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Am 25.05.2017 109. Auktion: Druckgraphik des 15. - 19. Jahrhunderts

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Hohe Preise waren bei der Kunst- und Antiquitätenauktion von Nagel in Stuttgart nicht gefragt

Panorama von Berlin


Kabinettschränkchen, Italien, 17. Jahrhundert

Mit ungewohnten Absatzschwierigkeiten hatte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner vergangenen Kunst- und Antiquitätenauktion zu kämpfen: Nur etwa ein Drittel des mehr als tausend Losnummern umfassenden Angebots konnte am 10. und 11. Oktober weitervermittelt werden. Selten waren auch die sonst fast obligatorischen, oft spannungsvollen Wettkämpfe um Stücke, die das Traditionsunternehmen verlockend günstig angesetzt hatte. Die Steigerung von 8.000 Euro auf 37.000 Euro für ein italienisches Barockkabinett aus reich graviertem Elfenbeinplaketten und Ebenholz bildete da schon eine Ausnahme. Auf der anderen Seite stand eine Reihe verschmähter Spitzenwerke wie ein Florentiner Pietra-Dura-Kabinett des Hochbarock für 110.000 Euro, ein lombardischer Schrein um 1600 für 70.000 Euro oder Michele Marieschis zwei Architekturcapricci vor südlicher Küsten- und Bergkulisse für zusammen 180.000 Euro. Auch an einer für 50.000 Euro angebotenen Jagdgarnitur des württembergischen Königs Friedrich I. von Büchsenmacher Christian Körber um 1810 herrschte kein gesteigertes Interesse. ...mehr

Das Dorotheum in Wien führt Emil Jakob Schindler bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts zum Auktionsrekord

Gelassen im Angesicht des Todes


Emil Jakob Schindler, Blick auf Ragusa, 1890

Sensationen mit Kunst des 19ten Jahrhunderts auf dem deutschsprachigen Markt haben eher Seltenheitswert. Bei großer Masse fehlt es in der Regel an wirklich kapitalen Spitzenwerken, die ohnehin meist auf die ausländischen Handelsplätze abwandern. 260.000 Euro für das Gemälde des österreichischen Landschaftsmalers Emil Jakob Schindler sind da schon etwas besonders. So viel erzielte in der einschlägigen Versteigerung des Wiener Dorotheums sein Blick auf die sonnenbeschienene Küste der dalmatischen Stadt Ragusa – heute Dubrovnik – aus dem Jahr 1890. Angetan hat es den Interessenten nicht nur die schöne, kompositorisch wohlkalkulierte und farblich harmonische Malerei selbst, sondern vielleicht auch das mehrköpfige Personal, das in des Künstlers Garten einherwandelt: Handelt es sich doch um Alma Mahler-Werfel, Carl Moll und Margarethe Julie Schindler und damit um Leute, die alle irgendwie in das etwas wirre Liebesleben von Schindlers Ehefrau Anna verwickelt sind. 260.000 Euro waren nun ein neuer Auktionsrekord für Schindler, für den sechsstellige Zuschläge bisher kaum vorkamen. Die Schätzung hatte allerdings schon im Vorfeld bei anspruchsvollen 250.000 bis 350.000 Euro gelegen. ...mehr

Irene Lehr beschreitet in Berlin wieder eindrucksvoll auch die unbekannten Pfade der modernen und zeitgenössischen Kunst

Adamskostümiert


Recht einladend präsentiert sich die junge Frau dem Betrachter: Nicht nur der über die Schulter geworfene Blick fordert regelrecht dazu auf, sich ihr zu nähern, auch die durch den schwarz gepunkteten Tüll mehr entblößte als verhüllte Rückenpartie der Dame macht einen alles andere als verschlossenen Eindruck. Lässig hat sie eine leicht schimmernde Federboa über ihre Schulter gelegt, ebenso lässig verdeckt das herabfallende Haupthaar ihres frechen Bubikopf-Haarschnitts die linke Gesichtshälfte. Eine Personifikation des freizügigen, feierlustigen Berlin der Zwischenkriegszeit ist dieses Halbfigurenbildnis, gemalt von einem, der damals mittendrin stand: Georg Tappert schuf dieses Ölbild um 1931 mit dem für ihn charakteristischen raschen, sicheren Pinselstrich und kontrastreicher Farbigkeit. Gut achtzig Jahre später ist das Gemälde eines der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin: 50.000 Euro soll die junge Dame mit der Federboa dem nicht näher bezeichneten Einlieferer einbringen. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Mullbinden im Pass


Mit einer alles in allem erfolgreichen Versteigerung zeitgenössischer Kunst startete das Wiener Auktionshaus im Kinsky in die Herbstsaison: 160 der rund 270 Losnummern konnten unter die Leute gebracht werden, also immerhin knapp sechzig Prozent des Angebots. Der Schwerpunkt lag wieder sichtlich auf Künstlern der Alpenrepublik: Österreichische Altmeister wie Arnulf Rainer, Josef Mikl, Franz Grabmayr, Christian Ludwig Attersee und nicht zuletzt Hermann Nitsch, deren mehrteilige und meist abstrakten Offerten mitunter vollständig in neue Hände übergingen, bestimmten das Programm. Auch Günter Brus erwies sich als sehr gefragt: Von einer Reihe farbige Papierarbeiten wurde seine energisch gezeichnete „Uraufführung“ von 1983 bei 35.000 Euro sogar noch 5.000 Euro über der oberen Schätzgrenze am höchsten zugeschlagen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Frühe Reife


Samuel van Hoogstraten, Vanitas-Stillleben mit nachdenkendem jungen Mann, um 1645

So jung und schon so altersweise – wohl kaum mehr als 18 Jahre zählte Samuel van Hoogstraten, als er sein Vanitas-Stillleben mit einem Konterfei seines nachdenklichen Selbst am Fenster malte. Mitte der 1640er Jahre muss das – zumindest nach Meinung der älteren Kunstwissenschaft – gewesen sein, als Hoogstraten noch im Atelier Rembrandts arbeitete. Etwas zurückversetzt im abgedunkelten Hintergrund hat er sich dargestellt, derweil sich auf einem Tisch am vorderen Bühnenrand ein Allerlei aus Symbolen der Vergänglichkeit regelrecht auftürmt: Ein Streichinstrument, Notenblätter, ein alter Foliant, Uhr, Globus, eine Zeichnung, Pinsel und – sogar fast ein wenig makaber – der Torso eines drallen Putto weisen den Betrachter unmissverständlich auf die Nichtigkeit alles irdischen Seins hin. Einen hohen Preis hat das Gemälde auf dieser Welt allerdings durchaus: Für 30.000 bis 40.000 Euro gelangt es auf der kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber in München zum Aufruf, eingeliefert aus einer deutschen Privatsammlung. ...mehr

Sotheby’s konnte mit seinem Programm zeitgenössischer Kunst in London deutlich punkten

Richter teuerster lebender Künstler


Gerhard Richter schraubt sich langsam, aber stetig in der Rangliste der internationalen Auktionsergebnisse für zeitgenössische Kunst ganz nach oben. Am Abend des 12. Oktober setzte Sotheby’s in London eine neue Höchstmarke: 19 Millionen Pfund netto, mit Aufgeld circa 21,3 Millionen Pfund und umgerechnet rund 26,4 Millionen Euro, kostete sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 809-4 aus dem Jahr 1994, das auf zwei mal zweieinviertel Metern in herbstlichem Rot-Gelb-Grün schimmert und leuchtet. Nun kann der deutsche Malerfürst sich teuerster lebender Künstler des internationalen Auktionsrankings nennen. Zum Erfolg dürfte auch der prominente Vorbesitzer beigetragen haben. Kein Geringerer als der Rockmusiker Eric Clapton hatte das Gemälde auf einer Sotheby’s-Auktion 2001 in New York für schlappe, schon damals allerdings rekordträchtige 3,1 Millionen Dollar erworben und seither auch für Ausstellungen nicht mehr hergegeben. Der Käufer blieb anonym, bewies aber, was in den vergangenen Monaten schon häufiger beobachtet werden konnte: Die „Abstrakten Bilder“ Richters lassen seine verschwommenen Fotobilder in der Beliebtheitsskala derzeit weit hinter sich. Die Schätzung für die Nummer 809-4 hatte übrigens nur bei 9 bis 12 Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Rückblick: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Vasenkampf


Abraham Roentgen Nachfolger, Schreibkommode, Neuwied um 1765/75

Man weiß nicht genau, wer diese Kommode geschaffen hat, doch ein hochkarätiges Werk ist sie zweifellos: Den Beweis dafür trat die üppig mit Blumenranken geschmückte Schreibkommode auf der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen im Zürcher Auktionshaus Koller an. Mit 280.000 bis 480.000 Franken war sie das Hauptlos der Veranstaltung, und mit einem Ergebnis von 330.000 Franken bestätigte sie diesen Rang souverän. Signiert ist das kostbare Stück mit „I. G. Barthel Neuwied“, doch das wollte nichts heißen: Johann Georg Barthel war zwar einst selbst als Schreiner tätig, verlegte sich später jedoch auf die Profession als Handelsmann und Bierbrauer. Die Werkstatt Abraham Roentgens wird wohl am ehesten in Anspruch genommen werden können. Wie auch immer, den Schweizer Privatmann, der für die Kommode einschließlich des Aufgeldes fast 400.000 Franken springen ließ, wird die perfekte Verarbeitung der verschiedenfarbigen Hölzer schon hinreichend überzeugt haben. ...mehr

Deutsche und Italiener schmeißen die Abendauktion zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in London

Andy im Urlaub


Nur Deutsche und Italiener an der Spitze einer der großen Londoner Abendauktionen zeitgenössischer Kunst – das ist keine Selbstverständlichkeit. Nach der alles in allem erfolgreichen Versteigerung am 11. Oktober bei Christie’s aber war dies einmal der Fall: Gerhard Richter, Piero Manzoni, Lucio Fontana und Martin Kippenberger teilten sich die vorderen vier Plätze der Ergebnisliste, wobei letzterer die Palme davontrug. 2,8 Millionen Pfund erzielte sein farblich expressives, energisch Selbstbildnis „Untitled“ aus der Serie der „Handgemalten Bilder“, geschaffen 1992 fünf Jahre vor dem Tod des Künstlers und unter anderem 2006 in der großen Kippenberger-Retrospektive in der Tate Modern gezeigt. Damit wurde auch der bisherige Kippenberger-Auktionsrekord von 3,6 Millionen Dollar übertroffen, den Sotheby’s im Mai 2009 ebenfalls mit einem verfremdeten Selbstbildnis aus dem Jahr 1988 erzielt hatte. Die Schätzung für das 180-Zentimeter-Format, das den Künstler in Überlebensgröße etwa von den Knien an aufwärts zeigt, hatte Christie’s 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund veranschlagt. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände, Silber, Skulpturen, Glas und Porzellan im Wiener Dorotheum

Gut patriotisch


Vasenpaar, St. Petersburg, 1830

Wenn da mal nicht mit der Leidenschaft reicher Osteuropäer gerechnet wird, die Alles aufkaufen, was auch nur entfernt nach russischer Heimat klingt: Nicht weniger als 380.000 bis 600.000 Euro hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum für ein Paar St. Petersburger Porzellanvasen veranschlagt, die um 1830 von unbekannter Hand mit Motiven in etruskischer Manier bemalt wurden. Schon die schwarz-braune Farbigkeit auf weißem Grund versetzt den Betrachter in längst vergangene Welten: Krieger, Opferstellen, ein Genius, dazu Schlangen, die sich um Säulen winden, und andere archaische Dinge und Begebenheiten sind auf den kraterförmigen Gefäßen zu sehen. Der genaue Herstellungsort des Paares ist unbekannt, doch das Dorotheum vermutet eine kaiserliche Provenienz: Es sei wohl Teil einer Kollektion, die 1830 für die russische Zarin Alexandra Fjodorowna, Gemahlin Nikolaus I., angefertigt wurde. Beweisen lässt sich diese Mutmaßung letztlich wohl nicht, doch an der russischen Provenienz gibt es ebenso wenig Zweifel wie an der exzeptionellen Qualität des außergewöhnlichen Vasenduos. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





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