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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Porzellan, Fayencen und Schmuck erfahren ein sommerliches Hoch in der Kunstgewerbe-Auktion von Lempertz in Köln

Ein Lamm lässt sich feiern


David Roentgen, Zylinderbüro, Neuwied um 1790

Edles Mahagoniholz auf Birke und Eiche, feuervergoldete Bronzeauflagen und ein zierlich elegantes Design: Diese drei Komponenten schmücken ein klassizistisches Zylinderbüro des Ebenisten David Roentgen vom Ende des 18. Jahrhunderts, das in der vergangenen Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz zum Blickfang avancierte. Denn nicht alle angepriesenen Möbel erfreuten sich eines solch hohen Interesses, wie das schmucke Schreibmöbel mit Innenfächern und -schüben. David Roentgens Idee, seinem Tischchen erstmals in der Möbelgeschichte eine zylindrische Abdeckung ohne Lamellen, sondern aus einem gebogenen Holzstück zu verleihen, ließ Bieterherzen höher schlagen und führte zu der Bestätigung des oberen Schätzwertes von 160.000 Euro. Auch wenn die Verkaufsquote bei den „Ausgewählten Objekten“ nur bei knapp 47 Prozent lag, erfreute sich die Kölner Versteigerung von Kunsthandwerk und Schmuck insgesamt guter Ergebnisse. Wurden doch mit den anderen Auktionsteilen fast Zweidrittel der über 1000 Losnummern veräußert, teils zu überraschend hohen Kaufsummen, vor allem in der Schmucksparte. ...mehr

Der Berliner Versteigerer Grisebach ist immer noch der Hort der Moderne im deutschen Auktionsmarkt. Doch diesmal musste er auch mit zähen Phasen kämpfen

Paradies-Millionen


Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Mit zwei Millionenwerten behauptete Grisebach in Berlin eindrucksvoll seine Marktführerschaft im Bereich der Klassischen Moderne. Kein anderes deutsches Auktionshaus konnte in diesem Frühjahr mit solchen Zuschlagshöhen aufwarten. Otto Mueller war einer der beiden Kandidaten und dafür mit seinem charakteristischen Motiv zweier nackter junger Frauen in heiterer Badeseenlandschaft angetreten. Mit dem um 1916/17 in Leimfarben alla prima gemalten Bild huldigt er der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Mitten im Ersten Weltkrieg trübt nichts die ungezwungene Lebensfreude der beiden Mädchen in dem stillen arkadischen Landschaftsausschnitt. Dieses Paradiesische war der geistige und emotionale Zufluchtsort Muellers, an dem er seine Faszination für Eros und Schönheit des weiblichen Körpers immer wieder darlegen konnte. Für die „Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum“, die 1918 der Frankfurter Sammler Carl Hagemann erwarb, interessierte sich jetzt skandinavisches Museum und konnte die beiden zur unteren Schätzung von 1 Million Euro mitnehmen. ...mehr

Van Ham schließt die Auktionen zur Alten Kunst und dem Kunstgewerbe mit durchweg guten Ergebnissen ab. Von Vorteil waren dabei mehrere exquisite Privatsammlungen

Stürmischer Erfolg


Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggi, Segler in schwerer See, 1840

Mit den drei Segelschiffen treibt der Sturm ganz schön sein Unwesen. Die hohen Wellen werfen die Segler auf dem weiten Meer mit leichtem Spiel hin und her und geben sie dem Untergang preis. Einer scheint schon zerstört; denn es schwimmen einige Trümmerteile in der stürmischen See. Doch zwischen den dicken grauen Wolken lässt ein kleiner Spalt blauen Himmels Hoffnung erwachen. Ist der Sturm bald vorüber? Mit diesem Seestück greift Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggi 1840 auf ein gängiges Genre der niederländischen Kunst zurück, das er wohl als Schüler in der Werkstatt Andreas Schelfhouts in Den Haag kennengelernt hat. Vierzehn Gemälde mit maritimen Motiven vor allem aus dem Frühwerk zwischen 1838 und 1842 sind von dem javanischen Prinzen bekannt. „Die Segler in schwerer See“ waren mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Akademie-Ausstellung 1840 in Dresden zu sehen und wurden damals mit viel Lob bedacht. Und auch jetzt kamen sie bei der Kundschaft von Van Ham gut an. Internationale Bieter an den Telefonen ließen den unteren Schätzpreis von 20.000 Euro schnell in die Höhe steigen, bis ein indonesischer Privatmann bei 36.000 Euro die Oberhand behielt. ...mehr

Klassisches Design und moderne Kunst verkaufte Quittenbaum in München teils mit gutem, teils aber auch mit mäßigem Erfolg

Viele kleine Italiener und ein Affe namens Julius


Ico Parisi, Konsoltisch, 1949

Den Auftakt der Sommerauktionen im Hause Quittenbaum machten Klassiker der italienischen Designgeschichte. Den höchsten Zuschlag erzielte dabei Ico Parisis eleganter Konsoltisch von 1949. Unaufdringlich und fast schwebend konstruierte er den ebonisierten Holzunterbau, auf dem eine Mahagoniplatte ruht. Nach einem spannenden Bietgefecht an den Telefonen setzte sich schließlich ein Gebot von 26.000 Euro durch und hob die Erwartung des schönen Möbels damit fast auf das Dreifache. Auch sonst kann sich das Münchner Auktionshaus nicht über seine Versteigerung italienischer Designstücke beschweren; mit 57 Prozent losbezogener Zuschlagsquote gibt es nun wieder ausreichend Platz im Lager. Auch die nach München angereisten Kunden im Saal sowie zahlreiche Online-Bieter sorgten für erfreuliche Ergebnisse. Ein Sofatisch von Gio Ponti, entstanden um 1948 aus hellbraun glänzendem Nussholz in T-Form mit Beinen und einer abgerundeten Glasplatte, kletterte von 2.500 Euro auf 6.000 Euro. Ein solides Tischfußballspiel aus Holz und rot lackiertem Metall mit großen Toren und nostalgischen Kickerfiguren aus den 1920/30er Jahren konnte seinen Wert mit 8.000 Euro fast verdoppeln. ...mehr

Nicht alles, was Lempertz in seiner Auktion „Moderne Kunst“ anbot, ging trotz guter Zuschlagsquote weg

Werden und Vergehen


Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Würde und Ernsthaftigkeit strahlt sie aus – die Säende, die Vincent van Gogh im Herbst 1881 mit schwarzer Kreide und Aquarell niederlegte. Die Themengruppe der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für van Goghs künstlerisches Schaffen werden sollte, nimmt in diesen frühen Werken ihren Anfang. Immer wieder hat er sich mit den Motiven vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese Symbolik vermittelt. Seine „Femme semant“, die einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre Vincent van Goghs, entstand in Etteren nahe Breda, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Hier wird der Künstler die Vorbilder für seine vom Leben gezeichnete Bäuerin gefunden haben, die in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld steht und einige Samen aus ihrer Hand fallen lässt. Das großformatige Frühwerk, das 1988 in der Ausstellung „Van Gogh & Millet“ im Amsterdamer Rijksmuseum zu sehen war und bis 2015 als Leihgabe im Picasso-Museum in Münster hing, war der Höhepunkt in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz. Mit einen Zuschlag bei 850.000 Euro traf das Blatt genau die Mitte des Schätzrahmens, ist eine der teuersten Zeichnung van Goghs auf einer deutschen Auktion in den letzten Jahrzehnten und der preisliche Spitzenwert der Frühjahrsrunde bei Lempertz. ...mehr

Gemessen am Angebot setzte Christie’s in New York die impressionistische und moderne Kunst erfolgreich ab. Doch musste der Auktionsriese deutliche Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahr hinnehmen

Der passionierte Gärtner


Claude Monet, Le bassin aux nymphéas, 1919

Claude Monet war ein leidenschaftlicher Gärtner. An seinem Haus in Giverny legte er selbst einen Garten an. Durch verschiedene Zukäufe von Land konnte er sein Naturparadies immer wieder erweitern und investierte zudem viel Geld in exotische Pflanzen. Ein Höhepunkt der Anlage war der Seerosenteich. Zahlreiche Male studierte der Künstler die Pflanzen im Wasser von unterschiedlichen Standpunkten aus oder zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Bei Monets Gemälde „Le bassin aux nymphéas“ handelt es sich um einen kleinen Ausschnitt des Teiches. Einige Seerosen schwimmen auf der Wasseroberfläche, in der sich die umliegenden Bäume spiegeln. Alles ist in ein sanftes Grün getaucht, sodass sich kaum erkennen lässt, was Spiegelbild ist und was nicht. Der grobe Pinselduktus trägt zu dem verschmelzenden Effekt bei. Dieses impressionistische Meisterwerk aus dem Jahr 1919 brachte es bei Christie’s in New York zwar auf gute 24 Millionen Dollar und war damit das Spitzenobjekt der Auktion von impressionistischer und moderner Kunst. Dennoch wurde die Erwartung von 25 bis 35 Millionen Dollar damit unterschritten. ...mehr

Das Wiener Dorotheum verkaufte erfolgreich Silberwaren und russisches Kunsthandwerk

Vergoldeter Bücherwurm


Statuette eines Bischofs, 17. Jahrhundert

Eine gelungene Silber-Auktion konnte das Dorotheum in Wien in der Frühjahrsrunde verbuchen. Dies bestätigt zum einen die losbezogene Zuschlagsquote von hohen 73 Prozent, zum anderen die oft guten Preise für die Silberwaren von der späten Gotik bis ins 20. Jahrhundert. Die 21 Zentimeter hohe barocke Statuette eines Bischofs mit Mitra und Stab bildete den Spitzenpreis des ersten Teils der Auktion. Die teilweise vergoldete vollplastische Figur steht in ihrem schwungvoll gestalteten Rauchmantel auf einem runden Sockel, den reliefierte Köpfe und Fruchtbouquets zieren. Leicht gebückt liest der alte Geistliche in dem Buch in seiner Linken, während er in seiner Rechten den Bischofsstab hält. Ein entschlossener Bieter steigerte die hervorragende Arbeit aus dem 17. Jahrhundert auf 16.000 Euro. Anvisiert waren 7.000 bis 9.000 Euro. ...mehr

Ketterer kann bei den Auktionen zur Klassischen Moderne besonders mit sinnlichen Akten und expressiven Landschaften punkten

Sinnliche Erlebnisse


Otto Mueller, Zwei Mädchen auf der Waldwiese (Zwei Akte auf Waldwiese/Im Gras), um 1910

Zarte Grün- und Blautöne deuten zeichnerisch eine Waldlandschaft an. Die Ruhe ist regelrecht zu spüren. Zurückhaltend, fast schüchtern sitzen und liegen zwei nackte Frauen auf der Wiese. Die beiden blassen Figuren wenden sich vom Betrachter ab, scheinen nichts anderes wahrzunehmen als ihre nächste Umgebung. Die Sinnlichkeit der Natur steht in harmonischem Zusammenklang mit der des weiblichen Körpers. In den „Zwei Mädchen auf der Waldwiese“ von 1910 ist Otto Muellers Hinwendung zum Expressionismus deutlich. Mit der zunehmenden Flächenhaftigkeit der Figuren sowie deren betonten Konturen verabschiedet sich Mueller von seiner bis dahin dem Jugendstil verhafteten Malweise. Bei den Käufern in der Ketterer-Auktion „Klassische Moderne“ kam die melancholische Tempera-Arbeit gut an und brachte mit einem Zuschlag von 300.000 Euro das 1,5fache des unteren Schätzwerts auf die Waage. ...mehr

Angezogene Handbremse in der Versteigerung von Alter Kunst, Moderne und Kunstgewerbe bei Fischer in Luzern

Ein sanfter Büffel wandert aus


Robert Zünd, Ansicht des Pilatus, 1852

Die gemalte Idylle schmeichelt dem Auge, die warme Luft und die Stille der Morgenatmosphäre verbreiten Harmonie. Vielleicht aufgrund dieses pittoresken Charmes konnte die „Ansicht des Pilatus, im Vordergrund Weg mit Figuren- und Tierstaffage“ des Luzerner Künstlers Robert Zünd in der vergangenen Versteigerung des Schweizer Auktionshauses Fischer positiv hervorstechen. Denn mit einer Verdoppelung der Schätzung und einem Hammerschlag bei 120.000 Franken erwies sich das Ölgemälde aus dem Jahr 1851 als teuerste Position bei den älteren und neueren Meistern und bescherte den Luzerner Auktionatoren einen freudigen Moment. Leider gehörten solch glückliche Bieterrunden zur Ausnahme, die eher zähe Kaufbereitschaft des Publikums blieb im Laufe der drei Auktionstage insgesamt erhalten und sorgte dafür, dass nicht annähernd die Hälfte der Einlieferungen auf nachhaltiges Interesse stieß. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
Kunsthaus Lempertz

Galerie Flügel-Roncak - Slinkachu - Tug of War

Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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Galerie Flügel-Roncak - Katz - Twilight Triptych

2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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