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Am 07.12.2017 Auktionswoche A183: Schmuck, Uhren, Art Déco & Art Nouveau, Design, Schweizer Kunst, Impressionismus & Klassische Moderne, Grafik & Multiples, PostWar & Contemporary, Photographie

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die zweite Auktion aus dem Lager der Stuttgarter Galerie Valentien mit Irene Lehr

Erneut zu Gast bei den Schwaben


Unter den Anbietern moderner und zeitgenössischer Kunst im deutschen Südwesten ist die Stuttgarter Galerie Valentien eine der ambitioniertesten und interessantesten. Größere Aufmerksamkeit zog das Haus von Freerk C. Valentien im vergangenen Herbst auf sich, als ein reicher Lagerbestand wegen des vorgesehenen Umzugs in die neuen, aber weniger umfänglichen Galerieräume im Gänseheideviertel durch die Berliner Auktionatorin Irene Lehr unter den Hammer kam. Die Auktion spielte bei einer Zuschlagsquote von rund 96 Prozent hervorragende 750.000 Euro ein. Bezogen ist das neue Domizil, das bereits im vergangenen Frühjahr eröffnet werden sollte, indes immer noch nicht – eine kleine Verzögerung, so die Auskunft. Man nutzt die Wartezeit, um in Haus und Garten des bisherigen Sitzes an der Gellertstraße einen weiteren Lagerräumungsverkauf, ergänzt um einige zusätzliche Einlieferungen, durchzuführen. Am 18. September wird die Auktion stattfinden. ...mehr

Auch die Fotografie trägt zur guten Bilanz des Berliner Versteigerers Bassenge bei

Klassisch und modern


Leopold Ahrendts, Blick auf Gendarmenmarkt, 1863

Bassenge schnitt in diesem Frühjahr in allen Bereichen gut ab. Nicht nur die Alten Meister und die immer weiter in die erste Liga sich vorarbeitenden Modernen erzielten zum Teil ausgezeichnete Ergebnisse, auch die Fotografie machte am 9. Juni mit einigen Spitzenpreisen auf sich aufmerksam. Dabei waren es vor allem die frühen Stücke des verhältnismäßig jungen Mediums, die zu teils heftigen Bietgefechten animierten. Rares aus dem 19ten Jahrhundert war eben außerordentlich gefragt, etwa das fast gemäldehafte, dabei schon im Format miniaturhafte Kinderbildnis „Virginia“ aus der Zeit um 1864 von Julia Margaret Cameron, einer der ersten bekannten Fotografinnen, für 7.000 Euro statt geschätzter 1.500 Euro oder eine Serie exakter Ansichten Berliner Bauten überwiegend des Klassizismus aus den 1850er und 1860er Jahren, die von nicht mehr als 2.200 Euro auf bis zu 9.000 Euro emporkletterten. Für die Veduten vom Gendarmenmarkt, des alten Berliner Doms, der Kurfürstenbrücke mit dem Stadtschloss oder der Königlichen Hof Apotheke ist Leopold Ahrendts verantwortlich. Die jetzt erzielten Preise gehören zu den höchsten auf Auktionen. ...mehr

Trotz einiger guter Zuschläge lief das Meißner Porzellan in der Auktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister nicht so recht

Tagessiegerin Carola


Schneeballdeckelvase mit dem Bildnis Königin Carola von Sachsen, Meißen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

So richtig wollte der Funke in der Jubiläumsauktion zum 300sten Geburtstag der Meißner Porzellanmanufaktur nicht überspringen. Zwar hatte der Münchner Versteigerer Neumeister eine sehenswertes Offerte mit etwas über 150 Losnummern zusammengestellt, verkauft wurden davon jedoch nicht einmal ganz 30 Prozent, und nur um ein Stück wurde heftig gekämpft. Das Interesse vor allem an den Telefonen weckte die fast einen Meter hohe Schneeballdeckelvase mit einem Bildnis der Königin Carola von Sachsen. Das gemmenartige Medaillon der Gemahlin des seit 1873 regierenden Königs Albert zierte neben dem sächsisch-schwedischen Allianzwappen die über und über mit Schneeballblüten bedeckte Vase, bekrönt von einer Kartusche mit ihrem Monogramm. Virtuos imitierte das Schmuckstück aus der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts die Formsprache des Rokoko bis hin zu einem fast freifliegenden Engel, der als Griff dient. Trotz der etwas zu übertriebenen Gestaltung ließ ein hessischer Kunsthändler nicht locker, bis er bei 68.000 Euro die Vase sein eigen nennen konnte. Auf dem Etikett waren nur 39.000 Euro gestanden. ...mehr

Mit Zeichnungen, Aquarellen und einigen Gemälde Alter und Neuerer Meister hat Bassenge in Berlin gute Ergebnisse eingefahren

Färbermeisters Fantasien


Aloys Zötl, Insekten und Elefanten mit Termitenhügel, 1859

Der Eferdinger Färbermeister Aloys Zötl war schon häufiger der Star so mancher Auktion. Dabei hatte der Eigenbrötler zu Lebzeiten kein einziges seiner Aquarelle aus dem legendenumwobenen Bestiarium verkauft. Seine Zeit war noch nicht gekommen. Erst mit dem Surrealismus verstand und schätzte man im 20sten Jahrhundert die skurrile Kunst des 1803 im oberösterreichischen Freistadt geborenen Zötls. Kein Wunder, dass ihn André Breton in seine Liste der „Surrealists avant la lettre“ aufnahm und sein Werk als das prächtigste Tierbuch, was die Welt je gesehen hätte, pries. Doch irgendwie passen seine fantastischen Tierdarstellungen auch in die Epoche der Entdeckungen und Enzyklopädien des 19ten Jahrhunderts; sie waren nur zu frei und bizarr gedacht. So legte Zötl am 14. Dezember 1859 auch ein Blatt mit Insekten, Elefanten und Termitenhügeln scheinbar als wissenschaftliches Anschauungsmaterial an. Doch schon allein die Gestaltung mit trompe l’oeil-Effekten weist sein künstlerisches Interesse aus, und der Elefant nimmt gar menschliche Züge an, da er, scheinbar von den Termiten angefallen, mit gequältem Ausdruck davon trottet. ...mehr

In der Fotografieauktion bei Lempertz in Köln waren vor allem die Klassiker und bekannte Namen gefragt

Das Kunstwerk der Casati


Sie war eine der schillerndsten und extravagantesten Damen der europäischen High Society zu Beginn des 20sten Jahrhundert: Luisa Casati Stampa di Soncino, Marchesa di Roma. Sie war schön, gebildet und intelligent, modebewusst, exzentrisch, skandalumwittert und verschwenderisch und muss auf die Männerwelt einen unbeschreiblichen Reiz ausgeübt haben. Nach dem frühen Tod ihres Vaters, des wohlhabenden Textilfabrikanten Alberto Amman, galt sie als eine der reichsten Frauen Italiens. Mit 19 Jahren heiratete sie 1900 den Marchese Camillo Casati, was sie nicht abhielt, schon 1903 eine langjährige Affäre mit Gabriele D’Annunzio einzugehen. Als Muse, Kunstmäzenin und Modeikone reiste sie durch Europa, fand schnell Anschluss an die Aristokratie und den Geldadel in London, Paris, Venedig, Rom und München und nannte viele Künstler ihre Freunde. Ihre Bankette, Bälle, Gartenparties, Fuchsjagden und Kostümfeste waren berühmt, füllten die Klatschsspalten der Gazetten und leerten ihre Kassen. Gemäß ihrem Wahlspruch „Ich möchte ein lebendes Kunstwerk sein“ hielt Man Ray im Juli 1935 Luisa Casati bei einem Kostümball des Grafen Etienne de Beaumont fest. Sein Foto zeigt sie als mondäne Gestalt mit langer Robe vor zwei aus Pappe ausgeschnittenen, lebensgroßen Pferden in einer Art Manege. Hier inszenierte sich die Casati als die von ihr bewunderte Kaiserin Elisabeth von Österreich mit deren Pferden Flick und Flock. ...mehr

Rückblick: Europäische Malerei des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Wunsch erfüllt


Jean-Baptiste Camille Corot, Jeune femme à la fontaine

Zehn Jahre lang war das Musée d’Art et d’Histoire in Genf auf der Suche nach einer „figure de fantaise“ von Jean-Baptiste Camille Corot, um im Haus eine Übersicht über die verschiedenen Genres im Werk des großen französischen Malers versammeln zu können. Der Wunsch ging nun in Erfüllung. Fündig wurde das Schweizer Museum in London bei der Auktion „19th Century European Paintings“. Dort bot Sotheby’s für 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund die unprätentiöse wie bezaubernde Idealvorstellung einer „Jeune femme à la fontaine“ an, die Corot wohl in den 1860er Jahren gemalt hat. Anmutig und echt in der Empfindung hat er eine junge Frau vom Lande gestaltet, wie sie eben an einem Brunnen Wasser holen will, sich mit ihrem rechten Arm am Brunnenrand aufstützt und mit einem Anflug von Melancholie in die Ferne blickt. Mit 1,4 Millionen Pfund reiht sie sich im Musée d’Art et d’Histoire nun unter die 14 übrigen Werke Corots mit Aktdarstellungen, Portraits und Landschaften ein und wird dort ihren ersten Auftritt ab dem 24. September in der Ausstellung „Corot in der Schweiz“ haben. Bluten musste dafür das Kröller-Müller Museum in Otterlo. Denn das niederländische Haus hatte das Gemälde 1941 bei einer Berliner Kunsthandlung erworben, die mit dem Verkauf der von den Nazis enteigneten Sammlung des jüdischen Bankiers Georg Eduard Behrens aus Hamburg beauftragt war. Erst 2008 wurde das Gemälde an seine Erben restituiert. ...mehr

Bassenge in Berlin legt bei der Modernen Kunst zu

Starkes Mittelfeld


Wieder ein Stück näher in die erste Liga der Versteigerer moderner Kunst hat sich das Berliner Auktionshaus Bassenge in seiner vergangenen Auktionsrunde gespielt. Zwar blieb es noch immer bei einem einzigen sechsstelligen Betrag: Karl Hofers intimes Bildnis zweier Freundinnen am Tisch mit Buch aus dem Jahr 1939 übernahm ein süddeutscher Sammler bei 150.000 Euro; die Schätzung hatte bei 120.000 Euro gelegen. Doch vor allem das expressionistische Mittelfeld war gut besetzt und sorgte – bei Bassenge nicht allzu häufig – für eine Reihe zum Teil erheblicher Preissteigerungen. Gut dabei war etwa Willy Jaeckels bemerkenswerte Stilllebenkomposition „Der blaue Götze IV“ von 1926, die ein heimischer Kunde von 25.000 Euro auf 42.000 Euro hob. Von 40.000 Euro auf 63.000 Euro kam Otto Dix’ seltenes Aquarell „Studie II“ von 1925 zu dem Gemälde „Ungleiches Paar“, deren besonderer Reiz in einer fast traumhaft unwirklichen, vanitasähnlichen Farbgestaltung liegt. Und selbst ein so unbekannter Künstler wie Hans Jüchser überzeugte einen Kunden mit seinem Bildnis eines blassen Knaben in einer Dachkammer aus dem Jahr 1932. Wenngleich es mit 66.000 Euro nicht ganz bis zu den anvisierten 80.000 Euro reichte, stellt das Ergebnis weit abgeschlagen den aktuellen Auktionsrekord dar. ...mehr

Die Auktion mit Zeichnungen und Druckgrafiken Alter Meister lief bei Kornfeld in Bern eher sachlich ab; vieles kam zu den Erwartungen ans Ziel

Löwe und Hahn


Albrecht Dürer, Das Löwenwappen mit dem Hahn, um 1503

Traditionell etwas ruhiger als die Modernen verläuft bei Kornfeld in Bern stets die Altmeisterauktion. Am 18. Juni blieben die großen Sensationen aus. Fast geschäftsmäßig wurde eine Reihe von Albrecht Dürer-Blättern wie das „Löwenwappen mit dem Hahn“ um 1503 für taxgerechte 25.000 Franken oder die „Maria mit dem Kind am Baum“ von 1513 für 18.000 Franken etwas unterhalb der Schätzung versteigert, mit etwas mehr Schwung Dürers Holzschnitt „Joachim vom Hohenpriester zurückgewiesen“, Blatt 2 aus dem Marienleben um 1504, für 18.000 Franken oder sein ein Jahr jüngere Kupferstich „Das große Pferd“ für 16.500 Franken oberhalb der Erwartungen, ging es über zwei Kupferstiche Israhel van Meckenems mit den heiligen Frauen Agatha und Ursula für 12.500 Franken und 19.000 Franken ebenfalls nicht ganz im Soll auf den maßvollen Höhepunkt zu: eine komplette Folge der 16 Radierungen von Giovanni Battista Piranesis berühmten „Carceri“ in der Ausgabe von 1765 bis 1770 für 58.000 Franken. 40.000 Franken waren erwartet worden. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Rettung aus Frankreich


Camille Pissarro, Pièce d’eau à Kew, Londres, 1892

Französische Impressionen waren die Erfolgsgarantie für Fischers große Frühjahrsauktion Mitte Juni in Luzern. Sie retteten die insgesamt nicht gerade berauschende Bilanz einer Versteigerung, die nicht nur unter ihrer eigenen Masse ächzte, sondern auch im Hochpreissegment vor allem der Alten Meister unter einer zunehmenden Zurückhaltung kundiger und ehrgeiziger Interessenten gegenüber Unsicherem und Zweitklassigem litt. Die fünf Werke aber, die im Laufe der Zeit alle über die renommierte Galerie Gattlen in Lausanne in Schweizer Privatbesitz vermittelt worden waren, ließen zumindest die Abteilung Moderne Kunst mit gutem Ergebnis abschließen. Zwei duftige Landschaften Camille Pissarros unter den Titeln „Pièce d’eau à Kew, Londres“ von 1892 für 780.000 Franken und „Brouillard à Éragny“ von 1884 für 320.000 Franken, Pierre-Auguste Renoirs kleine Studie „Le pont à Biot“ für 270.000 Franken sowie Albert Marquets bereits zur Neuen Sachlichkeit tendierende „Pointe de Territet, Montreux“ für 100.000 Franken fanden sich allesamt im Rahmen ihrer realistischen Schätzungen wieder. Louis Valtats kraftvoll durchmodelliertes Stillleben „Fruits du Midi“ kletterte mit einem Ergebnis von 95.000 Franken sogar noch erheblich darüber hinaus. ...mehr

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