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AktuellAktuell:Auktionen

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Gelangweilt an der Seite ihres Alten


Ferdinand Georg Waldmüller, Kirchgang im Frühling, 1863

Sie sind wohl zur Kirche unterwegs, die drei Damen, die da unter der Frühlingssonne munter durch die Landschaft stapfen. Großmutter muss sich schon am Arm einer jüngeren Frau, vielleicht ihrer Tochter, stützen, die das Gebetbuch schützend gegen das gleißende Licht über die Augen hält. Vorneweg läuft ein kleines Mädchen. Alle drei haben Blumensträuße in der Hand. Aber wie fast immer, wenn es sich um ein Werk des österreichischen Malers Ferdinand Georg Waldmüller handelt, hat auch dieses Bild einen oder mehrere Haken. Auffällig ist schon, wie viel von der zur Verfügung stehenden Fläche Waldmüller für die genaue Ausformulierung des dichten Gehölzes und der Büsche verwendet hat, die in Laufrichtung der Dreiergruppe liegt, als sei eigentlich dieses undurchdringliche, wohl metaphorisch zu verstehende Gewirr der Gegenstand des Gemäldes. Entstanden ist es als Spätwerk 1863, zwei Jahre vor dem Tod des Meisters. Am 16. April bildet es das Hauptlos der Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum, ausgestattet mit einer Schätzung im mittleren sechstelligen Euro-Bereich. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk aus Russland bei Fischer in Heilbronn

Schnittpunkte der Kulturen


Vasenpaar, Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg, um 1825/55

Wer sich für russisches Kunsthandwerk und dabei insbesondere die luxuriösen Erzeugnisse der großen Porzellan- und Glasmanufakturen sowie der Schmiedemeister aus der letzten Zarenzeit interessiert, wer Ikonen aus dem christlich-orthodoxen Raum sammelt und nebenbei auch Gemälde von Meistern mag, die im 19ten Jahrhundert unter westlichem Einfluss arbeiteten, der wird vom Heilbronner Auktionshaus Fischer in diesem Frühjahr wohl mit am besten bedient. Über achthundert Losnummern listet der mächtige Katalog zur Versteigerung am 13. April, und fast alle Kategorien des umfangreichen Programms sind hochkarätig besetzt. Ein Hang zur äußerlichen Pracht ist dabei nicht zu übersehen. In kontrastreichem Farbklang aus Rot-Gold prangt etwa ein Paar großer Amphorenvasen der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg, die stilistisch noch in den Bahnen von Klassizismus und Empire wandeln und der Zeit Nikolaus I. gegen Mitte des 19ten Jahrhunderts zugeordnet werden. 15.000 bis 20.000 Euro sind für das Duo veranschlagt. ...mehr

Gute Ergebnisse: Alte und neue Grafik bei Venator & Hanstein

Auf der Jagd nach Runges Tageszeiten


Philipp Otto Runge, Die vier Tageszeiten, 1803-1805

Die Versteigerungen bei Venator & Hanstein gehören gewöhnlich nicht zu denjenigen, auf denen die erstaunlichsten Ergebnisse einer Auktionssaison erzielt werden. Druckgrafiken, wie sie hier vornehmlich angeboten werden, klettern ja selten einmal in astronomische Höhen. Diesmal aber gab es doch eine kleine Sensation. In der Rubrik „Druckgrafik und Handzeichnungen des 19. Jahrhunderts“ hatte das Kölner Auktionshaus Philipp Otto Runges Kupferstichzyklus „Die Vier Tageszeiten“ aus den Jahren 1803/05 im Programm, und zwar den kompletten Satz in seinem extrem seltenen ersten Druckzustand, bevor Runge zusätzlich eine Beschriftung einfügte. Exemplare dieser Auflage, die mit nur etwa 25 beziffert werden, sind in der Vergangenheit zwar schon häufiger erheblich im Preis angestiegen, doch so groß wie jetzt in Köln gestaltete sich die Erhöhung über den Schätzwert hinaus bisher noch nicht: 40.000 Euro waren für die vier auch im Erhaltungszustand insgesamt erfreulich mängelfreien Blätter veranschlagt, doch erst bei 260.000 Euro endeten die Gebote – Weltrekord für diesen Zyklus, der zu den Schlüsselwerken der deutschen Frühromantik gezählt wird. Nach dem intensiven Bietgefecht erhielt ein Telefonbieter aus Übersee den Zuschlag. ...mehr

Nicht zuletzt die Sammlung Joop verhalf den Alten Meistern bei Koller in Zürich zum Erfolg

Steil nach oben


Guido Reni, Mariä Himmelfahrt, um 1596/97

Von einer Krise des Altmeistermarktes ist derzeit häufiger die Rede. Mal zu knapp, mal zu schlecht sei das Angebot, hörte man Insider in der jüngsten Vergangenheit oft klagen. Bei Koller schien man am 22. März derartige Schwierigkeiten nicht zu kennen: Rund als zwei Drittel der knapp 130 Gemälde Alter Meister, die das Zürcher Auktionshaus den Kunden in seiner großen Frühjahrsauktion offerierte, wurden dabei übernommen, teils mit erheblichen Wertsteigerungen. Prominentestes Beispiel war die „Mariae Himmelfahrt“ des berühmten Bologneser Barockmalers Guido Reni aus den späten 1590er Jahren, die nicht nur mit ihrer hervorragenden Qualität, sondern auch mit erlesener Provenienz aufwarten konnte. Schon Eugène de Beauharnais, Stiefsohn Kaiser Napoleons, und die Besucher der Eremitage in St. Petersburg haben ihre Augen auf die vielfigurige Szene im goldenen Wolkenhimmel geworfen. Zuletzt in Schweizer Privatbesitz, hatte Koller die knapp sechzig Zentimeter hohe Kupfertafel dort nach 40 Jahren wieder zum Vorschein gebracht und vorsichtig auf 80.000 bis 120.000 Franken taxiert. Gezahlt wurden für das Frühwerk des Meisters schließlich aber 1,05 Millionen Franken. ...mehr

Skandinavisches Design und Murano-Glas begeisterten die Kunden bei Quittenbaum in München

Stuhl und Katze


Finn Juhl, Armlehnsessel „Chieftain“, 1949

Es war ein zähes Ringen, das eine überlange blaue Katze hervorrief: Bis auf 11.000 Euro kämpften sich die Interessenten um das Mitte der 1950er Jahre von Gio Ponti entworfene und von Paolo De Poli in Padua ausgeführte Schmuckstück bei der vergangenen Designauktion von Quittenbaum in München hinauf. Als Sieger bei der gebogenen, mit Silberfolie belegten und farbig emaillierten Kupferblechskulptur, die gerade einmal auf 3.000 bis 3.500 Euro taxiert war, ging ein Amerikaner hervor. Das teuerste Objekt des Tages war die Katze damit allerdings nicht: Ein eleganter „Chieftain“-Armlehnsessel des dänischen Designers Finn Juhl aus dem Jahr 1949 – ein Jahr zuvor hatte der junge Juhl gerade seinen internationalen Durchbruch geschafft – erreichte 16.000 Euro, blieb damit allerdings mindestens 2.000 Euro unterhalb der Schätzung hängen. Das ist bei Quittenbaum allerdings nicht ungewöhnlich: Gern werden die Taxen etwas höher angesetzt, um Interesse zu wecken. Werden sie dann nicht ganz erreicht, erfolgt der Zuschlag oft trotzdem. ...mehr

Gute Ergebnisse für Glaskunst von der Antike bis zur Gegenwart bei Fischer in Heilbronn

Herzdame besticht


Jagdpokal, Lauenstein, 1750/60

Bemerkenswert gut lief die Glasversteigerung des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer am 16. März. Über sechzig Prozent des knapp tausend Objekte umfassenden Angebots konnte Fischer weitervermitteln – ein für die spezialisierte Branche beachtlicher Wert. Rechnet man die Vorbehaltszuschläge heraus, blieben immer noch gute 49 Prozent verkaufter Positionen übrig. Besonders die alten Gläser, die teils sehr günstig angesetzt waren, wurden zeitweise in fast ununterbrochener Folge übernommen, hohe Steigerungen inbegriffen: So verdoppelte sich die obere Schätzung für eine venezianische Deckeldose um 1700 mit den für ihren Fertigungsort so charakteristischen milchigen Fäden in Netzform auf 4.000 Euro, eine alpenländische Schnapsflasche in zartem Manganschleier brachte es gar von 500 Euro auf 7.000 Euro. Auf 2.500 Euro schossen zwei unscheinbare und wohl daher nur mit 200 bis 300 Euro taxierte, grüne Flaschen aus dem deutschen und österreichischen Raum des 18ten oder 19ten Jahrhunderts. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Zweifel am Favoriten


Georg Fischer, Kabinettsekretär, Wien 1816/17

Er war das Prunkstück der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Stuttgarter Auktionshaus Nagel: Von größter Raffinesse in seiner Technik, ausgestattet mit zahlreichen Geheimfächern, künstlerisch von ausgesuchter Opulenz, gab es für das Auktionshaus ebenso wenig wie für den anerkannten Möbelexperten Hans Ottomeyer aus Berlin Zweifel daran, dass es sich bei dem 1816/17 datierten Biedermeierkabinettsekretär um ein authentisches Werk des Wiener Kunstschreiners Georg Fischer handelt. Kurz vor der Auktion kamen aber doch Bedenken: Neben dem für ein fast zweihundert Jahre altes Möbelstück ungewöhnlich perfekten Erhaltungszustand verwiesen Kenner auf technische Details, die mit den Gepflogenheiten des frühen 19ten Jahrhunderts nicht in Einklang zu bringen seien. Unter Hinweis auf diese Einwände wurde die Versteigerung zwar abgehalten, und ein deutscher Privatsammler bot für den gut zwei Meter hohen Sekretär in Tempiettoform 150.000 Euro – bei einer Schätzung von 130.000 Euro –, doch letztgültig wirksam ist der Zuschlag noch nicht. Ein technisches Gutachten, dessen Erstellung sich noch hinziehen wird, soll abschließende Klarheit bringen. ...mehr

Die höherpreisigen Offerten der zeitgenössischen Kunst taten sich beim Wiener Auktionshaus Kinsky manchmal etwas schwer

Kein schriftliches Gesäß gewünscht


Fast genau die Hälfte der rund 250 Werke zeitgenössischer Künstler konnte das Wiener Auktionshaus im Kinsky am 19. März unter die Leute bringen. Darunter war auch das Hauptlos des Tages, Maria Lassnigs mittelgroße Leinwand „Der Rote Zorn – Gebückte Figur“ von 1984. Obwohl die körperbezogene Malerei bei 110.000 Euro etwa die Mitte des Schätzrahmens erreichte, wurde sie nur unter Vorbehalt zugeschlagen. Klassiker der österreichischen Gegenwartskunst beherrschten auch sonst das Geschehen. Günter Brus etwa schaffte mit den beiden farbigen poetischen Zeichnungen „9 Symphonien“ und „Alles muß sein, weil es sonst nichts gibt“ aus der mittleren Schaffenszeit 1980 und 1986 gute 50.000 und 35.000 Euro jeweils im Rahmen der Schätzungen. Max Weiler reüssierte mit seinem kleinformatigen Spätwerk „Frühlingszeit“ von 1988, in des Meisters Art mit Eitempera gemalt, bei 21.000 Euro und damit 1.000 Euro über den Erwartungen. Den „Arsch“ Franz Wests, als goldfarbenes Relief mit dem Titelschriftzug gestaltet, wollten sich die Kunden für 38.000 bis 60.000 Euro zwar nicht gefallen lassen, bedienten sich aber dafür bei einer unbetitelten fröhlichen Collage mit mehreren Kinderwägen von 1997 bei taxgerechten 22.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Klüger als die anderen


Conrad Martin Metz, Odysseus mit seinen Gefährten am Ufer der Insel der Sirenen, 1813

Wütend reißt er sich am Schiffsmast, den Fuß schon auf der Reling zerrt er an den Bändern, mit denen er sich doch selbst hatte festbinden lassen, um dem Schicksal derer zu entgehen, die nur mehr als Gerippe am Ufer liegen: Zahlreiche Männer mussten sterben, vom Gesang der Sirenen betört, von Neugier gepackt, hat er sie auf die Insel und damit ins Verderben gelockt. Odysseus aber, der griechische Held, war klüger: Er ließ sich von seinen Gefährten, den Argonauten, die sich ihre Ohren mit Wachs verklebten, am Mast des Schiffes anketten, konnte so Gesang und Wissen der Sirenen vernehmen, ihren Lockungen jedoch nicht folgen. Oft ist diese Szene der Homerschen Odyssee in der Kunst dargestellt worden. Zeichnerisch beschäftigte sich Conrad Martin Metz, ein aus dem Rheinland stammender, weit gereister und zu seiner Zeit vielgeachteter Maler und Grafiker, mit diesem Stoff. 1813 entstand in Rom, wo Metz seit 1801 das letzte Vierteljahrhundert seines langen und erfüllten Lebens verbrachte, eine feine Federzeichnung, die das Münchner Auktionshaus Neumeister zur Versteigerung bringt. 1.500 bis 2.000 Euro soll das gut fünfzig Zentimeter breite Blatt kosten. Zwei weitere, ähnlich feine, ganz im klassizistischen Stil gehaltene Zeichnungen Metz’ mit den Darstellungen „Kriemhilds Trauer um den toten Siegfried“ und „Hylas und die Nymphen“ liegen im gleichen Preisrahmen. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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