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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Moderne Kunst im Wiener Dorotheum

Rekord mit Berg


Mit etwas über fünfzig Prozent lässt sich die losbezogene Zuschlagsquote der letzten großen Versteigerung klassischer Moderne im Wiener Dorotheum angeben – kein sensationeller Wert, doch die wirklich hoch gehandelten Stücke konnte das Auktionshaus überwiegend an den Mann bringen. Dazu gehörte auch das Toplos: Die untere Taxgrenze von 400.000 Euro schaffte Henri de Toulouse-Lautrecs brauntoniger Akt „Nu dans l’atelier“ von circa 1890, eines der wenigen Ölgemälde des großen französischen Sittenschilderers, die in der jüngeren Vergangenheit überhaupt auf dem deutschsprachigen Markt aufgetaucht sind. An den zweiten Platz der Zuschlagspreise setzte sich Alfons Waldes „Winteridylle“, wie gewohnt mit pastosem Pinselstrich gemalt, so dass die im Sonnenlicht gleißenden Schneeberge unter wolkenlosem blauem Himmel aus dem Kartongrund regelrecht hervorquellen. Einmal mehr bestätigte Walde, dass bei ihm meist mit mehr zu rechnen ist, als man erwartet: Die Schätzung für das vierzig mal fünfzig Zentimeter große Bild hatte das Dorotheum mit 90.000 bis 140.000 Euro angegeben; schließlich kamen 220.000 Euro heraus. ...mehr

Moderne und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich mit Millionenwerten. Nur die Zeitgenossen ließen manchmal zu wünschen übrig

Spanien, Frankreich, Schweiz


Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Vier von fünf Millionenwerten konnte das Zürcher Auktionshaus Koller in seiner vergangenen Versteigerung moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst weitervermitteln. Die beiden Topzuschläge gingen an die klassische Moderne aus Westeuropa: Paul Signacs pointillistisch hingetupfte farbenfreudige Flusslandschaft „Les Andelys. Château-Gaillard“ von 1921 erzielte innerhalb der Erwartungen 3,6 Millionen Franken, wurde aber noch von Salvador Dalís surrealistischer „Paysage du Port Lligat avec anges familiers et pêcheurs“ aus dem Jahr 1950 bei 3,8 Millionen Franken übertroffen, für die nur 2,8 bis 3,5 Millionen Franken erwartet waren. Platz drei und vier gingen an denselben Schweizer Künstler: Albert Ankers „Teeservice“, eines der wenigen reinen Stillleben im Schaffen des Meisters, erlöste 1,5 Millionen Franken an der unteren Taxgrenze, während sein anrührendes Doppelkinderbildnis „Schreibender Knabe mit Schwesterchen I“ aus dem Jahr 1875 die anvisieren 1,2 bis 1,8 Millionen Franken deutlich übertraf und erst bei 3 Millionen Franken einen Abnehmer fand. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in München

Siemens-Treffer


Auffallend gegensätzlich gestaltete sich die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister. Parallel zu den Sensationsveranstaltungen bei Sotheby’s und Christie’s in New York umwehte auch die Veranstaltung in München manchmal der Hauch von Internationalität. Besonders der aufwendige Einsatz für eine zehnteilige Folge formatgleicher Ölgemälde des dänischen Künstlers Per Kirkeby hat sich für das Unternehmen gelohnt: Die aus der Kunstsammlung des Technikkonzerns Siemens eingelieferte Serie aus dem Jahr 1997, die an Gesteinsformationen erinnert, wurde noch weit über die anvisierten 280.000 bis 320.000 Euro hinausgehoben und nach heftigem Gefecht von Interessenten aus aller Herren Länder erst bei 530.000 Euro einem deutschen Händler zugeschlagen. Solche grandiosen Einzelzuschläge überdeckten ein wenig das lahme Interesse, das einem großen Teil der übrigen, qualitativ nicht immer einheitlich niveauvollen Offerte entgegengebracht wurde. Mit dem Nachverkauf lag die losbezogene Zuschlagsquote für die annähernd zweihundert Losnummern dann doch bei guten 55 Prozent. ...mehr

Mit einer hohen Zuschlagsquote schloss die Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin ab

Mit Exotikfaktor


Max Liebermann, Holländisches Hirtenmädchen, um 1887

Noch ein bisschen erfolgreicher als die „Ausgewählten Werke“ gestaltete sich in diesem Herbst bei Grisebach die Versteigerung von Kunst des 19ten Jahrhunderts: Zwar blieb man im Bruttoergebnis von 1,46 Millionen Euro am 28. November erwartungsgemäß weit hinter den Modernen und Zeitgenossen zurück, die Zuschlagsquote aber lag mit gut 87 Prozent etwas höher als tags darauf. Die feine, stimmungsvolle Malerei überwiegend deutscher und nicht zuletzt einer Reihe preußischer Künstler von der Romantik bis zum Realismus und Impressionismus um 1900 erfreute sich also erneut großen Zuspruchs. Max Liebermann war dabei das stärkste Zugpferd: Sein in Pastell und Kohle gemaltes „Holländisches Hirtenmädchen“, das um 1887 strickend über seiner Schafherde auf einer Düne steht und sich von der Meeresbrise umspielen lässt, wurde noch über die anvisierten 150.000 bis 200.000 Euro auf 240.000 Euro gehoben. Liebermanns „Tuchwalke in Florenz“ von 1893 mit einem alten Gaul, der stumpfsinnig die Mühle bedient, scheiterte allerdings zunächst an 100.000 bis 150.000 Euro und ging erst im Nachverkauf für 92.300 Euro weg. ...mehr

Erfreuliche Ergebnisse für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Mensch und Natur im Einklang


Otto Mueller, Zwei sitzende Mädchen im Gras, um 1915

Zum Abschluss der Saison erlebte auch das Münchner Auktionshaus Karl & Faber am 7. Dezember eine exzellente Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Im Nettogesamteinspielergebnis von fast zwei Millionen Euro für die „Ausgewählten Werke“ sind fünf sechsstellige Zuschläge enthalten. Knapp über 60 Prozent der etwas 156 Losnummern wurden weitervermittelt. Zum Spitzenreiter avancierte durchaus überraschend Otto Muellers Farbkreidenaquarell „Zwei sitzende Mädchen im Gras“ von circa 1915 in typischem Ockergelb-Grün. Auf 130.000 bis 150.000 Euro veranschlagt, konnte Karl & Faber schließlich stolze 260.000 Euro für die rund fünfzig mal siebzig Zentimeter messende Papierarbeit verbuchen, die in ihrer geschlossenen Form von Muellers Sehnsucht nach einer Symbiose zwischen Mensch und Natur getragen ist. Die Besetzung von Platz zwei war ebenfalls so nicht vorhergesehen: Die Österreicherin Maria Lassnig reüssierte mit ihrer selbstreferenziellen Körpermalerei „Bemalung“, 1986 in einer Reihe von Gemälden namens „Innerhalb und außerhalb der Leinwand“ entstanden, bei 220.000 Euro. Hier waren 120.000 bis 150.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Die Nebenwerte zogen in der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Sotheby’s das größte Interesse auf sich

Frau mit Hut sehr teuer


Giovanni Giacometti, Winterlandschaft bei Capolago, 1930

Mit einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von rund 58 Prozent nach Losen und 56 Prozent nach Schätzwerten sowie einem Bruttogesamtergebnis von etwas über 3 Millionen Franken brachte Sotheby’s in Zürich seine Auktion Schweizer Kunst eher unspektakulär über die Bühne. So musste man sich diesmal auch der Konkurrenz von Koller geschlagen geben und blieb zudem deutlich hinter den mehr als 16 Millionen Franken zurück, die Christie’s mit seinen weitaus reicher bestückten Schweizern im September einfahren konnte. Millionenwerte verfehlten die Einzelobjekte bei weitem: Giovanni Giacomettis in Öl gemalte „Winterlandschaft bei Capolago“ aus dem Jahr 1930 war bei 360.000 Franken bereits das Hauptlos und blieb damit unter den anvisierten 400.000 bis 600.000 Franken kleben. Ebenso erging es Cuno Amiets fauvistisch eingefärbter „Kindertoilette“ von 1910: Statt zwischen 300.000 bis 500.000 Franken endeten die Gebote für das Interieur mit einem Kinderrückenakt und seiner die Haare bürstenden Mutter schon bei 260.000 Franken. Und auch sein sommerliches Portrait seiner Frau Anna Amiet mit einem Wiesenblumenstrauß von 1923 blieb 10.000 Franken unter den mindestens erwarteten 120.000 Franken stecken. ...mehr

Alte und neuere Meister bei Lempertz

König der Malerei


Johann König, Auferstehung Christi, 1622

Damit hätte wohl keiner gerechnet: Dass Johann Königs „Auferstehung Christi“ aus dem Jahr 1622 von hervorragender Qualität ist, konnte wohl niemand ernsthaft bezweifeln, doch dass die gut sechzig Zentimeter hohe Kupfertafel auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln einen so großen preislichen Sprung machen würde, entzog sich wohl jeder Vermutung. Auf 100.000 bis 150.000 Euro hatte das Auktionshaus die besonders in ihrer harmonischen Farbigkeit und kompositorischen Ausgewogenheit wohldurchdachte Malerei des Nürnberger Manieristen angesetzt, doch erst nach zähem Wettstreit internationaler Interessenten fand das Gemälde bei 720.000 Euro im deutschen Handel einen neuen Inhaber. Der Einsatz von Lempertz hat sich also gelohnt, war doch erst nach einer auf Initiative des Auktionshauses selbst vorgenommenen Reinigung des stark verschmutzten Bildes dessen erlesene Qualität zum Vorschein gekommen. Für König, dessen Name nur Kennern des deutschen Manierismus bislang ein Begriff ist, bedeutete dieser Zuschlag einen neuen Höchstpreis auf dem weltweiten Auktionsmarkt. ...mehr

Ketterer konnte in München erfolgreich seine moderne und zeitgenössische Kunst absetzten und das Jahr mit dem besten Gesamtergebnis abschließen

Teure Bettlerhand


Ergebnisse fast wie bei den großen Versteigerern in London und New York konnte das Münchner Auktionshaus Ketterer mit seiner Suite an moderner und zeitgenössischer Kunst am 8. Dezember einfahren. Zumindest die Traumzuschlagsquote von mehr als achtzig Prozent bei den Modernen erinnert doch sehr an die Resultate, die Christie’s und Sotheby’s auf ihren exklusiven Abendauktionen einfahren. Millionenzuschläge konnte Ketterer zwar nicht verbuchen, doch mit einem Erlös von 16,7 Millionen Euro für die gesamte Herbstrunde rückte das Unternehmen gegenüber dem Vorjahresergebnis noch einem einen guten Schritt nach vorn. Bei den Zeitgenossen war das Resultat nicht ganz so brillant, mit 65 Prozent Zuschlagsquote und einer ähnlich hohen Anzahl sechsstelliger Ergebnisse standen sie den Modernen aber kaum nach. Insbesondere das Interesse an abstrakter Malerei übertraf hier einmal mehr alle Erwartungen. So schrieb Robert Ketterer nach eigenen Angaben mit einem Gesamtumsatz von 30 Millionen Euro das bisher ertragreichste Geschäftsjahr, freute sich über die zahlreichen Neukunden und resümierte: „Damit haben wir alle Rekordjahre in unserer Firmengeschichte übertroffen, das bisher beste Jahr 2011 sogar um 1 Million Euro.“ ...mehr

Mit einem Rekordpreis für eine Zeichnung Raffaels setzte Sotheby’s in London einen markanten Schlusspunkt unter seine Auktion Alter Meister

Reges Treiben


Raffael, Kopf eines jungen Apostels, um 1516

Erst am Schluss der Sitzung wurde es wirklich spannend: Nachdem knapp fünfzig Werke Alter Meister zu mehr oder weniger guten Konditionen unter die Leute gebracht waren, rief Sotheby’s-Auktionator Henry Wyndham in London drei kapitale Stücke des Duke of Devonshire auf, dessen kostbare Sammlung auf Schloss Chatsworth in Derbyshire wohnt. Am Beginn stand eine Enttäuschung: Eine zweibändige Ausgabe von Eustache Marcadés Mysterienspiel „La Vengeance de Nostre Seigneur Jhesu Crist“, angefertigt um 1465 für Herzog Philipp den Guten von Burgund und mit prächtigen Miniaturen versehen, fiel bei 4 bis 6 Millionen Pfund durch. Nachdem eine weitere flämische Handschrift derselben Zeit für taxgerechte 3,4 Millionen Pfund ans Getty Museum versteigert wurde, kam endlich das Blatt, auf das alle gewartet hatten: Raffaels Apostelkopf, in schwarzer Kreide um 1516/17 für die „Verklärung Christi“ in der Pinacoteca Vaticana gezeichnet. Geschlagene 17 Minuten dauerte das Bietgefecht um die auf 10 bis 15 Millionen Pfund angesetzte Studie, bis schließlich ein bislang anonymer Telefonbieter den Raffael-Rekordpreis von 26,5 Millionen Pfund – einschließlich Aufgeld fast 30 Millionen Pfund – bewilligte. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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