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Am 21.10.2017 Auktion 258 'Europäisches Glas und Studioglas'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln wurde nicht zuletzt von der internationalen Händlerschaft gut aufgenommen

Übermalung des Todes


Gut 63 Prozent der etwas über 250 Losnummern konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner diesjährigen Frühjahrsversteigerung zeitgenössischer Kunst einschließlich einiger Nachverkäufe losschlagen. Spitzenlos wurde bei 320.000 Euro ein „Abstraktes Bild“ Gerhard Richters von 1988 auf lediglich 27 mal 35 Zentimetern, das aber als Teil des Zyklus „18. Oktober 1977“ eine besondere Stellung im Werk des Künstlers einnimmt. Darin nimmt Richter eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Geschehnissen des „Heißen Herbstes“ um die Terroristengruppe RAF vor, die gerade im laufenden Jahr die Gemüter wieder sehr erhitzt hat. Zugrunde lag eine Fotografie des nach mehrwöchigem Hungerstreik verstorbenen Holger Meins, die Gerhard Richter rigoros mit weißer Farbe überstrichen hat. Den Schätzpreis hatte Lempertz mit 150.000 bis 200.000 Euro angegeben. In ungefähr demselben Bereich lagen auch die übrigen Hauptlose der Auktion: unter anderem ein buntes Farbpunktebild des Engländers Damien Hirst namens „Dicetyl Phosphate“ von 2005, das die untere Schätzung von 200.000 Euro erreichte, und das kraftvolle, glutrote „Tamalan“ aus dem späten Schaffen Emil Schumachers von 1996, das ein deutscher Kunsthändler von 180.000 bis 200.000 Euro auf 260.000 Euro steigerte. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Die verschmähte Puppe


Meister von Rabenden, Zwei Apostelbüsten, München um 1500

Die moderne Kunst und vor allem die Asiatika mögen in diesem Frühjahr bei Nagel in Stuttgart die Nase vorn gehabt haben, denn das breite Angebot an Kunst und Antiquitäten schwächelte bei der letzen Auktionsrunde etwas. So lag die losbezogene Zuschlagsquote mit knapp vierzig Prozent nicht ganz so hoch wie sonst. Einen Ausgleich brachte wenigstens eine Reihe bedeutender Wertsteigerungen. Allen voran stand hier das Paar hölzerner Apostelbüsten aus spätgotischer Zeit, um 1500 entstanden und dem sogenannten Meister von Rabenden zugeschrieben. Die markanten Gesichtszüge der gedankenverlorenen Gestalten weisen aber auch in nördliche Richtung, auf den fränkischen Bildhauer Tilman Riemenschneider und seine ausgedehnte Schule. Wie dem auch sei, die hohe Qualität der flachen und doch außerordentlich plastisch wirkenden Büsten überzeugte eine Reihe von Interessenten, so dass sich ihre Gebote auf 60.000 Euro emporschraubten. Angesetzt hatte Nagel das Duo wertmäßig auf 15.000 Euro – von einer Favoritenrolle war da noch keine Rede. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Gehängter hängt


Günstige Taxen und ein außerordentlich vielfältiges Angebot kitzelten aus den Besuchern der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge eine besonders große Bietfreudigkeit heraus. Eine Traumquote von mehr als 73 Prozent inklusive einiger Nachverkäufe kennzeichnete schließlich die Zuschlagsliste, und deutliche Wertsteigerungen hatten vor allem die Spitzenstücke zu verbuchen. Der Topzuschlag war einer dieser Kandidaten: Emil Noldes Aquarell „Astern, Sonnenblumen und Dahlien“ aus der Zeit um 1948/50 war von Bassenge mit 50.000 Euro recht bescheiden angesetzt worden und verbesserte sich souverän auf 100.000 Euro. Dicht dahinter bei 95.000 Euro folgte eine ebenfalls aquarellierte Landschaft Fernand Légers mit zwei schwungvoll im Vordergrund sich nach oben windenden Bäumen. Hier hatten nur 30.000 Euro auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Gute Auktion für Klassiker der Fotografie bei Lempertz in Köln

Dramatische Rheinschleife


Von einem dramatisch verdunkelten und von Wolken bewegten Himmel überfangen, setzt August Sander die Rheinschleife bei Boppard in Szene. Dynamisch windet sich der Fluss zu einer Schlaufe, die an Land eine fast kreisrunde Halbinsel ausbildet. Zwei Schiffe durchbrechen diese Rundungen mit ihren pfeilförmigen Körpern und wühlen die Rheinoberfläche zu schäumendem Kielwasser auf. Die Fotografie von 1938 zählt zu den wichtigsten und bedeutendsten Landschaftsaufnahmen Sanders. Der vom Kölner Auktionshaus Lempertz offerierte Abzug stammt aus den frühen 1950er Jahren, als der rheinische Fotograf seine Aufnahmen zu Mappenwerken zusammenstellte und sich vor allem dem Thema Landschaft widmete. Ein deutscher Sammler musste 15.000 Euro bieten, um das auf 8.000 Euro geschätzte Los sein Eigen nennen zu dürfen. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst behaupteten sich gut bei Koller in Zürich

Anker zum dritten


Albert Anker, Strickendes Mädchen, um 1883/84

Wieder einmal hat er es geschafft: Nach dem „Mädchenbildnis“ am 4. Juni bei Sotheby’s und dem „Stillleben mit Kaffee“ am 13. Juni bei Fischer in Luzern brachte es der Schweizer Maler Albert Anker auch in der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich auf den Spitzenplatz der Zuschlagsliste: 2,9 Millionen Franken erzielte sein „Strickendes Mädchen“ aus der Zeit um 1883/84, ein Bildnis voller Anmut und Wärme bei aller Präzision der Darstellung und Distanz des Betrachters. Dieser Preis rangierte sogar im oberen Bereich der Schätzung von 2 bis 3 Millionen Franken. Ganz so glatt verlief die übrige Anker-Offerte allerdings nicht. Was schon Sotheby’s feststellen musste, traf jetzt auch auf das gute Dutzend Ankers bei Koller zu: Nicht mehr jedes Produkt des meisterhaften Realisten wird zu jedem Preis erworben. Seine Genreszene „Das Lied der Heimat“ mit dem sinnenden Großvater sowie seinen Enkeln am Klavier von 1874 für geschätzte 2,4 bis 3,4 Millionen Franken blieb ebenso unveräußert wie der zehn Jahre frühere Gang zur „Taufe“ durch winterlichen Schnee für 2,5 bis 3,5 Millionen Franken. Nur einige Zeichnungen und Aquarelle fanden noch Abnehmer, darunter ein „Lesender Inser Bauer“ zur unteren Schätzung von 65.000 Franken. ...mehr

Das beste Ergebnis für eine Altmeisterauktion – und ein umstrittener Constable bei Christie’s in London

Nicht ungetrübt


John Constable, The Lock, 1824

So richtig ruhig schlafen konnte wohl niemand nach dem Verkauf des Gemäldes „The Lock“ von dem britischen Landschaftsmaler John Constable: Weder das Auktionshaus Christie’s, das mit dieser 1824 als eines von sechs Landschaftsportraits der ostenglischen Grafschaft Suffolk entstandenen Leinwand doch nicht den ganz großen Coup landen konnte, noch die Verkäuferin, Carmen Cervera, die das Gemälde aus dem Nachlass ihres vor zehn Jahren verstorbenen Mannes Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza übernommen hatte, und am allerwenigsten wohl die spanische Nation, die heftig gegen diesen Verkauf protestiert hatte. Denn kurz nachdem Thyssen-Bornemisza die fast anderthalb Meter breite Darstellung einer vielgestaltigen Feld-, Wald- und Wiesenlandschaft mit der gerade geöffneten Schleuse im Vordergrund erworben 1990 für netto 9,8 Millionen Pfund bei Sotheby’s erworben hatte, stellte er es dem Madrider Museum als Leihgabe zur Verfügung, das nach seinem Familiennamen benannt ist. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Pleuer wird teuer


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Eine hohe Verkaufsrate in den oberen Rängen und ein großes Interesse auch an günstigeren Objekten prägte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Am Ende klingelten rund 1,36 Millionen Euro netto in den Kassen des Unternehmens und damit so viel wie selten auf diesem Sektor. Als Kassenschlager erwiesen sich vor allem einige deutsche Impressionisten, allen voran Lovis Corinths spätes Stillleben „Zinnien“, in des Künstlers vorletztem Lebensjahr 1924 in rauschhaften Farben und mit energischem Pinselstrich auf die knapp siebzig Zentimeter breite Leinwand geworfen. Das aus einer süddeutschen Privatsammlung eingelieferte Gemälde ging taxgerecht für 300.000 Euro in neuen Besitz über. Ebenfalls seine Schätzung von 48.000 Euro traf Max Liebermanns „Esel in den Dünen“ von 1911, bereits im Entstehungsjahr bei Paul Cassirer in Berlin ausgestellt und zuletzt 1991 bei Sotheby’s in München versteigert. Liebermanns bislang unbekannte, nun aus einer Hamburger Sammlung wiederaufgetauchte, sommerliche „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ von 1923 kletterte von 80.000 Euro auf 120.000 Euro. ...mehr

Mies van der Rohe erfolgreich auf Auktion von klassischer und zeitgenössischer Fotokunst bei Grisebach in Berlin

Sinnbild moderner Architektur


Mit seinem Pavillon für die Weltausstellung 1929 in Barcelona setzte Ludwig Mies van der Rohe neue Maßstäbe in der Architektur. Gemäß dem Konzept des freien Grundrisses entlastete er die Wände von ihrer Tragfunktion. Mit den vielen Glasfronten, den filigranen Stahlstützen und den transparent wirkenden Mauern schuf er einen fließenden Raumeindruck, der auch den Innen- und Außenraum ineinander übergehen ließ. Die Offenheit des Gebäudes, die nötige technische und kulturelle Innovation und die Leistungsbereitschaft des Architekten sollten auch für die Weimarer Republik stehen, die den Pavillon in Auftrag gegeben hatte. Zunächst abgebaut, würdigte man Mies van der Rohes Bedeutung für die Architekturgeschichte, als sein Werk 1986 an Ort und Stelle originalgetreu wieder errichtet wurde. Als verlässlicher Zeitzeuge des ursprünglichen Zustandes gilt ein Vintage von 1929, der eine Innenansicht mit beleuchteter Glas- und Onyxwand zeigt. Als Agentur nennt ein Stempel auf der Rückseite den „Berliner Bild Bericht“ und macht damit eine Zuschreibung an Sasha Stone möglich. Ein italienischer Privatsammler konnte nach einem heißen Bietgefecht das auf 1.500 bis 2.500 Euro geschätzte Bild erst bei der Verzwanzigfachung des Werts auf 52.000 Euro sein Eigen nennen. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bereiten dem Schweizer Auktionshaus Koller diesmal keine große Freude

Keine Lust auf Möbel


Pierre Roussel, Gueridon, Paris um 1750

Wo sind die Freunde des alten Luxus und der Moden? Sie müssen wie vom Erdboden verschluckt gewesen sein, als das Zürcher Auktionshaus Koller am 21. Juni seine Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen abhielt: Kein Vergleich jedenfalls mit den Auktionen früherer Jahre, in denen mitunter die Millionengrenze überschritten wurde und die Sensationszuschläge nur so umeinanderpurzelten. Stattdessen lag die Zuschlagsquote diesmal bei mageren 30 Prozent, und sogar einen sechsstelligen Preis verzeichnet die Zuschlagsliste nicht. Das Auktionshaus selbst kleidet die Enttäuschung in charmante Worte: Es sei eben schwierig, in diesem „stark fragmentierten Markt“ den „individuellen Stil der privaten Sammler zu treffen“. Es dürften in der Tat weniger die von Koller verlangten Preise als vielmehr das Überangebot und die Erosion der Käuferschicht gewesen sein, die auf eine gewisse Sättigung im Bereich alter Mobilien stießen, was auch die drei oder vier Spitzenstücke betraf. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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