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Am 09.12.2017 54. Kunstauktion - Bildende Kunst des 16. - 21. Jahrhunderts

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst behaupteten sich gut bei Koller in Zürich

Anker zum dritten


Albert Anker, Strickendes Mädchen, um 1883/84

Wieder einmal hat er es geschafft: Nach dem „Mädchenbildnis“ am 4. Juni bei Sotheby’s und dem „Stillleben mit Kaffee“ am 13. Juni bei Fischer in Luzern brachte es der Schweizer Maler Albert Anker auch in der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich auf den Spitzenplatz der Zuschlagsliste: 2,9 Millionen Franken erzielte sein „Strickendes Mädchen“ aus der Zeit um 1883/84, ein Bildnis voller Anmut und Wärme bei aller Präzision der Darstellung und Distanz des Betrachters. Dieser Preis rangierte sogar im oberen Bereich der Schätzung von 2 bis 3 Millionen Franken. Ganz so glatt verlief die übrige Anker-Offerte allerdings nicht. Was schon Sotheby’s feststellen musste, traf jetzt auch auf das gute Dutzend Ankers bei Koller zu: Nicht mehr jedes Produkt des meisterhaften Realisten wird zu jedem Preis erworben. Seine Genreszene „Das Lied der Heimat“ mit dem sinnenden Großvater sowie seinen Enkeln am Klavier von 1874 für geschätzte 2,4 bis 3,4 Millionen Franken blieb ebenso unveräußert wie der zehn Jahre frühere Gang zur „Taufe“ durch winterlichen Schnee für 2,5 bis 3,5 Millionen Franken. Nur einige Zeichnungen und Aquarelle fanden noch Abnehmer, darunter ein „Lesender Inser Bauer“ zur unteren Schätzung von 65.000 Franken. ...mehr

Das beste Ergebnis für eine Altmeisterauktion – und ein umstrittener Constable bei Christie’s in London

Nicht ungetrübt


John Constable, The Lock, 1824

So richtig ruhig schlafen konnte wohl niemand nach dem Verkauf des Gemäldes „The Lock“ von dem britischen Landschaftsmaler John Constable: Weder das Auktionshaus Christie’s, das mit dieser 1824 als eines von sechs Landschaftsportraits der ostenglischen Grafschaft Suffolk entstandenen Leinwand doch nicht den ganz großen Coup landen konnte, noch die Verkäuferin, Carmen Cervera, die das Gemälde aus dem Nachlass ihres vor zehn Jahren verstorbenen Mannes Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza übernommen hatte, und am allerwenigsten wohl die spanische Nation, die heftig gegen diesen Verkauf protestiert hatte. Denn kurz nachdem Thyssen-Bornemisza die fast anderthalb Meter breite Darstellung einer vielgestaltigen Feld-, Wald- und Wiesenlandschaft mit der gerade geöffneten Schleuse im Vordergrund erworben 1990 für netto 9,8 Millionen Pfund bei Sotheby’s erworben hatte, stellte er es dem Madrider Museum als Leihgabe zur Verfügung, das nach seinem Familiennamen benannt ist. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Pleuer wird teuer


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Eine hohe Verkaufsrate in den oberen Rängen und ein großes Interesse auch an günstigeren Objekten prägte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Am Ende klingelten rund 1,36 Millionen Euro netto in den Kassen des Unternehmens und damit so viel wie selten auf diesem Sektor. Als Kassenschlager erwiesen sich vor allem einige deutsche Impressionisten, allen voran Lovis Corinths spätes Stillleben „Zinnien“, in des Künstlers vorletztem Lebensjahr 1924 in rauschhaften Farben und mit energischem Pinselstrich auf die knapp siebzig Zentimeter breite Leinwand geworfen. Das aus einer süddeutschen Privatsammlung eingelieferte Gemälde ging taxgerecht für 300.000 Euro in neuen Besitz über. Ebenfalls seine Schätzung von 48.000 Euro traf Max Liebermanns „Esel in den Dünen“ von 1911, bereits im Entstehungsjahr bei Paul Cassirer in Berlin ausgestellt und zuletzt 1991 bei Sotheby’s in München versteigert. Liebermanns bislang unbekannte, nun aus einer Hamburger Sammlung wiederaufgetauchte, sommerliche „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ von 1923 kletterte von 80.000 Euro auf 120.000 Euro. ...mehr

Mies van der Rohe erfolgreich auf Auktion von klassischer und zeitgenössischer Fotokunst bei Grisebach in Berlin

Sinnbild moderner Architektur


Mit seinem Pavillon für die Weltausstellung 1929 in Barcelona setzte Ludwig Mies van der Rohe neue Maßstäbe in der Architektur. Gemäß dem Konzept des freien Grundrisses entlastete er die Wände von ihrer Tragfunktion. Mit den vielen Glasfronten, den filigranen Stahlstützen und den transparent wirkenden Mauern schuf er einen fließenden Raumeindruck, der auch den Innen- und Außenraum ineinander übergehen ließ. Die Offenheit des Gebäudes, die nötige technische und kulturelle Innovation und die Leistungsbereitschaft des Architekten sollten auch für die Weimarer Republik stehen, die den Pavillon in Auftrag gegeben hatte. Zunächst abgebaut, würdigte man Mies van der Rohes Bedeutung für die Architekturgeschichte, als sein Werk 1986 an Ort und Stelle originalgetreu wieder errichtet wurde. Als verlässlicher Zeitzeuge des ursprünglichen Zustandes gilt ein Vintage von 1929, der eine Innenansicht mit beleuchteter Glas- und Onyxwand zeigt. Als Agentur nennt ein Stempel auf der Rückseite den „Berliner Bild Bericht“ und macht damit eine Zuschreibung an Sasha Stone möglich. Ein italienischer Privatsammler konnte nach einem heißen Bietgefecht das auf 1.500 bis 2.500 Euro geschätzte Bild erst bei der Verzwanzigfachung des Werts auf 52.000 Euro sein Eigen nennen. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bereiten dem Schweizer Auktionshaus Koller diesmal keine große Freude

Keine Lust auf Möbel


Pierre Roussel, Gueridon, Paris um 1750

Wo sind die Freunde des alten Luxus und der Moden? Sie müssen wie vom Erdboden verschluckt gewesen sein, als das Zürcher Auktionshaus Koller am 21. Juni seine Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen abhielt: Kein Vergleich jedenfalls mit den Auktionen früherer Jahre, in denen mitunter die Millionengrenze überschritten wurde und die Sensationszuschläge nur so umeinanderpurzelten. Stattdessen lag die Zuschlagsquote diesmal bei mageren 30 Prozent, und sogar einen sechsstelligen Preis verzeichnet die Zuschlagsliste nicht. Das Auktionshaus selbst kleidet die Enttäuschung in charmante Worte: Es sei eben schwierig, in diesem „stark fragmentierten Markt“ den „individuellen Stil der privaten Sammler zu treffen“. Es dürften in der Tat weniger die von Koller verlangten Preise als vielmehr das Überangebot und die Erosion der Käuferschicht gewesen sein, die auf eine gewisse Sättigung im Bereich alter Mobilien stießen, was auch die drei oder vier Spitzenstücke betraf. ...mehr

Vor allem die abstrakte Malerei war bei Ketterer in München gesucht

Gegenwart übertrifft Moderne


Mehr noch als mit den Modernen brillierte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner diesjährigen großen Frühjahrsauktion mit seinen 130 Werken der zeitgenössischen Kunst. Besonders die ungegenständliche Malerei brachte fast schon sensationelle Ergebnisse hervor. Da war zum Beispiel ein mit mehr als anderthalb Metern Breite ziemlich großformatiges, puzzleartiges Zusammenspiel weniger monochromer Farbflächen des russischfranzösischen Künstlers Serge Poliakoff aus dem Jahr 1964, betitelt „Composition abstraite orange, jaune, vert, lie de vin“ und besonders in den Jahren unmittelbar nach seiner Entstehung mehrmals in Paris und in der Schweiz ausgestellt. Auf 250.000 bis 350.000 Euro bereits anspruchsvoll angesetzt, nannte erst beim Tageshöchstpreis von 430.000 Euro ein Schweizer Sammler das Gemälde sein Eigen. Ein kleinerer, blau-grüner Poliakoff in Gouache von 1962 kletterte von 25.000 bis 35.000 Euro auf 38.000 Euro. Weitere 400.000 Euro stellte ein deutscher Sammler für das düstere, nur mit wenigen rot-gelben und weißen Schimmern versehene „Peinture 81 x 60, 2 mai 1957“ des Franzosen Pierre Soulages bereit. Auch hier wurde die Schätzung von 150.000 bis 180.000 Euro weit übertroffen. ...mehr

Rückblick: Alte Meister bei Christie’s und Sotheby’s in New York

Romanino so teuer wie noch nie


Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Das Spitzenlos hatte sich Christie’s bis zuletzt aufgehoben. So setzte der Renaissance-Künstler Girolamo Romanino bei der letzten Versteigerungsrunde mit Gemälden Alter Meister in New York einen fulminanten Schlusspunkt und bescherte dem Auktionshaus einen neuen Rekord. Noch nie zuvor war ein Bild des Italieners über die Millionengrenze gegangen, dafür schwang sich diesmal sein kreuztragender Christus direkt zu 4 Millionen Dollar auf. In Brescia, dem geografischen Schnittfeld zwischen Mailand und Venedig, verband Romanino die lombardischen Einflüsse und dem venezianischen Hochrenaissancestil von Giorgione und Tizian zu einem eigenen Kompositionsstil. Auch sein ausschnitthaftes Gemälde „Christus trägt das Kreuz“ verbindet beide Richtungen und war auf Grund seiner herausragenden künstlerischen Qualität, die vor allem im Gleichgewicht der Bildelemente und der anrührenden Darstellung Christi besteht, schon auf 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Geld für Kurtisanen


Christiaen van Couwenbergh zugeschrieben, Kavalier mit drei musizierenden Kurtisanen

Ihre eigenen Wege gingen die Jäger und Sammler auf der 356. Versteigerung des Münchner Auktionshauses Neumeister am 27. Juni. Besonders bei den Alten Meistern purzelten die Preise munter ganz schön durcheinander. Zwei Querschläger schossen rasant nach oben: Die schwül-erotische Szene eines jungen Kavaliers mit drei musizierenden Kurtisanen, gemalt im zweiten Drittel des 17ten Jahrhunderts vermutlich von dem aus Delft stammenden und 1667 in Köln gestorbenen Meister Christiaen van Couwenbergh, ging bei einer Schätzung von 10.000 bis 12.000 Euro erst für 51.000 Euro an einen Schweizer Interessenten. Die in kontrastreichem Hell-Dunkel inszenierte Darstellung des Philosophen Platon, etwa im gleichen Zeitraum wie Couwenberghs Genre sichtlich von einem unter dem Bann Jusepe de Riberas stehenden Neapolitaner geschaffen, wurde von 12.000 bis 15.000 Euro auf 44.000 Euro gehoben. In beiden Fällen ließ die hohe technische Brillanz von vornherein mehr erwarten, als angegeben war. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der andere Walde


Die klassische Moderne war unbestreitbar das attraktivste Angebot auf der dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten vom 19. bis 21. Juni im Wiener Auktionshaus im Kinsky, und konsequenterweise wurde es auch am heftigsten beboten. Schon mit der losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 53 Prozent lag unter den übrigen vier Abteilungen nur die des Jugendstil gleichauf. Auch der einzige sechsstellige Zuschlag kam aus der Riege der Künstler des frühen 20sten Jahrhunderts. Alfons Waldes „Almen im Schnee“, plastisch geformt aus viel Weiß mit schwarzen Bäumen, die unterm stahlblauen Himmel blaue Schatten werfen, wurden für 130.000 Euro im unteren Bereich der Schätzung weitervermittelt. Die untere Grenze von 50.000 bis 100.000 Euro erzielte ein weiteres Werk des Tiroler Malers, „Herrgott“ betitelt, mit der schrundigen Aufnahme eines überdachten Kruzifixus, wie man sie zahlreich in jener Gegend finden kann. Der andere Walde, der Liebhaber schöner Frauen, erwies sich als nicht weniger begehrt: Ein stehender Akt mit Fächer und Hut wurde von 8.000 bis 15.000 Euro auf stattliche 35.000 Euro gehoben. ...mehr

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