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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Nicht alles, was Lempertz in seiner Auktion „Moderne Kunst“ anbot, ging trotz guter Zuschlagsquote weg

Werden und Vergehen


Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Würde und Ernsthaftigkeit strahlt sie aus – die Säende, die Vincent van Gogh im Herbst 1881 mit schwarzer Kreide und Aquarell niederlegte. Die Themengruppe der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für van Goghs künstlerisches Schaffen werden sollte, nimmt in diesen frühen Werken ihren Anfang. Immer wieder hat er sich mit den Motiven vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese Symbolik vermittelt. Seine „Femme semant“, die einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre Vincent van Goghs, entstand in Etteren nahe Breda, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Hier wird der Künstler die Vorbilder für seine vom Leben gezeichnete Bäuerin gefunden haben, die in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld steht und einige Samen aus ihrer Hand fallen lässt. Das großformatige Frühwerk, das 1988 in der Ausstellung „Van Gogh & Millet“ im Amsterdamer Rijksmuseum zu sehen war und bis 2015 als Leihgabe im Picasso-Museum in Münster hing, war der Höhepunkt in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz. Mit einen Zuschlag bei 850.000 Euro traf das Blatt genau die Mitte des Schätzrahmens, ist eine der teuersten Zeichnung van Goghs auf einer deutschen Auktion in den letzten Jahrzehnten und der preisliche Spitzenwert der Frühjahrsrunde bei Lempertz. ...mehr

Gemessen am Angebot setzte Christie’s in New York die impressionistische und moderne Kunst erfolgreich ab. Doch musste der Auktionsriese deutliche Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr hinnehmen

Der passionierte Gärtner


Claude Monet, Le bassin aux nymphéas, 1919

Claude Monet war ein leidenschaftlicher Gärtner. An seinem Haus in Giverny legte er selbst einen Garten an. Durch verschiedene Zukäufe von Land konnte er sein Naturparadies immer wieder erweitern und investierte zudem viel Geld in exotische Pflanzen. Ein Höhepunkt der Anlage war der Seerosenteich. Zahlreiche Male studierte der Künstler die Pflanzen im Wasser von unterschiedlichen Standpunkten aus oder zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Bei Monets Gemälde „Le bassin aux nymphéas“ handelt es sich um einen kleinen Ausschnitt des Teiches. Einige Seerosen schwimmen auf der Wasseroberfläche, in der sich die umliegenden Bäume spiegeln. Alles ist in ein sanftes Grün getaucht, sodass sich kaum erkennen lässt, was Spiegelbild ist und was nicht. Der grobe Pinselduktus trägt zu dem verschmelzenden Effekt bei. Dieses impressionistische Meisterwerk aus dem Jahr 1919 brachte es bei Christie’s in New York zwar auf gute 24 Millionen Dollar und war damit das Spitzenobjekt der Auktion von impressionistischer und moderner Kunst. Dennoch wurde die Erwartung von 25 bis 35 Millionen Dollar damit unterschritten. ...mehr

Das Wiener Dorotheum verkaufte erfolgreich Silberwaren und russisches Kunsthandwerk

Vergoldeter Bücherwurm


Statuette eines Bischofs, 17. Jahrhundert

Eine gelungene Silber-Auktion konnte das Dorotheum in Wien in der Frühjahrsrunde verbuchen. Dies bestätigt zum einen die losbezogene Zuschlagsquote von hohen 73 Prozent, zum anderen die oft guten Preise für die Silberwaren von der späten Gotik bis ins 20. Jahrhundert. Die 21 Zentimeter hohe barocke Statuette eines Bischofs mit Mitra und Stab bildete den Spitzenpreis des ersten Teils der Auktion. Die teilweise vergoldete vollplastische Figur steht in ihrem schwungvoll gestalteten Rauchmantel auf einem runden Sockel, den reliefierte Köpfe und Fruchtbouquets zieren. Leicht gebückt liest der alte Geistliche in dem Buch in seiner Linken, während er in seiner Rechten den Bischofsstab hält. Ein entschlossener Bieter steigerte die hervorragende Arbeit aus dem 17. Jahrhundert auf 16.000 Euro. Anvisiert waren 7.000 bis 9.000 Euro. ...mehr

Ketterer kann bei den Auktionen zur Klassischen Moderne besonders mit sinnlichen Akten und expressiven Landschaften punkten

Sinnliche Erlebnisse


Otto Mueller, Zwei Mädchen auf der Waldwiese (Zwei Akte auf Waldwiese/Im Gras), um 1910

Zarte Grün- und Blautöne deuten zeichnerisch eine Waldlandschaft an. Die Ruhe ist regelrecht zu spüren. Zurückhaltend, fast schüchtern sitzen und liegen zwei nackte Frauen auf der Wiese. Die beiden blassen Figuren wenden sich vom Betrachter ab, scheinen nichts anderes wahrzunehmen als ihre nächste Umgebung. Die Sinnlichkeit der Natur steht in harmonischem Zusammenklang mit der des weiblichen Körpers. In den „Zwei Mädchen auf der Waldwiese“ von 1910 ist Otto Muellers Hinwendung zum Expressionismus deutlich. Mit der zunehmenden Flächenhaftigkeit der Figuren sowie deren betonten Konturen verabschiedet sich Mueller von seiner bis dahin dem Jugendstil verhafteten Malweise. Bei den Käufern in der Ketterer-Auktion „Klassische Moderne“ kam die melancholische Tempera-Arbeit gut an und brachte mit einem Zuschlag von 300.000 Euro das 1,5fache des unteren Schätzwerts auf die Waage. ...mehr

Angezogene Handbremse in der Versteigerung von Alter Kunst, Moderne und Kunstgewerbe bei Fischer in Luzern

Ein sanfter Büffel wandert aus


Robert Zünd, Ansicht des Pilatus, 1852

Die gemalte Idylle schmeichelt dem Auge, die warme Luft und die Stille der Morgenatmosphäre verbreiten Harmonie. Vielleicht aufgrund dieses pittoresken Charmes konnte die „Ansicht des Pilatus, im Vordergrund Weg mit Figuren- und Tierstaffage“ des Luzerner Künstlers Robert Zünd in der vergangenen Versteigerung des Schweizer Auktionshauses Fischer positiv hervorstechen. Denn mit einer Verdoppelung der Schätzung und einem Hammerschlag bei 120.000 Franken erwies sich das Ölgemälde aus dem Jahr 1851 als teuerste Position bei den älteren und neueren Meistern und bescherte den Luzerner Auktionatoren einen freudigen Moment. Leider gehörten solch glückliche Bieterrunden zur Ausnahme, die eher zähe Kaufbereitschaft des Publikums blieb im Laufe der drei Auktionstage insgesamt erhalten und sorgte dafür, dass nicht annähernd die Hälfte der Einlieferungen auf nachhaltiges Interesse stieß. ...mehr

Christie’s erzielt in der Londoner Auktion zur europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts besonders mit Franzosen gute Ergebnisse

Wertvolle Frucht


Henri Fantin-Latour, Pommes, 1868

Schlicht erscheint das Stillleben des französischen Malers Henri Fantin-Latour. Zwei leuchtend grüne Äpfel sind vor einem dunklen Hintergrund zu sehen, der sich nicht genauer bestimmen lässt. Ein kleiner Ast mit einigen Blätter ragt diagonal ins Bild und verschattet effektvoll eine der Früchte zur Hälfte. Die „Pommes“ brillieren mit ihrer Farbintensität und haptischen Wirkung, die der teils grobe, an einigen Stellen ins Pastose übergehende Pinselduktus verstärkt. Obwohl er ein Zeitgenosse der Impressionisten war, entwickelte Henri Fantin-Latour seinen eigenen, eher dem Realismus zuzuordnenden Stil. Bei den Bietern kam dies gut an: In der Auktion „19th Century European Art“ bei Christie’s in London ließen sie schnell die Erwartung von 50.000 bis 70.000 Pfund hinter sich und hoben den Preis für sein Gemälde von 1868 auf 111.000 Pfund. ...mehr

Noch nicht einmal die Hälfte der Design-Lose schaffte es über das Auktionspult des Dorotheums. Für Ausgleich sorgte die Qualität der verkauften Objekte, die oftmals Unikate waren

Kein Platz für Science-Fiction


Da war die Enttäuschung groß, als sich für die an Science Fiction-Filme erinnernden, mit bis zu 45.000 Euro taxierten „Möbel“ des Österreichers Oliver Irschitz keine Hand erhob. In den schönsten Regenbogenfarben waren sein interaktiver iPoint-Info-Terminal oder die begehbare sieben Meter lange iTube inszeniert, doch am Ende sorgten im Wiener Dorotheum klassischere Stücke für eine passable losbezogene Zuschlagsquote von knapp 46 Prozent. Topstück der Auktion für Design wurde ein Set aus sechs kunterbunt gemusterten „Kodu“-Stühlen von Landsmann Franz West. Die filigranen Stahlstühlchen hätten vom afrikanischen Textildruck der Bezüge her auch aus der psychedelischen Hippiezeit stammen können, wurden aber tatsächlich erst 1999 entworfen und kurz danach in New York produziert. Wie zuvor schon mit 60.000 bis 90.000 Euro korrekt taxiert, erreichten die Sitzgelegenheiten ein Endgebot von 85.000 Euro. ...mehr

Lempertz erzielt in der Foto-Auktion Rekordwerte für Albert Renger-Patzsch

Die Verführungskraft einer Natter


Im Film „Die Wüste lebt“ weiß eine Schlange ihren Körper als ultimatives Lockmittel einzusetzen. Das Tier versteckt sich im Sand, und einzig ein Teil ihrer Schwanzspitze ragt einem Grashalm ähnlich empor. Ein allzu leichtgläubiger Gecko eilt heran und will das vermeintliche Pflänzchen verspeisen, doch dann der finale Satz des Erzählers zur erfolgreichen List der Schlange: „Ende von Gecko“. Eine Kollegin des klugen Wüstenlebewesens, eine Natter, verführte Albert Renger-Patzsch zu einer Detailaufnahme des Kopfes. Ähnlich dem Gecko im amüsanten Kinderfilm von Walt Disney wurden die Bieter der Fotografieauktion bei Lempertz Opfer des Bildes von 1925 und erlagen der Macht der grafisch-abstrakten Anmutung des gefährlichen Reptils. Ausgehend von 15.00 bis 20.000 Euro entbrannte eine wilde und hartnäckige Schlacht der Gebote, die bei einer beinahe zehnfachen Steigerung und einem Rekordpreis von 120.000 Euro, den der deutsche Kunsthandel bewilligte, ein beeindruckendes Ende fand. ...mehr

Neumeister schließt die Auktionen zur Klassischen Moderne und Post War & Contemporary Art mit gutem, die Pop Art aus einer Privatsammlung aber mit durchwachsenem Ergebnis ab

Rehe im Formendickicht


Ohne den Titel zu kennen, mag manch einer in Hedwig Marquardts Gemälde lediglich ein Wirrwarr aus Formen und Farben erkennen. Doch schaut man genau hin, entdeckt man mittig ein stehendes und ein liegendes Tier. Ihre Körper sind in Farben und geometrischen Formen kristallin aufgespalten. „Rehe“ aus dem Jahr 1915 ist eines der seltenen datierten Malereien aus der frühen Schaffensphase der deutschen Künstlerin, womit sie sich an Werke Franz Marcs anlehnt. Durch die Wirren des Ersten und Zweiten Weltkriegs ist aus dieser Zeit wenig erhalten. Ein besonders entschlossener Bieter in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Neumeister in München ließ denn auch nicht locker und steigerte das expressionistisch-kubistische Gemälde auf den Auktionsrekord Marquardts von 36.000 Euro. Angedacht waren für das Ölgemälde nur 2.000 bis 4.000 Euro. ...mehr

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