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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Große Kinsky-Auktion

Defilee der Besten eines Jahres


Egon Schiele, Prozession, 1911

Das große Hauptwerk hat sich das Wiener Auktionshaus Kinsky für den Schluss seiner Versteigerung aufgehoben: Egon Schieles „Prozession“, hundert mal hundert Zentimeter groß und gemalt 1911 zusammen mit einer ganzen Reihe ähnlich religiös motivierter Darstellungen, soll am 9. November 3,5 bis 7 Millionen Euro kosten und damit einen neuen österreichischen Auktionsrekord aufstellen. Die Chancen, dass das dreimal signierte, in ein zerklüftetes Farbflächengebirge mit zwei menschlichen Gesichtern aufgelöste Gemälde diesen Preis erreicht, sind schwer einzuschätzen. Die letzte Vergleichsmöglichkeit aus der Serie der quasireligiösen Bilder liegt immerhin 13 Jahre zurück: 3,1 Millionen Dollar erzielte die 1912 datierte „Bekehrung“ im Mai 1997 bei Sotheby’s in New York. Alles, was preislich darüber liegt, sind Landschaften oder die von Schiele so zahlreich in die Welt gesetzten Frauenakte in fragmentierten Aquarellen oder Gouachen. Schwerer wiegt allerdings, dass die „Prozession“ im Februar 2007 bei Christie’s in London für 5 bis 7 Millionen Pfund durchfiel. Zumindest die obere Schätzung vom Kinsky dürfte daher eine hoffnungsvolle Illusion sein. ...mehr

Sotheby’s geht in New York mit vielen impressionistischen und modernen Frauenbildnissen und einigen hohen Erwartungen ins Rennen

Göttinnen der Moderne


Amedeo Modigliani, Nu assis un divan (La belle romaine), 1917

Wer kann sich schon diesem durchdringenden, fast schon auffordernden Blick entziehen? Die schöne Unbekannte neigt ihren Kopf zur Seite, schlägt die Beine übereinander, das Tuch um ihre Hüften bedeckt sie nur wenig, auch ihr Arm lässt uns mehr einen Blick auf ihre Brust erhaschen, als dass er sie verdeckt. Obwohl nur in wenigen Farben gemalt, strahlt das Bild Amedeo Modiglianis eine hohe Sinnlichkeit und Anziehungskraft aus. Die grünen Augen leuchten, ihre kirschroten Lippen sind schon zum Kuss gespitzt, und der rosige Ton ihrer Haut lässt sie noch reizvoller wirken. Als Göttin der Moderne, wie sie im Katalog angepriesen wird, kann sie mit den Schönheiten der Kunstgeschichte von Botticelli bis Manet mithalten. Diese Nackte in Öl auf Leinwand, die zu einer Reihe von Akten gehört, die der italienische Maler im Jahr 1917 schuf, wird am 2. November bei Sotheby’s versteigert. Zu welchem Preis das Bild aufgerufen wird, stellt sich erst am Abend im New Yorker Auktionshaus heraus. Er soll aber die Marke von 40 Millionen Dollar schon überschreiten. Im November 1999, als der auch „La Belle Romaine“ gerufene Akt das letzte Mal auf einer Versteigerung auftauchte, brachte er ebenfalls bei Sotheby’s netto 15,25 Millionen Dollar ein. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Blumen statt Mönche


Flandrischer Künstler, Landschaft mit Flusslauf, 2. Viertel 17. Jahrhundert

Eine Woche nach den Modernen und Zeitgenossen liefert Robert Ketterer in München die Alten und Neueren Meister nach. Hier wird es, anders als bei den Künstlern des 20sten Jahrhunderts, keine große Versteigerung Anfang Dezember geben. Die rund 250 Positionen der Auktion am 29. Oktober sind also die Frucht der Akquise des vergangenen halben Jahres. Vor allem bei den Alten Meistern dürften die Erwartungen auch diesmal nicht allzu hoch geschraubt sein: Viele Ölgemälde sind Werke namentlich nicht bekannter Meister, dabei aber durchaus von ansprechender Qualität wie eine flandrischer Landschaft des 17ten Jahrhunderts im Stil Jan Breughels d.J. für 18.000 bis 24.000 Euro oder die drei Freskenfragmente mit Engeln lombardischer Herkunft auf dem frühen 16ten Jahrhundert für bis zu 10.000 Euro. ...mehr

Kunst des 20sten Jahrhunderts bei Irene Lehr in Berlin

Die Macht des Gegenstandes


Nach der erfolgreichen Versteigerung des zweiten Teils aus den Beständen der Stuttgarter Galerie Valentien im vergangenen September geht es bei Irene Lehr am 30. Oktober wieder regulär in Berlin weiter. Die 33ste Auktion versammelt mit über 560 Losnummern ein typisches Lehr-Programm: fast ausschließlich Kunst des 20sten Jahrhunderts mit vielen Künstlern der Zwischen- und Nachkriegszeit sowie einer Reihe zeitgenössischer Kunstwerke – hier konnte die Auktionatorin ihre Stellung erheblich ausbauen. Ein großes Hauptwerk ist diesmal nicht dabei. Die Schätzpreise bewegen sich überwiegend im drei- und vier-, gelegentlich auch im niedrigen fünfstelligen Bereich und lassen Höheres kaum erwarten. Zu wenig umfassend bekannt und geschätzt sind die Künstler der herausragenden Werke wie etwa Franz Heckendorfs nachimpressionistisch quirliges „Ausflugslokal am Großen Wannsee“ aus dem Jahr 1924 oder die „Ruhenden Masken II (Karneval)“ des diesmal zahlreich vertretenen Albert Eberts von 1959 für jeweils 15.000 Euro. Ein Weltstar ist natürlich Joseph Beuys, doch von seinem Multiple „Capri-Batterie“ aus dem Jahr 1985, einer gelben Glühlampe mit zu erneuernder Zitrone in einer unter anderem mit der Anweisung „nach 1000 Stunden Batterie auswechseln“ bedruckten Holzkiste, gibt es zweihundert Ausführungen, deren Nummer 120 bei Lehr 10.000 Euro kosten soll. ...mehr

Karl & Faber in München versteigert beeindruckende Arbeiten deutscher Künstler der Zwischenkriegszeit aus der Sammlung Fishman

Zimmer frei


Krieg, Tod und Gewalt, Vergewaltigungen, Misshandlungen und Lustmorde, Irre und Bettler, Straßenkämpfe und Selbstmorde – leichte Kost ist das nicht, was das amerikanische Sammlerehepaar Marvin und Janet Fishman in den rund vierzig Jahren zwischen etwa 1960 und 2000 an künstlerischen Werken deutscher Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer der 1910er bis 1930er Jahre zusammengetragen hat. Es sind Bilder darunter, die in all ihrer schonungslosen Drastik synonym für jene Epoche stehen: Mondäne Großzügigkeit und tiefstes Elend, Ekstase und tiefste Versenkung in sich selbst, Aufbruch und Resignation. Gier, Lust und Schmerz, Lebenswille und Lebensüberdruss lagen so dicht gedrängt und eng nebeneinander wie vielleicht in keiner anderen Epoche der deutschen Geschichte. Wo die Nachwirkungen des einen Krieges und die Vorboten des anderen Krieges, die beide als Weltkriege in die Geschichte eingingen, eine Zeitspanne von rund zwanzig Jahren prägten, wird man kaum Anderes erwarten können als Extreme, die sich einer hypersensibilisierten Künstlerschaft noch doppelt schwer auf innere Seele und äußeren Ausdruck legten. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Quittenbaum stellt am 26. Oktober ein anspruchsvolles Programm aus Jugendstil und Art Déco zur Verfügung

Tierisch


Gengoult Prouvé, Monsieur el Comte und Monsieur le Baron, um 1874

Begonnen hatte es eigentlich einmal mit Fayencen und Kristall. Weltberühmt geworden ist Emile Gallé zwar mit seinen unvergleichlich variantenreichen, technisch perfekten Glasvasen, doch als der junge Mann 1874 den väterlichen Betrieb in Nancy übernahm, führte er zunächst die Produktion vor allem von plastischen Arbeiten aus Fayence fort. Gleichsam zum lebenden Inventar des Betriebs gehörte auch der Entwerfer Gengoult Prouvé, der selbst einer Künstlerfamilie entstammte. Sein Sohn war der später erfolgreiche Maler und Bildhauer Victor Prouvé, dessen Sohn wiederum der berühmte Architekt und Designer Jean Prouvé. Gengoult Prouvé arbeitete über einige Jahre hinweg auch noch für Emile Gallé, und die Früchte dieses Zusammenwirkens von Ideengeber und Ausführenden bietet das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in seiner kommenden Jugendstil- und Art Déco-Auktion am 26. Oktober an: Tierskulpturen. ...mehr

Die Londoner Auktionen mit Gegenwartskunst sind wieder auf dem Vormarsch

Rekordablösung


Die Programme der Auktionen von Gegenwartskunst bei Sotheby’s und Christie’s in London Ende vergangener Woche parallel zur Frieze Art Fair waren sich wieder einmal zum Verwechseln ähnlich – und entsprechend auch die Ergebnisse: In beiden Häusern ließen sich eine Erholung und auf fast angenehme Art auch eine – wohl nicht lange andauernde – Normalisierung des Marktes registrieren. Ihre unprätentiösen, aber qualitätvollen Offerten von Werken meist im fünf- oder sechsstelligen Bereich wurden wohlwollend aufgenommen. Insgesamt rund 30,4 Millionen Pfund erzielte Sotheby’s in seiner Abendveranstaltung am 15. Oktober. Davon entfielen rund 13,2 Millionen Pfund auf die Hauptauktion mit Zeitgenossen, während den übrigen Umsatz die 35 Losnummern des „20th Century Italian Sale“ einspielen. Das war das bisher höchste Ergebnis in dieser Kategorie in der Geschichte des Hauses. In beiden Teilen blieben jeweils nur vier Losnummern unveräußert. Rechnet man noch die knapp 9,7 Millionen Pfund von der Tagesauktion am nachfolgenden Samstag, so konnte Sotheby’s gut 40 Millionen Pfund verbuchen. ...mehr

Neuere Meister im Wiener Dorotheum

Schöne Niederländer haben ihren Preis


Frederik Marinus Kruseman, Winterlandschaft mit Eisläufern vor einem Schloss, 1871

Fast könnte man sie verwechseln, die Auktionsergebnisse der Alten Meister Teil I im Wiener Dorotheum am 13. Oktober und der Neueren Meister am Abend zuvor. Bei 55 Prozent lag die Zuschlagsquote, nach der Anzahl der Lose gerechnet, bei Letzteren, und das Gesamtnettoergebnis von fast 2,4 Millionen Euro fiel nur wenig niedriger aus als bei den Altmeistern. Dort waren es fünf Zuschläge jenseits der 100.000 Euro, hier drei – darunter aber auch der Höchstpreis der beiden Veranstaltungen: Ferdinand Georg Waldmüllers geschmackvoll arrangiertes und lichtdurchflutetes Gemälde „Die Kranzjungfer“ aus dem Jahr 1843 traf mit 360.000 Euro ungefähr die Mitte der ambitionierten, aber durch die vortreffliche Qualität des Gemäldes gerechtfertigen Schätzung. Überdies hatte es erst vor zwei Jahren bei Sotheby’s in London umgerechnet rund 290.000 Euro erzielt. Im Ergebnis erwiesen sich die Gemälde des 19. Jahrhunderts somit als ebenso solide wie die Künstler der frühen Neuzeit. Vor allem das Mittelfeld überzeugte, liegen blieben mehrheitlich Werke im unteren Preissegment sowie einige zu hoch taxierte Spitzenstücke. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Der Hölle entronnen


Ketterers „kleine“ Auktion, die am 22. Oktober eineinhalb Monate vor der großen Herbsthauptauktion Werke für meist nicht mehr als 20.000 Euro anbietet, ist eine Fundgrube für Sammler und Liebhaber moderner Kunst, die sich auch abseits der ausgetretenen Pfade ein wenig umsehen wollen. „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ ist die entsprechende Schöpfung des Münchner Auktionshauses, die der eigentlichen Versteigerung von Werken des frühen 20. Jahrhunderts jetzt schon zum siebten Mal als eigenständiger Block vorangestellt ist. Die dort auftretenden Namen braucht man freilich keineswegs zu verstecken. Lea Grundig beispielsweise. Vielleicht haben ihre Tätigkeit und die ihres Ehemannes Hans Grundig in der DDR eine weitere Verbreitung in ganz Deutschland bisher verhindert. Vor 1945 gehörten sie zu den Opfern der nationalsozialistischen Kulturbarbarei. Die Tochter jüdischer Kaufleute Lea Grundig entging der Deportation und Ermordung nur knapp durch Flucht. Ihre Tuschfederzeichnung „Holocaust - In den Abgrund“, entstanden 1943 während im palästinensischen Exil, zeugt in ihrer Schonungslosigkeit vom Bewusstsein um die irdische Hölle, vor deren Eingang Grundig stand. Für 15.000 bis 25.000 wird dieses erschütternde Dokument jetzt angeboten. ...mehr

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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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