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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s versteigert in London Alte Meister und ein paar britische Gemälde

Unter dem Schutz der heiligen Anna


Lucas Cranach d.Ä., Die Feilitzsch Altartafel, um 1511

In ein leuchtend rotes Gewand und eine weiße Haube gekleidet, hält die heilige Anna das Jesuskind im Arm. Der Knabe greift mit gespitzten Fingern nach den Trauben, die ihm seine Mutter reicht. Maria ist ungewöhnlicherweise nicht in Himmelblau, sondern in dunklem Grün gekleidet und trägt ihr langes Haar wallend über den Schultern. Die Dreieckskomposition spielt nicht nur auf die Dreieinigkeit an, sondern verweist auch auf die familiäre Abstammung und Zusammengehörigkeit der drei Figuren. Warum das Thema der Anna Selbdritt auf der Mitteltafel des mehrteiligen Altarbildes zu finden ist, könnte an der engen Verbundenheit des Stifters mit dieser Heiligen liegen. Denn zusammen mit Friedrich dem Weisen hatte Jobst von Feilitzsch eine Reliquie der Großmutter Gottes aus dem Heiligen Land mitgebracht. Sein Sohn Urban Caspar von Feilitzsch gab dann die Tafeln 1511 für die Salvatorkirche in Kürbitz 50 Meilen von Wittenberg entfernt an Lucas Cranach d.Ä. in Auftrag. Da der Originalrahmen nicht mehr existiert, könnten die Bilder als Triptychon oder als fünfteiliges Schaubild angeordnet gewesen sein. Den Vater des Stifters malte Cranach als Halbfigur auf die linke Tafel zusammen mit dem heiligen Petrus. Zur rechten Seite der heiligen Anna stellt er den zweiten Schutzheiligen der Kirche, den heiligen Paulus mit Schwert, auf den anderen beiden Tafeln befinden sich Johannes der Evangelist mit Kelch und die heilige Katharina von Alexandria mit Rad und Schwert. ...mehr

Ein starkes Aufgebot an Alten Meistern und englische Malerei bei Christie’s in London

Erinnerungen an Heini und Tita


John Constable, The Lock, 1824

Hört man den Namen Thyssen-Bornemisza denkt man sofort an Glamour, Erbstreitigkeiten und eine der besten Kunstsammlungen der Welt. Sowohl der 2002 verstorbene Baron Hans Heinrich, genannt „Heini“, als auch seine fünfte Ehefrau Carmen, genannt „Tita“, hatten einen besonderen Riecher für Kunst und pflegten und erweiterten die großartige Sammlung der Familie Thyssen-Bornemisza. Bei der diesjährigen Abendauktion „Old Master & British Paintings“ des Londoner Giganten Christie’s ist ein Gemälde aus Titas Sammlung das Spitzenlos: John Constables romantische Darstellung einer Schleuse am Fluss Stour von 1824 war bis vor kurzem im Madrider Museo Thyssen-Bornemisza zu sehen. Das 142 auf 120 Zentimeter große Gemälde ist Teil einer Reihe von sechs Bildern die zwischen 1819 und 1825 für die Royal Academy entstanden und allesamt den Fluss Stour zum Sujet haben. „The Lock“, die einzige im Hochformat gemalte Arbeit, zeigt eine typische weite englische Landschaft, in deren Zentrum ein Arbeiter die Schleuse einstellt, damit das Ruderboot im Hintergrund den Fluss befahren kann. Sie soll für sagenhafte 20 bis 25 Millionen Pfund über die Theke gehen. Damit ist der neue wie alte Auktionsrekord vorprogrammiert. Hält doch „The Lock“ seit seinem Verkauf bei Sotheby’s im November 1990 mit netto 9,8 Millionen Pfund den ersten Platz im Ranking Constables. ...mehr

In der Auktion „European Paintings“ bei Sotheby’s in London glänzten die Werke Vilhelm Hammershøis

Die Stille des Nordens


Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Aus seinen Bildern spricht die Stille, Melancholie und Beschaulichkeit kalter Wintertage in Dänemark. Silber, Grau und Weiß bestimmen die Farbpalette, selten durchbrechen wärmende Sonnenstrahlen oder Kerzenschein die indirekte Lichtführung. Protagonistin der Bilder Vilhelm Hammershøis ist oftmals seine Frau Ida mit ihrer ruhigen unaufgeregten Art, meist in statischer Haltung oder als unpersönliche Rückenansicht. In der Komposition ähneln die Gemälde den Werken Jan Vermeers; wie bei dem Niederländer fehlen ihnen jede Sentimentalität und übertriebene Emotionalität. Die Schlichtheit in Farbe und Bildaufbau, die gedämpften Gefühle und der dominante Raumeindruck bezaubern noch 200 Jahre nach ihrer Entstehung die heutigen Sammler an. Denn alle fünf bei Sotheby’s in London offerierten Bilder Vilhelm Hammershøis konnten ihre Erwartungen übertreffen. Die 1,5 Millionen Pfund für „Ida einen Brief lesend“ von 1899 stellen nicht nur für diesen dänischen Maler, sondern für die gesamte dänische Kunst einen neuen Höchstpreis dar. Den letzten Hammershøi-Rekord gab es vor sechs Jahren „Interieur mit Staffelei, Bredgade 25“ mit 520.000 Pfund ebenfalls bei Sotheby’s in London. Drei Telefonbieter steigerten sich nun gegenseitig hoch, bis ein Privatsammler Ida mit ihrem Brief für mehr als das Doppelte der Schätzung von 500.000 bis 700.000 Pfund sein Eigen nennen konnte. ...mehr

Auktionsrekord für Joan Miró bei den Impressionisten und Modernen von Sotheby’s in London

Farbe der Träume


Auf strahlend blauem Grund setzt Joan Miró vereinzelte individuelle Formen und Farbkleckse und verbindet sie mit einer schmalen schwarzen Linie. Daneben positioniert der einen dunkelblauen Stern mit vier Zacken. Trotz dieser spartanischen Mittel ist Miró doch durch und durch Maler gewesen. Ihm gelingt es, Punkte, Striche und Farben zu einem vollständigen Gemälde zu formieren. Das stellte schon Alberto Giacometti fest, mit dessen Zitat Sotheby’s diese „Peinture – étoile bleue“ als Highlight der Abendauktion impressionistischer und moderner Kunst anpries. Miró nennt das Blau die „Farbe der Träume“ und ist damit im Jahr 1927 Vorreiter vieler weiterer Blautöne der modernen Kunstgeschichtsschreibung von Mark Rothko bis Yves Klein. Auch vier Kunden ließen sich bei der Londoner Versteigerung in der vergangenen Woche von diesem suggestiven Blau betören. Nach einem spannenden Gefecht kann ein Telefonbieter nun das Werk aus der Serie der sogenannten „Dream Paintings“ sein Eigen nennen, musste dafür aber netto 21 Millionen Pfund bewilligen. Vorgesehen waren 15 bis 20 Millionen Pfund. Mit dem Zuschlag verdreifachte das Werk in etwa seinen Wert im Vergleich zum letzten Verkauf von vor fünf Jahren, stellte einen neuen Auktionsrekord für Miró auf und schob den bisherigen Spitzenpreis von 15 Millionen Pfund für sein „Painting-Poem (Le corps de ma brune)“ aus dem Jahr 1925 vom Februar dieses Jahres deutlich auf den zweiten Platz. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design bei Zezschwitz in München: Die Käufer verschmähten das Teuere

Verhaltene Töne des Jugendstils


Gio Ponti, Schale „Le mie donne – Donatella“, 1923/26

Die Klänge des Jugendstils, die von Zezschwitz in der Sonderauktion der „Darmstädter Künstlerkolonie“ angestimmt hatte, verstummten schnell. Trotz der umfangreichen Werbemaßnahmen des Münchner Auktionshauses für den Salonflügel um 1900 von Peter Behrens blieb es im Auktionssaal still, als das aufwendige Musikinstrument, das ursprünglich in das Raumkonzept von Behrens’ Haus auf der Mathildenhöhe eingebunden war, aufgerufen wurde. Keiner war bereit, 350.000 Euro für das zugegebener Maßen herausragende Werk der Firma Schiedmayer in Stuttgart aus verschiedenen Hölzern, Metall- und Perlmutteinlagen zu bezahlen. Auch von vielen anderen Objekten der Darmstädter Kolonie, die Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1899 ins Leben rief, hatte sich Zezschwitz mehr versprochen. Mit 4.500 Euro konnte Hans Christiansen, der von 1899 bis 1902 Mitglied der Künstlergruppe war, den höchsten Betrag einheimsen. Die Deckelterrine um 1903 zu seinem Service mit stilisierten Rosenblüten in Gold schnellte von 650 Euro hoch und versiebenfachte dadurch ihren Wert. Doch andere hoch taxierte Lose, wie Christiansens Armlehnsessel um 1908/10 für 3.500 Euro, sein Selbstbildnis um 1902 für 5.500 Euro oder Patriz Hubers Schreibtisch und Armlehnstuhl im dunklen Holz um 1901/02 mit Flügelmotiv an Beschlägen für 6.800 Euro, fanden keine Liebhaber. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Reich gedeckt


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Mit einem Paukenschlag beginnt das Stuttgarter Auktionshaus Nagel seine abschließende Nachmittagssitzung der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst: 300.000 Euro stehen auf dem Etikett von Lovis Corinths „Zinnien“, einem Blumenstillleben aus dem vorletzten Lebensjahr des Künstlers 1924. Es ist unverkennbar vor dem Hintergrund der jüngeren künstlerischen Bewegungen geschaffen, die auch Corinth einen immer expressiveren Pinselstrich führen ließen. Das Leinwandgemälde war mehrfach ausgestellt, unter anderem auf der Gedächtnisausstellung zum hundertsten Geburtstag des Meisters 1958 in Wolfsburg. Auch Corinths impressionistischer Mitstreiter Max Liebermann ist mit zwei hochkarätigen Bildern vertreten. Da wäre zum einen der ebenfalls schon häufig ausgestellte und zuletzt 1991 in München versteigerte „Esel in den Dünen“ von 1911 aus süddeutschem Privatbesitz für 48.000 Euro. Aus Hamburg ist zum anderen die bislang unbekannte „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ eingeliefert, 1923 auf eine halbmeterbreite Holztafel gemalt. Dafür sind 80.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s in London

Rosa, nicht Blau


Man könnte fast von einer Dominanz der Farbe Blau in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s sprechen, gäbe es da nicht ein Schwammbild von Yves Klein. Zwar hat sich der Franzose 1960 unter der Bezeichnung „International Klein Blue“, kurz „IKB“, ein suggestives Ultramarinblau patentieren lassen, doch nicht alle Kunstwerke sind in diesem Ton ausgeführt. Farbpsychologische und fast -magische Effekte sprach Klein auch Gold und Rosarot zu. Für den spirituellen Künstler symbolisierten die drei Farben die christliche Dreifaltigkeit von Vater (Gold), Sohn (Blau) und Heiliger Geist (Rosarot) genauso wie alchemistische Vorstellungen von Sonne (Gold), Wasser (Blau) und göttlichem Blut (Rosarot). Seine legendäre Ausstellung „Monochrome und Feuer“ im Krefelder Haus Lange von 1961, deren Katalog aus zwei monochromen Farbsiebdrucken in Blau und Rosa sowie einen mit Blattgold belegten Karton bestand, wurde von diesen drei Farben beherrscht. Hier stellte Yves Klein auch „Le Rose du bleu (RE 22)“ von 1960 von, sein größtes Schwammrelief in der Farbe Rosarot. Nun steht es Christie’s in London zum Verkauf und führt mit einer Schätzung von 17 bis 20 Millionen Pfund die Riege der Nachkriegs- und Gegenwartskunst an. ...mehr

Quittenbaum versteigert in München Design, Moderne und afrikanische Kunst

Lenker des Lichts


Hans-Agne Jakobsson, Tischleuchte, 1960er Jahre

Mit Messing, Eisen, Glas, Textilien und sogar Holzspänen versteht es Hans-Agne Jakobsson meisterhaft, dem Licht eine Gestalt zu geben, seine Farbqualitäten zu beeinflussen und es in bestimmte Richtungen zu lenken. Inspiriert durch seine Heimat Schweden mit den dunklen Wäldern in langen Wintern und den funkelnden Wasseroberflächen der Seen im Sommer erschafft der Designer mit seinen Lampen wohlige Raumstimmungen und sanftes Licht und versteckt und verschönert die grellen Leuchtquellen. Der Schwede ist in seiner Heimat ein gefeierter Designer, international steht er allerdings noch im Schatten seiner nordischen Kollegen Poul Henningsen oder Paavo Tynell. So darf man gespannt sein, wie die 14 Lose bei den deutschen Bietern auf der Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum ankommen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eingeschlafen


Johann Erhard Heuglin I, Schauplatte, Augsburg um 1695/99

So umfangreich ist das Programm alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister diesmal, dass das Münchner Auktionshaus für seine Versteigerung am 27. Juni den Kunden gleich zwei Kataloge in die Hand gedrückt hat. Der erste für die vormittägliche Sitzung umfasst rund vierhundert Objekte aus dem Bereich Kunsthandwerk und Skulptur. Besonders stark ist hier das Silber unter anderem mit zwei prächtigen Schauplatten des Augsburger Meisters Johann Erhard Heuglin I. vom ausgehenden 17ten Jahrhunderts samt mythologischer und höfischer Szenerie für Preise zwischen 12.000 und 16.000 Euro oder einem Nürnberger Herzpokal, auf dessen Deckel ein geflügelter Adler thront, von Jobst Planck um 1611/29 für 15.000 bis 20.000 Euro. Bei den Skulpturen stechen einige Figuren aus Spätgotik und Renaissance ins Auge wie ein heiliger Bischof aus dem Bereich des Meisters von Rabenden um 1510/20 und ein weiterer Bischof, vielleicht Dionysios oder Alban, von Michael Zürn d.Ä. um 1630/40 für jeweils etwa 9.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

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