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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Design und Murano-Glas bei Quittenbaum in München

Als Kunst getarnter Hängeschrank


Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Tierisch geht es diesmal auf der Murano-Glas-Auktion bei Quittenbaum in München zu. Nicht nur zwei der fröhlichen Piepmätze aus Alessandro Pianons bekanntem „pulcino“-Zyklus von 1962 recken für bis zu 2.800 Euro ihre Köpfchen in die Höhe, vor allem das frühe Glas von der venezianischen Insel hält einige skulpturale Kostbarkeiten bereit. Wie Porzellan wirkt ein auf dem Ast hockender Papagei, dessen dicht miteinander verschmolzene Murrine aus verschiedenfarbigem Glas lebensecht das schillernde Federkleid des exotischen Vogels wiedergeben. Dem Atelier der Artisti Barovier wird dieses Stück zugeschrieben, das Quittenbaum für 6.000 bis 8.000 Euro anbietet. Von Napoleone Martinuzzi stammt ein gut zwanzig Zentimeter hoher Elefant, von dessen pechschwarzem Äußeren sich nur Augen, Stoßzähne, Füße und Schwanz azurblau abheben. Hier werden 12.000 bis 14.000 Euro erwartet. Und schließlich hat Giuseppe Barovier 1913 auf einer nur 2,6 Zentimeter runden, schwarzen Scheibe minutiös das Bildnis eines Pfaus entworfen. Die „Murrina del Pavone“ soll 4.000 bis 5.000 Euro einspielen. ...mehr

Kunst, Grafik, Bücher und Autografen bei Venator & Hanstein in Köln

Schieferpinselrassel


Unbekannter Künstler, Portrait Pius Alexander Wolff, um 1820/22

Er könne nur einen Menschen nennen – so diktierte Johann Wolfgang von Goethe kurz vor seinem Tod 1832 seinem getreuen Eckermann in die Feder –, „der sich ganz nach meinem Sinne von Grund auf gebildet hat: das war der Schauspieler Wolff“. Pius Alexander Wolff, geboren 1782 in Augsburg und von seinen Eltern ursprünglich für den Beruf des Kaufmanns bestimmt, wurde 1803 bei Goethe in Weimar vorstellig, der sich rasch für den engagierten jungen Mann begeisterte und ihn für das Hoftheater gewann. Bis 1815 wirkte Wolff in Weimar, und auch danach bis zu seinem frühen Tod 1828 riss der Kontakt mit Goethe nicht ab. Aus dem umfangreichen Nachlass Wolffs bietet das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein nun eine knapp dreißigteilige Offerte an, die unter dem Begriff „Weilburger Goethe-Funde“ in die Literaturgeschichte eingegangen ist. ...mehr

Neben französischen Produkten beeindruckt diesmal auch Deutschland in der Möbelauktion bei Koller in Zürich

Wer war’s?


Abraham Roentgen Nachfolger, Schreibkommode, Neuwied um 1765/75

Es kommt nicht häufig vor, dass eine deutsche Werkstatt die glanzvolle Riege luxuriöser Einrichtungsgegenstände des Schweizer Auktionshauses Koller anführt. In der kommenden Woche aber ist dies einmal der Fall: Mit 280.000 bis 480.000 Franken hat Koller eine über und über mit feinen Rosen, exotischen Vögeln und geschickt sich versteckenden Insekten geschmückte Schreibkommode an die Spitze gestellt, die mit Neuwied signiert ist und von einem künstlerischen Nachfolger der Werkstatt des berühmten Abraham Roentgen geschaffen wurde. Johann Georg Barthel ist außerdem vermerkt, der selbst in seiner Jugend als Schreiner gearbeitet hat, jedoch als Hersteller dieses Exemplars wohl ausscheidet, nachdem er sich schon früh der Profession des Bierbrauers und Handelsmannes zugewandt hatte. Es muss allerdings offenbleiben, wer für diese Kommode wirklich verantwortlich zeichnet, die auch zeitlich nur grob auf das späte Rokoko um 1765/75 datiert werden kann. ...mehr

Gloggner in Luzern versteigert europäische Gemälde und legt einen Schwerpunkt auf die Schweizer Kunst

Die wichtigste Wiese der Eidgenossen


Robert Zünd, Das Rütli

Einst schlossen Vertreter von Uri, Schwyz und Unterwalden auf der Bergwiese am Vierwaldstättersee einen Bund. In die Geschichte ging dieses Ereignis als „Rütlischwur“ ein und entwickelte sich mit den Jahrhunderten zum Gründungsmythos der Schweiz. Die künstlerischen Darstellungen des Themas sind meist von pathetischen Gesten und würdevoller Gestalt der Gründerväter bestimmt, sei es in der bekannten Skulptur von James Vibert in der Kuppelhalle des Berner Bundeshauses oder in dem Gemälde „Die drei Eidgenossen beim Schwur auf dem Rütli“ von Johann Heinrich Füssli aus dem Jahr 1780. Doch das Bild, das Robert Zünd mit „Das Rütli“ betitelt, setzt einen anderen Akzent. Statt weihevollen Handlungen stehen hier die Wiese und das Bauernhaus in ihrer natürlichen und friedlichen Schönheit im Mittelpunkt. Mit fast schon mikroskopischer Genauigkeit fängt der Innerschweizer Maler die Blätter der umstehenden Bäume ein. Durch eine gekonnte Lichtregie verleiht er dem Blick auf den See und dem Bergpanorama im Hintergrund Weite und Tiefe. Auch bei einem solchen Thema bleibt Zünd damit seinem wichtigsten Genre der Landschaftsmalerei treu. Mit einer Schätzung von 130.000 bis 150.000 Franken ist das signierte Gemälde das Toplos der Versteigerung bei Gloggner. ...mehr

Besonders die Alten Meister beeindrucken zum Herbstauftakt bei Koller in Zürich

Ein neuer Goya


Gian Lorenzo Bernini, Verspottung Christi

Der David in der Galleria Borghese und die Figur der seligen Lodovica Albertoni, die Grabmäler für die Päpste Urban VIII. und Alexander VII., der große Baldachin im Petersdom, die Verzückung der heiligen Theresa in S. Maria della Vittoria und zahllose weitere Meisterwerke der barocken Bildhauerkunst in Rom sind sein Werk. Dass Gian Lorenzo Bernini aber auch ein bedeutender Maler war, ist nur wenigen Kunstfreunden bekannt. Erst in jüngerer Vergangenheit, 2007/08, beleuchtete eine große Ausstellung im Palazzo Barberini näher diesen Aspekt des 1598 in Neapel geborenen und 1680 in Rom gestorbenen Universalkünstlers. Zu sehen war damals auch das Gemälde „Die Verspottung Christi“. Es konzentriert sich ganz auf die lebensgroße Figur des Heilands, wie er fast splitternackt auf einem Stein sitzt, die Dornenkrone auf dem Haupt, ein Dornenszepter in der Hand, gedankenvoll, sinnend, aber ganz ruhig die „Huldigungen“ seiner gar nicht sichtbaren Spötter entgegennimmt. Ein großartiges Werk in seiner thematischen Konzentration und von großer technischer Brillanz ohnedies. Nun steht es dem Sammlermarkt zur Verfügung: Am 21. September wird es beim Zürcher Auktionshaus Koller aus einer europäischen Privatsammlung heraus für 250.000 bis 350.000 Franken zur Versteigerung angeboten. ...mehr

Das Auktionshaus Schloss Ahlden bei Hannover geht mit einem unfangreichen Angebot an Kunst und Antiquitäten in die Herbstsaison

Friedrich ist nicht wohl


Erschöpft, um Jahrzehnte gealtert, die Augen tief in ihren Höhlen versunken, sitzt Friedrich II. von Preußen in der Kapelle des Schlosses Charlottenburg: Den Kopf auf knorrige Finger aufgestützt, ein Taschentuch vor dem Mund – man spürt förmlich das physische und psychische Elend dieses Mannes. Mit knapper Not war er davongekommen: Sieben Jahr Krieg lagen hinter ihm, gegen die Großmächte Russland, Frankreich und Österreich hatte er sich mit viel Geschick und Glück zu behaupten vermocht. Den Gesang der Hofkapelle, der von der Empore zu ihm hinunterdringt, mag ihm fast wie ein Konzert der himmlischen Heerscharen erscheinen, die seine Auferstehung feiern. Gezeigt ist die Szene auf einer Leinwand des 1864 in Aachen geborenen Malers Arthur Kampf. Die Datierung 1902 weist bereits auf das Vorbild, das auch stilistisch zum Tragen kam: Schon der zwei Generationen ältere Adolph von Menzel hatte sich signifikanter Begebenheiten aus dem Leben Friedrichs des Großen angenommen. ...mehr

Für Freunde sächsischer Kunst ist das Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Fundgrube. Das zeigt wieder die aktuelle Versteigerung mit Gemälden, Grafiken und Antiquitäten

Komm, o Tod, du Spielgesell


Johann Anton Castell, Blick auf Dresden bei Sonnenuntergang vom linken Elbufer aus, 1848

Für sächsische Kunst des 19ten und 20ten Jahrhunderts ist das Dresdner Auktionshaus Schmidt eine der ersten Adressen in Deutschland. Auch die Versteigerung am 15. September bietet wieder eine beachtliche Anzahl von Gemälden und Papierarbeiten von Künstlern aus der näheren Umgebung. Das geht schon bei den Romantikern los: Noch ganz an die Stadt- und Landschaftsmalerei Caspar David Friedrichs erinnert Johann Anton Castells Blick auf „Elbflorenz“ bei Sonnenuntergang und lässt nichts von den revolutionären Wirren erahnen, die im Entstehungsjahr der Leinwand 1848 Dresdner Geistesgrößen wie Gottfried Semper oder Richard Wagner in den Abwärtsstrudel rissen. 3.600 Euro werden hierfür erwartet. Carl Gustav Carus, nach Friedrich wohl der bekannteste der Dresdner Romantiker, ist mit der grisailleartigen Kohlezeichnung eines flügelschlagenden Schwanes bei Mondlicht im Schilf von 1852 für 6.000 Euro vertreten. Friedrich Preller d.J., 1838 in Weimar geboren und 1901 als Professor an der Dresdner Akademie gestorben, schildert uns ebenfalls noch in romantischer Tradition den Aufgang des Mondes über den Hügeln und Wäldern der Böhmischen Schweiz. 1895 ist dafür freilich ein sehr spätes Entstehungsjahr, 2.800 Euro sollen es dennoch sein. ...mehr

Rückblick: Alte Meister und Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in Paris

Bezaubernde Mademoiselle Jacquet


Jean-Etienne Liotard, Portrait de Mademoiselle Louise Jacquet

Da sitzt sie nun, die junge Dame, vielleicht mit ein wenig Stolz und schaut mit ihren roten Wangen dem Betrachter freundlich und etwas versonnen in die Augen. Vor ihr liegt ein eben geöffneter Brief, in dem ein Bewunderer ihr schmeichelhafte Komplimente unterbreitet. Kein Wunder, handelt es sich bei der Schönen doch um Louise Jacquet, eine gefeierte Opersängerin des 18ten Jahrhunderts in Paris und Mitglied der Académie Royale de Musique. Der ebenso geschätzte Portraitist Jean-Etienne Liotard, der damals vom europäischen Adel hofiert wurde, hat sie wohl bei einem seiner Aufenthalte in der französischen Metropole in den späten 1740er und 1750er Jahren verewigt. Ihren Charme konnte Louise Jacquet auch gut 250 Jahre später wieder spielen lassen. Denn in der Auktion „Tableaux et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ bei Sotheby’s in Paris war sie die Favoritin. Dazu trug nicht nur der hervorragende Erhaltungszustand des feinen Pastells, sondern vor allem auch die Marktfrische des Bildes bei. Denn Jacquet selbst hatte ihr Portrait an die Vorfahren des heutigen Besitzers übergeben, wo es seither unbemerkt hing. ...mehr

Erfolge für die Bauhaus-Künstler und die Neue Sachlichkeit auf der Fotografieauktion bei Van Ham in Köln

Eis ist schön


Der kalte Winter hat den fließenden Strom des Wasserfalls zu Eis erstarren lassen und zu knorpeligen Wülsten aufgebaut. Von ihnen hängen dicke Zapfen herunter. Da Albert Renger-Patzsch diese „Eisbildung am Wasserfall“ in dem Buch „Die Welt ist schön“ veröffentlicht hat, muss der Vintage vor 1928 entstanden sein. Van Ham hatte sich bei seiner letzten Auktion „Photographie“ 4.000 bis 5.000 Euro von dem Los erwartet. Doch die zahlreichen Telefonbieter trieben den Preis bis auf 30.000 Euro in die Höhe. Damit stellt der Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit wieder einmal das Spitzenlos im Kölner Auktionshaus. Auch wenn nicht alles von Renger-Patzsch den Kunden gefiel, ging sein Vintage der diagonal und vertikal ins Bild gesetzten „Düngesalzfabrik“ von 1938 nach einer Steigerung um 10.000 Euro ebenfalls zu einem guten Preis von 14.000 Euro über das Auktionspult. Mehr Zurückhaltung übten sie bei dem „Kopf eines Gänsegeiers“ von 1926 und bei „Brukow’s Hof an der Aegidienstrasse“ in Lübeck, die mit 4.800 Euro und 3.300 Euro ihre jeweilige Taxe knapp verfehlten. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Seltene Kaiserliche Kunstwerke aus China und Skulpturen aus dem Himalaya bei Koller Zürich zu Rekordpreisen versteigert
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