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Am 27.05.2017 109. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Christie’s in London

Pferd schaut mit


Jan Breughel d.J., Lilien, Rosen, Tulpen, Iris, Pfingstrosen, Flieder und andere Blumen in einer reliefierten Vase mit einigen Insekten

Ihre letzten großen Kunstauktionen in diesem Jahr führen die großen Unternehmen Christie’s und Sotheby’s wie üblich in London zu der alten Kunst. Den Beginn macht am späten Nachmittag des 4. Dezember Christie’s mit gut fünfzig Losnummern im – verglichen mit den Modernen und Zeitgenossen in New York – recht bescheidenen Gesamtwert von bis zu 17 Millionen Pfund. Die ganz großen Fische sind dem Auktionshaus nicht ins Netz gegangen, und die Anzahl der Millionenwerte wird wohl bescheiden ausfallen. Gleich zwei Dreiviertelprofilbildnisse junger feiner Damen von Anthonis van Dyck, ein überüppig blühender Blumenstrauß Jan Breughels d.J. in einer reliefgeschmückten Vase – sie alle liegen bei nicht mehr als 1 oder 1,5 Millionen Pfund. Paolo di Giovanni Feis Maria lactans vor spätgotischem Goldgrund, mit ihrer Entstehung in der Toskana irgendwann um 1400 eine der ältesten Tafeln der Auktion, ist um die 700.000 bis 1 Million Pfund veranschlagt. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Bübli mit Rübli


Félix Vallotton, Lisière de fôret, 1920

Sehr geheimnisvoll schimmert es durch Félix Vallottons Landschaft „Lisière de fôret“ aus dem Jahr 1920. In zahlreichen verschiedenen Grüntönen spiegelt sich das Licht einer nicht genau zu verortenden Sonne auf den Büschen und Bäumen des Waldrandes, mitunter fast edelsteingleich funkelnd. Dazwischen aber gähnen tiefe schwarze Löcher, die den Betrachter ins wesenlose Nichts regelrecht einsaugen und eine etwas unheimliche Atmosphäre hervorrufen. Eine romantische Landschaft ist dies eigentlich, die belegt, dass die sogenannte Neue Sachlichkeit, der Vallotton aufgrund seiner stilistischen Mittel mit einigem Recht zugeordnet wird, keineswegs ganz ausschließlich nüchtern-sachlich war. Auf der kommenden Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich ist dieser Waldrand mit 500.000 bis 800.000 Franken das Hauptlos. 200.000 bis 250.000 Franken soll Vallottons „Souvenir de Romanel“ von 1900 kosten. Der Garten mit einem Ausblick auf ein herrschaftliches Haus erinnert in seinen starken Kontrasten monochromer Farbflächen an die Holzschnitte des Künstlers. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Wolf mit Treibholz


Für Ernst Wilhelm Nay werden die zeitlichen Grenzen manchmal ein wenig gedehnt, um ihn noch als Künstler der Gegenwart bezeichnen zu können, so auch auf der kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln. Zum Aufruf gelangt hier nicht nur eines seiner zahlreichen Bilder mit umeinander kreisenden Farbflächen, in auffallend hellen Tönen mit viel Weiß und Hellgrau und dazwischen nur ein wenig Schwarz, weswegen die 1956 datierte Leinwand auch den Titel „Mit heiterem Blau“ trägt. Kaum weniger bemerkenswert ist das Gemälde „Kirche“, gehört es doch zu den ganz seltenen Beispielen für die frühe Kunst des 1902 geborenen Malers, der erst nach einigen Umwegen 1925 an der Hochschule für bildende Künste in Berlin seine Ausbildung begann. Aus diesem Jahr stammt die „Kirche“ mit vier Personen im Vordergrund sowie perspektivisch stark verkürztem Blick zwischen bauschigen Baumkronen hindurch auf ein neugotisches Gotteshaus. 1928 beendete Nay seine Ausbildung in Berlin als Meisterschüler Karl Hofers, im selben Jahr wurde die „Kirche“ in der Kunsthalle Düsseldorf ausgestellt. Nun steht sie für 30.000 bis 40.000 Euro zur Disposition. „Mit heiterem Blau“ ist bei 120.000 bis 140.000 Euro aber doch erheblich teurer als das expressionistische Frühwerk. ...mehr

Moderne Kunst in der Berliner Galerie Bassenge

Die Industrie in der Kunst


Im Jahr 1961 verließ der gebürtige Dresdner Maler Gerhard Richter die DDR, um nach Düsseldorf überzusiedeln. Die frühen 1960er Jahre stellten für ihn eine Zeit voller Umbrüche und Neuanfänge dar, in der er erstmals Fotografien als Vorlagen für seine Gemälde nutzte. Es handelte sich dabei zu Anfang um beiläufige Motive aus Zeitungen oder Illustrierten, später, als er dieses Verfahren regelmäßiger aufgriff, verwendete er auch eigene Aufnahmen. In eben dieser Manier schuf er auch das 1962 entstandene Ölgemälde „Rheinhausen“, welches bei der Auktion der Berliner Galerie Bassenge einen Liebhaber sucht. Das Stahlwerk Rheinhausen der Firma Krupp war zu dieser Zeit einer der wichtigsten Industriestandorte der Bundesrepublik. Richter hat es hier bei Nacht in dunklen, fast schmutzigen Tönen gemalt. Vor allem der Rhein im Vordergrund, in einem schlammigen Grün gehalten, lässt die Verdreckung der Umwelt förmlich riechen. Die Lichter des Werks spiegeln sich auf der Wasseroberfläche und bilden einen Kontrast zu dem ansonsten düsteren Charakter des Gemäldes. Die Konturen kratzte Richter dabei in die noch feuchte Farbe, was das auf 150.000 Euro geschätzte Bild stellenweise nahezu plastisch erscheinen lässt. ...mehr

Fotografie bei Lempertz in Köln

Stoisch


Adolphe Bilordeaux, Ohne Titel (Stillleben), um 1855

Ein ganz hübsches Gerümpel hat der französische Fotograf Adolphe Bilordeaux in seiner gut vierzig Zentimeter hohen Fotografie um 1855 zu einem fast schon skurrilen Stillleben arrangiert. Skulpturen finden sich da, mehrere exotisch wirkende Gefäße, Waffen, Rüstungen, Stoffe und als Bekrönung der Totenschädel eines Tieres, der über dieses memento-mori-Allerlei wacht. So stellt man sich heute auch das Atelier etwa eines Hans Makart vor, und mit solchen Aufnahmen ist Bilordeaux als einer der frühen Meister in die Fotografiegeschichte eingegangen. Auf der kommenden Fotografieauktion von Lempertz in Köln ist dieser Albuminabzug die Losnummer eins und zugleich eine der herausragenden Offerten im Bereich der älteren Abteilung. Taxiert ist er mit 3.000 bis 4.000 Euro. ...mehr

Alte und neuere Grafik bei Bassenge in Berlin

1175 Lithografien


Hieronymus Bosch, Das Jüngste Gericht

Einige schwergewichtige Gemäldewiedergaben berühmter Meister stechen bei den ältesten Niederländern auf der großen Druckgrafikauktion bei Bassenge in Berlin ins Auge. An erster Stelle ist hier ein rund fünfzig Zentimeter breiter Kupferstich mit einer triptychonartigen Darstellung des Jüngsten Gerichts nach Hieronymus Bosch zu nennen. Die originale Vorlage ist, wie so vieles von dem rätselhaften Fantasten, heute verschollen, umso höhere Bedeutung besitzt dieses in vorliegender Form einmalige, von Hieronymus Cock und Michael Snyders gestochene Blatt. Es war vor elf Jahren sogar in der großen Bosch-Ausstellung in Rotterdam ausgestellt; nun steht es für 60.000 Euro zu Gebot. Noch zwei weitere nicht mehr nachweisbare Boschs sind durch Kupferstiche des Verlegers Cock überliefert: der heilige Martin samt Pferd auf einem Boot vor einer befestigten Stadt am Meer sowie die Genreszene „Der Fastnachtsdienstag“. Letzteres bietet Bassenge gleich in zwei Varianten an: einer aus dem Jahr 1567 von Pieter van der Heyden (Taxe 7.500 EUR) und einer etwas späteren von Jaspar de Isaac, die sich wohl weniger eng an die Bosch’sche Vorlage hält. Sie ist daher mit 4.500 Euro auch etwas günstiger taxiert. ...mehr

Fotografie in der Villa Grisebach

Das Auge von Paris


Eugène Atget, Château Rouge, Rue Galande (Démoli), 1899

Eugène Atget ist das Auge des „Alten Paris“. Der 1857 in Libourne in Aquitanien geborene Fotograf hielt mit unermüdlichem Eifer die Stadt an der Seine mit seiner Kamera fest. Dabei waren es nicht nur die Prachtbauten, die er für die Nachwelt dokumentierte, sondern vor allem auch die Hinterhöfe, die schummrigen Treppenaufgänge, die Sackgassen, das Ufer der Seine, die Parks, das staubige Trottoir, die Schaufenster oder die Schlupfwinkel von Paris; ja sogar Türklinken waren vor seiner Linse nicht sicher. Tagein, tagaus durchstreifte Atget die Stadt mit einer sperrigen Großformatkamera und lichtete auch Lumpensammler, Kräuterhändler, Schausteller, Clochards und Prostituierte ab. Als sich Institutionen wie die Bibliothèque Nationale oder die École nationale supérieure des beaux-arts für seine realistischen Aufnahmen zu interessieren begannen, arbeitete er immer systematischer. Seine fotografische Bestandssicherung wurde so zu dem Inventar des „Alten Paris“, das durch die radikale Abbruchpolitik des Städteplaners Baron Haussmann in der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts weitgehend verschwand. ...mehr

Bassenge versteigert in Berlin Gemälde Alter und Neuer Meister sowie Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts

Himmlische Aufopferung


Bartholomäus Spranger, Ecce Homo, um 1575/80

1575 kam der in Antwerpen geborene Bartholomäus Spranger nach Wien, wo er nach seiner Arbeit für Papst Pius V. fünf Jahre lang als Hofmaler Kaiser Maximilians II. tätig war. In dieser Zeit entstand jene Kupfertafel, die in zentraler Position den Schmerzensmann in purpurnem Umhang mit Dornenkrone, Lendentuch und Palmzweig auf einem Steinsockel zeigt. Der leidende Blick Christi führt zum unteren Bildrand, wo Johannes die verzweifelte Gottesmutter Maria zurückhalten muss; daneben ist Maria Magdalena voller Trauer und Hoffnungslosigkeit in sich versunken. Die nach rechts hin geöffnete Komposition lässt hinter dem vorderen architektonischen Aufbau die Menschenmassen erkennen, die gekommen sind, um den Leidensweg des Ecce Homo mitzuverfolgen. Am kommenden Freitag steht dieses erst vor kurzem in Österreich wiederentdeckte Ölgemälde, das einst zur Sammlung Friedrich von Amerlings gehörte, bei Bassenge in Berlin zur Versteigerung an, ausgezeichnet mit 35.000 Euro. Einen Schritt weiter in der Erzählung der Leidensgeschichte Jesu ist da schon die Darstellung der Kreuzaufrichtung aus der Schule Peter Paul Rubens’. Das überwiegend in Brauntönen gehaltene Ölgemälde veranschaulicht den Kraftaufwand von sechs Männern, den es benötigte, um das Kreuz mit dem daran hängenden Erlöser aufzustellen. Für 2.400 Euro soll das Werk einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Österreicher und Italiener dominieren die zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Nähmaschinen am Rand


Unter den Anbietern zeitgenössischer Kunst auf dem deutschsprachigen Auktionshausmarkt hat das Wiener Dorotheum stets eine der vielseitigsten Mischungen. Anders als die Konkurrenz etwa im Kinsky beschränkt man sich nicht im Wesentlichen auf die österreichische Heimat, sondern greift weit aus in die Kunst anderer Länder. Eine der ersten Losnummern der kommenden Versteigerung ist mit dem Amerikaner Robert Indiana besetzt. Eine große rote „8“ malte er 1965 in Öl auf die gebräunte Leinwand, so dass ein höchst reizvoller Kontrast zweier eigentlich ganz inkompatibler Farben entsteht. 100.000 bis 150.000 Euro will das Dorotheum für dieses Ziffernspiel sehen. Später gesellen sich diesem Pop Art-Produkt noch einige Arbeiten Andy Warhols hinzu wie die kleine bedruckte und bemalte Leinwand mit dem titelgebenden „Parrot“ von 1983 für 60.000 bis 90.000 Euro oder die „25 Cats name(d) Sam and one Blue Pussy“ in seiner frühen Mappe von Offsetlithografien um 1954 für 75.000 bis 85.000 Euro. Fremden Stoffen, insbesondere Zeitungen, überließ Robert Rauschenberg 1973 in „For + with Jack + by with“ die farbige Gestaltung einer großen Papierbahn und sicherte ihnen damit zugleich ihre dauerhafte Präsenz: Immerhin als Abdrücke haben sie sich überliefert. Hier stehen 60.000 bis 80.000 Euro auf dem Etikett. Recht direkt geht Tom Wesselmann in seiner Zeichnung „Nude Masturbation Drawing (Brunette)“ von 1974 für 32.000 bis 38.000 Euro zur Sache. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





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