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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Auch bei Christie’s herrschte in der Londoner Impressionisten- und Moderneauktion gute Stimmung

Schwere Pfunde


Berthe Morisot, Après le déjeuner, 1881

Einen Tag nach Sotheby’s stellte man auch bei Christie’s in London fest: Das Interesse an hochkarätigen Werken der klassischen Moderne von Impressionisten, Expressionisten, frühen Abstrakten und Surrealisten ist auch im neuen Jahr nicht erlahmt. 66 seiner 74 Lose brachte Christie’s am Abend des 6. Februar unter die Leute, und mit einem Bruttoumsatz von fast 136,5 Millionen Pfund wurde sogar die obere Gesamtschätzung, die allerdings stets ohne Aufgelder errechnet wird, um gut 4 Millionen Pfund übertroffen. So viel gab es noch nie für Impressionisten und klassische Moderne im Februar bei Christie’s in London. Nebenbei wurden auch fünf neue Auktionsrekorde aufgestellt, allen voran für Berthe Morisot. Die französische Impressionistin, eine der wenigen Frauen in der ganz überwiegend männlich dominierten Riege von Malern des späten 19ten Jahrhunderts, reüssierte mit ihrem souverän mit wildem Pinselstrich modellierten Damenbildnis „Après le déjeuner“ aus dem Jahr 1881 bei sagenhaften 6,2 Millionen Pfund. Veranschlagt für die einen Meter breite Leinwand waren nur 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund, was schon an der oberen Grenze knapp einen neuen Rekord bedeutet hätte. ...mehr

Der Markt für impressionistische und moderne Kunst zeigt sich bei Sotheby’s in London kräftig

Gewinn mit Leopold


Der Markt mit moderner Kunst brummt weiter. Erleichtert durften die Macher der Abendauktionen von Impressionisten und Klassikern des 20sten Jahrhunderts in dieser Woche in London feststellen, dass der Boom vom vergangenen Herbst über den Jahreswechsel nicht erlahmt ist. Das zweithöchste Ergebnis für eine Londoner Versteigerung in dieser Kategorie konnte Sotheby’s mit seinem Bruttoumsatz von rund 121 Millionen Pfund für die insgesamt 61 Losnummern verbuchen, was etwa der mittleren Schätzsumme entsprach. Besonders im ersten Drittel, wo auch einige hochkarätige Expressionisten aus dem deutschsprachigen Raum zum Aufruf kamen, sowie bei den in einem eigenen Katalog separierten Surrealisten waren Zuschlagsquote und Preissteigerungen zum Teil erheblich. Pablo Picassos Bildnis der Geliebten Marie-Thérèse Walter mit der auffälligen Nase als „Femme Assise près d’une fenêtre“, mit 25 bis 35 Millionen Pfund als eindeutiges Hauptlos ausgezeichnet, hielt sich allerdings recht strikt an diesen Rahmen: 25,5 Millionen Pfund zuzüglich gut 3 Millionen Pfund Aufgeld zahlte ein unbekannter Sammler für die knapp anderthalb Meter hohe Leinwand aus dem Jahr 1932. ...mehr

Die Sammlung Goetz bereichert die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Sexismus auch in London


Sie gilt als die größte Privatsammlung zeitgenössischer Kunst in Deutschland, die in München beheimatete Sammlung der früheren Galeristin Ingvild Goetz. Mehr als fünftausend Kunstwerke aus allen medialen Gattungen von den ausgehenden 1950er Jahren bis heute enthält die Inventarliste inzwischen. Von knapp 130 Exemplaren wird sich Ingvild Goetz indes in den kommenden Monaten über das Londoner Auktionshaus Christie’s trennen: Zugunsten karitativer Projekte der engagierten Philantropin werden in der großen Abendauktion am 13. Februar acht Objekte unter den Hammer kommen, im „Day Sale“ am darauffolgenden Donnerstag weitere 63 Werke sowie der Rest am 17. April in der nächsten Londoner Zeitgenossenauktion. Insgesamt sollen rund 4 Millionen Pfund zusammenkommen. Die der Abendgala zur Verfügung gestellten Stücke sind dabei natürlich die herausragendsten von international längst arrivierten Künstlern. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Bacon, Richter, Basquiat


Meisterwerke von Francis Bacon, Jean-Michel Basquiat und Gerhard Richter stehen im Zentrum der Abendauktion mit zeitgenössischer Kunst am 12. Februar bei Sotheby’s in London. Sie bilden mit großem Abstand die Spitze dieser Veranstaltung, die mit 56 Positionen breit, aber nicht durchweg exzeptionell besetzt ist. Bacon ist dabei der einzige, für den Sotheby’s einen zweistelligen Millionenpreis erwartet: 10 bis 15 Millionen Pfund hat das Auktionshaus für die „Three Studies for a Self-Portrait“ veranschlagt, in denen der irischstämmige Maler 1980 eine seiner zahlreichen, oft so erschütternd pessimistischen Selbstbetrachtungen durchführte. Im Juni 2006 gelangte das dreiteilige Werk über Christie’s in London für ziemlich günstige 3,4 Millionen Pfund in eine europäische Privatsammlung und war 2008/09 in Mailand und Rom ausgestellt. Inzwischen haben sich die Preise für diese kleinen Leinwände Bacons auf dem internationalen Markt aber deutlich erhöht: Im Mai 2008 ging eine formatgleiche Serie von 1975 bei Christie’s für 25 Millionen Dollar über den Tresen, kurz darauf in London ein anderes Trio für 15,4 Millionen Pfund und im Mai 2011 wieder in New York eine dritte Folge für 22,5 Millionen Dollar. ...mehr

Hervorragende Einzelergebnisse, aber auch eine geringe Zuschlagsdichte prägten die Auktion Alter Meister bei Sotheby’s in New York

Euphorie und Zurückhaltung


Pompeo Girolamo Batoni, Susanna und die beiden Alten, 1751

Die Kunden sind wählerisch und sie bereiteten der New Yorker Old Master Week ein Wechselbad der Gefühle. Oftmals ebbten ihre Gebote ab, bevor das Limit erreicht war; den teils recht anspruchsvollen Schätzungen wollten sie nicht immer folgen. Neben Rekordergebnissen klafften daher in den Ergebnislisten der Auktionsgiganten doch zu viele Löcher. Sotheby’s erging es in seiner Hauptversteigerung am 31. Januar ebenso. Zwar konnte es sieben neue Spitzenwerte verkünden, doch von den 103 Positionen des Katalogs gingen nur 55 in neue Hände über. Dieses Missverhältnis in der Gunst der Käufer lässt sich gut an den beiden Favoriten ablesen: Fünf Sammler umwarben Pompeo Girolamo Batonis bewegtes Barockgemälde „Susanna und die Alten“ aus dem Jahr 1751, bis zum Schluss zwei Telefonbieter übrigblieben, die selbst die obere Taxe von 9 Millionen Dollar durchbrachen und den Auktionsrekord mit 10,1 Millionen Dollar aufstellten. Auf der anderen Seite stand Francisco de Goyas verträumtes Portrait seines Enkels Mariano aus dem Jahr 1827. Angesetzt mit 6 bis 8 Millionen Dollar, stoppten die Offerten bei 5,6 Millionen Dollar, was dem Einlieferer zu wenig war. ...mehr

Das vielfältige Angebot der Impressionisten- und Modernenauktion bei Christie’s in London wird durch eine deutsche Privatsammlung mit Werken Emil Noldes ergänzt

Ungemalte Bilder


Emil Nolde selbst beschrieb es einst als inneres Bedürfnis, mit Wasserfarben zu malen. Vor allem in den Jahren 1937 bis 1945 erwies sich dieses Medium als äußerst nützlich, da es Nolde im Nazideutschland verboten war, künstlerisch tätig zu sein, und er Angst hatte, der Geruch der Ölfarben könnte ihn bei seinem fortan geheimen Schaffen verraten. In dieser Zeit entstanden über 1.300 kleinformatige Aquarellgemälde, die er seine „Ungemalten Bilder“ nannte, zum einen, weil sie gar nicht existieren durften und zum anderen, weil er eigentlich beabsichtigte, sie als Vorlagen für spätere Ölgemälde zu verwenden. Einige dieser Aquarelle versteigert Christie’s nun als Teil einer deutschen Privatsammlung im Rahmen der großen Impressionisten- und Moderne-Runde in der kommenden Woche in London. ...mehr

Sotheby’s trumpft in London wieder mit Impressionisten und Moderne auf

Leidenschaftliche Liebe


Die erste große Versteigerung von Impressionisten und Modernen von Sotheby’s im neuen Jahr verspricht schon eine der umsatzstärksten in der Londoner Dependance zu werden: Zu den vierzig Werken aus dem Hauptkatalog für insgesamt 126 Millionen Pfund gesellen sich auf der Abendversteigerung am 5. Februar noch gut zwanzig Surrealisten im Wert von bis zu 23 Millionen Pfund. Höhepunkt der Veranstaltung ist ein weiteres Exemplar aus der berühmten und auch in jüngster Zeit auf dem Markt so erfolgreichen Serie von Marie-Thérèse Walter-Portraits Pablo Picassos aus den frühen 1930er Jahren. Diesmal ist es die knapp eineinhalb Meter hohe Leinwand „Femme assise près d’une fenêtre“ von Ende Oktober 1932, die für 25 bis 35 Millionen Pfund aus einer europäischen Privatsammlung angeboten wird. Besonders in den 1980er Jahren häufig ausgestellt, war das aus großen monochromen Farbflächen zusammengesetzte Bildnis erst 2011 in der Schau „L’Amour fou: Picasso und Marie-Thérèse“ von Larry Gagosian in New York zu sehen. Für die Leinwand, die 1997 bei Christie’s in New York für 6,8 Millionen Dollar versteigert worden war, liegt auch schon ein unwiderrufliches Gebot vor. ...mehr

Gute Ergebnisse für Bassenge bei der Auktion Gemälde Alter und Neuer Meister und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts in Berlin

Animalisches Bilderbuch


Aloys Zötl, Der Maragua. Felis Tigrina, 1836

Der österreichische Färbemeister und Maler Aloys Zötl fertigte im Laufe seines Schaffens zahlreiche naturgetreue aber auch fantastische Tierdarstellungen für sein persönliches Kompendium an, die jedoch bis ins Jahre 1955 hinein unentdeckt blieben. Sie zeichnen sich durch eine unglaubliche Genauigkeit und Akribie aus und zeugen von traumhafter Farbigkeit, wodurch sie den aufwendigen Illustrationen enzyklopädischer Werke dieser Zeit in Nichts nachstehen. 1836 schuf Zötl das Blatt „Der Maragua. Felis tigrina“, ein Ozelot, der der beigefügten, detaillierten Beschreibung nach in Südamerika zuhause ist und dementsprechend zwischen wohl regional-typischen Pflanzen dargestellt wurde. Der Schätzpreis für die Deck- und Wasserfarbenmalerei bei Bassenge lag bei 15.000 Euro; dem neuen Besitzer war sie nach etlichen Geboten dann sogar satte 29.000 Euro wert und wurde somit das zweitteuerste Los der Auktion. Aloys Zötl ließ auch zwei Flussaale in Hellblau mit spitzen Zähnen und großen Augen über ein weiteres Blatt gleiten. Mit einem Preis von 3.850 Euro konnten sie ihre Taxe von 5.000 Euro allerdings nicht ganz erreichen. ...mehr

Sotheby’s bereichert seine Old Master Week in New York um die Sammlung Baroni

Monsieur Tiepolo


Giovanni Battista Tiepolo, Maria Magdalena mit weißem Schleier

Sein Leben als Kunsthändler war nicht vorherbestimmt. Schon in jungen Jahren musste Giancarlo Baroni, der 1926 in Borgo San Lorenzo bei Florenz als Sohn von Bauern zur Welt kam, die Familie mit Gelegenheitsjobs unterstützen. An eine abgeschlossene Schullaufbahn war dabei nicht zu denken. Ersten Kontakt zur Kunst bekam er im renommierten Florentiner Fotostudio der Fratelli Alinari, für das er wenig später arbeitete. Die Liebe zum Schönen wurde dann endgültig 1947 besiegelt, als Baroni als Angestellter in einem Schwimmbad seine zukünftige Ehefrau Suzanne Tulino, die Tochter des nach Paris ausgewanderten Kunsthändlers Paul Tulino, kennenlernte. Bei seinem Schwiegervater lernte Baroni das Geschäft von der Pike auf und wurde zu einem der wichtigsten Galeristen und Sammler der französischen Hauptstadt, spezialisiert vor allem auf die italienische Kunst, was ihm den Spitznamen „Monsieur Tiepolo“ einbrachte. Mit seinem Gespür für die Qualität eines Kunstwerkes gelangen Giancarlo Baroni einige bedeutende Wiederentdeckungen, darunter Francisco de Goyas Ölgemälde „Heiliger Johannes der Täufer“, das heute im Prado in Madrid hängt. Stolz war er auf seine drei Söhne, die ebenfalls den Beruf des Kunsthändlers ergriffen. Mit Rat und Gesprächen stand Baroni ihnen bis zum seinem Tod im Jahr 2007 zu Seite. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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