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Am 17.06.2017 52. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Auch für die Gemäldeauktion bei Koller in Zürich steuert die Sammlung Schmitz-Eichhoff einige schöne Stücke bei

Barocke Freuden


Isaac Soreau, Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb

Es ist nicht das teuerste, aber eines der schönsten Gemälde in der Versteigerung Alter Meister bei Koller: Isaac Soreaus Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb. Schmackhaft leuchten die Kirschen, Aprikosen, Birnen, Pflaumen, der Spargel und die weißen Rüben, die wie zufällig in den Weidekorb gelegt sind, vor dem schwarzen Wandhintergrund auf. Doch der 1604 in Hanau geborene Maler hat seine Objekte genau arrangiert. Durch die gezielte Überlappung und Staffelung der einzelnen Elemente gestaltet er einen pyramidalen Aufbau, gibt eine Leserichtung von links nach rechts vor und stellt ihre einzigartige Farbigkeit zur Schau. Diese Qualitäten entgingen auch Marie-Theres Schmitz-Eichhoff nicht. Die Kölner Kunsthistorikerin und Sammlerin verleibte das Stillleben 1998 ihrer Sammlung ein und gab damit ein weiteres beredtes Zeugnis ihrer Hingabe an die barocke lebensfreudige Festkultur. Nach ihrem Tod im März 2015 trennen sich nun die Erben von ihrer Kollektion und wollen mit Soreaus Gemälde 150.000 bis 250.000 Franken erreichen. ...mehr

Möbel, Uhren, Einrichtungsgegenstände und Skulpturen bei Koller in Zürich

Ein Klavier für die Rothschilds


Thronende Madonna, wohl Oberitalien, 13. oder 14. Jahrhundert

Nach Keramik, Porzellan, Silber und Schmuck stehen in der Auktionswoche bei Koller in Zürich die Möbel und Skulpturen auf dem Plan. Die Versteigerung eröffnet mit einigen ägyptischen Antiken, darunter mit einer kleinen, schwarz-weiß gesprenkelten Diorit-Schale der 1. oder 2. Dynastie um 3000 bis 2700 vor Christus für 18.000 bis 24.000 Franken oder dem Relieffragment eines schreitenden Beamten mit Fassungsresten der 6. Dynastie um 2300 vor Christus für 20.000 bis 30.000 Franken. Bei der mittelalterlichen Bildhauerkunst sticht ein gefasstes gotisches Vesperbild aus Süddeutschland um 1350 mit übergroßer Muttergottes und kleinem Leichnam Christi für 30.000 bis 50.000 Franken heraus. Eine hieratisch Thronende Madonna des 13. oder 14. Jahrhunderts weisen die Koller-Experten in den oberitalienischen Raum. Sie soll 40.000 bis 70.000 Franken einspielen. Anmutig zeigt sich ein holzsichtiger heiliger Stephanus aus Franken oder Schwaben von Ende des 15. Jahrhunderts, der schon für 5.000 bis 8.000 Franken zu haben ist. ...mehr

Der Münchner Versteigerer Quittenbaum startet mit Design und Murano-Glas in die Herbstsaison

Spieglein, Spieglein an der Wand…


Barnaba Fornasetti, Empfangstheke „Architettura“, 1990er Jahre

Nach den heißen Spätsommertagen beginnen nun die ersten Herbstauktionen, darunter die Design-Auktion bei Quittenbaum in München. Diesmal sind skandinavische Arbeiten und Murano-Glas mit von der Partie. Eines der teuersten Objekte ist Barnaba Fornasettis Empfangstheke aus den 1990er Jahren. Das Einzelstück stand ehemals in einer Modeboutique in Verona. Auf kurzen Messingbeinen erhebt sich die Theke mit abgerundeten Ecken. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist die namensgebende „Architettura“-Dekoration aus Metallblech: Die renaissanceartige Steinwand mit unregelmäßig großen Quadern erscheint durch Schattierungen dreidimensional hervorzuspringen, mehrere kleine runde und quadratische wie auch größere hochrechteckige Öffnungen in Schwarz unterstreichen den Eindruck, hier eine durchfenstere Hauswand anzutreffen. Der grafische Blickfang in glänzendem Schwarz-Weiß geht mit 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Die Kölner Sammlung Schmitz-Eichhoff bereichert die Auktionswoche bei Koller in Zürich

Die Lust an der Täuschung


Trompe-l’œil-Teller mit Eiern, Nordfrankreich, Mitte 18. Jahrhundert

Ein Teller mit Eiern, eine Platte mit Oliven, eine Schale mit Nüssen, auch Feigen, Birnen, Bohnen, Rettiche, Spargel und Melonen stehen auf dem Tisch und machen Appetit. Doch halt! Zum Essen ist das alles nicht – jedenfalls wenn man bei Marie-Theres Schmitz-Eichhoff in Köln zu Gast war. Die im März 2015 verstorbene Kunsthistorikerin trug mit Begeisterung für die barocke lebensfreudige Festkultur diese Schaugerichte zusammen, die im 17. und dann vor allem im 18. Jahrhundert die Tafeln des Adels und des gehobenen Bürgertums als Statussymbol schmückten. Die sich gegenseitig in Opulenz übertrumpfende Oberklasse amüsierte sich an den modischen Trompe-l’œil-Geschirren aus Fayence. Teller, täuschend echt, bereit zum Verzehr drapiert mit Gemüse und Früchten, prächtige Kohlkopf- oder Hechtterrinen und pittoreske Dosen für Pasteten und Ragouts in Form von Tieren gehören zu dieser einzigartigen Privatsammlung, die 1999 im Museum für Angewandte Kunst in Köln und 2006 im Düsseldorfer Hetjens-Museum präsentiert wurde und nun bei Koller in Zürich zurück auf den Kunstmarkt gelangt. ...mehr

Lempertz wartet bei seiner kleinen Gemäldeauktion mit Alten und Neuen Meistern auf, im Vordergrund stehen Werke niederländischer, flämischer sowie deutscher Künstler

Ein Hauch von Idylle


Josse de Momper d.J., Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern, um 1600/05

Leichte Nebelschwaden steigen von dem kleinen Teich auf. Ein Fischerboot treibt dahin, umringt von den verschiedenen Gebäuden. Im Vordergrund führt von beiden Seiten ein Weg mittig zusammen, auf dem sich knapp ein halbes Dutzend Figuren befinden. Eine Nebelwand trennt das stimmungsvolle Szenario von den dahinter liegenden Bergen und dem blauen Himmel. Der flämische Maler Josse de Momper d.J., der in seinen Werken von Pieter Bruegel d.Ä. beeinflusst wurde, war ein Meister der Landschaftsmalerei. Besonders bekannt ist er für seine fantasievollen Gebirgslandschaften. Auch die um 1600 entstandene „Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern“ weist bereits seine charakteristische Dreiteilung der Landschaft in Braun-, Grün- und Blauschichten in Funktion einer farblichen Tiefenstaffelung auf. Als eines der seltenen Frühwerke Mompers beansprucht die landschaftliche Idylle mit 18.000 bis 22.000 Euro nun den Spitzenpreis der 205 Gemälde in der kommenden Auktion bei Lempertz in Köln. ...mehr

Kunst und Antiquitäten vor allem aus Sachsen bei Schmidt in Dresden

Kindlicher Eros


Die deutsche Kunst der Zwischenkriegszeit hat noch manche Überraschung zu bieten. Dazu gehört etwa der 1893 in Nürnberg geborene Bruno Paul Seener, der nach seinem Studium an der Dresdner Kunstakademie vor allem in Sachsen tätig war. Mit seinem „Bildnis eines Knaben mit Kleeblatt“ zeigt er sich als ausgewiesener Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Um 1924 schuf er das Portrait des damals etwa achtjährigen Adolf Mahnke in altmeisterlicher Lasurtechnik. Der zarte schlanke Junge mit vollem Haar und rundlichem Gesicht blickt mit seinen großen braunen Augen durch den Betrachter hindurch in die Ferne. Von dem grazilen nackten Körper vor schwarzem Hintergrund geht ein gewisser Eros aus, der aber nur Anspielung und nicht eigentliches Bildthema ist. Obwohl Seener das Bildnis im Auftrag seines Freundes und Dresdner Akademieprofessors Adolph Mahnke fertigte, liegt in der Bildfindung etwas Überpersönliches, etwa das damalige Interesse an androgyner Körperlichkeit. 2010 sorgte Seener mit seinen „Drei Grazien“ von 1937 bei Ketterer in München für den noch immer gültigen Auktionsrekord von 48.000 Euro. Daran will nun das Auktionshaus Schmidt anknüpfen und sieht für das einfühlsame Kinderbildnis 8.500 Euro vor. ...mehr

Ketterer kann besonders im Bereich der Zero-Kunst hohe Gewinne verbuchen und erzielt zudem in der Contemporary Art einen deutschlandweiten Höchstpreis für Jason Martin

Festgenagelt


Martin Luther erhielt 1530 als Geschenk Friedrichs des Großmütigen, des Prinzen und späteren Kurfürsten von Sachsen, einen Siegelring mit Wappen, das er als Symbol seines Glaubens betrachtete: eine weiße Rose mit schwarzem Kreuz in einem roten Herzen vor blauem Hintergrund. In Otto Pienes Interpretation dieser „Luther Rose“ von 1962 sticht inmitten eines strahlend roten Hintergrundes ein tiefschwarzes Brandloch hervor. In Anlehnung an den Titel ruft das Werk Vorstellungen von Blut und Passion sowie Auferstehung und neues Leben ins Gedächtnis. Sowohl die Farbigkeit als auch der Herstellungsprozess des blütenartigen Brandflecks erwecken darüber hinaus die Assoziation an Feuer, ein Charakteristikum des Zero-Künstlers. Das frühe Öl-, Feuer- und Rußbild ließ beim Auktionshaus Ketterer ein reges Bietgefecht zwischen internationalen Sammlern aufkommen, das erst mit 280.000 Euro aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung sein Ende fand. Angedacht waren lediglich 150.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Mit einer durchschnittlichen Verkaufsrate und einigen Spitzenergebnissen schloss das Dorotheum seine Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ ab

Die erfolgreiche Kette der Flöge


Koloman Moser, Muffkette, 1905

Das war schon ein besonderes historisches Stück, das die vergangene Jugendstil-Auktion beim Dorotheum in Wien anführte: Die Muffkette von Koloman Moser, die Gustav Klimt einst Emilie Flöge schenkte. Die Modeschöpferin und Unternehmerin, die Muse und Geliebte Klimts, trug die lange Silberkette gerne mit anderem Schmuck über ihren weiten, korsettlosen Reformkleidern, die mit ihren geometrischen Mustern von den Ideen der Wiener Werkstätte beeinflusst waren. In dieser Art kreierte Moser auch 1905 die zurückgenommene Formensprache seiner Kette aus zwei silbernen Gliedersträngen, die in regelmäßigen Abständen mit ausgestanzten Quadraten verbunden sind und von kleinen Rautenformen unterteilt werden. Die schlichte Eleganz bezauberte die Kunden des Dorotheums: Ausgehend von einem Schätzpreis von 60.000 bis 80.000 Euro überschlugen sich die Gebote, die erst bei 160.000 Euro ein Ende fanden. ...mehr

Koller kann gute Ergebnisse für Impressionisten, Moderne und Zeitgenossen verbuchen. Die Schweizer Kunst ist am umsatzstärksten

Dreifach hält besser


Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Der Mittelteil des vier Meter breiten Triptychons „Panorama von Flims“ gewährt einen weiten Blick von einer Anhöhe oberhalb der Gemeinde im Schweizer Kanton Graubünden auf eine sattgrüne Landschaft mit einigen Hotelbauten. Im Auftrag der Inhaber des dortigen Hotels „Waldhaus“ fertigte Giovanni Giacometti im Jahr 1904 das Panorama, das den mehrteiligen Kurhaus-Komplex in die Berglandschaft einbettet. Der linke Seitenflügel flankiert mit dem nahegelegenen Caumasee, auf dem rechten Bild sieht man die 1880 erbaute Badeanstalt. Das Triptychon wurde jedoch bald nach seiner Fertigstellung wieder abgehängt und erst 1986 vom damaligen Hoteldirektor im Fundus des Waldhauses wiederentdeckt. Seit kurzer Zeit ist die amerikanische Investmentgruppe Z Capital Partners neue Inhaberin der Luxusherberge, die für Giacomettis Triptychon keinen Platz mehr sah. Schon als Highlight der Sparte der Schweizer Kunst beim Auktionshaus Koller angepriesen, bestätigte die bunte lichtdurchflutete Alpenwelt die Erwartungen und schmeichelte dank doppeltem Heimvorteil durch Schweizer Autorenschaft und Inhalt dem Bieterpublikum. Wen wundert’s – das Gemälde ging zum neuen Giacometti-Rekord von 3,5 Millionen Franken an einen heimatverbundenen Schweizer Privatsammler. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





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