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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Kunsthandwerk bei Schloss Ahlden

Blumen auf dem Kabinett


Johann Joachim Kändler, Eichelhäherpaar, um 1740

Die kommende 155. Versteigerung des niedersächsischen Unternehmens Schloss Ahlden ist wieder eine der umfangreichsten Auktionen der Herbstsaison im deutschsprachigen Raum: Mehr als zweitausend Losnummern listet der Katalog. Den weitaus größeren Teil davon nimmt wie gewohnt das Kunsthandwerk ein, in welchem Bereich Schloss Ahlden zu den profiliertesten und zugleich breitest aufgestellten Anbietern im hohen Norden gehört. Vor allem das frühe Meißner Porzellan beeindruckt wieder mit einer Fülle erlesener Gefäße und Figuren, darunter einem tanzenden Tiroler Bauern von Johann Joachim Kändler um 1740 für 18.000 Euro, den zwei Figuren „Malabare und Malabarin“ von Friedrich Elias Meyer um 1750 für 18.500 Euro und den beiden Kändler-Tieren eines Amazonas-Papagei und Bologneser-Hund von circa 1735 und 1750 für 24.500 und 19.500 Euro. Unübertrefflich aber ist das Paar Eichelhäher auf Baumstümpfen, über deren einen sogar noch ein Eichhörnchen huscht. Auch dabei handelt es sich um ein Werk des Meißner „Chefdesigners“ Kändler, für das nicht weniger als 95.000 Euro verlangt werden. Derselben Hand entstammt auch das Paar eines Mohren und eines Polen jeweils mit einem sich aufbäumenden Pferd von etwa 1750 für 45.000 Euro. ...mehr

Alte und junge Kunst bei Fischer in Luzern

Kubistisch


Die Gemälde klassischer Moderne bilden eine der attraktivsten Gruppen auf der kommenden Herbstversteigerung des Luzerner Auktionshauses Fischer. Besonders mit französischen Künstlern aus deutschen und Schweizer Privatsammlungen ist das Programm gut bestückt. Fernand Légers Gouache- und Tuschezeichnung „Tête avec deux mains“ von 1948 mit der für den Künstler charakteristischen Autonomisierung von Farbe und Linie ist eines dieser hochkarätigen Werke. 200.000 bis 280.000 Franken hat Fischer für den nur annähernd DIN A4-großen Karton veranschlagt. Aus den Jahren 1953/55 stammt Le Corbusiers Gouache „Jambes et femme oiseau“, die beweist, dass dieser ebenso berühmte wie umstrittene Architekt der klassischen Moderne auch auf dem Gebiet der freien Malerei Hervorragendes schuf. Die ein wenig an den Kubismus erinnernde Farbmalerei wird bei 50.000 bis 70.000 Franken gehandelt. ...mehr

Abwechslungsreiches Sortiment Europäischer Malerei des 19tenJahrhunderts bei Sotheby’s in London

Patriotismus von Stadtansicht bis Blumenwiese


Jean Béraud, La Marseillaise, 1880

Vor allem die französischen Künstler verstehen es, sich und ihr Land in der kommenden Versteigerung bei Sotheby’s in London in rechte Licht zu rücken, allen voran der Pariser Maler Jean Béraud. Sein 1880 entstandenes Ölgemälde mit dem Titel „La Marseillaise“ zeigt eine Menschenmasse in den Straßen von Paris am französischen Nationalfeiertag. Die Farben Blau, Weiß und Rot der französischen Trikolore sind in Form von Flaggen, Bannern und sonstigen Accessoires allgegenwärtig. Aus vollem Halse singen die stolzen Bürger ihre Nationalhymne, die Marseillaise. Unter den Beteiligten befinden sich Vertreter aller Bevölkerungsklassen; sowohl Arbeiter, Künstler und Geschäftsmänner, als auch Frauen, Schüler und Kinder sind zu erkennen. Dieses dynamische Bild des Realismus soll für 500.000 bis 700.000 Pfund einen Liebhaber finden. Wie Béraud war auch Eugène Galien-Laloue ein Pariser Maler der Belle Epoque. Besondere Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Pariser Straßenszenen. Gleich vier davon werden bei der Auktion am 20. November „19th Century European Paintings“ zwischen 8.000 und 20.000 Pfund angeboten. Während die drei Gouachen „Place de la Republique“, „Place de la Madeleine“ und „L’Assemblée Nationale et le Pont de la Concorde“ das herbstliche Paris zeigen, wird die Kirche „Notre Dame de Paris“ im Frühjahr in ihrer lebhaften Umgebung der urigen Straßenstände dargestellt. ...mehr

Christie’s zieht nach und übertrifft mit seinen Zeitgenossen sogar das sensationelle Ergebnis von Sotheby’s um fast 40 Millionen Dollar

Es geht noch mehr


Neidvoll dürfte man bei Sotheby’s gesehen haben, dass der große Konkurrent Christie’s es doch geschafft hat, das eigene sagenhafte Ergebnis von mehr als 375 Millionen Dollar zu übertreffen: Über 412 Millionen Dollar, also fast 40 Millionen Dollar mehr als Sotheby’s, konnte das 22 Jahre jüngere Unternehmen am 14. November mit seiner Abendauktion zeitgenössischer Kunst in New York umsetzen. So viel gab es noch nie für eine Suite an Gegenwartskunst. Beide Versteigerungen in Kombination belegen, dass der Markt mit jüngerer Kunst auf dem besten Wege ist, die Klassiker der Moderne dauerhaft zu überholen. Auch ein Blick auf die Verkaufsquote spricht dafür: Nur sechs der 73 angebotenen Werke fanden keinen Abnehmer, bei den Impressionisten und Modernen war es in beiden Auktionshäusern fast ein Drittel gewesen. Besonders aber die enormen Höhen, in die sich einzelne Arbeiten hinaufschraubten, bescherten den Akteuren dieses einmalige Ereignis. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer

Dicke Dame im Bus


Honoré Daumier, Madeleine-Bastille, 1862

Französische Druckgrafik des 19ten Jahrhunderts aus einer baden-württembergischen Privatsammlung bildet einen der Schwerpunkte der kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. Vor allem an den skurrilen Erfindungen Honoré Daumiers hatte der bisherige Inhaber offenbar große Freude. Mit bissigem Witz schildert der französische Künstler 1862 die Folgen einer gewissen Platznot, die für den öffentlichen Nahverkehr von Paris in dessen Frühzeit kennzeichnend war: Eine vornehme, aber ziemlich korpulente Frau betritt soeben den Bus, was bei den anderen Fahrgästen überwiegend für lange Gesichter sorgt. Die französische Bildunterschrift dazu lautet übersetzt: „Ein Hauch, ein Nichts – und schon ist der Bus voll“. Die Lithografie war die erste, die Daumier 1862 für das Wochenblatt „Le Boulevard“ lieferte. In vorliegendem Zustand ist das Blatt sehr selten erhalten und daher mit 4.000 bis 5.000 Euro recht anspruchsvoll taxiert. ...mehr

Sotheby’s erzielt mit Zeitgenossen in New York das beste Ergebnis seiner Geschichte

Abstrakte Rekorde


Die größte Auktion in seiner nunmehr schon 268jährigen Geschichte war das, was Sotheby’s am Abend des 13. November in New York erlebte: Mehr als 375 Millionen Dollar einschließlich der Aufgelder spielten die 69 Losnummern mit Werken zeitgenössischer Künstler ein. Bereits die Gesamtschätzung hatte bei fast 400 Millionen Dollar gelegen. Eine geradezu sagenhafte Kollektion abstrakter Malerei sowie Spitzenwerke von Andy Warhol und Francis Bacon machten das Traumergebnis möglich. Die Erwartungen für einige der Hauptlose wurde sogar teils deutlich übertroffen, allen voran die 35 bis 50 Millionen Dollar für Mark Rothkos fast drei Meter hohe, schwärmerische Farbfeldmalerei „No. 1 (Royal Red and Blue)“ von 1954. Im Kampf um das seit dreißig Jahren in Privatbesitz befindliche Gemälde, das schon im Entstehungsjahr in einer der ersten großen Rothko-Personalen öffentlich gezeigt wurde, fiel der Hammer des Auktionators Tobias Meyer erst bei 67 Millionen Dollar aufs Pult. Einschließlich Aufgeld bezahlte der anonyme Käufer mehr als 75 Millionen Dollar für das Bild, das damit zum zweitteuersten Rothko auf dem Auktionsmarkt avancierte. ...mehr

Bücher und Grafik bei Christian Hesse in Hamburg

Missbrauchte Würdigung


Otto Mueller, Badende am Strand (Fehmarn?), wohl 1913

Vierzig Jahre alt war Max Beckmann, als ihm vier der größten Kunsthistoriker ihrer Zeit eine Monografie widmeten: Im Münchner Piper-Verlag erschien 1924 das von Curt Glaser, Julius Meier-Graefe, Wilhelm Fraenger und Wilhelm Hausenstein geschriebene Buch, dessen Schmuck freilich die vier signierten Originalgrafiken des Künstlers selbst sind. Dazu gehört auch das bekannte „Bildnis Naila mit aufgestützten Armen und Glas“. Ein Brief Beckmanns an den Verleger belegt, wie sehr er sich über das Erscheinen dieses Buches gefreut hat. Dreizehn Jahre später wurde es regelrecht missbraucht, indem es in der Schmähausstellung „Entartete Kunst“ den Besucher für das Hinterlassen von Kommentaren ausgelegt wurde. Zwar nicht dieses, aber immerhin eines der 180 Exemplare der Vorzugsausgabe gibt es jetzt bei Christian Hesse in Hamburg für 5.000 Euro zu erwerben, in der kommenden Versteigerung von Buchkunst und Grafik. ...mehr

Hohe Einzelzuschläge und viel unbeachtete Ware prägte die Auktion „Alte Meister“ im Wiener Dorotheum

Ziege ärgern


Melchior de Hondecoeter, Das Vogelkonzert, 1670

Als recht wählerisch erwiesen sich die Teilnehmer der großen Herbstauktion mit Alten Meistern im Wiener Dorotheum: Starken Einzelzuschlägen stand eine Reihe unveräußerter Werke auch im Hochpreissegment gegenüber. Die gelegentliche Zurückhaltung spiegelt sich in einer losbezogenen Zuschlagsquote von lediglich etwa über 41 Prozent wider, und auch das Hauptlos, Giovanni Antonio Canals Blick aus dem Saint James’s Park in London auf New Horse Guards für 2 bis 3 Millionen Euro fand keinen Abnehmer. Wahrscheinlich war das Motiv für kontinentaleuropäische Sammler doch zu ungewohnt. Dennoch war es mit einem Nettoergebnis von rund 5,7 Millionen Euro nach eigenen Angaben die drittbeste Altmeisterauktion in der Geschichte des Hauses. Manchmal hatte man in Wien sogar etwas zu tief gestapelt, etwa beim zweiten Hauptlos, Melchior de Hondecoeters „Vogelkonzert“ mit einer kuriosen Mischung verschiedensten Federviehs beim Trällern aus einem geöffneten Notenheft. Nur 450.000 bis 500.000 Euro waren hier veranschlagt, obwohl das knapp einen Meter breite Ölbild vor fünf Jahren am selben Ort schon einmal 560.000 Euro gekostet hatte. Nun kamen doch immerhin 600.000 Euro dabei heraus – zwar kein Gewinn für den Einlieferer, aber wenigstens kein allzu großer Verlust. ...mehr

Artefakte aus dem alten Ägypten, Griechenland und Rom bereichern die Kunstgewerbeauktion von Lempertz in Köln

Die liebestolle Armida


Statue einer Trauernden, Ägypten, um 1600/1500 v. Chr.

Das Auktionshaus Lempertz gilt eigentlich nicht als Spezialist für archäologische Funde. Doch weht gleich mehrmals der Atem kultureller Frühgeschichte durch die aktuelle Versteigerung von Kunstgewerbe in Köln: Preziosen der ägyptischen und römischen Antike aus unterschiedlichen europäischen Privatsammlungen bilden einige der Toplose der Versteigerung, so die dunkel patinierte, hieratische Holzstatue einer trauenden Frau mit vor die Brust erhobener rechter Hand aus der Zeit um 1600 bis 1500 vor Christus für 160.000 bis 200.000 Euro, die seit den 1890er Jahren im rheinischen Privatbesitz beheimatet war. Rund fünfhundert bis tausend Jahre jünger – so genau lässt sich das nicht bestimmen – datiert eine bronzene Sitzstatue des Gottes Amun, der im alten Ägypten insbesondere für Luft, Wind und die Fruchtbarkeit zuständig war. Hier sollen es 30.000 bis 40.000 Euro für einen Schweizer Sammler werden. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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