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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in London

Brennen für Picasso


Pierre-Auguste Renoir, Baigneuse, 1888

Nach den hervorragenden Ergebnissen der New Yorker Abendveranstaltungen Anfang Mai bleiben die Versteigerungen von Impressionisten und Modernen bei Christie’s und Sotheby’s auch in London stark. Christie’s ist am 20. Juni an der Reihe und erwartet für die circa siebzig Losnummern bis zu 126 Millionen Pfund. 12 bis 18 Millionen Pfund gehen auf das Hauptlos, Pierre-Auguste Renoirs in Öl gemalten Frauenakt „Baigneuse“. Bereits in seinem Entstehungsjahr 1888 wurde das 66 Zentimeter hohe Gemälde in der renommierten Pariser Galerie Durand-Ruel ausgestellt und kurz darauf an den mit Renoir befreundeten Schriftsteller und Journalisten Robert de Bonnières verkauft. Später zierte die sitzende Dame, die sich mit einem kleinen Tuch den jungen Körper trocknet, lange Zeit die Sammlung der Industriellenfamilie Reinhart in Winterthur und wurde mehrmals in der Schweizer Stadt öffentlich gezeigt. Der derzeitige Besitzer erwarb das Gemälde 1997 auf einer New Yorker Auktion von Sotheby’s für 19 Millionen Dollar, was der Zahl nach lediglich etwa der unteren Grenze der jetzigen Schätzung entspricht. ...mehr

Nicht alles gefiel den Sammler bei der Kunst des 19ten Jahrhunderts in der Berliner Villa Grisebach. Anderes nahmen sie aber begeistert auf

Suppe ausgelöffelt


Wilhelm Leibl, Studienkopf eines braunbärtigen Mannes vor grünem Hintergrund, 1884

Auch beim zweiten Mal hatte das Berliner Auktionshaus Grisebach mit der Auslagerung seines Angebots an Gemälden, Papierarbeiten und Skulpturen aus dem 19ten Jahrhundert in eine eigene Versteigerung Erfolg: Gut eine Million Euro netto setzte das Unternehmen mit den rund hundert Losen um, von denen nur drei Dutzend unveräußert liegenblieben. Zwei Zuschläge jenseits der 100.000 Euro-Marke gab es, beide durchaus überraschend: zunächst 125.000 Euro für eine „Heilige Familie mit Johannesknaben in einer Landschaft“ des Nazarenermalers Ludwig Emil Grimm von 1822/34, angesetzt im Vorfeld auf 40.000 bis 60.000 Euro, zum anderen 142.000 Euro für das großartige Bildnis eines braunbärtigen Mannes vor grünem Hintergrund von Wilhelm Leibl. Die 1884 geschaffene Ölstudie, aus so großer Nähe aufgenommen, dass sie sogar den Rahmen sprengt, stand eigentlich nur bei 60.000 bis 80.000 Euro auf der Liste. Leibls Frühwerk „Bildnis der Bankiersgattin Regina Schoenlin“ von circa 1869/70 musste sich dagegen mit 25.000 Euro mindestens 5.000 Euro unterhalb der Taxe begnügen. ...mehr

Ein reiches Programm am Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky

Adlers Wache


Albrecht Dürer Nachfolge, Philipp I. von Habsburg (?), nach 1615

Auf der 91sten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky vom 19. bis 21. Juni stellen die Alten Meister einige der interessantesten Offerten. Da findet sich zum Beispiel das Bildnis eines stattlichen Herrn aus dem Hause Habsburg, halb ins Bild gedreht, fein gekleidet und angetan mit dem Orden vom Goldenen Vlies. Die Darstellung des vor grasgrünem Fond platzierten Adligen erinnert an Albrecht Dürers Bildnis des Kaisers Maximilian I. aus dem Jahr 1519, heute im Kunsthistorischen Museum Wien, doch wird eher angenommen, dass es sich um den spanischen König Philipp I. handelte, der bereits 1506 im Alter von nur 28 Jahren starb. Die unter dem Bild platzierte Inschrift scheint später leider völlig falsch erneuert worden zu sein. Einer dendrochronologischen Untersuchung zufolge kann die Tafel allerdings kaum vor 1615 bemalt worden sein – Schwierigkeiten über Schwierigkeiten also bei diesem kleinformatigen Gemälde, das Kinsky nicht zuletzt seiner hohen malerischen Qualität wegen dennoch mit 80.000 bis 150.000 Euro angesetzt hat. ...mehr

Sotheby’s fuhr in Zürich mit Schweizer Kunst solide Ergebnisse ein

Von Schweizern für Schweizer


Albert Anker, Mädchenbildnis, 1885

Die Bilder Albert Ankers sind immer noch ein Garant für gute Verkäufe. Doch scheint der Hype um den Schweizer Realisten, den nicht zuletzt die große Retrospektive des Jahres 2010 im Kunstmuseum Bern befeuert hat, auf seinem Wendepunkt angekommen zu sein. Nicht mehr bei jedem Werk folgen die Sammler den hohen Erwartungen. Das musste jetzt auch das Auktionshaus Sotheby’s in Zürich feststellen, als es elf Gemälde Ankers in einem weiten Taxbereich zwischen 10.000 Franken und 2 Millionen Schweizer Franken ins Rennen schickte. Die höchsten Erwartungen waren an den um 1875 gemalten, blonden „Schulknaben“ mit 1,5 bis 2 Millionen Franken geknüpft. Doch er konnte trotz seines verträumten Gesichtchens und der differenzierten Darstellung der Materialien nicht überzeugen. Die Ergebnisliste der Auktion „Schweizer Kunst“ führt daher Ankers leicht trotziges Mädchen von 1885 an. Die Einfühlungsgabe des Malers bei der Gestaltung der Gesichtszüge und der Stimmung des blond gezopften Kindes sowie die geringe Zahl der Portraits im Gesamtwerk des Künstlers haben einen Schweizer zur unteren Erwartung von 1,2 Millionen Franken motiviert. ...mehr

Rückblick: Christian Hesse setzt in Hamburg erfolgreich Bücher und Grafik ab

Bücher machen glücklich


Die Krönung der Versteigerung von Grafik und Büchern des Hamburger Auktionators Christian Hesse bildete ein Werk der bildenden Kunst: Erich Heckels „Frauen am Meer“, ein fast gemäldehaft ausformuliertes Aquarell mit Gouache über Bleistift von 1919 und bestechend durch seinen enormen Tiefenzug, wurde von 35.000 Euro auf 51.000 Euro gehoben. Vielleicht hat die Provenienz ein wenig nachgeholfen, gehörte das gut einen halben Meter breite Blatt doch einst Friedrich Schreiber-Weigand, dem ersten Direktor der 1920 gegründeten Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz. Expressionistische Grafik war ohnehin gut gefragt, wie Emil Noldes 1911 entstandene Radierung eines fast auf die Umrisse beschränkten „Mädchenprofils“ für 3.800 Euro und Otto Muellers farblithografierte dichte „Waldlandschaft“ aus den mittleren 1920er Jahren für 5.500 Euro im Rahmen ihrer Erwartungen belegten. Als eines der wenigen Ölgemälde trat Walter Dexels in große ovaloide Blöcke gegliederte Landschaft „Apenninenbrücke in Blau“ von 1913 bei 4.500 Euro an und schaffte immerhin noch 3.500 Euro. ...mehr

Die Galerie Kornfeld in Bern bestreitet wieder ein reichhaltiges Programm mit Kunst des 20sten Jahrhunderts und fährt vor allem bei der Druckgrafik seltene Schätze auf

Die Natur arbeitet mit


In der Bugwelle der Art Basel richtet die Schweizer Galerie Kornfeld auch in diesem Jahr wieder ein Festmahl für Freunde moderner Kunst an. Die einzige Auktion, die das renommierte Berner Haus jährlich veranstaltet, kann wie immer mit den großen Namen der Kunst vom 19ten bis zum 21sten Jahrhundert aufwarten. Neben Künstlern wie Erich Heckel, Alexej von Jawlensky und Alberto Giacometti ist heuer Marc Chagall mit insgesamt vierzehn Werken stark vertreten. Eine Besonderheit bilden dieses Jahr außerdem zwei zu versteigernde Grafikkonvolute, zum einen die aus einer Privatsammlung stammende expressionistische Grafik sowie zum anderen eine Kollektion mit altmeisterlicher Blättern von Dürer bis Rembrandt. ...mehr

Klassische Moderne und zeitgenössische Malerei erweisen sich bei Grisebachs „Ausgewählten Werken“ als sattelfest

Reichlich Geld für die Glocke


Viel blieb nicht zu wünschen übrig auf der großen Frühjahrsauktion „Ausgewählter Werke“ am 31. Mai bei Grisebach in Berlin. Sowohl klassische Moderne als auch zeitgenössische Malerei erwiesen sich einmal mehr als sicheres Pflaster für den führenden Berliner Anbieter auf diesem Gebiet – und das, obwohl Grisebach ein millionenschweres Hauptlos diesmal entbehren musste. Dafür gab es rund anderthalb Dutzend Zuschläge im sechsstelligen Bereich, und nicht zuletzt die Zuschlagsquote von vier Fünfteln des 62 Losnummern umfassenden Angebots ist Ausweis genug für die einmal mehr hohe Attraktivität des Programms. Als Topzuschlag setzte sich etwas überraschend Gabriele Münters aus breiten Pinselstrichen gefügte Landschaft „Am Starnberger See“ an die Spitze: Die 1908 datierte, farbenfrohe Malerei mit Blick auf ein zwischen Bäumen halb verborgenes rotes Haus am Hang wanderte für 600.000 Euro an einen Privatsammler aus österreichischen Landen. Veranschlagt waren 300.000 bis 400.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Der Schatz vom Silsersee


Albert Anker, Stillleben mit Kaffee, 1882

Nachdem er schon bei Koller und Sotheby’s in Zürich das Auktionsprogramm dominiert, steht der Schweizer Maler und Zeichner Albert Anker auch bei Fischer in Luzern ganz oben auf der Angebotsliste. Sein „Stillleben mit Kaffee“ aus dem Jahr 1882 ist der einzige Millionenwert dieser umfangreichen Versteigerung Alter und Neuerer Meister, denen sich während der beiden folgenden Tage noch moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design, Kunsthandwerk, Kunstgewerbe und Schmuck hinzugesellen. Das mittelgroße Ölbild war bereits in seinem Entstehungsjahr in Neuchâtel einen Monat lang öffentlich ausgestellt, später dann noch mehrmals in Bern, Basel und zuletzt 1991 in Pfäffikon. 1 bis 1,5 Millionen Franken hat Fischer für das aufgeräumte und doch stimmungsvoll arrangierte Gefäßstillleben angesetzt. Kurz vorher wird bereits Ankers Bildnis des Jean-Jacques Küffer aufgerufen, ein ebenfalls mehrmals ausgestelltes Ölbild. Den ehemaligen Mechaniker mit seinem markant geschnittenen Gesicht und dem gedankenverlorenen Blick nahm der Maler häufig auf. 250.000 bis 450.000 Franken erscheinen für die Leinwand relativ günstig. ...mehr

Sotheby’s offeriert in London eine breite Palette europäischer Gemälde

Maler der Stille


Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Mit gesenktem Kopf und geraden Schultern liest die Frau den Brief in ihrer Hand. Ihre Profilansicht offenbart keine emotionale Regung. Streng sind ihre Haare hochgesteckt, ihr dunkles Oberteil hebt sich von dem hellen Hintergrund deutlich ab. Ihre ruhige aufrechte Haltung spiegelt die Einfachheit des Zimmers mit weißen Türen und weißem Porzellan auf der weißen Tischdecke wider. Die Komposition und die Haltung der Frau lassen wissen, warum Vilhelm Hammershøi auch als dänischer Vermeer bezeichnet wird. Das stille Interieur von 1899 in den fahlen Farben und mit seiner Frau Ida gehört zu den ersten Werken, die Hammershøi in seiner Wohnung in Kopenhagen in der Strandgade 30 gemalt hat. Aus einer Privatsammlung, in der es seit 1990 beheimatet war, kommt es nun für 500.000 bis 700.000 Pfund bei Sotheby’s in London wieder auf den Kunstmarkt. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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