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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Auktion bei Hassfurther steht ganz im Zeichen des Wiener Nachimpressionisten Carl Fahringer

Hahnenkampf


Ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Auktion von Wolfdietrich Hassfurther sind die Gemälde des Nachimpressionisten Carl Fahringer. Nach der zweimonatigen Ausstellung in der zum Auktionshaus zugehörigen Galerie kommt auch das teuerste Werk des Wiener Malers unter den Hammer. Sein „Hahnenkampf“ entstand im Jahr 1929, als Fahringer die indonesischen Inseln bereiste. In erdigen Tönen bringt er die Menschenmenge auf die Leinwand, die gebannt im Kreis steht. Der Hahnenkampf geht in diesem Getümmel fast unter. Von diesem Werk erhofft sich Hassfurther 80.000 bis 140.000 Euro, was den bisherigen hauseigenen Fahringer-Rekord in Höhe 16.000 Euro oder die umgerecht rund 19.000 Euro, die Christie’s Singapur im März 1996 für eine balinesische Flusslandschaft erzielte, weit in den Schatten stellen will. An diese Marke reichen die anderen 64 Werke bei weitem nicht heran. Asiatisch geht es weiter mit Fahringers Gebetsszene vor einem balinesischen Tempel für 25.000 bis 40.000 Euro oder dem ebenfalls flirrenden „Marktleben auf Bali“ für 20.000 bis 30.000 Euro, die alle auf der Reise des Jahres 1929 die Hitze des Indischen Ozeans einfangen. Eine noch spontanere Skizze zum „Hahnenkampf“ in Gouache notiert bei 2.500 bis 5.000 Euro. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Angeregt speisen


Alexej von Jawlensky, Stillleben mit Weinflasche, 1904

Recht appetitlich hatte es sich der Elberfelder Textilfabrikant Adolf Simons in seinem häuslichen Speisezimmer eingerichtet: Verschiedene Stillleben mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten hingen dort an der Wand. Dabei bewies der erfolgreiche Unternehmer und eifrige Sammler künstlerisch einen guten Geschmack: Einige der besten Vertreter der klassischen Moderne waren Teil seiner erlesenen, später teilweise ins Von der Heydt-Museum gelangten Kollektion. Dazu zählte auch Alexej von Jawlenskys „Stillleben mit Weinflasche“ aus dem Jahr 1904. In lockerem Arrangement gruppierte der russischstämmige Maler ein paar Gegenstände wie Brotkorb, Teller, Buch und zusammengeknüllte Serviette auf einem runden Tisch so, als habe er erst eben sein kleines Mahl beendet. Starke Rottöne auf hellblauem Grund dominieren die Farbgebung, im Pinselduktus macht sich der Einfluss Paul Cézannes bemerkbar. Vor genau hundert Jahren konnte Simons die annähernd fünfzig Zentimeter im Quadrat messende Leinwand beim Museums-Verein des Städtischen Museums Elberfeld erwerben. Am 30. November gelangt das Gemälde bei Lempertz in Köln als eines der bedeutendsten Werke des frühexpressionistischen Jawlensky für 300.000 bis 350.000 Euro unter den Hammer. ...mehr

Werke des Jugendstil und der angewandten Kunst des 20ten Jahrhunderts im Dorotheum in Wien

Streng und verspielt


Josef Hoffmann, Kassette, 1905

Josef Hoffmann war Gründungsmitglied und wichtiger Vertreter der Wiener Werkstätte und fertigte im Zuge seiner Idee des Gesamtkunstwerkes Artikel für alle Zweige des Kunstgewerbes. 1905 entwarf er eine versilberte, rechteckige Kassette für das Ehepaar Mäda und Otto Primavesi, die Mäzene der Wiener Werkstätte. Die schwarzbraun gebeizte Innengestaltung aus Obstholz teilt sich in sechs Fächer auf und ist außen mit einer gehämmerten Alpaka-Versilberung versehen. Die zurückhaltende Kassette steht auf vier kurzen Säulenfüßen und besitzt am Deckel einen kleinen Kugelknauf. Ebenso aus dem Nachlass des Ehepaares Primavesi stammt Hoffmanns Brosche im originalen Lederetui mit goldgeprägtem Monogramm der Wiener Werkstätten. Die floral durchbrochene Arbeit aus Gelbgold von 1922 ist mit drei Altschliffdiamanten in Silberfassung versehen. Beide Objekte gehören zu den Highlights der Versteigerung „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“, mit der das Dorotheum im Wien am kommenden Montag seine Auktionswoche eröffnet, und sind jeweils auf 50.000 bis 80.000 Euro angesetzt. ...mehr

Mit der Kunst des 19ten Jahrhunderts und einigen Wiederentdeckungen nimmt das Berliner Auktionshaus Villa Grisebach Anlauf auf seine 200ste Versteigerung

Wünschmann aufgestöbert


Max Liebermann, Holländisches Hirtenmädchen, um 1887

Rund um die 200ste Versteigerung, die das 1986 gegründete Berliner Auktionshaus Villa Grisebach am 29. November mit einer hochkarätigen Suite aus klassischer Moderne und Gegenwartskunst veranstaltet, finden wieder einige Satellitenauktionen statt. Den Beginn bestreitet einen Tag zuvor die erst seit kurzer Zeit verstärkt in den Blick genommene Kunst des 19ten Jahrhunderts mit knapp achtzig Losnummern. Die überwiegend moderaten Schätzpreise übersteigen hier nur selten den unteren fünfstelligen Bereich, doch zweimal möchte Grisebach die 100.000 Euro-Marke knacken: Jeweils ein Werk des Hauptmeisters des deutschen Impressionismus ist ihr Träger, Max Liebermann. Um 1887 malte er während einer seiner zahlreichen Aufenthalte in den Niederlanden ein „Holländisches Hirtenmädchen“, wie es strickend auf einer Düne an der windigen Nordseeküste über der ihm anvertrauten Herde steht. 1890 erstmals im Sächsischen Kunstverein Dresden ausgestellt, dann lange Zeit in Familienbesitz, gehörte es seit den späten 1980er Jahren dem 2003 verstorbenen Inhaber der Kaufhauskette Hertie Hans-Georg Karg. 150.000 bis 200.000 Euro sind für die farbige Zeichnung in Pastell und Kohle veranschlagt. ...mehr

Moderne Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum

Anmut am See


Egon Schiele, Haus in Hütteldorf, 1907

Der junge Egon Schiele war ganz brav. Mit dem klassischen alttestamentlichen Stoff von Kain und Abel, dem ersten Mord in der Menschheitsgeschichte, beschäftigte sich in einer etwas ungelenken Bleistiftzeichnung der etwa 15jährige in den Jahren 1905/06, noch bevor er in die Wiener Akademie der bildenden Künste aufgenommen wurde. 1907 weckte ein „Haus in Hütteldorf“ das Interesse des angehenden Malers. Der Stil des Ölbildes ist noch ganz impressionistisch geprägt, wohlausgewogen die Farbigkeit, reich das Licht- und Schattenspiel der Sonne, die dem Künstler im Rücken steht. Die Zeichnung und das Ölgemälde sind Teil der Versteigerung moderner Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Naturgemäß ist die Leinwand dabei deutlich teurer: 140.000 bis 220.000 Euro werden für das aus Wiener Privatbesitz eingelieferte „Haus in Hütteldorf“ erwartet, 10.000 bis 15.000 Euro für das knapp vierzig Zentimeter breite Blatt Papier. ...mehr

Die Auktionatorin Irene Lehr konnte in Berlin ihre Suite mit moderner und zeitgenössischer Kunst erfolgreich an den Sammler bringen

Späte Anerkennungen


Eine Zuschlagsquote von fast 85 Prozent und ein Nettoeinspielergebnis von gut 1,1 Millionen Euro reihen auch die 37. Versteigerung des Berliner Auktionshauses Irene Lehr in die Serie erfolgreicher Veranstaltungen in der noch relativ jungen Unternehmensgeschichte. Immer wieder beeindruckend ist die Fülle an Hochkarätigem vor allem aus der zweiten Reihe deutscher Kunst der klassischen Moderne, insbesondere der Zwischenkriegszeit und auch der Avantgarde in der DDR. Künstler, die kaum einer mehr nennt, erfahren hier oft große Würdigungen, etwa der Berliner Herbert Behrens-Hangeler, der mit seiner baumbestandenen Landschaft „Erscheinung“ von 1923 einen eigenständigen Weg der Abstrahierung geht. Bis auf 13.000 Euro schraubten sich die Gebote um dieses bemerkenswerte Ölbild hinaus, das mit 9.000 Euro veranschlagt. Erwin Hahs, Opfer der nationalsozialistischen Kunstpolitik nach 1933, bestach durch eine stark reliefierte „Dynamik“ geometrischer Formen aus dem Jahr 1931. Von 3.500 Euro steigerte sich diese leicht querformatige Arbeit auf 7.600 Euro. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk bei Schloss Ahlden

Blumen auf dem Kabinett


Johann Joachim Kändler, Eichelhäherpaar, um 1740

Die kommende 155. Versteigerung des niedersächsischen Unternehmens Schloss Ahlden ist wieder eine der umfangreichsten Auktionen der Herbstsaison im deutschsprachigen Raum: Mehr als zweitausend Losnummern listet der Katalog. Den weitaus größeren Teil davon nimmt wie gewohnt das Kunsthandwerk ein, in welchem Bereich Schloss Ahlden zu den profiliertesten und zugleich breitest aufgestellten Anbietern im hohen Norden gehört. Vor allem das frühe Meißner Porzellan beeindruckt wieder mit einer Fülle erlesener Gefäße und Figuren, darunter einem tanzenden Tiroler Bauern von Johann Joachim Kändler um 1740 für 18.000 Euro, den zwei Figuren „Malabare und Malabarin“ von Friedrich Elias Meyer um 1750 für 18.500 Euro und den beiden Kändler-Tieren eines Amazonas-Papagei und Bologneser-Hund von circa 1735 und 1750 für 24.500 und 19.500 Euro. Unübertrefflich aber ist das Paar Eichelhäher auf Baumstümpfen, über deren einen sogar noch ein Eichhörnchen huscht. Auch dabei handelt es sich um ein Werk des Meißner „Chefdesigners“ Kändler, für das nicht weniger als 95.000 Euro verlangt werden. Derselben Hand entstammt auch das Paar eines Mohren und eines Polen jeweils mit einem sich aufbäumenden Pferd von etwa 1750 für 45.000 Euro. ...mehr

Alte und junge Kunst bei Fischer in Luzern

Kubistisch


Die Gemälde klassischer Moderne bilden eine der attraktivsten Gruppen auf der kommenden Herbstversteigerung des Luzerner Auktionshauses Fischer. Besonders mit französischen Künstlern aus deutschen und Schweizer Privatsammlungen ist das Programm gut bestückt. Fernand Légers Gouache- und Tuschezeichnung „Tête avec deux mains“ von 1948 mit der für den Künstler charakteristischen Autonomisierung von Farbe und Linie ist eines dieser hochkarätigen Werke. 200.000 bis 280.000 Franken hat Fischer für den nur annähernd DIN A4-großen Karton veranschlagt. Aus den Jahren 1953/55 stammt Le Corbusiers Gouache „Jambes et femme oiseau“, die beweist, dass dieser ebenso berühmte wie umstrittene Architekt der klassischen Moderne auch auf dem Gebiet der freien Malerei Hervorragendes schuf. Die ein wenig an den Kubismus erinnernde Farbmalerei wird bei 50.000 bis 70.000 Franken gehandelt. ...mehr

Abwechslungsreiches Sortiment Europäischer Malerei des 19tenJahrhunderts bei Sotheby’s in London

Patriotismus von Stadtansicht bis Blumenwiese


Jean Béraud, La Marseillaise, 1880

Vor allem die französischen Künstler verstehen es, sich und ihr Land in der kommenden Versteigerung bei Sotheby’s in London in rechte Licht zu rücken, allen voran der Pariser Maler Jean Béraud. Sein 1880 entstandenes Ölgemälde mit dem Titel „La Marseillaise“ zeigt eine Menschenmasse in den Straßen von Paris am französischen Nationalfeiertag. Die Farben Blau, Weiß und Rot der französischen Trikolore sind in Form von Flaggen, Bannern und sonstigen Accessoires allgegenwärtig. Aus vollem Halse singen die stolzen Bürger ihre Nationalhymne, die Marseillaise. Unter den Beteiligten befinden sich Vertreter aller Bevölkerungsklassen; sowohl Arbeiter, Künstler und Geschäftsmänner, als auch Frauen, Schüler und Kinder sind zu erkennen. Dieses dynamische Bild des Realismus soll für 500.000 bis 700.000 Pfund einen Liebhaber finden. Wie Béraud war auch Eugène Galien-Laloue ein Pariser Maler der Belle Epoque. Besondere Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Pariser Straßenszenen. Gleich vier davon werden bei der Auktion am 20. November „19th Century European Paintings“ zwischen 8.000 und 20.000 Pfund angeboten. Während die drei Gouachen „Place de la Republique“, „Place de la Madeleine“ und „L’Assemblée Nationale et le Pont de la Concorde“ das herbstliche Paris zeigen, wird die Kirche „Notre Dame de Paris“ im Frühjahr in ihrer lebhaften Umgebung der urigen Straßenstände dargestellt. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

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Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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