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Am 08.11.2017 Auktion 259 'Russian Art & Icons'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Der Schweizer Versteigerer Koller erwartet bei seinen Alten und Neueren Meister diesmal zwar keine Millionenwerte, doch hat er wieder ein ausgesuchtes Angebot zusammengetragen

Sinneslust und Seelenfrieden


Meister der Mansi-Magdalena, Heilige Familie vor weiter Landschaft, um 1510/25

Glanzstücke der niederländischen Malerei stehen im Mittelpunkt der Versteigerung Alter und Neuerer Meister in Kollers Herbstauftakt. Schon eines der teuersten Werke der älteren Malerei ist ein Niederländer: Die auf Holz gemalte Darstellung einer Heiligen Familie – Maria mit dem Jesuskind und der wie stets etwas greisenhafte Josef – vor weiter Landschaft mit Burgruine im Hintergrund verweist auf einen Antwerpener Maler des frühen 16ten Jahrhunderts. Er trägt den Notnamen „Meister der Mansi-Magdalena“ nach einer Tafel, die sich heute in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin befindet. 220.000 bis 280.000 Franken hat Koller für die ebenso lebens- wie liebevolle Malerei veranschlagt. Rund zwei Generationen später wirkte am selben Ort Joachim Beuckelaer. Von seinem Onkel Pieter Aertsen vor allem in der Stilllebenmalerei ausgebildet, unterhielt er später eine gut gehende Werkstatt, aus der auch die Verbildlichung zweier Bauernpaare mit Federvieh auf einem Markt hervorging. Von Koller wird das Bild für 60.000 bis 80.000 Franken angeboten. ...mehr

Möbel, Einrichtungsgegenstände und das Kunsthandwerk machen bei Koller in Zürich den Auftakt in die Herbstrunde

Hühner für die Sängerin


Giuseppe Maria Mazza zugeschrieben, Beweinung Christi, Bologna frühes 18. Jahrhundert

Gut gerüstet startet das Zürcher Auktionshaus Koller in seiner Herbstsaison. Los geht es am 19. September mit Silber, Porzellan, Fayencen und Skulpturen. Einigermaßen chronologisch geordnet, stammen die ältesten Stücke noch aus dem Mittelalter wie ein italienisches Paar gefasster Engel respektive Assistenzfiguren des 13ten oder 14ten Jahrhunderts aus Lindenholz für 18.000 bis 28.000 Franken. Dem Bologneser Barockmeister Giuseppe Maria Mazza wird eine fein gearbeitete Beweinung Christi aus Terrakotta zugeschrieben, die ins frühe 18te Jahrhundert datiert und 35.000 bis 45.000 Franken kosten soll. Mit 1.200 bis 1.800 Franken recht günstig erscheint eine kleine süddeutsche Rokokopietà um 1740/50, die bei durchaus beachtlicher Qualität an Werke Ignaz Günthers erinnert. Beim Silber sticht unter anderem eine stehende Madonna für 6.000 bis 8.000 Franken hervor, die der Augsburger Meister Franz Anton Bettle 1716 in einen vergoldeten Strahlenkranz einsetzte. Teuerstes Porzellanensemble ist mit 60.000 bis 80.000 Franken ein Meißner Tee- und Schokoladenservice um 1738/40, fein bemalt mit Kauffahrteiszenen und Flusslandschaften in bester Rokokomanier. ...mehr

Zum dritten Mal versteigert Sotheby’s in New York zeitgenössische Werke aus der Sammlung Allan Stone

Verführerische Früchte


Dritte Runde bei Sotheby’s in New York: Am 23. September kommt eine weitere Tranche der Sammlung des 2006 verstorbenen Galeristen Allan Stone unter den Hammer. 65 Lose sind es diesmal, und Stones Lieblinge sind mit teils üppig taxierten Stücken vertreten: John Chamberlain, Willem de Kooning, Franz Kline, Alfred Leslie und – mit fünfzehn Werken – der Pop Art-Senior Wayne Thiebaud, der schon im vergangenen Mai bei Sotheby’s für ein lang anhaltendes Bieterfeuerwerk sorgte. Daher darf man auch jetzt für seine betont plastisch geformte Dingwelt in leuchtender haptischer Farbigkeit wieder mit regem Interesse bei den Käufern rechnen. ...mehr

Italienisches Design und Glas bei Quittenbaum

Winzlingspfau


Gio Ponti, Schale aus der Serie „La Venatoria“, um 1925

Nach Skandinavien im vergangenen Mai hat sich das Münchner Auktionshaus Quittenbaum für seine kommende Auktion am 20. September nun wieder einmal Design und Glas des 20ten Jahrhunderts aus Italien vorgenommen. Die zweiteilige Nachmittagsauktion listet vor allem Klassiker an Möbeln und Einrichtungsgegenständen, darunter auch einige frühe Arbeiten wie Gio Pontis mit einer feurigen Jägerin zu Pferde bemalte Schale aus der Serie „La Venatoria“ um 1925 für 4.000 bis 5.000 Euro oder Osvaldo Borsanis betont eleganten Barschrank mit figürlich dekorierten Spiegelgläsern aus dem 1930er oder 1940er Jahren für 6.500 bis 7.000 Euro. In letzterem kündigen sich indes bereits Merkmale an, die für die ganze kommende Generation bindend sein sollten: strenge Beschränkung auf kantige Umrissformen und Funktionalität, aber zugleich feine Verarbeitung solider bis edler Materialien. Auch ein im Stil Carlo Paganis gehaltenes, aber wohl nicht von ihm selbst entworfenes, streng rhythmisch gegliedertes Bücherregal aus den 1940er Jahren für 9.500 bis 12.000 Euro basiert auf diesen neusachlichen Prinzipien. ...mehr

Unter den gut 550 Stücken an Kunst und Antiquitäten bei Art & Auktionen gibt es wenig Herausragendes

Klippen im Meer des Mittelmaßes


Alexander Kanoldt, Olevano II, 1925

Mit einer Auswahl von gut 550 Stücken startet das Münchner Haus Art & Auktionen am 23. September in seine Herbstsaison. Leicht haben es Martina und Michael Scheublein nicht, sich auf dem umkämpften Markt zu behaupten. So kann der Auktionskatalog nur mit wenigen Objekten aufwarten, die aus dem Meer dekorativer Gebrauchskunst hinausragen. Dass diese nicht unbedingt zu den hochpreisigen gehören, kann für manchen Sammler, der nicht viel Geld zu investieren hat, ein Anlass sein, das Angebot aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Prunkstück der Auktion ist die siebenbändige „Phytanthoza iconographia“ von Johann Wilhelm Weinmann in der ersten zwischen 1737 und 1745 erschienen Auflage. Das siebenbändige Pflanzenbuch mit seinen 1025 Farbstichtafeln ist marktüblich bewertet und soll dem Käufer mindestens 42.000 Euro wert sein. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Vergangene Zeiten


Peder Mork Mønsted, Frühling im Wald bei Sæby, 1912

Spiegelglatt – so wirkt die Malerei des dänischen Meisters Peder Mork Mønsted. Der 1859 als Sohn eines Schiffsbauers geborene Künstler gehört zu spätesten Vertretern einer Kunstauffassung, die bereits im Jahr seiner Geburt einigen Künstlern insbesondere in Frankreich als veraltet galt. Dennoch war er mit seinen Landschaften, die sich der heimischen Gegebenheiten bedienten und sie mit einer fast fotorealistischen Präzision auf die Leinwand bannten, zugleich einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Vertreter seiner Zunft. Eines dieser Gemälde, 1912 als „Frühling im Wald bei Sæby“ entstanden, bietet das Dresdner Auktionshaus Schmidt auf seiner kommenden Kunst- und Antiquitätenauktion am 17. September an. 18.000 Euro hat man als Schätzung fixiert, was ungefähr dem üblichen Marktwert des gut 120 Zentimeter hohen Bildes entsprechen dürfte. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Madonna am Fass


Abraham Daniëlsz Hondius, Wildschweinjagd

Mit einem gewohnt umfangreichen, an wirklich Aufsehenerregenden aber überschaubaren Angebot alter Kunst und Antiquitäten startet das Münchner Auktionshaus Neumeister am 21. September in die Herbstsaison. So ist bei den alten Meistern Abraham Daniëlsz Hondius’ dramatisch inszenierte Wildschweinjagd in raffiniertem Spiel aus Licht und Schatten mit 25.000 bis 28.000 Euro bereits eines der Hauptlose des Tages. Ein weiteres verbirgt sich im Kunsthandwerk: 20.000 bis 30.000 Euro soll ein deutscher Kabinettschrank kosten, der unter Verwendung älterer Teile des 17ten und 18ten Jahrhunderts wohl erst im 19ten Jahrhundert seine heutige turmfassadenartige Gestalt erhielt. Eingearbeitet ist eine Uhr, über der eine weibliche Personifikation der Zeit mit Stundenglas und Sense thront. Mit 30.000 bis 35.000 Euro ist ein gut erhaltenes Exemplar aus der nach Entwürfen François Bouchers hergestellten Tapisseriefolge „La noble pastorale“ aus der Manufaktur Beauvais ausgewiesen. Bei den Skulpturen schließlich gibt es eine stehende Margarete aus dem mittel- oder norddeutschen Raum des 14ten Jahrhunderts für 24.000 bis 26.000 Euro. ...mehr

Auch mit europäischer Salonkunst des 19ten Jahrhunderts kann man in New York viel Geld verdienen. Das zeigte sich bei Sotheby’s

Großes Meeting


Lawrence Alma-Tadema, The Meeting of Antony and Cleopatra: 41 BC, um 1883

Das teuerste Kunstwerk in der großen New Yorker Auktionswoche Anfang Mai war keine Arbeit des Impressionismus oder der klassischen Moderne, wie es sonst üblich ist, sondern ein Gemälde eines viktorianischen Salonheroen. Unerwartet kämpften zwei Telefonbieter bei Sotheby’s acht Minuten lang um Lawrence Alma-Tademas gar nicht mal so große Tafel „The Meeting of Antony and Cleopatra: 41 BC“, bis aus der Schätzung von 3 bis 5 Millionen Dollar immerhin das erkleckliche Sümmchen von 26 Millionen Dollar wurde. Und wie schon im vergangenen November, als Sotheby’s mit „The Finding of Moses“ bei 32 Millionen Dollar reüssierte, war es auch diesmal ein Paradebeispiel aus Alma-Tademas Schaffen. Leicht schwülstig, aber nicht zu übertrieben, mit einem Anflug von Erotik und seiner Detailfreude hat er sich die erste Zusammenkunft zwischen Antonius und Cleopatra im Jahr 41 vor Christus auf dem Mittelmeer in zwei reich geschmückten Barken ausgemalt. Kein Wunder also, dass diese für das antike Rom so bedeutende geschichtliche Genreszene nicht unbeachtet liegenblieb und für brutto 29,2 Millionen Dollar in neue Hände ging. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst ist bei Sotheby’s in Paris auf dem Vormarsch

Die Kraft der Farbe


Eindeutig auf der Kunst nach 1945 lag der Schwerpunkt der zweitätigen Auktionsfolge bei Sotheby’s in Paris. Die Künstler des Impressionismus und der Moderne konnten der Übermacht ihrer jüngeren Kollegen nicht allzu viel entgegensetzten. Das machen schon die nüchternen Zahlen deutlich: 161 Lose traten gegen 98 an, inklusive Aufgeld stehen acht Millionenpreise nur drei gegenüber, der Bruttoumsatz der Zeitgenossen lag bei 24,85 Millionen Euro, der der älteren Künstlergarde bei 16,1 Millionen Euro, was zusammen das beste Ergebnis der Pariser Dependance von Sotheby’s in dieser Sparte ist, und neue Auktionsrekorde gab es nur bei der Gegenwartskunst. Der erste Rang gebührt hier Nicolas de Staël, der seine opulent schimmernde, bezaubernde Leinwand „Agrigente“ von 1954 einsetzte. Die nicht allzu große, abstrakte Farbkonzentration in den Komplementärkontrasten Gelb und Dunkelviolett sowie Rot und Rosa ist von südlicher Landschaft und Wärme inspiriert. Seit 1966 gehörte sie der selben Schweizer Familie, die sich nun bei 1,2 bis 1,8 Millionen Euro davon trennen wollte. Der europäische Privatsammler, der die Oberhand behielt, musste aber noch einiges Geld darauf legen. Erst bei 2,15 Millionen Euro fiel der Hammer, was für ihn brutto 2,47 Millionen Euro ausmachte – neuer Rekord für Nicolas de Staël und teuerstes Werk der Pariser Auktionsrunde. ...mehr

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