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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Zweifel am Favoriten


Georg Fischer, Kabinettsekretär, Wien 1816/17

Er war das Prunkstück der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Stuttgarter Auktionshaus Nagel: Von größter Raffinesse in seiner Technik, ausgestattet mit zahlreichen Geheimfächern, künstlerisch von ausgesuchter Opulenz, gab es für das Auktionshaus ebenso wenig wie für den anerkannten Möbelexperten Hans Ottomeyer aus Berlin Zweifel daran, dass es sich bei dem 1816/17 datierten Biedermeierkabinettsekretär um ein authentisches Werk des Wiener Kunstschreiners Georg Fischer handelt. Kurz vor der Auktion kamen aber doch Bedenken: Neben dem für ein fast zweihundert Jahre altes Möbelstück ungewöhnlich perfekten Erhaltungszustand verwiesen Kenner auf technische Details, die mit den Gepflogenheiten des frühen 19ten Jahrhunderts nicht in Einklang zu bringen seien. Unter Hinweis auf diese Einwände wurde die Versteigerung zwar abgehalten, und ein deutscher Privatsammler bot für den gut zwei Meter hohen Sekretär in Tempiettoform 150.000 Euro – bei einer Schätzung von 130.000 Euro –, doch letztgültig wirksam ist der Zuschlag noch nicht. Ein technisches Gutachten, dessen Erstellung sich noch hinziehen wird, soll abschließende Klarheit bringen. ...mehr

Die höherpreisigen Offerten der zeitgenössischen Kunst taten sich beim Wiener Auktionshaus Kinsky manchmal etwas schwer

Kein schriftliches Gesäß gewünscht


Fast genau die Hälfte der rund 250 Werke zeitgenössischer Künstler konnte das Wiener Auktionshaus im Kinsky am 19. März unter die Leute bringen. Darunter war auch das Hauptlos des Tages, Maria Lassnigs mittelgroße Leinwand „Der Rote Zorn – Gebückte Figur“ von 1984. Obwohl die körperbezogene Malerei bei 110.000 Euro etwa die Mitte des Schätzrahmens erreichte, wurde sie nur unter Vorbehalt zugeschlagen. Klassiker der österreichischen Gegenwartskunst beherrschten auch sonst das Geschehen. Günter Brus etwa schaffte mit den beiden farbigen poetischen Zeichnungen „9 Symphonien“ und „Alles muß sein, weil es sonst nichts gibt“ aus der mittleren Schaffenszeit 1980 und 1986 gute 50.000 und 35.000 Euro jeweils im Rahmen der Schätzungen. Max Weiler reüssierte mit seinem kleinformatigen Spätwerk „Frühlingszeit“ von 1988, in des Meisters Art mit Eitempera gemalt, bei 21.000 Euro und damit 1.000 Euro über den Erwartungen. Den „Arsch“ Franz Wests, als goldfarbenes Relief mit dem Titelschriftzug gestaltet, wollten sich die Kunden für 38.000 bis 60.000 Euro zwar nicht gefallen lassen, bedienten sich aber dafür bei einer unbetitelten fröhlichen Collage mit mehreren Kinderwägen von 1997 bei taxgerechten 22.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Klüger als die anderen


Conrad Martin Metz, Odysseus mit seinen Gefährten am Ufer der Insel der Sirenen, 1813

Wütend reißt er sich am Schiffsmast, den Fuß schon auf der Reling zerrt er an den Bändern, mit denen er sich doch selbst hatte festbinden lassen, um dem Schicksal derer zu entgehen, die nur mehr als Gerippe am Ufer liegen: Zahlreiche Männer mussten sterben, vom Gesang der Sirenen betört, von Neugier gepackt, hat er sie auf die Insel und damit ins Verderben gelockt. Odysseus aber, der griechische Held, war klüger: Er ließ sich von seinen Gefährten, den Argonauten, die sich ihre Ohren mit Wachs verklebten, am Mast des Schiffes anketten, konnte so Gesang und Wissen der Sirenen vernehmen, ihren Lockungen jedoch nicht folgen. Oft ist diese Szene der Homerschen Odyssee in der Kunst dargestellt worden. Zeichnerisch beschäftigte sich Conrad Martin Metz, ein aus dem Rheinland stammender, weit gereister und zu seiner Zeit vielgeachteter Maler und Grafiker, mit diesem Stoff. 1813 entstand in Rom, wo Metz seit 1801 das letzte Vierteljahrhundert seines langen und erfüllten Lebens verbrachte, eine feine Federzeichnung, die das Münchner Auktionshaus Neumeister zur Versteigerung bringt. 1.500 bis 2.000 Euro soll das gut fünfzig Zentimeter breite Blatt kosten. Zwei weitere, ähnlich feine, ganz im klassizistischen Stil gehaltene Zeichnungen Metz’ mit den Darstellungen „Kriemhilds Trauer um den toten Siegfried“ und „Hylas und die Nymphen“ liegen im gleichen Preisrahmen. ...mehr

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen, Grafik und Bücher bei Koller in Zürich

Die Blumen des Modeschöpfers


Justus van Huysum I, Blumenstillleben mit Lilien, Rosen und Nelken in Glasvase auf einer Steinplatte mit einem Schmetterling

Blumen haben es Wolfgang Joop, einem der erfolgreichsten deutschen Modedesigner, besonders angetan. Sie stehen in seinem Domizil nicht nur auf Tischen und Fensterbänken, sondern hängen als Altmeistergemälde auch an der Wand – jedenfalls bislang. Von einigen der Bilder vor allem niederländischer Maler des 17ten und 18ten Jahrhunderts möchte sich der 68jährige Entwerfer und Kunstsammler jetzt aber trennen. Bei Koller in Zürich kommen nun mehrere Stücke aus seiner Kollektion zur Versteigerung, darunter Blumenstillleben unter anderem von Justus van Huysum, Simon Pietersz Verelst, Jan van Os und Nicolaes van Veerendael, außerdem von der 1780 geborenen französischen Künstlerin Iphigénie Decaux ein Rosenstrauß in eher trockenen klassizistischen Formen. Besonders originell ist das Bild eines italienischen Meisters namens Paolo Porpora. Statt Blumen hat er eine Reihe von Pilzen – Steinpilze und Kaiserlinge – auf einer Steinplatte vor schwarzem Hintergrund drapiert. Die Schätzungen für alle diese Arbeiten, insgesamt ein gutes Dutzend, liegen im fünfstelligen Schweizer Frankenbereich. ...mehr

Alte Grafik, Bücher und Moderne Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Zwischen Rembrandt, Runge und Richter


Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenkopf, 1503

Er stand immer ein wenig im Schatten seines deutschen Kollegen. Dabei hatte der Franzose Aimé Bonpland maßgeblichen Anteil an den Erfolgen, die Alexander von Humboldts große wissenschaftliche Reise in die bis dahin fast unbekannten Weiten Südamerikas 1799 bis 1804 hervorbrachten. Gemeinsam gaben die beiden Forscher in den Jahren danach ein großes publizistisches Werk heraus, ihre „Voyage aux régions équinoxiales du nouveau continent“, die wegen ihrer opulenten grafischen Ausstattung heute zum Kostbarsten gehört, was die Naturkunde des 19ten Jahrhunderts hervorgebracht hat. Vier Teile daraus in insgesamt zwölf Bänden, Pflanzengeografie und Botanik beinhaltend, bietet das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein in seiner kommenden Grafikauktion an. Eine so umfangreiche Offerte aus Bonplands und Humboldts Reisewerk war – laut Venator & Hanstein – seit mehr als fünfzehn Jahren nicht mehr auf dem Markt anzutreffen. Grund genug für einen hohen Schätzpreis: 60.000 Euro hat das Versteigerer für die aus der Bibliothek des Tetschener Schlosses stammenden Bücher veranschlagt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Landschaft, abstrakt verkleidet


Zeitgenössische Kunst steht im Mittelpunkt der kommenden Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Das Angebot liest sich wie ein Querschnitt durch die österreichische Kunst der letzten fünfzig Jahre, denn seinem Schwerpunkt auf Einheimischem bleibt das Unternehmen auch diesmal treu. Hauptstück ist eine mittelgroße Leinwand Maria Lassnigs. „Der Rote Zorn – Gebückte Figur“ von 1984 charakterisiert in seiner summarischen Gegenständlichkeit, dem breiten Pinselstrich und der gesellschaftskritischen Themenstellung ihrer körperbetonten Malerei repräsentativ das Gesamtwerk der inzwischen 93jährigen Künstlerin, die ihre Ausbildung in den frühen 1940er Jahren begann und noch unter das nationalsozialistische Verdikt des „Entarteten“ fiel. Der kauernde, mit katzenartiger Maske den Betrachter fixierende Mensch in schrillen Rottönen vor türkisblauem Hintergrund ist von den Experten mit 70.000 bis 140.000 Euro angesetzt. ...mehr

Luxuriöse Möbel prägen die kommende Auktionswoche des Zürcher Hauses Koller

Aus Paris abgeschaut


Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett, Antwerpen um 1700

Mit ihm ging eine Ära allmählich zu Ende: Bis weit ins 17te Jahrhundert hinein war die flämische Handelsmetropole Antwerpen eines der europäischen Zentren für kunstvolle Möbel. Um die Wende vom 17ten zum 18ten Jahrhundert aber machte diese führende Rolle ihr die französische Hauptstadt Paris streitig. Hendrik van Soest war einer der letzten bedeutenden Antwerpener Ebenisten. Ihm schreibt Koller, das maßgebliche Schweizer Auktionshaus für hochwertige Möbel und Einrichtungsgegenstände, ein Schreibkabinett zu, das in feinster Technik glutrotes Schildpatt, graviertes Messing, Zinn und Perlmutt mit chinoisen Figuralszenen zu einer kontrastreichen, einmalig feinen Mischung von faszinierender Wirkung kombiniert. Die fernöstlich anmutenden Bildtafeln, die sich insbesondere auf den Schubfächern finden und auch allerlei Drolliges zu zur Schau stellen, entstanden wohl nach Vorlagen Johan Nieuhofs und Olfert Dappers, die als Fernreisende selbst gesehen hatten, was sie dann als Zeichner und Grafiker zu Papier brachten. Die hohe technische und künstlerische Qualität des Stücks hat freilich seinen Preis: 250.000 bis 450.000 Franken erwartet Koller für das Möbel, das damit einen der Höhepunkte auf der Versteigerung von Möbeln, Skulpturen und Teppichen bildet. ...mehr

Lempertz startet in Köln mit einer Auswahl preisgünstiger Gemälde des 15ten bis 19ten Jahrhunderts in sein Auktionsjahr

Echte Naturburschen


Charles-François Daubigny, Paysage – Cabane et Arbre

„Raus ins Grüne!“ – so lautete das Motto der Künstlergruppe im nordfranzösischen Barbizon. Dunkle, erdige Wiesen. Stellen saftigen Grüns. Der blaue Himmel blitzt nur ab und an hinter weißen oder grauen Wolken hervor. Die Farben laufen teilweise ineinander über, vermischen sich, verklären das Bild jedoch nicht zu sehr, denn die realistische Darstellung der Natur steht im Vordergrund. Lebewesen gibt es kaum, falls doch spielen sie eine unbedeutende Rolle: Die Freilichtmaler der Künstlergruppe „Schule von Barbizon“ erschufen kleinformatige Landschaftsausschnitte und waren damit eine Gegenbewegung zu den idealen, großformatigen Bildern der vorherrschenden akademischen Tradition. Ihre Gemälde sollten den wahren Charakter der Landschaft durch nüchterne Farbauswahl und durch das Repräsentieren der Lichtverhältnisse wiedergeben. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Armer Karpfen


Sein künstlerisches Werk schuf Albert Wigand eigentlich nur nebenbei. Hauptberuflich schlug sich der 1890 im hessischen Ziegenhain geborene Maler und Grafiker, dessen Karriere schon seit den 1910er Jahren ins Stocken geraten war, mit Gelegenheitsarbeiten wie Schaufensterdekorateur oder Laternenwärter durch sein langes, erst 1978 geendigtes Leben. Weitgehend frei von künstlerischen Konventionen seiner Zeit, entstand so ein Werk von großer Eigenart und Individualität, das zwar nicht zur ersten Garde des 20sten Jahrhunderts gehört, aber doch seinen festen Platz in der Kunstgeschichte ebenso wie auf dem Kunstmarkt inzwischen gefunden hat. Gemälde des Meisters werden heute, ungeachtet ihres meist sehr kleinen Formats, bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich hinein gehandelt. Ein weiterer solcher Wert für ein Wigand-Bild kam jetzt auf einer Versteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt zustande: 13.000 Euro erzielte das um 1960 datierte Stillleben „Vase mit Blumen, Rechteck auf rundem Tisch“, bei dem schon der Titel verrät, dass sich darin Gegenständliches mit Abstraktem, hier Reminiszenzen an den Kubismus, mischt. Taxiert hatte Schmidt die nur 35 Zentimeter hohe Hartfaserplatte auf 7.500 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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