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Am 18.11.2017 Auktion 1097: Alte Kunst - 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Gemälde und Zeichnungen Neuerer Meister bei Ketterer in München

It don’t mean a thing if you ain’t got that swing


Leo Putz, Tanzende Negerinnen, 1904

1931 komponierte Duke Ellington den Jazzstandard „It don’t mean a thing if you ain’t got that swing“. Berühmtheiten wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Nina Simone, Tony Bennett und jüngst Lady Gaga sangen diesen Gute-Laune-Klassiker, der die Füße zum Mittanzen verleitet. Eine ausgelassene Stimmung mit Bewegung und tänzerischer Grazie durchzieht auch die 1904 von Leo Putz gemalten „Tanzenden Negerinnen“. Sie wiegen sich im Rhythmus einer unhörbaren Melodie in schwarzer Korsage und Röcken aus Pfauenfedern samt imponierendem Kopfputz. Der helle Hintergrund betont das Exotische Erscheinungsbild der jungen Damen. Den leichtfüßigen und neckischen Reigen konnte Putz im Entstehungsjahr auf dem Titelblatt der Zeitschrift „Jugend“ platzieren. Aus einer süddeutschen Privatsammlung kann Ketterer nun das ikonische Werk des frühen 20. Jahrhunderts für 25.000 bis 35.000 Euro offerieren. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Mustermix


Auf dieses Bild war Conrad Felixmüller sichtlich stolz. Noch im Jahr seiner Entstehung 1926 zeigte er es auf einer Ausstellung in Wiesbaden, ein Jahr später in Darmstadt, Essen und Braunschweig und 1929 in Berlin und Chemnitz. Es ist ihm auch nicht zu verdenken. Zu sehen ist auf der hochformatigen Leinwand der 1918 zur Welt gekommene Sohn des Künstlers, Luca, in der Wohnung der Familie. Mit den Augen des naturgemäß größeren Vaters schaut der Betrachter von oben auf den im Profil stehenden Jungen hinab, so dass eine große Partie des Zimmerbodens sichtbar wird. Und darin liegt der Clou des Bildes: Vor der glatten Fläche des zickzackförmigen Parketts zeichnet sich plastisch der rotblaue Strickpullover des Kindes ab, den der Maler mit dicken Pinselstrichen unter Einsatz von viel Farbe aufgetragen hat. So ist das Gemälde Zeugnis einer familiären Idylle ebenso wie künstlerisch-technischer Brillanz. Auf der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge in Berlin ist es das Hauptlos: 80.000 Euro hat das Auktionshaus für die aus einer norddeutschen Privatsammlung eingelieferte Leinwand veranschlagt. ...mehr

Viel italienische Kunst in der Herbstauktion mit zeitgenössischer Kunst im Dorotheum Wien

Ästhetisch, konstruktiv, revolutionär


Offenbar zahlt sich der Ausgriff auf Italien aus: Das Dorotheum hat unter den rund 400 Werken seiner beiden Auktionen „Contemporary Art“ eine erkleckliche Zahl italienischer Künstler der letzten Generationen im Portfolio und sich damit in den vergangenen Jahren im deutschsprachigen Raum als Spezialist für Kunst vom Apennin etabliert. Die Italiener stellen auch die teuerste Arbeit der Versteigerung: Für 250.000 bis 350.000 Euro steht eine der faszinierenden „Oberflächen“ zum Verkauf, denen sich der 1930 bei Rovigo geborene Enrico Castellani seit 1959 widmet. Seine „Superficie bianca“ ist ein 1987 entstandenes, weißes Acryl-Leinwand-Relief mit der typischen Struktur aus Erhebungen und Vertiefungen, das wirkt, als sei eine regelmäßige geometrische Formation von weichem Schnee verweht worden. ...mehr

Große Namen zu Gast bei der modernen Kunst im Wiener Dorotheum

Ein Feuerwerk der Farben


Als einen Poeten der Farbe möchte man Marc Chagall beim Anblick eines üppigen Bouquets bezeichnen. Der französische Maler osteuropäisch-jüdischer Herkunft beschäftigte sich vor allem in seinen späten Lebensjahren immer wieder mit diesem Motiv. Aber schon in der Mitte der 1920er Jahre setzte er sich mit Blumenbouquets auseinander. In diese Zeit lässt sich auch das farbenprächtige Gemälde „Fleurs“ einordnen. Wie bei einem Feuerwerk springen die roten, gelben, weißen und blauen Blüten aus der vergleichsweise kleinen Vase heraus. Links neben ihr liegt ein rotes Buch mit der Künstlersignatur. Für einen Spitzenpreis von 750.000 bis 1 Million Euro möchte diese expressive Malerei aus dem Jahr 1924 im Wiener Dorotheum einen neuen Besitzer finden. Ebenfalls mit einem Blumenbouquet wartet Oskar Kokoschka auf. Das Aquarell „Strauß mit Frühlingsblumen“ aus Tulpen, Schwertlilien und Narzissen, die mit 35.000 bis 50.000 Euro gehandelt werden, hat er 1965 mit schnellen Pinselstrichen in leuchtenden Farben entwickelt. ...mehr

Alte Kunst mit einigen Neuentdeckungen bei Van Ham in Köln

Inniges Mysterium


Hausbuchmeister Umkreis, Verkündigung an Maria, um 1505

Bis heute gibt der Hausbuchmeister den Forschern Rätsel auf. Identität und Œuvre gehören zu den Mysterien der Kunstgeschichte und sind Gegenstand von so manchem Streit unter den Experten. Er war als Maler, Zeichner und Stecher um 1480/1500 am Mittelrhein, vielleicht am Heidelberger Hof, oder in Frankfurt am Main tätig und schuf vor allem Federzeichnungen und Kaltnadelstiche, vermutlich auf einige Tafelgemälde. Aber niemand kann mit Sicherheit sagen, wie viele Werke tatsächlich von seiner Hand stammen. Herausragend und geheimnisvoll ist sein um 1480 gemaltes „Gothaer Liebespaar“, das erste eigenständige Doppelporträt der deutschen Tafelmalerei. Das Kölner Auktionshaus Van Ham bringt nun eine anrührende „Verkündigung an Maria“ mit dem Hausbuchmeister in Verbindung und preist die um 1505 in seinem Umkreis gefertigte Holztafel als „beeindruckendes Exempel mittelalterlicher Tafelmalerei“ an. Zahlreiche Ähnlichkeiten ließen sich zum Werk des Hausbuchmeisters identifizieren: so gleichen der Verkündigungsengel und die Anlage des Gewölbes einem Kaltnadelstich des Meisters, der Nimbus Mariens und das Mauerwerk sind mit seiner Darstellung der Heiligen Familie vergleichbar. Die innig-verhaltene Tafel aus Aachener Privatbesitz, die vermutlich als Teil eines Diptychons zur häuslichen Andacht erstellt wurde, geht nun mit 180.000 bis 200.000 ins Rennen. ...mehr

Sogar ein Haus offeriert Quittenbaum diesmal bei seiner Jugendstil- und Art Déco-Auktion in München

Batwoman & Das Fertighaus


René Lalique, Anhänger „Femme chauve souris“, 1898/1900

In den letzten Jahren jagte in den Kinos ein Superheldenfilm den nächsten, sei es „Die Fantastischen Vier“, „Spiderman“ oder die viel gelobte Serie der Batman-Filme. Im Lichte der jüngsten Ereignisse des Weltgeschehens ist die Sehnsucht nach solchen Helden verständlich. Der berühmte Gründer der Schmuck- und Glasfirma René Lalique schuf unwissentlich zur 1956 erstmals eingeführten „Batwoman“ zwischen 1898/1900 den Anhänger „Femme chauve souris“. Diese wohl als Unikat zu verstehnde Arbeit aus Gold mit Email präsentiert in einer herzförmigen Blattform einen Frauenakt mit erhobenen Armen, so dass ihre Fledermausflügel zur vollen Geltung kommen. Zu ihren Füßen bildet eine kleine Perle den Abschluß. Anders als ihre jüngere amerikanische Kollegin fehlt der Französin das Superheldenkostüm, jedoch ist dieses bei einem Wert in Höhe von 30.000 bis 50.000 Euro nicht zwingend erforderlich. Sollte das Portemonnaie solche Ausgaben nicht verkraften, findet sich das Thema der Fledermaus bei der kommenden Auktion von Quittenbaum auch in einer Vase von Eugène Feuillâtre. Seine Metallarbeit „La Nuit“ war ein Modell für die Pariser Weltausstellung 1900 und zeigt auf dreikantiger Wandung zwei fliegende Fledermäuse in einer nächtlichen Landschaft. Hier stehen 10.000 bis 14.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

Zeitgenössische Kunst mit einigen Rekordanwärtern bei Christie’s in New York

Wo ist Donald Trump?


Die Abfolge ist straff getaktet. Hatten die beiden Auktionsriesen Christie’s und Sotheby’s die moderne und zeitgenössische Kunst früher in New York auf zwei Wochen verteilt, drängt sich nun das gesamte Programm von den Impressionisten bis zur Gegenwartskunst in eine Woche. Das hat eine Konzentration des Angebots zum Vorteil, zumal die Kunden immer weniger streng zwischen den beiden Segmenten unterscheiden und sich für qualitätvolle Kunstwerke aus den vergangenen 140 Jahren interessieren. Doch müssen sie nun in fünf Tagen einen Marathon von dreizehn Auktionen bestreiten, rechnet man die Versteigerungen von Phillips hinzu. In diesem Nerven aufreibenden Gefechtsreigen muss der Käufer schon genau wissen, zu welchem Zeitpunkt er wo sein muss, damit er nicht im falschen Auktionshaus seine Hand zum Kauf hebt. ...mehr

Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg erweist sich wieder als Hort der grafischen Künste aus fünf Jahrhunderten

Mord im Hot Club


Friedrich Overbeck, Toter Fuchs, 1818

Da liegt er nun und rührt sich nicht mehr, der tote Fuchs, den Friedrich Overbeck „am Tage St. Thomas Ao 1818“ zu Papier brachte. Auch den Ort, wo das arme schöne Tier sein Leben lassen musste, gibt der Nazarener an: „er ward gefangen in Villa Palombra“, dem Wohnhaus der Overbecks in Rom, das zu einem wichtigen Treffpunkt der Lukasbündler wurde. Die genauen Farben und Farbverläufe des Fells hat Overbeck ebenfalls auf dem Blatt niedergeschrieben: „Der Rücken braun und grau gemischt, Bauch grau – nach hinten weißlich, so auch die Brust grau und der helle Fleck am Kinnbacken weiß – gegen das Ohr ist der Hals aber auch schön braun. Der Kopf spielt aber in allerley grau und schwarz braunen Tönen.“ Mit diesem akkurat und aussagekräftig gezeichneten Blatt geht Thilo Winterberg in seine nächste Auktionsrunde und will dafür 7.800 Euro sehen. ...mehr

Sotheby’s in New York wartet bei seiner Abendversteigerung impressionistischer und moderner Kunst mit einer überschaubaren Offerte großer Maler auf, die preislich jedoch bis in den achtstelligen Bereich aufsteigen

Bis zum Ende der Straße


Edvard Munch, Pikene på broen (Mädchen auf der Brücke), 1902

Eine Gruppe von jungen Frauen drängt sich geheimnisvoll zusammen. Ihre Kleider in knalligem Rot, Gelb, Weiß und Türkis leuchten im Kontrast zu der in hellen Pastellnuancen gehaltenen Landungsbrücke, auf der die Frauen stehen. Durch den fließenden Pinselstrich scheinen die Konturen der einzelnen Figuren geradezu zu pulsieren. Das diagonal angelegte Brückengeländer sowie die weiße Mauer und die rote Hauswand im Hintergrund lenken den Blick des Betrachters immer weiter in das Bild hinein, bis der weitere Verlauf der Straße nicht mehr zu verfolgen ist. Der Norweger Edvard Munch konnte im Mai 2012 mit seinem Pastell „Der Schrei“ bei netto 107 Millionen US-Dollar den Rekord für das teuerste in einer Auktion verkaufte Gemälde brechen. Auch wenn dieser Spitzenwert bisher viermal übertroffen wurde, rechnet Sotheby’s in New York für Munchs „Pikene på broen“ – seine Mädchen auf der Brücke von 1902 – mit einem lukrativen Erlös: mehr als 50 Millionen US-Dollar soll die expressiv kolorierte Arbeit nun einbringen. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

Alex Katz Chance Cutout verfügbar.
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Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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