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AktuellAktuell:Auktionen

Erfreuliche Ergebnisse für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Mensch und Natur im Einklang


Otto Mueller, Zwei sitzende Mädchen im Gras, um 1915

Zum Abschluss der Saison erlebte auch das Münchner Auktionshaus Karl & Faber am 7. Dezember eine exzellente Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Im Nettogesamteinspielergebnis von fast zwei Millionen Euro für die „Ausgewählten Werke“ sind fünf sechsstellige Zuschläge enthalten. Knapp über 60 Prozent der etwas 156 Losnummern wurden weitervermittelt. Zum Spitzenreiter avancierte durchaus überraschend Otto Muellers Farbkreidenaquarell „Zwei sitzende Mädchen im Gras“ von circa 1915 in typischem Ockergelb-Grün. Auf 130.000 bis 150.000 Euro veranschlagt, konnte Karl & Faber schließlich stolze 260.000 Euro für die rund fünfzig mal siebzig Zentimeter messende Papierarbeit verbuchen, die in ihrer geschlossenen Form von Muellers Sehnsucht nach einer Symbiose zwischen Mensch und Natur getragen ist. Die Besetzung von Platz zwei war ebenfalls so nicht vorhergesehen: Die Österreicherin Maria Lassnig reüssierte mit ihrer selbstreferenziellen Körpermalerei „Bemalung“, 1986 in einer Reihe von Gemälden namens „Innerhalb und außerhalb der Leinwand“ entstanden, bei 220.000 Euro. Hier waren 120.000 bis 150.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Die Nebenwerte zogen in der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s das größte Interesse auf sich

Frau mit Hut sehr teuer


Giovanni Giacometti, Winterlandschaft bei Capolago, 1930

Mit einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von rund 58 Prozent nach Losen und 56 Prozent nach Schätzwerten sowie einem Bruttogesamtergebnis von etwas über 3 Millionen Franken brachte Sotheby’s in Zürich seine Auktion Schweizer Kunst eher unspektakulär über die Bühne. So musste man sich diesmal auch der Konkurrenz von Koller geschlagen geben und blieb zudem deutlich hinter den mehr als 16 Millionen Franken zurück, die Christie’s mit seinen weitaus reicher bestückten Schweizern im September einfahren konnte. Millionenwerte verfehlten die Einzelobjekte bei weitem: Giovanni Giacomettis in Öl gemalte „Winterlandschaft bei Capolago“ aus dem Jahr 1930 war bei 360.000 Franken bereits das Hauptlos und blieb damit unter den anvisierten 400.000 bis 600.000 Franken kleben. Ebenso erging es Cuno Amiets fauvistisch eingefärbter „Kindertoilette“ von 1910: Statt zwischen 300.000 bis 500.000 Franken endeten die Gebote für das Interieur mit einem Kinderrückenakt und seiner die Haare bürstenden Mutter schon bei 260.000 Franken. Und auch sein sommerliches Portrait seiner Frau Anna Amiet mit einem Wiesenblumenstrauß von 1923 blieb 10.000 Franken unter den mindestens erwarteten 120.000 Franken stecken. ...mehr

Alte und neuere Meister bei Lempertz

König der Malerei


Johann König, Auferstehung Christi, 1622

Damit hätte wohl keiner gerechnet: Dass Johann Königs „Auferstehung Christi“ aus dem Jahr 1622 von hervorragender Qualität ist, konnte wohl niemand ernsthaft bezweifeln, doch dass die gut sechzig Zentimeter hohe Kupfertafel auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln einen so großen preislichen Sprung machen würde, entzog sich wohl jeder Vermutung. Auf 100.000 bis 150.000 Euro hatte das Auktionshaus die besonders in ihrer harmonischen Farbigkeit und kompositorischen Ausgewogenheit wohldurchdachte Malerei des Nürnberger Manieristen angesetzt, doch erst nach zähem Wettstreit internationaler Interessenten fand das Gemälde bei 720.000 Euro im deutschen Handel einen neuen Inhaber. Der Einsatz von Lempertz hat sich also gelohnt, war doch erst nach einer auf Initiative des Auktionshauses selbst vorgenommenen Reinigung des stark verschmutzten Bildes dessen erlesene Qualität zum Vorschein gekommen. Für König, dessen Name nur Kennern des deutschen Manierismus bislang ein Begriff ist, bedeutete dieser Zuschlag einen neuen Höchstpreis auf dem weltweiten Auktionsmarkt. ...mehr

Ketterer konnte in München erfolgreich seine moderne und zeitgenössische Kunst absetzten und das Jahr mit dem besten Gesamtergebnis abschließen

Teure Bettlerhand


Ergebnisse fast wie bei den großen Versteigerern in London und New York konnte das Münchner Auktionshaus Ketterer mit seiner Suite an moderner und zeitgenössischer Kunst am 8. Dezember einfahren. Zumindest die Traumzuschlagsquote von mehr als achtzig Prozent bei den Modernen erinnert doch sehr an die Resultate, die Christie’s und Sotheby’s auf ihren exklusiven Abendauktionen einfahren. Millionenzuschläge konnte Ketterer zwar nicht verbuchen, doch mit einem Erlös von 16,7 Millionen Euro für die gesamte Herbstrunde rückte das Unternehmen gegenüber dem Vorjahresergebnis noch einem einen guten Schritt nach vorn. Bei den Zeitgenossen war das Resultat nicht ganz so brillant, mit 65 Prozent Zuschlagsquote und einer ähnlich hohen Anzahl sechsstelliger Ergebnisse standen sie den Modernen aber kaum nach. Insbesondere das Interesse an abstrakter Malerei übertraf hier einmal mehr alle Erwartungen. So schrieb Robert Ketterer nach eigenen Angaben mit einem Gesamtumsatz von 30 Millionen Euro das bisher ertragreichste Geschäftsjahr, freute sich über die zahlreichen Neukunden und resümierte: „Damit haben wir alle Rekordjahre in unserer Firmengeschichte übertroffen, das bisher beste Jahr 2011 sogar um 1 Million Euro.“ ...mehr

Mit einem Rekordpreis für eine Zeichnung Raffaels setzte Sotheby’s in London einen markanten Schlusspunkt unter seine Auktion Alter Meister

Reges Treiben


Raffael, Kopf eines jungen Apostels, um 1516

Erst am Schluss der Sitzung wurde es wirklich spannend: Nachdem knapp fünfzig Werke Alter Meister zu mehr oder weniger guten Konditionen unter die Leute gebracht waren, rief Sotheby’s-Auktionator Henry Wyndham in London drei kapitale Stücke des Duke of Devonshire auf, dessen kostbare Sammlung auf Schloss Chatsworth in Derbyshire wohnt. Am Beginn stand eine Enttäuschung: Eine zweibändige Ausgabe von Eustache Marcadés Mysterienspiel „La Vengeance de Nostre Seigneur Jhesu Crist“, angefertigt um 1465 für Herzog Philipp den Guten von Burgund und mit prächtigen Miniaturen versehen, fiel bei 4 bis 6 Millionen Pfund durch. Nachdem eine weitere flämische Handschrift derselben Zeit für taxgerechte 3,4 Millionen Pfund ans Getty Museum versteigert wurde, kam endlich das Blatt, auf das alle gewartet hatten: Raffaels Apostelkopf, in schwarzer Kreide um 1516/17 für die „Verklärung Christi“ in der Pinacoteca Vaticana gezeichnet. Geschlagene 17 Minuten dauerte das Bietgefecht um die auf 10 bis 15 Millionen Pfund angesetzte Studie, bis schließlich ein bislang anonymer Telefonbieter den Raffael-Rekordpreis von 26,5 Millionen Pfund – einschließlich Aufgeld fast 30 Millionen Pfund – bewilligte. ...mehr

Während Van Ham bei den Modernen mit einigen Ausfällen im oberen Preisbereich zu kämpfen hatte, schlug sich die zeitgenössische Kunst in Köln ertragreich

Begehrter Kinderkopf


Seine besten Ergebnisse konnte das Kölner Auktionshaus Van Ham in diesem Herbst mit zeitgenössischer Kunst erzielen. Hier lag am 29. November auch die Zuschlagsquote – rund zwei Drittel der über zweihundert Arbeiten wurden versteigert – deutlich höher als bei den Modernen, die nur zur Hälfte in neue Hände wanderten. Zweimal spielte man mit sechsstelligen Zuschlagspreisen in der ersten Liga mit, beides Mal mit amerikanischen Künstlern der Gegenwart: Frank Stellas großformatige Wandskulptur „The Chase. Second Day“ aus bemaltem Metall, 1989 inspiriert von Herman Melvilles Roman „Moby Dick“, ging bei 175.000 Euro etwas unterhalb der Schätzung an einen deutschen Sammler, Ed Ruschas Schriftzug „Cracks“, 1974 in Schellack auf Moiré-Stoff gemalt, steigerte sich im Gegenzug von 50.000 bis 80.000 Euro auf 100.000 Euro, die ein belgischer Sammler trotz des fragilen Zustands bewilligte. Bei den Modernen gab es mit Karl Hofers melancholischem „Mädchen mit Triangel“ aus dem Jahr 1935 für taxgerechte 140.000 Euro und einer überwiegend roten „Composition“ Serge Poliakoffs mit einigen Farbinseln aus dem Jahr 1966 zur unteren Schätzung von 160.000 Euro zwar ebenfalls Erfolge, doch blieb hier im Schnitt mehr liegen, vor allem im preislichen Mittelfeld. ...mehr

Erfolgreiche Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Kleines a zum großen Preis


Das zementene, graue „a“ auf Wellpappe des bekannten Spaniers Antoni Tàpies ging schon als Favorit in die Herbstversteigerung des Düsseldorfer Auktionshauses Andreas Sturies. 1988 entstand das informelle, skripturale Werk „A Minuscula“ und überzeugte auch die Sammler durch seine Körperlichkeit und geschlossene Kompositionsweise, die mit Lack und Sprühfarbe strukturiert und abgerundet wird. Bei 75.000 Euro war es das teuerste Werk der Versteigerung und konnte damit seinen Schätzwert um die Hälfte erhöhen. Auf deutscher Seite konnte Rolf Cavael ebenfalls im Bereich der gestischen Malerei punkten. Sein 1971 entstandenes Ölgemälde „Komposition Nr. 71/Mi 6.“ zeichnet sich durch frische, bunte Farben sowie durch Kreisstrukturen aus und wurde für 9.000 Euro verkauft, wobei es die Taxe um 1.000 Euro übertraf. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 75 Prozent und einigen schönen Steigerungen konnte Andreas Sturies wieder ein herausragendes Ergebnis mit seiner Zusammenstellung an moderner und zeitgenössischer Kunst verbuchen. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Alles nach Plan


Georg Schrimpf, Am Morgen, 1931

Sichtlich erleichtert konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz nach seiner Sitzung mit moderner Kunst am Abend des 30. November feststellen: Alles nach Plan gelaufen. Bei einer erfreulichen Abnahmequote von fast sechzig Prozent nach Anzahl der Lose und einigen Topzuschlägen waren am Schluss fast keine Wünsche offen. Die besten dreißig Werke hatte man vorangestellt, und von Ernst Ludwig Kirchners aquarelliertem Halbakt eines jungen Mädchens von 1907 für 150.000 bis 170.000 Euro und zwei impressionistischen Damenbildnissen Leo Putz’ und Edward Cucuels für bis zu 130.000 Euro musste Lempertz nichts wirklich Wesentliches an die Einlieferer zurückstellen. Sogar auf einen neuen Rekord zumindest auf dem deutschen Auktionsmarkt konnte das Unternehmen verweisen: 100.000 Euro erzielte Georg Schrimpfs neusachliches Gemälde „Am Morgen“ von 1931 mit einer in Rückenansicht gezeigten Frau am Fenster, die in eine gefällige Landschaft hinausblickt. Die Schätzung hatte bei 50.000 bis 60.000 Euro gelegen. Eine Gegend am Chiemsee aus der Hand desselben Meisters ebenfalls von 1931 zog bei 36.000 Euro knapp über der unteren Taxe nach. ...mehr

Neben herausragenden Einzelergebnissen klafften diesmal beim Berliner Auktionshaus Villa Grisebach auch einige Lücken in der Zuschlagsliste

Ab ins Museum


Otto Mueller, Zwei Mädchen (Zwei Mädchenakte in Dreiviertelfigur), um 1924

Eine für die Öffentlichkeit gute, für Sammler weniger gute Nachricht hatte das Auktionshaus Villa Grisebach noch vor seiner Versteigerung ausgewählter Werke zu vermelden: Otto Dix’ „Sonnenaufgang“, ein rund 50 mal 66 Zentimeter großes Ölbild mit einer geradezu apokalyptischen Naturszene, wurde kurzfristig aus der Auktion genommen, da sich der bisherige Eigentümer mit der Städtischen Galerie Dresden handelseinig geworden war. Diese war früher einmal Inhaber des Gemälde gewesen, bis vor 75 Jahren die braunen Machthaber Otto Dix für „entartet“ hielten und auch seinen „Sonnenaufgang“ aus den Beständen der einst renommierten Kunstinstitution entfernen ließen. Das 1913 datierte Frühwerk des Expressionisten gelangte später über den Güstrower Kunsthändler Bernhard A. Böhmer in westdeutschen Privatbesitz. Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, der Hermann Reemtsma Stiftung und der Rudolf-August Oetker-Stiftung gelang der Ankauf des Gemäldes, dessen Schätzpreis bei 300.000 bis 400.000 Euro angegeben war. Der Kaufpreis für dieses sicherlich sehr begehrte Werk dürfte jedoch erheblich darüber gelegen haben: Auf seiner Ergebnisliste hat Grisebach diese Position mit 650.000 Euro ausgewiesen. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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