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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s fuhr in Zürich mit Schweizer Kunst solide Ergebnisse ein

Von Schweizern für Schweizer


Albert Anker, Mädchenbildnis, 1885

Die Bilder Albert Ankers sind immer noch ein Garant für gute Verkäufe. Doch scheint der Hype um den Schweizer Realisten, den nicht zuletzt die große Retrospektive des Jahres 2010 im Kunstmuseum Bern befeuert hat, auf seinem Wendepunkt angekommen zu sein. Nicht mehr bei jedem Werk folgen die Sammler den hohen Erwartungen. Das musste jetzt auch das Auktionshaus Sotheby’s in Zürich feststellen, als es elf Gemälde Ankers in einem weiten Taxbereich zwischen 10.000 Franken und 2 Millionen Schweizer Franken ins Rennen schickte. Die höchsten Erwartungen waren an den um 1875 gemalten, blonden „Schulknaben“ mit 1,5 bis 2 Millionen Franken geknüpft. Doch er konnte trotz seines verträumten Gesichtchens und der differenzierten Darstellung der Materialien nicht überzeugen. Die Ergebnisliste der Auktion „Schweizer Kunst“ führt daher Ankers leicht trotziges Mädchen von 1885 an. Die Einfühlungsgabe des Malers bei der Gestaltung der Gesichtszüge und der Stimmung des blond gezopften Kindes sowie die geringe Zahl der Portraits im Gesamtwerk des Künstlers haben einen Schweizer zur unteren Erwartung von 1,2 Millionen Franken motiviert. ...mehr

Rückblick: Christian Hesse setzt in Hamburg erfolgreich Bücher und Grafik ab

Bücher machen glücklich


Die Krönung der Versteigerung von Grafik und Büchern des Hamburger Auktionators Christian Hesse bildete ein Werk der bildenden Kunst: Erich Heckels „Frauen am Meer“, ein fast gemäldehaft ausformuliertes Aquarell mit Gouache über Bleistift von 1919 und bestechend durch seinen enormen Tiefenzug, wurde von 35.000 Euro auf 51.000 Euro gehoben. Vielleicht hat die Provenienz ein wenig nachgeholfen, gehörte das gut einen halben Meter breite Blatt doch einst Friedrich Schreiber-Weigand, dem ersten Direktor der 1920 gegründeten Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz. Expressionistische Grafik war ohnehin gut gefragt, wie Emil Noldes 1911 entstandene Radierung eines fast auf die Umrisse beschränkten „Mädchenprofils“ für 3.800 Euro und Otto Muellers farblithografierte dichte „Waldlandschaft“ aus den mittleren 1920er Jahren für 5.500 Euro im Rahmen ihrer Erwartungen belegten. Als eines der wenigen Ölgemälde trat Walter Dexels in große ovaloide Blöcke gegliederte Landschaft „Apenninenbrücke in Blau“ von 1913 bei 4.500 Euro an und schaffte immerhin noch 3.500 Euro. ...mehr

Die Galerie Kornfeld in Bern bestreitet wieder ein reichhaltiges Programm mit Kunst des 20sten Jahrhunderts und fährt vor allem bei der Druckgrafik seltene Schätze auf

Die Natur arbeitet mit


In der Bugwelle der Art Basel richtet die Schweizer Galerie Kornfeld auch in diesem Jahr wieder ein Festmahl für Freunde moderner Kunst an. Die einzige Auktion, die das renommierte Berner Haus jährlich veranstaltet, kann wie immer mit den großen Namen der Kunst vom 19ten bis zum 21sten Jahrhundert aufwarten. Neben Künstlern wie Erich Heckel, Alexej von Jawlensky und Alberto Giacometti ist heuer Marc Chagall mit insgesamt vierzehn Werken stark vertreten. Eine Besonderheit bilden dieses Jahr außerdem zwei zu versteigernde Grafikkonvolute, zum einen die aus einer Privatsammlung stammende expressionistische Grafik sowie zum anderen eine Kollektion mit altmeisterlicher Blättern von Dürer bis Rembrandt. ...mehr

Klassische Moderne und zeitgenössische Malerei erweisen sich bei Grisebachs „Ausgewählten Werken“ als sattelfest

Reichlich Geld für die Glocke


Viel blieb nicht zu wünschen übrig auf der großen Frühjahrsauktion „Ausgewählter Werke“ am 31. Mai bei Grisebach in Berlin. Sowohl klassische Moderne als auch zeitgenössische Malerei erwiesen sich einmal mehr als sicheres Pflaster für den führenden Berliner Anbieter auf diesem Gebiet – und das, obwohl Grisebach ein millionenschweres Hauptlos diesmal entbehren musste. Dafür gab es rund anderthalb Dutzend Zuschläge im sechsstelligen Bereich, und nicht zuletzt die Zuschlagsquote von vier Fünfteln des 62 Losnummern umfassenden Angebots ist Ausweis genug für die einmal mehr hohe Attraktivität des Programms. Als Topzuschlag setzte sich etwas überraschend Gabriele Münters aus breiten Pinselstrichen gefügte Landschaft „Am Starnberger See“ an die Spitze: Die 1908 datierte, farbenfrohe Malerei mit Blick auf ein zwischen Bäumen halb verborgenes rotes Haus am Hang wanderte für 600.000 Euro an einen Privatsammler aus österreichischen Landen. Veranschlagt waren 300.000 bis 400.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Der Schatz vom Silsersee


Albert Anker, Stillleben mit Kaffee, 1882

Nachdem er schon bei Koller und Sotheby’s in Zürich das Auktionsprogramm dominiert, steht der Schweizer Maler und Zeichner Albert Anker auch bei Fischer in Luzern ganz oben auf der Angebotsliste. Sein „Stillleben mit Kaffee“ aus dem Jahr 1882 ist der einzige Millionenwert dieser umfangreichen Versteigerung Alter und Neuerer Meister, denen sich während der beiden folgenden Tage noch moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design, Kunsthandwerk, Kunstgewerbe und Schmuck hinzugesellen. Das mittelgroße Ölbild war bereits in seinem Entstehungsjahr in Neuchâtel einen Monat lang öffentlich ausgestellt, später dann noch mehrmals in Bern, Basel und zuletzt 1991 in Pfäffikon. 1 bis 1,5 Millionen Franken hat Fischer für das aufgeräumte und doch stimmungsvoll arrangierte Gefäßstillleben angesetzt. Kurz vorher wird bereits Ankers Bildnis des Jean-Jacques Küffer aufgerufen, ein ebenfalls mehrmals ausgestelltes Ölbild. Den ehemaligen Mechaniker mit seinem markant geschnittenen Gesicht und dem gedankenverlorenen Blick nahm der Maler häufig auf. 250.000 bis 450.000 Franken erscheinen für die Leinwand relativ günstig. ...mehr

Sotheby’s offeriert in London eine breite Palette europäischer Gemälde

Maler der Stille


Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Mit gesenktem Kopf und geraden Schultern liest die Frau den Brief in ihrer Hand. Ihre Profilansicht offenbart keine emotionale Regung. Streng sind ihre Haare hochgesteckt, ihr dunkles Oberteil hebt sich von dem hellen Hintergrund deutlich ab. Ihre ruhige aufrechte Haltung spiegelt die Einfachheit des Zimmers mit weißen Türen und weißem Porzellan auf der weißen Tischdecke wider. Die Komposition und die Haltung der Frau lassen wissen, warum Vilhelm Hammershøi auch als dänischer Vermeer bezeichnet wird. Das stille Interieur von 1899 in den fahlen Farben und mit seiner Frau Ida gehört zu den ersten Werken, die Hammershøi in seiner Wohnung in Kopenhagen in der Strandgade 30 gemalt hat. Aus einer Privatsammlung, in der es seit 1990 beheimatet war, kommt es nun für 500.000 bis 700.000 Pfund bei Sotheby’s in London wieder auf den Kunstmarkt. ...mehr

Wieder hervorragende Werte für Neuere Meister und moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Wieder Walde


Mit Alfons Walde ist Wolfdietrich Hassfurther in seiner 54. Auktion am 24. Mai einmal mehr am besten gefahren: Eine runde Million Euro einschließlich der Aufgelder hat der Ein-Mann-Unternehmer im Wiener Zentrum allein mit den sechs Arbeiten des Tiroler Berg- und Schneemalers umgesetzt. Höhepunkt war gleich das erste Los mit dem Titel „Bauernsonntag“ aus dem Jahr 1929, ein Motiv, das Walde häufig gemalt hat und von dem entsprechend immer wieder Versionen auf dem Markt auftauchen. Das jetzt für 331.000 Euro verkaufte Exemplar auf siebzig mal fünfzig Zentimetern, das durch seine besonders kontrastreiche Darstellung der beiden schwarz-weiß gekleideten Männer vor der winterlichen Kulisse besticht, steht preislich nun an der Spitze dieser Werkserie. Vor vier Jahren hatte das Bild ebenfalls bei Hassfurther noch vergleichsweise günstige 185.000 Euro gekostet. Der Schätzpreis von 100.000 bis 180.000 Euro war wohl nur als Anreiz zu verstehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Bogenschützen und expressive Farbigkeit


Im Vordergrund spielt sich eine dramatische Szene ab: zwei nackte Schützen mit gespannten Bogen stehen sich schräg gegenüber, die Pfeile nach oben gerichtet. Rechts neben ihnen versucht ein weiterer Mann zwei große Jagdhunde zurückzuhalten, die bellend in Richtung der Bogenschützen stürmen. Der kubistisch inspirierte Hintergrund bildet durch seine ruhigeren Formen und stimmungsvollen Farbklänge einen Gegenpol zu dem Geschehen davor. Er nimmt die Rundungen der Bogen und die tänzerischen Bewegungen der Figuren auf und vereint sie zu einer stimmungsvollen Komposition. Wladimir Bechtejeff verbindet in dem Gemälde „Bogenschützen“ um 1910 Einflüsse des Jugendstil mit der Kunst des alten Ägypten und greift auf Ideale des Art Déco voraus. Dass er sich in dieser Zeit, seinen Münchner Jahren, intensiv mit den Ägyptern auseinandergesetzt hat, zeigt auch eine Figurenzeichnung mit typisch gelängten Proportionen und einem angedeuteten Nemes-Kopftuch auf der Rückseite des Gemäldes. Mit einem Preis von 250.000 bis 350.000 Euro tritt Bechtejeffs Naturstimmung als Favorit beim Münchner Versteigerer Ketterer an. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Herrschaft der Blumen


Bunte Blumen gehören zu den größten Kostbarkeiten der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte. Da wären zum Beispiel Erich Heckels „Pfingstrosen und Lupinen“, die einen in Rot, die anderen etwas im Hintergrund weiß blühend, auf einer schlichten Anrichte vor blauem Vorhang platziert. 90.000 Euro werden für dieses 1916 entstandene Ölbild erwartet. In Gelb, Blau, Violett und Rot strahlen die Tulpen auf einem „Großen Stillleben“ Alexej von Jawlenskys. „Groß“ ist allerdings relativ: Der Karton aus dem Jahr 1936 misst nämlich nur rund 25 mal 17 Zentimeter. Dennoch stehen 50.000 Euro auf dem Etikett. Fritz Stuckenbergs „Blaues Stillleben“ von circa 1910 besitzt mit seinen 46 mal 37 Zentimeter dagegen fast monumentale Ausmaße, ist aber mit 12.000 Euro nicht ansatzweise so teuer. Ein weiteres „Stillleben mit Tulpen“, diesmal ganz in Gelb, von dem Kölner Neusachlichen Heinrich Hoerle gibt sich mit geschätzten 18.000 Euro ebenfalls recht bescheiden. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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