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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Erfolgreicher Auktionstag für die Moderne Kunst in der Berliner Galerie Bassenge

Kopfüber in die Kunst


Der deutsche Maler und Bildhauer Georg Baselitz begann in den 1970er Jahren damit, die Motive in seinen Bildern auf dem Kopf stehend darzustellen. Damit versuchte er den Blick des Betrachters weg vom Inhalt des Bildes hin zur Formwahl und Farbgebung zu führen. In dem er das Motiv so als zweitrangig zurückstufte, stellte er die Komposition des Werkes in den Mittelpunkt und betonte die Eigenständigkeit der Malerei gegenüber der Wirklichkeit. In der Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge in Berlin war Baselitz mit insgesamt drei Arbeiten zugegen. Mit Kohle und Bleistift brachte er 1987 eine auf dem Kopf stehende Flasche in gewohnt grober Ausführung zu Papier. Die auf 5.000 Euro geschätzte Zeichnung konnte ihren Wert mit 8.500 Euro deutlich erhöhen. 2001 entstand die Druckgrafik des ebenfalls kopfüber niedergelegten „Glasfußes“ aus der Serie „Fluss und Schrift“, welche sich von geschätzten 700 Euro auf 750 Euro leicht steigern konnte. Baselitz’ „Komposition in Blau“ von 1975 erinnert an abstrakte chinesische Schriftzeichen, die von einem gewischten blauen Rahmen umgeben sind. Die mit 8.000 Euro angesetzte Mischtechnik ging schon für 6.000 Euro an einen interessierten Käufer. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Selbstportrait mit Zigarette


Mit einer Zuschlagsquote von rund sechzig Prozent schloss Lempertz in diesem Herbst auch seine Versteigerung zeitgenössischer Kunst gut ab, doch einen ähnlichen Ansturm wie auf die Alten Meister oder die klassischen Modernen erlebte das Kölner Auktionshaus nicht. Bei insgesamt durchschnittlich geringeren Erwartungen sprangen nur zwei Zuschlagspreise jenseits der 100.000 Euro-Marke heraus: 180.000 Euro aus Händen eines deutschen Kunden für Georg Baselitz’ auf den Kopf gestellte „Frau am Fenster“ von 1979/81 in Öl über Monotypie, geschätzt auf 100.000 bis 120.000 Euro, sowie taxgerechte 130.000 Euro des heimischen Kunsthandels für Ernst Wilhelm Nays abstrakte Farbkreise „Mit heiterem Blau“ von 1956. Knapp unterhalb der dieser Grenze, bei 95.000 Euro, landete Gerhard Richters DIN A4-kleiner abstrakter Karton „3.3.94“ mit pastosen weißen Schlieren über farbigem Grund, was nach Ausweis des Schätzpreises gleichwohl eine Wertsteigerung um mindestens 15.000 Euro bedeutete. Hier behielt ein Sammler aus Monaco die Oberhand. ...mehr

Gute Ergebnisse und einige Ausfälle bei der Jugendstilauktion im Wiener Dorotheum

Aerodynamisches Teeservice


Hans Hollein, Teeservice, 1983

Hans Hollein setzte sich neben seinen Tätigkeiten als Architekt und Designer auch immer wieder mit der Gestaltung und Ausstattung von Raketen auseinander. Seine Erfahrungen in diesem Bereich brachte er vermehrt in seine künstlerischen Entwürfe mit ein. Ein fünfteiliges silbernes Teeservice von 1983, bestehend aus Teekanne, Wasserkännchen, Sahnekännchen, Zuckerdose und Tablett, könnte in seiner futuristischen Form selbst aus der Raumfahrt stammen. Die geometrisch geformten Teile mit ihren blauen Kunststoffgriffen und -knäufen fanden in der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum für 12.000 Euro einen Interessenten und lagen damit innerhalb ihres Schätzwerts von 10.000 bis 15.000 Euro. Eine völlig andere Form weißt hingegen das Kaffe- und Teeservice von Otto Prutscher auf. Viel opulenter hat er die einzelnen Bestandteile Samowar mit Rechaud, Kaffeekanne, Teekanne, Milchkrug, Sahnekännchen und Zuckerschale ausgearbeitet. Die abgerundeten Elfenbeinknäufe auf den Kannen und die geschwungenen Korbflechtgriffe komplettieren das mit reliefierten Blattbordüren und Perlbandrändern verzierte, neobarock üppige Design. Mit 38.000 Euro lag das Service allerdings leicht unter seiner Taxe von 40.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

Pablo Picasso war das Zugpferd in der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“ bei Nagel in Stuttgart

Kannen, Teller, Platten


Die prozentual höchste Zuschlagsquote erreichte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel auf seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst mit Keramiken Pablo Picassos: Nur ein einziges der 22 in der Töpferei Madoura im südfranzösischen Vallauris hergestellten Objekte blieb unveräußert. Die übrigen Teller, Krüge und Bildplatten gingen dagegen weg wie warme Semmeln, für 6.500 Euro etwa ein ovales lustiges „Geometric face“ von 1956 aus einer Hunderter-Auflage oder bunte Vase „Wood-owl“ von 1968 sowie für 6.000 Euro die baugleiche, aber diesmal schwarzweiße Kanne „Wood-owl with feathers“, von der 1951 dreihundert Exemplare hergestellt wurden. Die Schätzpreise dieser Stücke, die aus der Sammlung eines deutschen Industriellen stammten, hatten bei bis zu 4.000 Euro gelegen. ...mehr

Das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte konnte seine expressionistische Druckgrafik gut absetzten, ansonsten klaffte manche Lücke in der Zuschlagsliste

Sechs Mädchen


Lesser Ury, Dame, einer Droschke entsteigend, um 1915/20

Mit seinem weitgehend auf Druckgrafiken und Handzeichnungen beschränkten Programm spielte das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte in diesem Herbst nicht in der ersten Liga mit: Gegenüber den großen Versteigerungen in München, Köln und Berlin konnte das Unternehmen an der Alster mit seinen „Ausgewählten Werken“ am 7. Dezember nur einen sechsstelligen Zuschlagspreis, dafür einen deutlichen generieren: von 60.000 Euro auf 185.000 Euro schraubte sich Lesser Urys impressionistisches Ölbild „Dame, einer Droschke entsteigend“ aus den späten 1910er Jahren empor, das die Kunst des Berliners, regenasse Großstadtstimmungen einzufangen, trefflich schildert. Ansonsten aber verharrten die Preise meist im vier- oder unteren fünfstelligen Bereich, und auch die Zuschlagsquote von etwas über 55 Prozent deutet auf die Schwierigkeit, ein qualitätvolles, aber nicht exzeptionelles Angebot einem sehr wählerischen Publikum durchgehend schmackhaft zu machen. Sogar vermeintlich sichere Kandidaten wie Edvard Munchs Lithografie „Der Tod im Krankenzimmer (Sterbezimmer)“ von 1896 für 70.000 Euro mussten Hauswedell & Nolte diesmal wieder ins Lager hängen. ...mehr

Solide Ergebnisse für die Alten Meister bei Christie’s in London

Kostspielige Begegnung


Jacob Jordaens, Odysseus trifft Nausikaa

Große Sprünge hatte das Londoner Auktionshaus Christie’s auf seiner Versteigerung Alter Meister am 4. Dezember wohl nicht erwartet. Doch etwas enttäuschend war das Ergebnis am Ende dann doch: Fast die Hälfte der 54 Losnummern wurde zu Rückgängen, und nur ein einziger Zuschläge erfolgte jenseits der Millionengrenze. Der Bruttogesamtumsatz von etwas über 11,5 Millionen Pfund lag dementsprechend lediglich am unteren Rand der Gesamttaxe. Dass er überhaupt so hoch ausfiel, verdankte sich wenigen Einzelstücken, die aus der Masse an Mittelmäßigem herausragten. Dazu gehörte auch das Hauptlos: Jacob Jordaens’ „Begegnung zwischen Odysseus und Nausikaa“, als der arme gestrandete Held splitternackt auf eine Gruppe erschrockener junger Damen trifft, war doch begehrter, als die veranschlagten 600.000 bis 800.000 Pfund vermuten ließen. Als Neuentdeckung zog die fast zwei Meter breite Leinwand besondere Aufmerksamkeit auf sich und ging bei 1,8 Millionen Pfund schließlich in britischen Handel. Damit verfehlte Christie’s knapp den Auktionsrekord von 2 Millionen Pfund, für den es aber im Juli 2001 bei Sotheby’s auch die Portraitpendants des Antwerpener Kaufmanns Rogier Le Witer und seiner Ehefrau gab. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst im Wiener Dorotheum

Rekord mit Berg


Mit etwas über fünfzig Prozent lässt sich die losbezogene Zuschlagsquote der letzten großen Versteigerung klassischer Moderne im Wiener Dorotheum angeben – kein sensationeller Wert, doch die wirklich hoch gehandelten Stücke konnte das Auktionshaus überwiegend an den Mann bringen. Dazu gehörte auch das Toplos: Die untere Taxgrenze von 400.000 Euro schaffte Henri de Toulouse-Lautrecs brauntoniger Akt „Nu dans l’atelier“ von circa 1890, eines der wenigen Ölgemälde des großen französischen Sittenschilderers, die in der jüngeren Vergangenheit überhaupt auf dem deutschsprachigen Markt aufgetaucht sind. An den zweiten Platz der Zuschlagspreise setzte sich Alfons Waldes „Winteridylle“, wie gewohnt mit pastosem Pinselstrich gemalt, so dass die im Sonnenlicht gleißenden Schneeberge unter wolkenlosem blauem Himmel aus dem Kartongrund regelrecht hervorquellen. Einmal mehr bestätigte Walde, dass bei ihm meist mit mehr zu rechnen ist, als man erwartet: Die Schätzung für das vierzig mal fünfzig Zentimeter große Bild hatte das Dorotheum mit 90.000 bis 140.000 Euro angegeben; schließlich kamen 220.000 Euro heraus. ...mehr

Moderne und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich mit Millionenwerten. Nur die Zeitgenossen ließen manchmal zu wünschen übrig

Spanien, Frankreich, Schweiz


Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Vier von fünf Millionenwerten konnte das Zürcher Auktionshaus Koller in seiner vergangenen Versteigerung moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst weitervermitteln. Die beiden Topzuschläge gingen an die klassische Moderne aus Westeuropa: Paul Signacs pointillistisch hingetupfte farbenfreudige Flusslandschaft „Les Andelys. Château-Gaillard“ von 1921 erzielte innerhalb der Erwartungen 3,6 Millionen Franken, wurde aber noch von Salvador Dalís surrealistischer „Paysage du Port Lligat avec anges familiers et pêcheurs“ aus dem Jahr 1950 bei 3,8 Millionen Franken übertroffen, für die nur 2,8 bis 3,5 Millionen Franken erwartet waren. Platz drei und vier gingen an denselben Schweizer Künstler: Albert Ankers „Teeservice“, eines der wenigen reinen Stillleben im Schaffen des Meisters, erlöste 1,5 Millionen Franken an der unteren Taxgrenze, während sein anrührendes Doppelkinderbildnis „Schreibender Knabe mit Schwesterchen I“ aus dem Jahr 1875 die anvisieren 1,2 bis 1,8 Millionen Franken deutlich übertraf und erst bei 3 Millionen Franken einen Abnehmer fand. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in München

Siemens-Treffer


Auffallend gegensätzlich gestaltete sich die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister. Parallel zu den Sensationsveranstaltungen bei Sotheby’s und Christie’s in New York umwehte auch die Veranstaltung in München manchmal der Hauch von Internationalität. Besonders der aufwendige Einsatz für eine zehnteilige Folge formatgleicher Ölgemälde des dänischen Künstlers Per Kirkeby hat sich für das Unternehmen gelohnt: Die aus der Kunstsammlung des Technikkonzerns Siemens eingelieferte Serie aus dem Jahr 1997, die an Gesteinsformationen erinnert, wurde noch weit über die anvisierten 280.000 bis 320.000 Euro hinausgehoben und nach heftigem Gefecht von Interessenten aus aller Herren Länder erst bei 530.000 Euro einem deutschen Händler zugeschlagen. Solche grandiosen Einzelzuschläge überdeckten ein wenig das lahme Interesse, das einem großen Teil der übrigen, qualitativ nicht immer einheitlich niveauvollen Offerte entgegengebracht wurde. Mit dem Nachverkauf lag die losbezogene Zuschlagsquote für die annähernd zweihundert Losnummern dann doch bei guten 55 Prozent. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 23.06.2017

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Verwirrung um Leitung des Bündner Kunstmuseums

Arabische Künstlerinnen in Herford

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