Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Nie gab’s mehr: Gegenwartkunst bei Christie’s in New York

Giganten unter sich


Eine Auktion der Superlative war das, was Christie’s am 8. Mai in New York abhielt: 388,5 Millionen Dollar setzte das Haus an diesem Abend um. So viel wurde noch nie auf einer Versteigerung zeitgenössischer Kunst generiert. Mit 99 Prozent wird die Zuschlagsquote im Verhältnis zur Schätzung angegeben, die bei etwa 235 bis 330 Millionen Dollar gelegen hatte und somit sogar unter Einschluss der Aufgelder übertroffen wurde. Nur drei der 59 angebotenen Losnummern blieben unveräußert. Die illustresten Namen wie Rothko, Klein, Pollock, Newman oder Richter finden sich unter den vierzehn neuen Auktionsrekorden; zugleich belegen diese fünf Stars der Kunst seit 1945 die ersten Plätze der Zuschlagsliste. Und der allererste, Mark Rothko, gilt jetzt als der weltweit teuerste, seit dem Zweiten Weltkrieg tätige Künstler überhaupt: 77,5 Millionen Dollar, mit Aufgeld sogar knapp 86,9 Millionen Dollar, zahlte ein nicht genannter Sammler für das 1961 datierte, mehr als zwei Meter hohes Farbfeld „Orange, Red, Yellow“. Damit hat Rothko sich selbst übertroffen: Seit Mai 2007 hielt sein „White Center“ von 1950 mit 65 Millionen Dollar bei Sotheby’s den Rekord auf Versteigerungen zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Marktfrische und Seltenheit belohnten die Käufer bei der Auktion mit Kunst des 19ten Jahrhunderts von Sotheby’s in New York

Orientalische Schönheit


William Adolphe Bouguereau, L’orientale à la grenade, 1875

Seitlich ins Bild gesetzt, schaut das Mädchen den Betrachter über seine Schulter melancholisch an. Mit den Händen schält es gerade einen Granatapfel, die roten fruchtigen Samen leuchten als Pendants zu den roten Steinen seines aufwendigen Ohrgehänges. William Adolphe Bouguereau war zwar nie selbst im Orient, doch seine Leidenschaft für Ägypten spricht aus der Detailtreue des Bildes. Diese Begeisterung für die arabische Welt teilte auch der spätere Besitzer Samuel Mayo Nickerson, der es wenige Jahre nach der Entstehung 1875 in seine umfangreiche Sammlung von Kostbarkeiten wie Schmuck, Skulpturen und Elfenbein einreihte. Knapp 100 Jahre nachdem das Bild das letzte Mal öffentlich im Art Institute of Chicago zugänglich war und dann in einer Privatsammlung verschwand, hat es Sotheby’s in New York nun für 500.000 bis 700.000 Dollar offeriert. Die Seltenheit der orientalischen Motive in Bouguereaus Œuvre und die Marktfrische trieben den Preis auf 2 Millionen Dollar in die Höhe. ...mehr

„Meisterwerke“ meisterhaft versteigert im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Einsamer Berghof hoch oben


Gustav Klimt, Tänzerin, um 1907/08

Auf der modernen Kunst lagen die Prioritäten der großen „Meisterwerke“-Versteigerung, mit denen das Wiener Auktionshaus im Kinsky eine recht junge, aber ziemlich erfolgreiche Veranstaltungsreihe einem weiteren Höhepunkt entgegenführte. Nicht nur die losbezogene Zuschlagsquote lag hier etwas höher als der Gesamtdurchschnitt von rund 58 Prozent, sondern fast alle Toplose konnten auch weitervermittelt sowie eine Reihe ebenso beachtlicher wie unerwarteter Preissteigerungen generiert werden. Denn das Kinsky setzt die Schätzpreise traditionell relativ hoch an, entsprechend selten werden die oberen Grenzen überschritten. Das war aber schon bei Gustav Klimts schwarzer Kreidezeichnung einer „Tänzerin“ der Fall, die 1907/08 als Studie zum sogenannten Stocklet-Fries entstand: von 30.000 bis 60.000 Euro verdoppelte sich der Wert dieses aus Wiener Privatbesitz eingelieferten Blatts auf 110.000 Euro. Zuvor hatte Klimts fein ausgearbeitetes, noch traditionelles Kreidebildnis seiner Schwester Hermine bereits die untere Grenze der anspruchsvollen 70.000 bis 140.000 Euro geschafft. ...mehr

Umfangreiche Privatsammlungen aus Italien und der Schweiz bereichern das Angebot an Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Faun hilft mit


Automatenuhr mit Löwenbändiger, Süddeutschland, 1. Viertel 17. Jahrhundert

Nur das Beste, Erlesenste und vor allem Ausgefallenste durfte es sein für eine römische Privatsammlung, die das Angebot an Möbeln und Einrichtungsgegenständen beim Kölner Versteigerer Lempertz ungemein bereichert. Gut zwei Dutzend Positionen besetzt die geheimnisvolle, nicht näher bezeichnete Einlieferung, und es ist kaum eine darunter, die es nicht verdient hätte, Aufmerksamkeit zu erregen. Das geht los mit einer süddeutschen Automatenuhr des beginnenden 17ten Jahrhunderts, in Bronze und Kupfer getrieben und vergoldet, bestehend aus einem Löwen mit knabenhaftem Bändiger. Leider funktioniert das Werk nicht mehr, sonst wäre der Schätzpreis wahrscheinlich noch erheblich höher als die 100.000 bis 120.000 Euro. Eine prächtige römische Holzkonsole, ebenfalls vollkommen in Gold gefasst, ist mit 130.000 bis 200.000 Euro bewertet. Sie entstand um 1700 und gehört eigentlich mehr zur Rubrik Skulptur als zum Möbel. Denn als Tischstützen fungiert ein Menschenpaar als Halbakte, ein Faun hilft mit, und zwischen ihnen und allerlei Geröll sitzt ein kleiner Bacchusknabe. ...mehr

Kunst auf Papier bei Winterberg in Heidelberg

Herdenreich


Dreimal jeweils 28.500 Euro sind die höchsten Schätzpreise, die das Heidelberger Auktionshaus Winterberg für seine kommende Versteigerung vergeben hat, und wie gewohnt handelt es sich dabei wieder ausschließlich um Papierarbeiten. Eine der drei stammt von George Grosz, trägt den Titel „Verlobung“ und entstand um 1922. Sie zeigt ein ziemlich betagtes, aber freudiges Paar bei entsprechender Zeremonie, und der zittrige Duktus der Federzeichnung scheint das Alter der klapprigen Herrschaften noch zusätzlich zu unterstreichen. Die anderen beiden Blätter dieser Preisklasse stammen aus Pablo Picassos Übergangsphase zum Spätwerk während der 1950er Jahre: die Zinkografie „Tête de Femme au Chignon“ von 1953 in einem von fünf Künstlerexemplaren und die Umdrucklithografie „Seigneur et Fille“ von 1959, ebenfalls eines der wenigen Stücke, die dem Autor verblieben. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Lempertz kann mit einer exquisiten Auswahl an Gemälden Alter Meister aufwarten

So die Alten sungen, so pfeifen die Jungen


Gerrit Dou, Alter Maler in seinem Atelier, 1649

Versunken in seine Arbeit sitzt ein älterer Maler in vornehmer Kleidung an seiner Staffelei. Die Szene erscheint durch einen zurückgezogenen Vorhang wie auf einer Bühne inszeniert und wird von dem durch ein Fenster am linken Bildrand einfallenden Licht erhellt. Im Vordergrund liegen verschiedene Gegenstände, zu einem Stillleben arrangiert, die dem Maler als Vorlage dienen könnten. Dies bleibt jedoch lediglich eine Vermutung, da sich die Leinwand dem Betrachter nur von hinten präsentiert. Über der Staffelei schwebt ein kleiner Putto, der gerade einen Pfeil abschießt. Er steht für die Inspiration, den Beginn eines jeden Bildes. Die stilllebenartig zusammengestellten Versatzstücke, darunter eine Büste, ein aufgeschlagenes Buch und ein Musikinstrument, weisen darauf hin, dass sich ein Maler auch mit den anderen Künsten wie der Poesie oder der Musik widmen soll. Das Gemälde stellt demnach keinen konkreten Künstler in seinem Atelier dar, sondern ist als Allegorie der Malkunst aufzufassen. Dieses ungewöhnliche Werk „Alter Maler in seinem Atelier“ von Gerrit Dou, eines der wenigen großformatigeren Bilder des Leidener Meisters, steht mit einer Taxierung von 1,8 bis 2,2 Millionen Euro an der Spitze der Alten Meister bei Lempertz. ...mehr

Mit der Sammlung Pincus hat Christie’s für seine Auktion mit Gegenwartskunst in New York einige erlesene Leckerbissen an Land gezogen

Abstrakte, lang gehütet


Die amerikanischen Abstrakten der ersten Stunde – das war die große Leidenschaft des Bekleidungsunternehmers David Pincus. Über Jahrzehnte hinweg widmete sich der im vergangenen Dezember verstorbene, amerikanische Mäzen und Philanthrop dieser Passion und trug auf diese Weise eine der bedeutendsten Privatsammlungen ihrer Art zusammen. Mark Rothkos über zwei Meter hohes Farbfeld „Orange, Red, Yellow“ von 1961 erwarb Pincus bereits 1967 bei der Londoner Galerie Marlborough Fine Art und hütete es seither als einen seiner stolzesten Schätze. Auch Jackson Pollocks fantastisches „Number 28, 1951“ mit einer dicken Schicht wild übereinander herzuckender Farbspritzer, das zuvor bereits durch die Hände Heinz Berggruens gegangen war, sicherte er sich, und bei Barnett Newmans strengem statischen „Onement V“ von 1952, das auf anderthalb Metern Höhe nur einen grünlichblauen Längsbalken über nachtblauem Grund zeigt, konnte der Großunternehmer 1988 nicht widerstehen. ...mehr

Pop Art führt die zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York an

Der King lebt!


Ein Revolver zielt direkt auf den Betrachter, ein entschlossener Blick macht klar, dass der Mann auf der Leinwand zu allem bereit ist. Der Westernheld in schussbereiter Haltung ist die amerikanische Ikone Elvis Presley, der für die Hauptrolle in dem Film „Flaming Star“ in die Figur des Cowboys geschlüpft war. Und trotzdem ist es vor allem Elvis Presley, den wir sehen. So wie der King of Rock ’n’ Roll schießt, so tanzt er auch immer aus der Hüfte. Andy Warhol, eine weitere amerikanische Ikone, sah 1963 in dem Standfoto des jungen Musikers, der die Massen zur Raserei bringen konnte, ein perfektes Motiv für seine Bilder von glamourösen Stars der amerikanischen Popkultur. Von „Double Elvis“ existieren noch 22 Varianten, das von Sotheby’s angebotene Stück befand sich seit den 1970er Jahren in Privatbesitz. Bei der diesjährigen Frühjahrsauktion „Contemporary Art“ in New York soll es als Spitzenlos für 30 bis 50 Millionen Dollar unter den Hammer kommen. ...mehr

Ergebnisse: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Stimmung in den Telefonen


117 Millionen Dollar – in etwa so viel, wie Sotheby’s mit einem einzigen Gemälde, Edvard Munchs „Schrei“, erzielte – waren das Ergebnis, das die Impressionisten und Modernen einen Tag zuvor am 1. Mai auf der New Yorker Abendauktion von Christie’s einspielten. Doch schlecht lief es auch hier nicht: Vielmehr dokumentierten einige zum Teil erhebliche Preissteigerungen, der Rückgang von nur drei Offerten und der gute Abschluss im Bereich der Gesamttaxe von rund 90 bis 130 Millionen Dollar, dass das schmale Angebot von etwas über dreißig Losnummern den Heißhunger der weltweit potentesten Kunstsammler wohl nicht nachhaltig stillen konnte. Dass die Stimmung dennoch etwas lau war, lag an den Vielen, die gar nicht erst persönlich gekommen waren: Mehr als zwei Drittel der Zuschläge gingen an die Telefone. Den ersten Platz teilten sich bei jeweils 17 Millionen Dollar zwei französische Künstler: zum einen Paul Cézannes präzis getroffenes Aquarell „Joueur de cartes“ aus den 1890er Jahren, das bereits im Vorfeld bei 15 bis 20 Millionen Dollar rangierte, zum anderen Henri Matisses farbenprächtiges Blumenstillleben „Les Pivoines“ von 1907 für geschätzte 8 bis 12 Millionen Dollar. Letzteres ging in eine europäische Privatsammlung. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce