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Am 31.05.2017 391. Auktion: Post War

© Van Ham Kunstauktionen

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit den Alten und Neueren Meister steuert Lempertz in Köln auf den Höhepunkt der tausendsten Auktionsrunde zu

Spanische Sammellust


Jacob Jordaens, Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und seinen Eltern, vor 1620

Die Erinnerung ist noch präsent: Vor einem halben Jahr, am 12. Mai, erlebte das Auktionshaus Lempertz eine der besten Altmeisterauktionen der jüngeren Vergangenheit im deutschsprachigen Raum, mit einem Gesamtumsatz von hohen 15,4 Millionen Euro und je einem Millionenzuschlag für Gerrit Dou und Hendrick Avercamp. Am kommenden Samstag möchte das Kölner Unternehmen seinen spätestens damals zementierten Rang als eine der ersten Adressen auf diesem Marktsegment in Deutschland festigen. Zwar steht zunächst einmal kein Millionenpreis auf dem Programm: Jacob Jordaens’ „Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und seinen Eltern“ des mittleren 17. Jahrhunderts in einer fast derben familiären Häuslichkeit und kaum mit Verweisen auf die Göttlichkeit der Szene stellt mit einer Taxe von 500.000 bis 700.000 Euro das Hauptlos dar. Doch gerade im unteren sechsstelligen Schätzpreis ist das Angebot dichtgefüllt, und ohnehin waren die Einlieferungen bei Lempertz diesmal so zahlreich, dass die Neueren Meister wieder in einen eigenen Katalog ausgelagert werden mussten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Raumtorkunst


In seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst präsentiert das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet ein Werk des Italieners Piero Dorazio als Hauptlos: „Alea Parallela“ von 1965 ist ein charakteristisches Werk des abstrakten Malers, der mit seinen Farbstreifen Gemälde von großer Eigenart hinterließ. Wie farbige Lichtbahnen scheinen die blauen, weißen, orangefarbenen, grünen und violetten Streifen vor dem monochromen dunkelgrüngrauen Hintergrund auf. Theorien Wassily Kandinskys schlugen sich in der Malerei des Documenta-Teilnehmers von 1959 ebenso nieder wie ein Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit Vertreten des abstrakten Expressionismus wie Mark Rothko, Robert Motherwell oder Barnett Newman, die Dorazio während eines Amerika-Aufenthalts 1953/54 kennenlernen durfte. Mit 70.000 Euro hat das Auktionshaus die sechzig mal neunzig Zentimeter große Leinwand ausgezeichnet. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Russische Weiten


Franz Roubaud, Reiterzug heimkehrender Kosaken in Winterlandschaft

Im Jahr 2008 war es Karl Hofer, zu dem der Verlag Van Ham Art Publications des Kölner Auktionshauses Van Ham einen Werkkatalog herausbrachte, jetzt ist der Russe Franz Roubaud dran: Seit vielen Jahren schon macht der impressionistische Künstler mit seinen tscherkessischen Reitern, die über steinige Flussniederungen oder schneeige Anhöhen, aber stets unter gleißendem Sonnenlicht sprinten, als ein beliebter Vertreter westlich orientierter russischer Malerei auf sich aufmerksam. Der neue Band, bearbeitet von Olga Sugrobova-Roth und Eckart Lingenauber, kam erst vor ein paar Tagen heraus und könnte sich auch in pekuniärer Hinsicht gleich als nutzbringend erweisen. Denn nichts Geringeres als das Titelbild kommt nun auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Van Ham unter den Hammer: ein „Reiterzug heimkehrender Kosaken in Winterlandschaft“ auf hundert mal siebzig Zentimetern. Wohl nicht zuletzt aufgrund der prominenten Verwendung des Ölbildes hat sich Van Ham zu einer recht anspruchsvollen Taxierung von 120.000 bis 140.000 Euro entschlossen. Zumindest auf dem Auktionsmarkt im deutschsprachigen Raum könnte das einen neuen Roubaud-Rekord bedeuten, der hier bislang bei 130.000 Euro liegt. ...mehr

Gegenwartskunst bei Christie’s in New York

Figur mit Fisch


So viel Abstraktion war selten auf einer der großen Abendauktionen in New York. Einen Tag nach dem Konkurrenten Sotheby’s, legt Christie’s am Mittwoch eine der qualitätvollsten Offerten ungegenständlicher Kunst vor, die jemals auf den Markt kamen. Dass sie auch gefragt sind, zeigen die bereits im Vorfeld unwiderruflich abgegebenen Gebote für einige der wichtigsten Stücke. Sogar für das Hauptlos hat sich ein Interessent bereits angemeldet: 20 bis 30 Millionen Dollar soll Franz Klines monumentales „Untitled“ von 1957 mit breiten, gestisch auf den weißen Grund gebannten schwarzen Balken einspielen – selbstredend ein neuer Auktionsrekord für den abstrakten Expressionisten. Auch Mark Rothkos „Black Stripe (Orange, Gold and Black)“ ebenfalls von 1957 aus einer anderen „important collection“ wurde schon beboten, wohl irgendwo zwischen 15 und 20 Millionen Dollar. Ein weiterer Solitär dieser Veranstaltung, Clyfford Stills „PH-915 (No. 1, 1946)“, wie Rothko ein hochformatiges, aber nicht einmal besonders großes Ölbild mit unverwechselbarem, dunklem Farbklang, wird ähnlich bei 15 bis 20 Millionen Dollar gehandelt. Seit 1970 befindet es sich in einer amerikanischen Privatsammlung, die es mehrmals für Ausstellungen hergegeben hat. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München wird von Werken aus der Siemens-Sammlung geprägt

Meditationen


Die Siemens-Sammlung in München will sie nicht mehr, sammelfreudige Freunde Per Kirkebys werden sich also vielleicht freuen: Eine Folge von zehn zusammengehörigen Gemälden des dänischen Malers bietet das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst an. Jeweils 160 mal 100 Zentimeter messen die in Öl bemalten Leinwände, die den Betrachter vor landschaftlich anmutende Abstraktionen in passend zur Jahreszeit überwiegend herbstlichen Farben stellt. Schwer sind die gesteinsartigen Farbflächen auf den Hochformaten gegeneinander gesetzt, teils strukturiert durch Liniengespinste. Bei Siemens hing die Folge in der Hauptverwaltung am Wittelsbacherplatz in München. Hier wird nun umgebaut, und Kirkeby muss der Neustrukturierung weichen. Für seine Gemäldefolge wollen Siemens und Neumeister 280.000 bis 320.000 Euro sehen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York mit gemischten Resultaten

Starker Auftritt des Jahrhundertkünstlers


Ein eher zwiespältiges Ergebnis zeitigte die abendliche Impressionisten- und Moderneauktion gestern bei Sotheby’s in New York. Spitzenpreisen für hochkarätige Einzelstücke steht eine Reihe magerer Ergebnisse vor allem im mittleren und unteren Segment gegenüber, und immerhin 21 der 67 angebotenen Werke fanden überhaupt keinen Abnehmer. Denn die Käufer wollten nicht jede hohe Schätzung des Auktionshauses mittragen. So blieb auch die Gesamtsumme von rund 163 Millionen Dollar einschließlich der Aufgelder hinter den Erwartungen von 170 bis 250 Millionen Dollar zurück. Jedoch für Pablo Picasso war die Veranstaltung eine Gala der Extraklasse. Gleich fünfmal findet sich sein Name auf der Top Ten-Liste, darunter auf den ersten drei Plätzen. 37 Millionen Dollar erzielte seine „Nature morte aux tulipes“ von 1932 mit einer Büste seiner damaligen Geliebten Marie-Thérèse Walter. Angesetzt war die Hackennasige mit 35 bis 50 Millionen Dollar, die zugleich Modell seiner buntfarbigen „Femme à la fenêtre“ aus dem Jahr 1936 war. Dieses schöne Gemälde wechselte um 15,3 Millionen Dollar ebenfalls im unteren Bereich der Schätzung den Besitzer. ...mehr

Moderne Kunst, Jugendstil und Kunsthandwerk im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Kurz vor dem Tod


Egon Schiele, Mädchenportrait (Hilde Ziegler), 1918

Egon Schiele ist der teuerste Künstler der Abteilung moderne Kunst auf der großen Herbstauktion im Kinsky: 150.000 bis 300.000 Euro erwartet der Wiener Versteigerer für das in Kohle und schwarzer Tempera gestaltete Bildnis der damals 17jährigen Hilde Ziegler aus dem Jahr 1918. Sie war Schülerin der reformpädagogisch orientierten Wiener Privatschule von Eugenie Schwarzwald und trat auf Anregung der Schulleitung an den damals 28jährigen Künstler heran, damit er etwas für die Schulzeitung male. Schiele willigte ein, wünschte sich die junge Hilde aber als Modell für eine Portraitzeichnung. Diese kam, so belegen es Schriftdokumente, am 5. Oktober zustande, das Bild für die Zeitung aber nicht mehr: Denn gut drei Wochen später war Schiele tot, dahingerafft von der Spanischen Grippe, der nur drei Tage zuvor schon seine schwangere Frau zum Opfer gefallen war. 1921 erwarb Hilde Ziegler das Blatt aus der Sammlung des Wiener Arztes Heinrich Rieger, und seither befand es sich in Familienbesitz. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst könnte bei Sotheby’s in New York einen der höchsten Auktionsumsätze erwirtschaften

Handverlesene Meisterwerke


Eine Auktion der Superlative steht der Kunstszene bevor, wenn die Zeitgenossen am 13. November in New York das halten, was Sotheby’s sich von ihnen verspricht: Fast 400 Millionen Dollar – gemessen an der oberen Gesamtschätzung – und damit so viel wie selten zuvor auf einer Kunstauktion visiert das Auktionshaus für die 71 Losnummern dieser Abendversteigerung an. Bei nicht weniger als neun Arbeiten möchte das Unternehmen mehr als zehn Millionen Dollar sehen. Dementsprechend sind es vor allem die Klassiker der Kunst nach 1945, mit denen der Hammerumsatz gemacht werden soll. Allen voran steht eine fast drei Meter hohe Leinwand Mark Rothkos: „No. 1 (Royal Red and Blue)“ von 1954. Noch im Jahr seiner Entstehung als eines von acht Gemälden vom Künstler für seine Soloshow im Art Institute of Chicago ausgewählt, wurde es von seinem bisherigen Besitzer während der vergangenen dreißig Jahre streng unter Verschluss gehalten. 35 bis 50 Millionen Dollar verlangt er jetzt für das Gemälde, das den Betrachter einem höchst eigenartigen Farbklang aus verschiedenen Rottönen und einem blauen Feld gegenüberstellt. ...mehr

Nicht alles, was Christie’s in New York an impressionistischer und moderner Kunst zu bieten hatte, wollte gehen

Drei Frauen für Picasso


Vieles, aber keineswegs alles ist möglich in der derzeitigen Situation von Kunstkauf und -verkauf, wo sammelfreudige Millionäre und Milliardäre scheinbar alles haben wollen, was nach großer Kunst ausschaut. Christie’s musste auf seiner Versteigerung von Impressionisten und Modernen gestern Abend in New York feststellen, dass es da durchaus Grenzen gibt: Vor allem im mittleren Preissegment klafften in der Bilanz auffallende Lücken, worauf schon der Rückgang von rund einem Drittel der 69 Losnummern hindeutet – darunter auch eines der Toplose: Für Pablo Picassos bronzenes Huhn aus dem Jahr 1932 in einem Guss der 1950er Jahre lag kein ausreichendes Gebot von mindestens 10 Millionen Dollar vor. So blieb das Gesamtergebnis dieser Auktion auch hinter den Erwartungen zurück: Statt der anvisierten 250 Millionen Dollar standen nur knapp 205 Millionen Dollar brutto unterm Strich. Auf Hurrikane Sandy schoben die Verantwortlichen bei Christie’s dies jedenfalls nicht. Ob das selektive, oft auch etwas überlegte und selten enthusiastische Kaufverhalten ein Vorbote für die besonders anspruchsvollen Zeitgenossenauktionen in der kommenden Woche sein wird, weiß man freilich erst hinterher. ...mehr

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Oliver Boberg 'Schatten - Shadows'
L.A. Galerie - Frankfurt

Kunsthaus Lempertz - Philipp Bauknecht, Blumenstillleben mit Buch, 1929/32

Kunst und Natur
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Kunsthaus Lempertz - Bauhaus-Photographie, Bauhaus I. Bauhaus II, 1921-1933

Skeptisch-ironischer Blick
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Kunsthaus Lempertz - Karin Kneffel, Ohne Titel, 2001

Nachdenken über das Medium Malerei
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Glasauktion in Zwiesel
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