’s sein 250jähriges Firmenjubiläum feierte. Hier waren 31 Meisterwerke aus drei Jahrhunderten britischer Kunst in einem opulenten Katalog versammelt, von denen 27 über das Auktionspult wanderten, einen Erlös von 99,5 Millionen Pfund einspielten und acht Künstlerrekorde aufstellten, so für Henry Moores überlebensgroße „Reclining Figure“ mit dem schönen Untertitel „Festival“ von 1951. Aus den anvisierten 15 bis 20 Millionen Pfund wurden für die weibliche fragmentierte Gestalt schließlich 22 Millionen Pfund. ...mehr

Die Offerte der Auktion „19th Century European Art“ bei Christie’s in London überzeugt mit stimmungsvoller Landschaftsmalerei

Der Esel namens Balthasar


Gustave Courbet, Le Parc de Rochemont, 1862

Nur wenige Sonnenstrahlen schaffen es durch den dichten Wald bis zu dem einsamen Reiter. Das sanfte Licht sorgt für eine märchenhafte Atmosphäre und lässt das Gehölz zu einem Ort der Ruhe werden. Das Ölgemälde „Le Parc de Rochemont“ stammt von dem französischen Maler Gustave Courbet. Der erste Besitzer war Etienne Baudry, ein langjähriger Freund des Künstlers. Die Arbeit entstand 1862 während ihres gemeinsamen Aufenthalts in Saintonge im Westen Frankreichs. Laut Baudry inspirierte ein Mittagessen zu Ehren einer Pariser Theatergruppe Courbet zu dieser Komposition. Das Essen endete in einem Ausflug, bei dem der Künstler von seinem Esel namens Balthasar geworfen wurde. Die träumerische Landschaft fordert nun mit 250.000 bis 350.000 Pfund den Spitzenpreis der Auktion zur europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts bei Christie’s in London. ...mehr

Auf und Ab in der Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen der Alten Kunst bei Bassenge in Berlin

Unscheinbares Weidengewächs mit großer Wirkung


Claes van Beresteyn, Studie einer Kopfweide

Für einige Überraschungen sorgte die umfangreiche Auktion von Gemälden alter und neuerer Meister sowie Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts beim Berliner Auktionshaus Bassenge. Denn von den über 500 Losnummern überboten so manche ihren Schätzwert gleich um ein Zehnfaches, während viele der hochpreisigen Objekte keine Abnehmer fanden. Eine Gewinnerin war Claes van Beresteyns in Feder gearbeitete „Studie einer Kopfweide“ aus dem 17. Jahrhundert. Das auf den ersten Blick unscheinbare Blatt stammt aus dem sehr überschaubaren Œuvre des niederländischen Zeichners und Radierers. Seine Studien gelten heute als wichtige Beiträge zur Entwicklung niederländischer Landschaftsmalerei, und auch die gestutzte knorrige Kopfweide mit ihren jungen Trieben lebt von der feinen Beobachtungsgabe und der naturalistischen Wirkung aufgrund der sicheren Federführung Beresteyns. Das sah ein Niederländer ebenso, blieb hartnäckig, auch als der Schätzwert von 18.000 Euro schon übertroffen war, und schmiss die Konkurrenz bei 75.000 Euro aus dem Rennen. ...mehr

Die Alter Meister bei Christie’s in London warten mit einem Rubens-Meisterwerk auf

Biblische Erotik


Peter Paul Rubens, Lot und seine Töchter, um 1613/14

Arbeiten aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ oder gemäldeähnliche Entwürfe des Meisters hält der Kunstmarkt noch immer in größerer Anzahl bereit. Ein vollgültig ausgeführtes Gemälde des großen flämischen Barockmalers ist aber selten. Christie’s trumpft nun in seiner Auktion „Old Master & British Paintings“ mit einem solchen auf: mit der fulminanten Darstellung „Lot und seine Töchter“. Die erotische Erzählung aus dem Alten Testament, in der Lot von seinen Töchtern betrunken gemacht wird, dass er mit ihnen Kinder zeuge, beflügelte die Fantasie der Künstler seit der Renaissance. Um 1613/14 schuf Rubens seine großformatige Version und konzentrierte sich ohne viel schmückendes Beiwerk auf die Interaktion der drei Personen. Lot, schon sichtlich berauscht, sitzt auf seinem Lager und wird von seinen beiden nackten Töchtern mit Wein und erlesenen Speisen umgarnt. Neben der großartigen malerischen Qualität wartet das Meisterwerk noch mit einer erlesenen Provenienz auf: zuerst in Händen wohlhabender Antwerpener Kaufleute, gehören auch der bayrische Kurfürst Maximilian II. Emanuel, Kaiser Josef I. oder die Herzöge von Marlborough zu den Vorbesitzern. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb Baron Maurice de Hirsch das Gemälde aus englischem Adelsbesitz. Seit mehr als 100 Jahren nicht mehr öffentlich ausgestellt, verkaufen seine Nachkommen es nun und wollen dafür rund 20 Millionen Pfund sehen. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
Kunsthaus Lempertz

Galerie Flügel-Roncak - Slinkachu - Tug of War

Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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