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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s versteigert europäische Malerei des 19ten Jahrhunderts in New York

Duft von Rhododendron


James Jacques Joseph Tissot, The Morning Ride

Eine adrett gekleidete Dame der gehobenen britischen Mittelklasse genießt ihre erholsame Fahrt durch ein blühendes, duftiges Rhododendronmeer. Sie sitzt in einem sogenannten „Bath Chair“, der von einem Esel gezogen wird und nach dem englischen Kurort Bath benannt ist, in dem er erfunden wurde. Ein junger Mann hat sich auf den Esel gestützt und schaut die melancholisch Blickende an, eine junge Reiterin folgt ihr. Eine Interpretation des Gemäldes von James Jacques Joseph Tissot sieht in der Frau eine Kranke, sei es vor Liebeskummer oder körperlichem Schmerz, die zur Erholung und Genesung einen „Morgendlichen Ausflug“ in einem Garten unternimmt. So ist das Bild, das mit einer Taxe von 2 bis 3 Millionen Dollar Spitzenlos der Auktion bei Sotheby’s ist, Zeitzeuge der britischen Errungenschaft der öffentlichen Parkanlagen, die es der Bevölkerung erlaubte, aus der industriellen Großstadt in die Natur zu flüchten. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen, Aquarelle und Miniaturen bis 1900 im Wiener Dorotheum

Wien, Wien, nur Du allein…


Jakob Alt, Der Stephansdom in Wien mit figürlicher Staffage, 1852

Auch dieses Jahr konzentriert sich das Wiener Traditionshaus Dorotheum bei der Versteigerung der Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen auf österreichischen Lokalpatriotismus. Viel Wienerisches ist zugegen, sowohl an Künstlern als auch an Motiven. Eines der teuerstes Blätter der Auktion ist ein Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt: Jakob Alt zeigt den Stephansdom in seiner ganzen Majestät und Pracht. Das in hellen Pastelltönen gehaltene Aquarell von 1852 verleiht dem massiven gotischen Bau filigrane Leichtigkeit, ebenso wie das geschäftige Treiben der Wiener Bevölkerung zu Füßen des Bauwerks. Wer sich für das immerhin 91 auf 81 Zentimeter große Blatt des deutsch-österreichischen Malers interessiert, kann bei 10.000 bis 20.000 Euro mitsteigern. Eine Innenansicht des gotischen Bauwerks gibt dann sein Sohn Rudolf von Alt wieder. Sein Aquarell mit knienden Gläubigen vor einem der Seitenaltäre entstand 1863 und soll Interessierte 15.000 bis 20.000 Euro kosten. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde Neuerer Meister im Wiener Auktionshaus Dorotheum

Schwere Sitzung leicht gehoben


Friedrich von Amerling, Mädchen im Profil mit schwarzer Mantille

Schmuck sieht sie aus, die rotwangige, melancholisch sinnende Dame. Doch ihre großteils schwarze Garderobe lässt auf einen wenig glücklichen Moment in ihrem jungen Leben schließen. Trotzdem war das Portrait Friedrich von Amerlings bei der Auktion mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum besonders begehrt. Die außerordentliche Plastizität der Dargestellten und der hohe Stimmungsgehalt waren markttauglich gepaart mit einer fast unberührten Provenienz, denn das Gemälde befand sich seit 1890 in Familienbesitz und wurde seither nie wieder öffentlich gezeigt. Von 80.000 bis 120.000 Euro hüpfte die Leinwand schließlich sogar auf 130.000 Euro, die ein amerikanischer Sammler bewilligte. Auch Rang Zwei der Zuschlagsliste ging an einen Österreicher. Unmittelbar zuvor hatte sich Friedrich Gauermanns wilde Wald- und Felsenszene „Adler und verendender Hirsch am Seeufer“ aus dem Jahr 1836 zur oberen Schätzung von 120.000 Euro abgesetzt. Das Gemälde gehört ohne Frage zu den herausragenden Leistungen des berühmten Tier- und Landschaftsmalers. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Garbenfrauen


Paul Cézanne, Joueur de cartes, 1892/96

Mit 32 Losnummern im Gesamtwert von circa 100 bis 140 Millionen Dollar ist die New Yorker Auktion von Impressionisten und Modernen bei Christie’s am 1. Mai zwar ungewöhnlich schmal, aber keineswegs von mangelnder Qualität. Man reicht diesmal zwar nicht an den Konkurrenten Sotheby’s heran, der allein für Munchs „Schrei“ mindestens 80 Millionen Dollar sehen will. Doch immerhin ein knappes halbes Dutzend Losnummern kratzt auch bei Christie’s an der 10-Millionen-Grenze, an oberster Stelle mit 15 bis 20 Millionen Dollar Paul Cézannes Aquarell „Joueur de Cartes“ aus den 1890er Jahren: Ein behüteter und beschnurrbarteter Mann sitzt an einem Tisch und schaut konzentriert in sein Blatt. In mehreren Ölgemälden hat der Künstler dieses Motiv zu jener Zeit in größeren bildlichen Zusammenhängen aufgegriffen. Besonders nah kommt es einem Gemälde im Musée d’Orsay in Paris. Das Blatt stammt aus der Sammlung des Mediziners Heinz F. Eichenwald, aus der auch die Cézannes Ölskizze „L’amour en plâtre“ von 1894/95 für 500.000 bis 700.000 Dollar zum Aufruf gelangt. ...mehr

Sotheby’s versteigert in New York eine Ikone der Kunstgeschichte: Munchs „Schrei“

Ein Bild der Ausweglosigkeit


Edvard Munch, Der Schrei, 1895

Auf einer Brücke steht ein Mensch, die Hände an den Kopf gelegt, den Mund und die Augen weit aufgerissen. Hinter ihm erstrecken sich die Küste und der Fjord, die ein leuchtender rotgelber Himmel überspannt. Einen stummen Aufschrei schickt der Einsame dem Betrachter entgegen, die ihn umgebende Welt stimmt darin ein. Wer kennt Edvard Munchs berühmtestes Gemälde nicht: „Der Schrei“ gilt als ein Schlüsselwerk der Moderne und ist Sinnbild für die Angst und Ausweglosigkeit des menschlichen Seins schlechthin. Zwischen den Jahren 1892 und 1910 ließ Munch vier verschiedene Fassungen davon entstehen, von denen sich drei in Museen in Oslo befinden. Die vierte Version aus dem Jahr 1895, gemalt in Pastell auf Karton, gehört dem norwegischen Geschäftsmann Petter Olsen. Sein Vater Thomas war Freund, Förderer und Nachbar von Munch und hat das kapitale Werk mit Munchs dazugehörigem Gedicht auf dem originalen Rahmen 1937 erworben. Seit mehr als 70 Jahren ist Teil der Familiensammlung. Nun will es Olesen verkaufen, um mit dem Geld ein Museum für Edvard Munch auf seinem Landgut „Ramme Gaard“ in Hvitsten zu errichten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Seenreich


Eher selten kommt es vor, dass das Hauptlos der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei der Berliner Auktionatorin Irene Lehr nicht von einem deutschen Expressionisten oder bedeutenden Abstrakten der Nachkriegszeit stammt. Bei der 36. Veranstaltung am 28. April aber ist das einmal der Fall: Von dem österreichischen Expressionisten Egon Schiele stammt das mit 150.000 Euro bewertete Prunkstück und es zeigt in einer für den Künstler typischen Offenheit eine sitzende junge Frau mit leicht gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränktem linken Arm. Das mit Bleistift bezeichnete Blatt stammt von 1917 und trägt den Nachlassstempel des schon im Jahr darauf verstorbenen Künstlers. Später erfreute sich daran der DDR-Politiker Lothar Bolz, zwischen 1953 und 1965 Minister für Auswärtige Angelegenheiten in Ost-Berlin. Zur Untermauerung der Echtheit des Blattes liegt ein Gutachten des Wiener Museums Belvedere vor. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Kongress der Astraldamen


„Entdeckungen“ – dies ist wohl das richtige Stichwort für die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 27. und 28. April bei Ketterer in München. Wie immer sind die insgesamt rund 650 Losnummern nur ein Vorgeschmack auf die große Hauptauktion im Juni, bieten aber neben einem beeindruckenden Querschnitt durch die deutsche Kunstgeschichte des 20sten Jahrhunderts vor allem zahlreiche Schönheiten außerhalb des Gängigen. Friedrich Karl Gotsch ist so ein Name, den man eher selten hört, der aber mit seinem nachexpressionistischen, farbenfrohen Ölbild „Kinder mit Ziege“ aus der Zeit um 1948/50 Hervorragendes leistet. Nach einer ersten öffentlichen Präsentation 1955 war das annähernd quadratische Gemälde, das die Farbflächen zu einer teppichartigen Wirkung kombiniert, auf zwei Gedächtnisausstellungen 1984/86 zu sehen. 7.000 bis 9.000 Euro sind veranschlagt. Ein anderer Künstler dieser Generation der „Vergessenen“ ist der Norddeutsche Wilhelm Ohm. Sein um 1955 entstandenes Panorama der fränkischen Bischofsstadt „Würzburg“ strahlt in prächtigen, fast schrillen Temperafarben und kündet vom Aufbruch einer neuen malerischen Epoche. Hier stehen 3.500 bis 4.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Andreas Sturies formiert in Düsseldorf ein abwechslungsreiches Angebot von moderner und zeitgenössischer Kunst

Von unbekannt bis etabliert


Wie die drei Grafiken von Helmut Fiebiger zeigen, lädt die kommende Auktion von Andreas Sturies in Düsseldorf wieder zu Entdeckungsreisen ein. Auch diesmal bleibt er seinem Konzept treu, berühmte Namen wie Max Liebermann und Joseph Beuys neben weitestgehend unbekannte Künstler wie besagtem Fiebiger zu stellen. Der 1918 in Haan geborene Fiebiger war in der Wuppertaler Werkkunstschule tätig und fertigte seine Arbeiten in der aufwendigen monotypischen Holzschnitttechnik. Die hohe künstlerische Qualität und die geringe Auflage seiner Blätter, gepaart mit ihrer Unbekanntheit am Markt, ergeben für „Das Mädchen im blauen Kleid“, „Mädchen mit rotem Ball“ und „Kühe“ eine Schätzung von jeweils nur 300 Euro. Doch auch mit Kunstwerken, die mit zwei Ziffern mehr ausgezeichnet sind, kann Sturies in seiner Auktion aufwarten. Das macht der „Akt mit erhobenen Armen II“ Karl Hofers von 1954 deutlich, der ganz unweiblich den Körper mauerartig erscheinen lässt und die Hüften schmal und die Schultern breit ausbildet. Wie eine Aura umfängt die helle Figur ein dunkelblauer Schatten, der sich in das Hellblau des Hintergrundes langsam auflöst. ...mehr

Erfolgreiche Versteigerung Alter Meister im Wiener Dorotheum

Lob der Eigenhändigkeit


Lorenzo Lippi, Triumph Davids

Es dauerte seine Zeit, bis die Versteigerung der Gemälde Alter Meister am 18. April im Wiener Dorotheum allmählich in Fahrt kam. Sichtlich konzentrierte sich das Interesse auf die zweite Hälfte des rund 130teiligen Angebots, in der Qualität und Preis der Einzelstücke offenbar leichter zur Deckung zu bringen waren. Lorenzo Lippis knapp 130 Zentimeter hohe Leinwand „Der Triumph Davids“ gab den fulminanten Startschuss. Der Florentiner Barockmeister inszenierte die alttestamentliche Szene wie ein Fotoshooting nach dem großen Fight: Stolz präsentiert der jugendliche, oben ganz unbekleidete David das riesige Haupt seines Gegners Goliath, an dessen Stirn eine blutende Wunde klafft und dessen Augenlider halb geschlossen sind. Eine fantasievoll bekleidete Frau im Hintergrund schlägt dazu das Tamburin. Das Dorotheum konnte die Leinwand aus einer nicht näher bezeichneten Privatsammlung als bislang offenbar unveröffentlicht akquirieren, was sie umso attraktiver machte. Der Sprung war gewaltig: Von 120.000 bis 150.000 Euro auf rekordträchtige 750.000 Euro erhöhte sich der Wert dieses wahren Meisterwerks, das an einen Kunstsammler an den heißgelaufenen Telefonen ging. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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