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Am 30.09.2017 Kunstauktion September 2017

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Jung und erfolgreich


Mehr als 38,2 Millionen Pfund setzte das Londoner Auktionshaus Christie’s bei seiner Abendversteigerung von Gegenwartskunst am 14. Oktober um. Rund 19,6 Millionen Pfund kamen bei den ersten fünfzig Losnummern zustande, die fast ausnahmslos weitervermittelt werden konnten. Wenn auch nicht die großen Sensationen anzupreisen waren, zeigte sich doch, dass das Hochglanzgeschäft mit zeitgenössischer Kunst nach dem Krisenjahr 2009 wieder Tritt gefasst hat. In das Programm hatten sich vor allem jüngere Künstler gemischt, die meist im guten sechsstelligen Bereich abschlossen. Die übrigen circa 18,6 Millionen Pfund spielten italienische Künstler ein: Diese hatte Christie’s mit gut fünfzig weiteren Losnummern in einer eigenen Abteilung zusammengestellt. Hier gab es auch ein eindeutiges Hauptlos und die große Überraschung des Tages: Marino Marinis „Cavaliere“, ein mit knapp 120 Zentimeter nicht einmal lebensgroßes Reiterstandbild, entworfen 1951, in Bronze gegossen vor 1955, und für 3,95 Millionen Pfund zugeschlagen – Auktionsweltrekord für Marini. 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund waren veranschlagt gewesen. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Begehrte schöne Frauen


Carlo Maratta, Venus und Cupido

Als „eine der besten Auktionen in der Geschichte des Hauses“ konnte das Wiener Dorotheum seine jüngste Versteigerung Alter Meister am vergangenen Mittwoch bezeichnen. Nun, an die 6,1 Millionen Euro, die Frans Franckens II. große Holztafel „Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern“ im vergangenen Frühjahr erzielt hatte, reichten selbst die knapp 4,4 Millionen Euro, die die Abendauktion am 13. Oktober einspielte, nicht heran. Ein Millionenpreis konnte diesmal nicht generiert werden. Was diese Veranstaltung aber zweifelsfrei belegte, war die Solidität des Marktes, wenn die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden und mit der Qualität der angebotenen Werke in vernünftigem Verhältnis stehen. So erwies sich vor allem das Mittelfeld bei den fünf- und niedrigeren sechsstelligen Preisen als ziemlich robust. Die Rückgangquote von rund 53 Prozent ist mehrheitlich auf das untere Segment sowie einige doch allzu forcierte Schätzpreise an der Spitze zurückzuführen. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Glas gleich Kunst


Zwei Privatsammlungen hat der Heilbronner Glasspezialist Jürgen Fischer während seiner großen Herbstauktion am 16. Oktober im Programm. Die eine stammt aus dem Besitz des 1997 verstorbenen Mediziners Heinz Kirchhoff und ist mit fast 120 Objekten vor allem umfangreich. Kirchhoff und seine Frau begannen nach ihrer aktiven Berufszeit, zeitgenössisches Glas zusammenzutragen, und haben viele der in der Sammlung vertretenen Künstler persönlich gekannt. So sind es vor allem die schrillen 1980er und 1990er Jahre, die hier ihren Niederschlag gefunden haben. Mary Ann Zynsky beispielsweise lässt es in ihrem expressiven Schalenobjekt „Night out“ von circa 1993 für 8.500 Euro farblich regelrecht krachen, ebenso Stephen Rolfe Powell in seiner großen Vase „Tanguerine Buns Smith“ von 1994 für 4.500 Euro. Kunst und Design der 1970er Jahre zeigt dagegen Harvey K. Littletons kobaltblau unterfangene Skulptur, deren drei röhrenartigen Elemente wie im noch laufenden Schmelzprozess ineinander fließen. Auch dieses Stück wird für 4.500 Euro angeboten. ...mehr

Sotheby’s legt zur Frieze Art Fair in London wieder eine Auktion mit Gegenwartskunst auf

Jerry Hall im achten Monat


Der Londoner Kunstherbst steuert mit der Frieze Art Fair vom 14. bis 17. Oktober seinem Höhepunkt entgegen. So nimmt es nicht Wunder, dass auch die großen Auktionshäuser mit ihrer Gegenwartskunst um die Gunst der anwesenden Sammler buhlen. Das Programm ist diesmal übersichtlich, verzichtet auf die Schwergewichte der klassischen Nachkriegskunst und versammelt eher die jüngeren Generationen. So schmückt kein Francis Bacon, kein Lucio Fontana, kein Gerhard Richter und kein Jeff Koons die Abendveranstaltung von Sotheby’s am 15. Oktober. Von den anderen Stars gibt es meist nur kleinere Arbeiten – im wahrsten Sinne des Wortes: Lucian Freuds korpulente Frauenakt „Eight Months Gone“ aus dem Jahr 1997 beispielsweise misst nur circa zehn mal fünfzehn Zentimeter. Dennoch ist er mit 300.000 bis 400.000 Pfund beziffert. Das ähnlich kleinformatige Stilllebenfrühwerk „Quinces“ aus dem Jahr 1944 steht bei 150.000 bis 200.000 Pfund. Der teuerste der fünf Andy Warhols ist eine rund 230 mal 180 Zentimeter große, mit Diamantstaub veredelte Damenschuhsammlung unter dem Titel „Diamond Dust Shoes“, sichtlich eine der späten Arbeiten des Meisters aus dem Jahr 1980. Sie soll 1,3 bis 1,6 Millionen Pfund kosten. Die Gesamtsumme der Schätzung für die vierzig Losnummern liegt bei gut zehn Millionen Pfund. Immerhin findet überhaupt eine Abendveranstaltung statt: Im vergangenen Jahr war sie wegen der schlechten Konjunktur ganz ausgefallen. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Horror vacui und zu früher Impressionismus


Jan Sanders van Hemessen Werkstatt, Der verlorene Sohn im Wirtshaus bei den Dirnen

Über hundert Gemälde hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum für seine große Abendversteigerung Alter Meister am 13. Oktober zusammengestellt. Hier dürften weit höhere Zuschläge zu erwarten sein als bei den Neueren Meistern, die bereits einen Tag zuvor über die Bühne gehen. Nicht weniger als ein Dutzend sechsstellige Schätzpreise listet der Katalog, und bei kaum einem der Gemälde dürften trotz wählerischer Haltung der Altmeisterkundschaft Zweifel gerechtfertigt sein, dass sie auch erreicht werden. Von großer Prägnanz ist beispielsweise eine Holztafel mit der Darstellung des Verlorenen Sohnes bei den Dirnen aus der Werkstatt des Altniederländers Jan Sanders van Hemessen. Der Mann wird gerade von zwei Damen bezirzt, einer hässlichen Alten mit Weinkrug und einer schönen Jungen, doch scheint er bereits den reuevollen Kampf der inneren Wandlung durchzumachen, der ihn schließlich zu seinem vergebenden Vater zurückführen wird. 120.000 bis 150.000 Euro soll die mit einem ähnlichen Exemplar in der Kunsthalle Karlsruhe vergleichbare Szene kosten. ...mehr

Das Dorotheum hat seine Möbel-, Skulpturen- und Antiquitätenauktion mit seltenen Objekten aufgewertet

Pracht wie beim Sonnenkönig


André-Charles Boulle, Luster mit Delphinen, Paris um 1700

Für seine kommende Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten schwelgt das Wiener Traditionsunternehmen Dorotheum geradezu in barockem Luxus. Das Angebot ist von einer Erlesenheit, die an die Offerten des Schweizer Konkurrenten Koller dicht heranreicht. Im Mittelpunk der Auktion steht ein achtflammiger Prunkluster, der laut einem ausführlichen, vollständig abgedruckten Gutachten des Boulle-Experten Jean Nérée Ronfort von keinem Geringeren stammt als dem bedeutenden Franzosen André-Charles Boulle. Erst im vergangenen Jahr hatte das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt eine große Ausstellung zu diesem „Ebéniste, Ciseleur et Doreur du Roi“ veranstaltet. Anwesend war darin auch ein Leuchter aus dem Victoria and Albert Museum in London, der keinen Zweifel an der Autorschaft auch des jetzt angebotenen Stücks lässt. An beiden Exemplaren beeindrucken der Erfindungsreichtum an ornamentalen und figürlichen Details, die perfekte Ausführung und der gute Erhaltungszustand. Der Schätzpreis, den das Dorotheum nur auf Anfrage mitteilt, liegt bei mindestens 600.000 Euro. ...mehr

Vorwiegend nach Qualität und Nutzbarkeit wählten die Kunden in der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister in München aus

Selektive Käuferlust


Angiolo Romagnoli, Odaliske mit Mohr, 1879

Die größte Überraschung der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister am 29. September hielten die Neueren Meister bereit. Angiolo Romagnoli, ein bis 1896 in Florenz tätiger, ansonsten aber vollkommen unbekannter Maler, traf mit seiner Darstellung einer reizvoll im Schlafgemach liegenden Odaliske samt Papagei und Mohr den Geschmack des Publikums: Das Bild ist technisch gut gemalt, farbkompositorisch ansprechend, leicht verständlich und versprüht einen Hauch von Exotik und Erotik. Datiert hat es der Maler 1879. Das Münchner Auktionshaus hatte die fast zweieinhalb Meter breite Leinwand immerhin mit 5.500 Euro auf den bis dato höchsten Wert in Preisdatenbanken angesetzt, doch damit die Attraktivität des Gemäldes immer noch unterschätzt. Denn nach heftigem Bietgefecht wechselte es erst bei 36.500 Euro in deutschen Handel – Auktionsrekord für Romagnoli und zweithöchster Preis einer Veranstaltung, die bei einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von gut 43 Prozent, mit dem Nachverkauf von 52 Prozent, nicht überall gleichen Anklang fand. ...mehr

Zezschwitz startet mit angewandter Kunst des 20sten Jahrhunderts in den Herbst

Geschmackvoll einrichten


Max Strobl, Pokal zu goldenen Hochzeit, um 1908

Um 1900 war die Pluralität der Stile groß. Neben den verschiedenen historistischen Ausprägungen hatte sich schon der Jugendstil als große Neuerung in der westlichen Kunstwelt durchgesetzt und erste Erfolge gefeiert. Zwischen beiden Richtungen steht ein Pokal, den der Münchner Goldschmied Max Strobl um 1908 entworfen hat. Neben Karl Johann Bauer, Alfons Ungerer oder Adolf von Mayrhofer gehört er zu den „Neu-Traditionalisten“, die die germanische Vergangenheit mit der Übernahme alter Filigrantechniken und bronzezeitlicher Formensprache wiederbeleben wollten. So greift auch Strobl bei seinem kelchartigen Werk auf fränkisch-alemannische und merowingische Motive zurück. Doch treten die Flechtbandknoten, die umlaufenden Spiralmotive, Rosetten und der Wurmliniendekor in ihrer organischen Erscheinung zugleich als Verwandte des Jugendstil auf. Die stilisierten Fabeltiere, der Löwe und der Vogel stehen ebenfalls sowohl für Überkommenes wie Neues. Auch im Anlass zur Herstellung des Pokals lässt sich Rückwärtsgewandes und Vorausblickendes entdecken; schmiedete ihn Max Strobl doch für eine goldene Hochzeit. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Pfuschergefahr


Leopold Carl Müller, Ägyptische Wasserträger, 1880

„Sie kennen sie ja, diese graziösen Weiber mit den riesigen Wasserkrügen, die sie so leicht tragen, den einen schlanken immer schön geformten Arm senkrecht gestreckt bis zum Henkel des Kruges, den anderen in die Hüfte gestemmt. Wie herrlich ihnen die Gewänder immer fallen. Wir Maler mit unseren Absichtlichkeiten sind Pfuscher neben diesen Weibern mit dem eminenten Sinn für die Anordnung eines Gewandes.“ So schrieb es der Maler Leopold Carl Müller im Januar 1877 an seinen Freund, den Ägyptologen und Schriftsteller Georg Ebers, während einer seiner insgesamt neun Ägyptenreisen, die er zwischen 1874 und 1886 unternahm. Vielfach wurde der 1834 in Dresden geborene Künstler zu bildlichen Umsetzungen dieses und anderer Motive aus der fernen, orientalischen Welt angeregt, auch wenn er sich dabei der Gefahr aussetzte, eben zum „Pfuscher“ zu werden. Das Urteil der Nachwelt ist mit ihm jedoch insgesamt milde verfahren: Müller gehört heute zu den angesehenen und bestbezahlten Orientmalern des 19ten Jahrhunderts. 350.000 bis 450.000 Euro soll auch die ägyptische Wasserträgerin vor einer reich belebten Stadtkulisse erzielen, die Müller 1880 auf eine querformatige Leinwand bannte: Am 12. Oktober in der Versteigerung von Gemäldes des 19ten Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum. ...mehr

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