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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst mit einigen Rekordanwärtern bei Christie’s in New York

Wo ist Donald Trump?


Die Abfolge ist straff getaktet. Hatten die beiden Auktionsriesen Christie’s und Sotheby’s die moderne und zeitgenössische Kunst früher in New York auf zwei Wochen verteilt, drängt sich nun das gesamte Programm von den Impressionisten bis zur Gegenwartskunst in eine Woche. Das hat eine Konzentration des Angebots zum Vorteil, zumal die Kunden immer weniger streng zwischen den beiden Segmenten unterscheiden und sich für qualitätvolle Kunstwerke aus den vergangenen 140 Jahren interessieren. Doch müssen sie nun in fünf Tagen einen Marathon von dreizehn Auktionen bestreiten, rechnet man die Versteigerungen von Phillips hinzu. In diesem Nerven aufreibenden Gefechtsreigen muss der Käufer schon genau wissen, zu welchem Zeitpunkt er wo sein muss, damit er nicht im falschen Auktionshaus seine Hand zum Kauf hebt. ...mehr

Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg erweist sich wieder als Hort der grafischen Künste aus fünf Jahrhunderten

Mord im Hot Club


Friedrich Overbeck, Toter Fuchs, 1818

Da liegt er nun und rührt sich nicht mehr, der tote Fuchs, den Friedrich Overbeck „am Tage St. Thomas Ao 1818“ zu Papier brachte. Auch den Ort, wo das arme schöne Tier sein Leben lassen musste, gibt der Nazarener an: „er ward gefangen in Villa Palombra“, dem Wohnhaus der Overbecks in Rom, das zu einem wichtigen Treffpunkt der Lukasbündler wurde. Die genauen Farben und Farbverläufe des Fells hat Overbeck ebenfalls auf dem Blatt niedergeschrieben: „Der Rücken braun und grau gemischt, Bauch grau – nach hinten weißlich, so auch die Brust grau und der helle Fleck am Kinnbacken weiß – gegen das Ohr ist der Hals aber auch schön braun. Der Kopf spielt aber in allerley grau und schwarz braunen Tönen.“ Mit diesem akkurat und aussagekräftig gezeichneten Blatt geht Thilo Winterberg in seine nächste Auktionsrunde und will dafür 7.800 Euro sehen. ...mehr

Sotheby’s in New York wartet bei seiner Abendversteigerung impressionistischer und moderner Kunst mit einer überschaubaren Offerte großer Maler auf, die preislich jedoch bis in den achtstelligen Bereich aufsteigen

Bis zum Ende der Straße


Edvard Munch, Pikene på broen (Mädchen auf der Brücke), 1902

Eine Gruppe von jungen Frauen drängt sich geheimnisvoll zusammen. Ihre Kleider in knalligem Rot, Gelb, Weiß und Türkis leuchten im Kontrast zu der in hellen Pastellnuancen gehaltenen Landungsbrücke, auf der die Frauen stehen. Durch den fließenden Pinselstrich scheinen die Konturen der einzelnen Figuren geradezu zu pulsieren. Das diagonal angelegte Brückengeländer sowie die weiße Mauer und die rote Hauswand im Hintergrund lenken den Blick des Betrachters immer weiter in das Bild hinein, bis der weitere Verlauf der Straße nicht mehr zu verfolgen ist. Der Norweger Edvard Munch konnte im Mai 2012 mit seinem Pastell „Der Schrei“ bei netto 107 Millionen US-Dollar den Rekord für das teuerste in einer Auktion verkaufte Gemälde brechen. Auch wenn dieser Spitzenwert bisher viermal übertroffen wurde, rechnet Sotheby’s in New York für Munchs „Pikene på broen“ – seine Mädchen auf der Brücke von 1902 – mit einem lukrativen Erlös: mehr als 50 Millionen US-Dollar soll die expressiv kolorierte Arbeit nun einbringen. ...mehr

Die Alten und Neueren Meister bei Lempertz in Köln überzeugen mit stimmungsvollen Landschaften und präzisen Stillleben

Wo fängt der Himmel an?


Jan Brueghel d.Ä., Weite Landschaft mit Windmühlen, um 1611

Es ist ein sonniger Tag, an dem die Bauern mit ihren Pferden auf die Felder ziehen und gerade mit der Arbeit beginnen. Vor der immensen Weite des blauen Himmels wirken sie klein und lediglich wie Staffagefiguren. Es ist beeindruckend, wie viel Tiefe Jan Brueghel d.Ä. in dem kleinformatigen Gemälde „Weite Landschaft mit Windmühlen“ zu suggerieren vermochte. Dies gelang ihm durch die Aufhebung einer klaren Trennung der drei Bildgründe: Vorder-, Mittel- und Hintergrund verschwimmen miteinander. Der Blick in den strahlend blauen Himmel wird nur durch zwei Windmühlen durchbrochen. Kleine detaillierte Landschaftsmalereien wie diese stellten für Kunstsammler große Kostbarkeiten dar und dienten oft als fürstliche Geschenke. Auch in der Auktion „Alte Kunst“ beansprucht die präzise, um 1611 entstandene Malerei mit 260.000 bis 300.000 Euro den Spitzenwert bei Lempertz in Köln. ...mehr

Andreas Sturies wartet in Düsseldorf mit bekannten Namen wie Käthe Kollwitz, Joseph Beuys, Andy Warhol, Pablo Picasso und Gotthard Graubner auf

Der mütterliche Blick


Käthe Kollwitz, Mutter und Kind, wohl nach 1912

Fürsorglich legt die Mutter ihren Arm um das Kind, während ihr Blick in die Ferne gerichtet ist. Schnell wird klar, welcher Partie die deutsche Malerin, Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz bei dieser Arbeit besondere Aufmerksamkeit zukommen ließ. Der Gesichtsausdruck der Frau ist mit Schattierungen in grauer Kreide und schwarzer Kohle genau festgehalten. Den restlichen Körper sowie das Kind brachte Kollwitz nur in flüchtigen und groben Strichen aufs Papier. Auf der Rückseite der wohl nach 1912 entstandenen eindrücklichen Menschenstudie befindet sich die Kreidezeichnung „Weibergefängnis“. Bei der teils verwischten Arbeit handelt es sich um die Studie zu einer Figurengruppe in einem Innenraum. Einzelne Figuren der Komposition lassen sich in anderen ihrer Werke dieser Zeit wiederfinden. Am 19. November sollen diese beiden Skizzen aus der Sammlung Erwin Himmelseher bei Andreas Sturies in Düsseldorf 20.000 Euro einfahren. Damit sind sie das Toplos der Auktion zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Des Weiteren hält die Offerte zahlreiche Druckgrafiken von Kollwitz bereit, wie die dramatische Szene „Gefallen“ von 1920 für 1.800 Euro oder das melancholische Portrait „Nachdenkende Frau“ für 1.000 Euro. ...mehr

Das Dorotheum in Wien verbuchte in seiner Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ teils hohe Preissteigerungen und einige Rekordpreise

Spiel mir das Lied vom Erfolg


Ulisse Caputo, Die Klavierspielerin, 1913

Ulisse Caputo hatte zwei große Leidenschaften: die Musik und die Malerei. Mit Bildern von Theaterinnenräumen und Konzerten verband der Italiener oftmals beide Elemente und stellte somit einige seiner gelungensten Arbeiten her. Auch in der „Klavierspielerin“ von 1913 spiegelt sich Caputos Hingabe zur Musik wider. Andächtig lauschen die beiden am Tisch sitzenden Frauen ihrer am Klavier musizierenden Freundin. Verträumt und in Gedanken versunken scheinen die beiden während des Nachmittagstees nichts anderes wahrzunehmen. Der Betrachter fühlt sich direkt in das von lebhaften Farbtönen gehaltene Bild hineinversetzt. Fast glaubt man, den Klang des Klaviers zu vernehmen. Das nachimpressionistische Gemälde sorgte im Wiener Dorotheum nun für ein reges Bietgefecht und spielte mit 80.000 Euro nicht nur das Vierfache seines Schätzwertes ein, sondern konnte zudem einen Rekordpreis für den vermerken. ...mehr

Design im Dorotheum

Möbel für Schäfchenträume


Josef Hoffmann, Buffet, 1912/14

Das Dorotheum hat einen neuen Design-Experten: Mathias Harnisch. Neben Gerti Draxler, die für das kommende Frühjahr eine eigene „Masterpiece-Auktion“ vorbereitet, verantwortet er in Wien nun die kreativen Ideen rund ums Wohnen aus dem 20. Jahrhundert und hat seine erste Versteigerung zusammengestellt. Darin beginnt es – großteils chronologisch geordnet – mit den Erzeugnissen der Wiener Werkstätte und ihres Umfeld kurz nach 1900. Josef Hoffmann tut sich dabei besonders hervor und stellt mit dem Buffet aus dem Gästehaus der „Poldi-Hütte“ der Familie Wittgenstein in tschechischen Kladno von 1912/14 eines der Hauptstücke der Versteigerung. Der Stahlindustrielle Karl Wittgenstein, Vater des Philosophen Ludwig Wittgenstein, gab das aus dunkel gebeiztem Buchenholz gefertigte Sideboard mit verspiegeltem und verglastem Aufsatz sowie Quadratornamentik bei Hoffmann für das Esszimmer in Auftrag. Andere Teile der Einrichtung stehen heute in Musee d’Orsay in Paris. Trotz der musealen Weihen wollte im Mai 2013 niemand die Anrichte bei einer Schätzung von 50.000 bis 65.000 Euro haben. Nur versucht es das Dorotheum erneut und verlangt sogar 60.000 bis 75.000 Euro. ...mehr

Sotheby’s in London schließt seine Evening Sales während der Frieze Week mit Erfolg ab. Das schwache Pfund hat manchen Kaufanreiz geweckt

Die Leinwand als Schlachtfeld


Wilde spontane Linien in Kombination mit Schrift und Symbolen auf orangefarbenem Grund zeichnen die Arbeit des afroamerikanischen Künstlers Jean-Michel Basquiat aus. Da scheint der Titel „Hannibal“, einer der größten Feldherren der Antike, passend zu sein. Die Leinwand wirkt wie ein Schlachtfeld der Farben und Formen. Dieses außergewöhnliche Werk kam am 7. Oktober bei Sotheby’s in London so gut an, dass es zum Spitzenobjekt der gesamten Auktion wurde. Erst bei stolzen 9,3 Millionen Pfund schlug der Hammer zugunsten eines europäischen Sammlers aufs Pult. In November 2015 bei Sotheby’s in New York noch bei 8 bis 12 Millionen Dollar durchgefallen, waren für Basquiats aggressive Malerei von 1982 jetzt nur 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund angesetzt. Dieses Werk kann stellvertretend für die gesamte Contemporary Art Evening Auction gesehen werden. Denn mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 91,2 Prozent, nach Wert sogar von 98,1 Prozent verlief der Abend besonders gut. ...mehr

Das Dorotheum in Wien schließt seine Auktion „Gemälde Alter Meister“ erfolgreich ab

Wettstreit zwischen Süd und West


Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, Die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten

Nur knapp hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum ein Gemälde des venezianischen Malers Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, an die Spitze der jüngsten Versteigerung Alter Meister gesetzt: Bei einer Schätzung von 300.000 bis 400.000 Euro war der gut 2,30 Meter breiten Leinwand eine Reihe weiterer Meisterwerke dicht auf den Fersen. Das Votum vermögender Kunstfreunde am 18. Oktober war da eindeutiger. Sie hoben die wohl Ende der 1570er Jahre entstandene Landschaft, in der die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten tobt und nebenbei David dem per Steinwurf getöteten Riesen Goliath das ergraute Haupt abtrennt, auf stolze 750.000 Euro. Damit avancierte die Losnummer 26 zum Höhepunkt einer Auktion, die auch sonst mit hohen Wertsteigerungen für eine Reihe qualitätvoller Offerten beeindruckte. Gut sechzig Prozent der knapp 130 Werke aus dem ersten Teil der Veranstaltung fanden dabei einen Abnehmer, darunter die meisten der mit über 100.000 Euro bewerteten Objekte. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 28.06.2017

Rekord für Max Beckmann

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Lothar-Fischer-Preis geht an Leunora Salihu

Deutsche Pop Art in Villingen-Schwenningen

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Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

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