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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister, Zeichnungen und Bücher bei Koller in Zürich

Dirndl kreuzt Pfarrer


Francisco de Goya, Lot und seine Töchter, um 1775/90

Hervorragende Ergebnisse für die Spitzenwerke und eine Reihe beachtlicher Preissteigerungen auch in den unteren Rängen prägten die Versteigerung Alter und Neuerer Meister des Schweizer Auktionshauses Koller in der vergangenen Woche. Besonders hatte es die internationale Kundschaft unter anderem aus Russland, Spanien und der Schweiz auf ein verschollen geglaubtes Frühwerk Francisco de Goyas abgesehen. Während der vergangenen achtzig Jahre in einer Schweizer Privatsammlung beheimatet, kam die wohl um 1771 kurz nach seinem Italienaufenthalt geschaffene Leinwand „Lot und seine Töchter“ bei Koller für 600.000 bis 800.000 Franken zur Versteigerung. Der heftige Schlagabtausch, den sich die Interessenten um den von seinen beiden Töchtern zwecks Arterhaltung betrunken gemachten alten Herrn im Feuerschein des brennenden Sodom lieferten, brachte es schließlich aber auf stolze 2,3 Millionen Franken. Ein niederländischer Bieter behielt die Oberhand. ...mehr

Zum Abschied hat Kasper König für die Kunststiftung im Museum Ludwig eine Benefizauktion organisiert. 70 Werke renommierter Künstler stehen nun in Köln und London zum Verkauf

Was Kunst so alles kann


Kasper König verlässt im November nach zwölf Jahren als Direktor das Museum Ludwig. Zum Abschied haben international renommierte Künstler und Galeristen ihm und der Kunststiftung im Museum Ludwig 70 Werke überlassen, die an zwei Terminen zugunsten des Kölner Hauses versteigert werden. Mit dem Erlös sollen alle laufenden und geplanten Projekte solide ausfinanziert und das Stiftungskapital erhöht werden. Den Auftakt bilden am kommenden Samstag 30 Arbeiten von Künstlern, die unter Königs Ägide zumeist mit Ausstellungen im Museum Ludwig zugegen waren. Die Kunstwerke werden direkt im Museum Ludwig angeboten; am Pult steht dabei Philipp Herzog von Württemberg, Geschäftsführer von Sotheby’s Deutschland. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Knochen kreuzen


Mit einem breit aufgestellten Programm zeitgenössischer Kunst startet das Wiener Auktionshaus im Kinsky in die Herbstsaison. Rund 270 Losnummern listet der daumendicke Katalog, überwiegend österreichischer Künstler, aber auch Werke einiger herausragender Ausländer. Dazu gehört unter anderem das Titellos, Victor Vasarelys „Delatt“ von 1976/77 mit einer punktsymmetrischen Anordnung blauer, zu den Rändern hin sich zunehmend verdunkelnder Felder in einem orangeroten Raster. Die knapp einen Meter im Quadrat messende akkurate Leinwand war früher Teil einer umfangreichen Sammlung des Architekten, Unternehmers und CDU-Politikers Karl-Heinz Reinheimer in Sindelfingen. Lange Zeit hing sie als Leihgabe in der dortigen Städtischen Galerie, bis Reinheimer vor dreieinhalb Jahren starb und Verhandlungen mit den Erben um eine Übernahme der Sammlung durch die Stadt Sindelfingen scheiterten. Nun ist Vasarelys Gemälde im Kinsky für 50.000 bis 100.000 Euro zu haben. ...mehr

Tausendste Auktion bei Lempertz in Köln

Neuer Frühling – Neues Leben


Jan van Os zugeschrieben, Blumenstillleben mit Glasvase auf einem Steinpostament

Auf 1.000 Auktionen können nur wenige Versteigerer im deutschsprachigen Raum zurückblicken. Das Kölner Auktionshaus Lempertz schon und startet nun in die Herbstsaison mit seiner 1.000er Serie. Den Auftakt des 1802 von Johann Matthias Heberle in Köln gegründeten „Antiquargeschäfts mit Auktionsanstalt“ macht dabei aber nicht eine prominent besetzte Veranstaltung. Vielleicht zeigt das von Henrik Hanstein geführte Familienunternehmen ein gewisses Understatement, dass es den Wendepunkt in das neue „Millennium“ mit dekorativer Malerei Alter Meister und des 19ten Jahrhunderts mit gut 150 Positionen bestreitet. Mehr als 15.000 Euro stehen kaum auf den Preisschildern, die etwa von einem Jan van Os zugeschrieben, klassizistisch kühlen Blumenstillleben in einer Glasvase bei 14.000 bis 16.000 Euro oder bei den Neueren Meistern von Hermann Seegers sommerlich heiterer Strandszene mit zwei jungen Frauen bei 10.000 bis 15.000 Euro erreicht werden. ...mehr

Beim Auktionshaus Schmidt in Dresden reüssierte vor allem heimische Kunst aus Sachsen

Flügelschlag im Mondschein


Carl Gustav Carus, Flügelschlagender Schwan im Schilf bei Mondlicht, 1852

Das Dresdner Auktionshaus Schmidt gehört nicht zu den größten Unternehmen auf dem Kunstmarkt im deutschsprachigen Raum, doch für die Kunst aus sächsischen Landen insbesondere im 19ten und 20ten Jahrhunderts ist es fraglos eine der ersten Adressen. Das zeigte sich auch jetzt wieder auf der Herbstversteigerung mit Kunst und Antiquitäten am 15. September. Vor allem ein Werk zog die Aufmerksamkeit einer Schar von Interessenten auf sich: Carl Gustav Carus’ teils weiß gehöhte Kohlestiftzeichnung eines flügelschlagenden Schwans aus dem Jahr 1852 – ein Musterbeispiel für die Malerei der Dresdner Romantik, ist es doch mondbeleuchtete Nacht, da sich das geheimnisvolle edle Tier im Schilf vom Licht des fernen Gestirns bescheinen lässt. Das nur rund zwanzig Zentimeter annähernd im Quadrat messende Blatt war ein Geburtstagsgeschenk des Arztes, Malers und Schriftstellers 1852 an seine Tochter Caroline Cäcilie, und einem Brief ist die große Begeisterung zu entnehmen, die es bei der Beschenkten auslöste. Bei Schmidt in Dresden war es nicht anders: Auf 6.000 Euro angesetzt, bei 5.000 Euro aufgerufen, wurde die Zeichnung erst bei 58.000 Euro zugeschlagen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Große Vorfahren


Franz Napoleon Heigel, Herzog Maximilian von Leuchtenberg, 1836

Königliches Blut rollte in seinen Adern: Den ersten bayerischen König Maximilian I. Joseph nannte er seinen Großvater, der 1817 geborene Maximilian Josèphe Eugène Auguste Napoléon de Beauharnais. Der klangvolle Name deutet schon an, dass es auf der großmütterlichen Seite nicht schlechter aussah. Denn der Mann, als Maximilian von Leuchtenberg eine der – wenigstens dem Titel nach – höchststehenden Persönlichkeiten des bayerischen Adels, war zugleich Enkel von Joséphine de Beauharnais, die ja in zweiter Ehe Napoléon Bonaparte zum Gemahl genommen und zu dessen kometenhaftem Aufstieg, der sie selbst später zur Kaiserin der Franzosen machte, nicht wenig beigetragen hatte. Maximilian von Leuchtenberg also hat allen Grund, auf dem Portrait, das der nur vier Jahre ältere Franz Napoleon Heigel 1836 von dem damals 19jährigen malte, recht stolz am Betrachter vorbei in die Welt hinauszuschauen. Das relativ kleine, aber fein gemalte Ölbild bildet einen der Höhepunkte der Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten, mit der das Münchner Auktionshaus Neumeister in die Herbstsaison startet. Es soll 25.000 bis 30.000 Euro einspielen. ...mehr

Design und Murano-Glas bei Quittenbaum in München

Als Kunst getarnter Hängeschrank


Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Tierisch geht es diesmal auf der Murano-Glas-Auktion bei Quittenbaum in München zu. Nicht nur zwei der fröhlichen Piepmätze aus Alessandro Pianons bekanntem „pulcino“-Zyklus von 1962 recken für bis zu 2.800 Euro ihre Köpfchen in die Höhe, vor allem das frühe Glas von der venezianischen Insel hält einige skulpturale Kostbarkeiten bereit. Wie Porzellan wirkt ein auf dem Ast hockender Papagei, dessen dicht miteinander verschmolzene Murrine aus verschiedenfarbigem Glas lebensecht das schillernde Federkleid des exotischen Vogels wiedergeben. Dem Atelier der Artisti Barovier wird dieses Stück zugeschrieben, das Quittenbaum für 6.000 bis 8.000 Euro anbietet. Von Napoleone Martinuzzi stammt ein gut zwanzig Zentimeter hoher Elefant, von dessen pechschwarzem Äußeren sich nur Augen, Stoßzähne, Füße und Schwanz azurblau abheben. Hier werden 12.000 bis 14.000 Euro erwartet. Und schließlich hat Giuseppe Barovier 1913 auf einer nur 2,6 Zentimeter runden, schwarzen Scheibe minutiös das Bildnis eines Pfaus entworfen. Die „Murrina del Pavone“ soll 4.000 bis 5.000 Euro einspielen. ...mehr

Kunst, Grafik, Bücher und Autografen bei Venator & Hanstein in Köln

Schieferpinselrassel


Unbekannter Künstler, Portrait Pius Alexander Wolff, um 1820/22

Er könne nur einen Menschen nennen – so diktierte Johann Wolfgang von Goethe kurz vor seinem Tod 1832 seinem getreuen Eckermann in die Feder –, „der sich ganz nach meinem Sinne von Grund auf gebildet hat: das war der Schauspieler Wolff“. Pius Alexander Wolff, geboren 1782 in Augsburg und von seinen Eltern ursprünglich für den Beruf des Kaufmanns bestimmt, wurde 1803 bei Goethe in Weimar vorstellig, der sich rasch für den engagierten jungen Mann begeisterte und ihn für das Hoftheater gewann. Bis 1815 wirkte Wolff in Weimar, und auch danach bis zu seinem frühen Tod 1828 riss der Kontakt mit Goethe nicht ab. Aus dem umfangreichen Nachlass Wolffs bietet das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein nun eine knapp dreißigteilige Offerte an, die unter dem Begriff „Weilburger Goethe-Funde“ in die Literaturgeschichte eingegangen ist. ...mehr

Neben französischen Produkten beeindruckt diesmal auch Deutschland in der Möbelauktion bei Koller in Zürich

Wer war’s?


Abraham Roentgen Nachfolger, Schreibkommode, Neuwied um 1765/75

Es kommt nicht häufig vor, dass eine deutsche Werkstatt die glanzvolle Riege luxuriöser Einrichtungsgegenstände des Schweizer Auktionshauses Koller anführt. In der kommenden Woche aber ist dies einmal der Fall: Mit 280.000 bis 480.000 Franken hat Koller eine über und über mit feinen Rosen, exotischen Vögeln und geschickt sich versteckenden Insekten geschmückte Schreibkommode an die Spitze gestellt, die mit Neuwied signiert ist und von einem künstlerischen Nachfolger der Werkstatt des berühmten Abraham Roentgen geschaffen wurde. Johann Georg Barthel ist außerdem vermerkt, der selbst in seiner Jugend als Schreiner gearbeitet hat, jedoch als Hersteller dieses Exemplars wohl ausscheidet, nachdem er sich schon früh der Profession des Bierbrauers und Handelsmannes zugewandt hatte. Es muss allerdings offenbleiben, wer für diese Kommode wirklich verantwortlich zeichnet, die auch zeitlich nur grob auf das späte Rokoko um 1765/75 datiert werden kann. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

Martin Roths Vermächtnis erschient

Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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