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Am 08.12.2017 Auktion 119: Selections - Wertvolle Bücher und Kunst

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert bei Bassenge in Berlin

Sammlerfreuden


Adriaen van Ostade, Die Familie, 1647

Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt das Auktionshaus Bassenge zur großen Versteigerung von Druckgrafiken, Handzeichnungen und Gemälden Alter und Neuerer Meister am 24. und 25. November nach Berlin. Einmal mehr zeichnet sich das Angebot durch eine Fülle an Meisterwerken aus, die vor allem Kenner ansprechen soll: Nicht jedem wird sich vielleicht die Kostbarkeit eines Frühdrucks von Adriaen van Ostades genrehafter Radierung „Die Familie“ von 1647 erschließen, der schon allein wegen seiner Seltenheit mit 6.000 Euro angemessen bezahlt sein sollte. Auch die nicht einmal zehn Zentimeter hohe Radierung „Madonna mit Kind“ von Francesco Mazzola, besser bekannt unter seinem Beinamen Parmigianino, ist vor allem etwas für besondere Spezialisten des italienischen Manieristen und seines reichen druckgrafischen Schaffens. Auch hier werden 6.000 Euro erwartet. Recht bekannt dürfte Jan Saenredams demgegenüber fast sechzig Zentimeter breite Radierung „Der gestrandete Wal am Strand von Beverwijk“ sein, die ein veritables Naturereignis aus dem Jahr 1602 bildlich dokumentiert. Sie gilt als das historisch bedeutendste Blatt des niederländischen Renaissancekünstlers und soll in vorliegender Fassung 4.500 Euro kosten. ...mehr

Mit Macke, Beckmann und Nolde in Richtung Millionen: Ausgewählte Werke bei Grisebach in Berlin

Das Jahr 1917


August Macke, Landschaft mit Bauer, Junge und Ziege, 1914

Sie ist wieder einer der Saisonhöhepunkte auf dem deutschen Kunstmarkt, die Versteigerung „Ausgewählte Werke“ am 24. November bei Grisebach in Berlin. Die unbedingte Konzentration auf Qualität ist das Markenzeichen dieser Veranstaltung: Nur rund siebzig Losnummern enthält der Katalog, wenig Grafik, dafür umso mehr hochkarätige Gemälde. Die Kunst des 19ten Jahrhunderts wurde stark ausgebaut, ist erstmals in eine eigene Auktion ausgelagert und soll nun ein neues Standbein des Berliner Auktionshauses werden. Auf einen Sonderteil, der sonst meist zum Programm dazugehörte, ist diesmal verzichtet. Dafür treten die Zeitgenossen ebenfalls mit einem eigenen Katalog an. Soviel Kunst gab es bei Grisebach jedenfalls noch nicht. Mit 1463 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Grafiken und Fotografien feiert man in Berlin das 25jährige Firmenjubiläum. Die mittlere Gesamtschätzung für alle Werke beträgt 22,6 Millionen Euro – soviel wie noch nie seit Gründung der Villa Grisebach im Jahr 1986. ...mehr

Moderne Kunst im Dorotheum Wien

Noch immer züchtig


Ganz Europa ist mit bedeutenden Werken auf der großen Versteigerung moderner Kunst im Wiener Dorotheum vertreten: Aus Frankreich kommt Henri Matisses Bleistiftinterieur „Buste dans l’atelier“ von 1928 für 45.000 bis 65.000 Euro, aus Italien Giacomo Ballas frühe naturalistische Kohlezeichnung „Il falegname Marino“ von 1903 für 35.000 bis 40.000 Euro, aus Deutschland Alexej von Jawlenskys späte kleine „Meditation: L’heure bleue est en moi“ von 1936 für 38.000 bis 48.000 Euro und aus England Ben Nicholsons ebenso abstrakte wie spartanische Komposition „Two or Three Forms“ von 1970 für 20.000 bis 30.000 Euro. Das Hauptwerk aber stammt von einem spanischen Meister: „Sobreteixim sac 2“ von 1973 ist auch für Joan Miró ein bemerkenswertes Werk, da das Stück Sackleinen mit rotem Bändergewirr wie zufällig aufgehängt erscheint, wenn auch heute unter Plexiglas geschützt. Die insgesamt zwei Meter hohe Stoffbahn dokumentiert die letzte experimentelle Schaffensphase des damals achtzigjährigen Künstlers, der ansonsten weitgehend die traditionelle Staffeleimalerei pflegte. 200.000 bis 300.000 Euro hat das Dorotheum dafür veranschlagt. ...mehr

Spanien, Deutschland, Griechenland, Österreich, Skandinavien: Bei Sotheby’s in London kommt klassische Malerei des 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts unter den Hammer

Europäische Rundreise


Joaquín Sorolla y Bastida, Niños en el mar. Playa de Valencia, 1908

Über den mitteleuropäischen Raum hinaus lenkt die Londoner Auktion von Sotheby’s den Blick: Die 240 Lose von „European Paintings“ am 22. November umfassen nicht nur italienische, französische, niederländische und deutsche Kunst. Gemälde aus Spanien, Griechenland, Skandinavien oder Polen locken vor allem im fünfstelligen Preissegment den Sammler von Spezialgebieten oder Raritäten. Am höchsten veranschlagt ist eine Reihe spanischer Bilder, darunter Joaquín Sorollas „Niños en el mar. Playa de Valencia“, signiert und datiert auf das Jahr 1908, taxiert auf 2 bis 3 Millionen Pfund. Der spanische Impressionist hatte zu Beginn des 20ten Jahrhunderts großen Erfolg in Paris und den USA. Das mittelgroße Querformat lebt aus der Spontaneität der Szenerie und den reizvollen Lichtreflexen. ...mehr

Trotz der Absatzschwierigkeiten für Alte und Neuere Meister konnte Ketterer in München auch einige Spitzenpreise einfahren

Heimkehr nach vier Jahren


Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Die Heimkehr des verlorenen Sohnes, 1838

Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfelds „Heimkehr des verlorenen Sohnes“ von 1838 war der unbestrittene Höhepunkt der Auktion Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. Es ist ein spätnazarenisches Gemälde par excellence: Mit verhaltenem Pathos wird der Empfang des reumütigen Sünders durch seinen herbeieilenden Vater in einer biblisch schönen Hügellandschaft und in einem Palast inszeniert, der stilistisch an die babylonische Kunst erinnert. Entsprechend gewandet sind die handelnden Personen. Schnorr von Carolsfeld, der dem Kreis der Lukasbündler nahestand und 1821 wie deren Haupt Friedrich Overbeck zum katholischen Glauben übertrat, machte sich später auch als Kustos der Gemäldegalerie im Wiener Belvedere verdient. Die mittelgroße Leinwand, die Ketterer für 70.000 bis 90.000 Euro anbot, wanderte schließlich bei 81.000 Euro an einen ostdeutschen Sammler. Für den Künstler bedeutete dieser Preis einen neuen Auktionsrekord. Vor vier Jahren war dasselbe Bild im Wiener Dorotheum schon einmal für 80.000 bis 100.000 Euro zu haben, blieb aber damals unverkauft. ...mehr

Sotheby’s triumphiert mit zeitgenössischer Kunst in New York. Die Käufer honorierten den Seltenheitswert, die Marktfrische und die exzellente Qualität der Werke mit Spitzenpreisen

Fast 190 Millionen für Still und Richter


Der Kunstmarkt spricht jeder Sorge auf den Finanzmärkten Hohn. Nachdem Christie’s am 8. November bereits eine Reihe beachtlicher Ergebnisse erzielt hatte, erlebte Erzkonkurrent Sotheby’s mit seiner Gegenwartsauktion einen Tag später einen Triumph. Sensationelle 315,8 Millionen Dollar setzte das Haus mit 73 Losnummern an diesem Abend um, obwohl immerhin elf Angebote ohne Abnehmer blieben. Das war für Sotheby’s das dritthöchste Gesamtergebnis für eine Zeitgenossenauktion jemals. Sensationell auch deswegen, weil damit sogar die Gesamtschätzung von mindestens 200 Millionen Dollar netto noch wesentlich übertroffen wurde. Für einige der wichtigsten Künstler des 20sten Jahrhunderts regnete es neue Auktionsrekorde – allen voran für Clyfford Still: Allein seine vier Losnummern, die zugunsten des in Kürze neueröffneten Clyfford Still Museum in Denver aus dem Vermächtnis der Ehefrau Patricia Still versteigert wurden und damit auch noch die bei kapitalen Stücken so heiß begehrte Marktfrische mitbrachten, spülten mehr als 114 Millionen Dollar in die Kassen von Sotheby’s. ...mehr

Eine bedeutende Bestecksammlung, Vasen des Art Nouveau und edles Porzellan bei der Kunstgewerbeauktion von Lempertz in Köln

Millionen-Leu in weißem Porzellan


Johann Gottlieb Kirchner, Sitzende Löwin, 1733

Lempertz bezeichnet sie als „aufregendste Porzellanplastik, die in den letzten Jahrzehnten auf den Markt kam“: Auf seiner kommenden Auktion mit Kunstgewerbe hat das Kölner Auktionshaus eine seltene weiße Porzellan-Löwin aus Meißen im Angebot. Die sitzende Raubkatze mit fast menschlichen Gesichtszügen nach einem Entwurf Johann Gottlieb Kirchners wurde 1733 ausgeführt und war für die Menagerie Meißener Porzellantiere Augusts des Starken im Japanischen Palais in Dresden gedacht. Das nur in vier Exemplaren bekannte Artefakt ging 1924 mit der Fürstenabfindung in den Besitz der Wettiner über, die es dann 1939 an einen deutschen Sammler verkauften. Aus diesem Privatbesitz kommt die Löwin nun für 800.000 bis 1 Million Euro zum Aufruf, übertrifft damit alle anderen Lose in Lempertz’ Auktionsrunde mit Antiquitäten und Alter Kunst und markiert schließlich nicht nur für den deutschen Auktionsmarkt einen Spitzenwert für Porzellan aus Europa. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Busenkunst


Auf seinem Katalogeinband hat das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet diesmal Francis Bacon abgebildet. Versteigert wird am 18. November freilich kein echter Bacon, sprich kein Ölgemälde, sondern lediglich eine Farblithografie nach der ersten Version der Mitteltafel von „Metropolitan“, einem Schlüsselwerk des Künstlers von 1974. Jeschke und Van Vliet legen sie in zwei Ausgaben vor: als handsigniertes und auf den 31. Januar 1975 datiertes Exemplar außerhalb der Auflage von zweihundert Exemplaren für 10.000 Euro sowie als einfache Ausführung ohne Signatur für 3.500 Euro. Eines der zehn Exemplare der 1911 datierten Kaltnadelradierung einer kubistischen „Composition (Nature morte I)“ von Georges Braque bietet das Auktionshaus für 20.000 Euro an. Die mittlere Schaffensphase Ernst Ludwig Kirchners, bevor der in die Schweiz ausgewanderte Künstler 1925/26 noch einmal für längere Zeit nach Deutschland zurückkehrte, repräsentiert der Holzschnitt „Knabenkopf Andreas“ von 1924 in großflächigen, aber noch ganz der Gegenständlichkeit verhafteten Formen. Hier stehen 7.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Reisebegleitung gesucht


François André Vincent, Apollo und Vesta, um 1787/89

Das wohl bedeutendste Werk der Alten Meister hat das Kölner Auktionshaus Lempertz ans Ende gestellt. In der Tat gehört François André Vincents Darstellung von Apollo und Vesta im Tempel mit seiner Entstehung kurz vor der Französischen Revolution auch den letzten Jahren dieses künstlerischen Zeitalters an, bevor in der derzeit gängigen Terminologie mit den „Neueren Meistern“ eine neue (Auktions-)Zeitrechnung beginnt. Neben Jacques-Louis David war Vincent damals der bedeutendste französische Maler, ein führender Klassizist. Heute ist er etwas in den Hintergrund geraten. Dem verhaltenen Pathos, mit der im vorliegenden Gemälde die keusche Göttin des heiligen Feuers die Avancen ihres jugendlichen Kollegen abweist und sich stattdessen ihren kultischen Verpflichtungen zuwendet, bringt man heute nicht mehr die gleiche Zuneigung entgegen wie vor gut zweihundert Jahren. Technisch ist das Gemälde jedenfalls ausgezeichnet: die Beherrschung der Körperdarstellung, die edel-reservierte Festlichkeit des antiken Tempels mit den leise funkelnden Porphyrsäulen, auch die Details wie etwa das lodernde Feuer in der Empireschale. 180.000 bis 200.000 Euro sollten für ein repräsentatives Gemälde eines der führenden Maler seiner Zeit eigentlich nicht zu hoch gegriffen sein. ...mehr

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Großer Auftritt für Bernd Koberling in Duisburg

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