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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Contemporary Art bei Sotheby’s in London: Starke Preise für die Kunst aus Deutschland

Blaue Kälte


Oliver Barker versteigert Gerhard Richters „Eisberg“

Der Winter ist vorüber. Dennoch ließ ein eisiges Bild in dieser Woche die Gemüter der Sammlergemeinde in London heiß laufen. Als Mitbringsel von einer Grönland-Reise im Jahr 1972 schuf Gerhard Richter 1981/82 eine Serie von drei Eisbergbildern nach den Fotovorlagen. Das größte Exemplar dieser fotorealistischen Malereien mit eineinhalb Metern Breite trat nun marktfrisch bei Sotheby’s aufs Auktionsparkett. 1983 von einer deutschen Privatsammlung übernommen und seither nicht den Besitzer gewechselt, zankten sich nun fünf Bieter um den blauen kühlen Hauch, der von den schwimmenden Eisblöcken in der arktischen Weite ausgeht. Nach zehn Minuten stand das Schlussgebot fest: Mit 15,6 Millionen Pfund hatte sich die untere Taxe fast verdoppelt und das begehrte Landschaftsbild zum teuersten Kunstwerk der Zeitgenossen-Woche in London werden lassen. Mit dem Aufgeld zahlte ein nicht genannter Kunde am Telefon 17,7 Millionen Pfund. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte im Vorfeld der Versteigerung den Verkaufspreis der Münchner Galerie Fred Jahn im Jahr 1983 recherchiert: Er lag bei 65.000 Mark. ...mehr

Ungetrübte Freude bei Sotheby’s: Mit Kunst aus dem Impressionismus, der Moderne und dem Surrealismus geht’s in London zum Umsatzhoch

Verlockender Gartenteppich


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Viel Geld für gute Ware. So lässt sich die Auktionsrunde mit impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s zusammenfassen. Denn noch nie erreichte ein Auktionshaus in London ein Ergebnis von 194,7 Millionen Pfund mit einer einzigen Versteigerung. In der Vorjahresauktion kamen für Sotheby’s bei 93,7 Millionen Pfund weniger als die Hälfte zusammen. Mit dem aktuellen Umsatzhoch scheint der internationale Auktionsmarkt die Flaute des Jahres 2016 hinter sich gelassen zu haben. Auch die übrigen Zahlen sprechen für sich: die losbezogene Zuschlagsquote lag wieder bei guten 88,9 Prozent, fünf Kunstwerke rangieren über 10 Millionen Pfund, die asiatische Sammlerschaft engagierte sich lebhaft, und Sotheby’s verzeichnete wieder deutlich mehr Neukunden als vor einem Jahr. ...mehr

Die Sammlung Lambrecht-Schadeberg überzeugte bei Christie’s in London und beschert Siegen einen Geldsegen

Freudiger Abschied


Berthe Morisot, Femme et enfant au balcon, 1872

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen kann sich freuen. Denn die Mäzenin Barbara Lambrecht-Schadeberg hat Teile ihrer qualitätvollen Kunstsammlung bei Christie’s zu Geld machen lassen und stiftet nun rund 20 Millionen Euro zugunsten der Sammlung der Rubenspreisträger im Siegener Museum. Bei der Auktion am Dienstag und Mittwoch in London wurden nicht nur die Erwartungen der Brauerei-Erbin und Krombacher-Gesellschafterin übertroffen. Auch die Peter-Paul-Rubens-Stiftung, die den Unterhalt des Museums sichert, zeigte sich „höchst erfreut über die Ergebnisse der Versteigerung“. Der erzielte Erlös ermögliche nicht nur, die Sammlung der Rubenspreisträger für die Zukunft zu sichern. Mit dem Verkauf ihrer privaten Kunstwerke habe Barbara Lambrecht-Schadeberg einmal mehr ihr außerordentliches mäzenatisches Engagement für das Museum für Gegenwartskunst in Siegen unterstrichen. ...mehr

Quittenbaum in München schließt seine drei Frühjahrsauktionen mit guten Ergebnissen für italienisches Design und Murano-Glas ab

Gebrauchsgegenstand oder Skulptur?


Günter Beltzig, Drei Stühle und Tisch „Floris“, 1967

Aus drei Stühlen und einem Tisch besteht die Gruppe „Floris“, die der deutsche Formgestalter Günter Beltzig 1967 als Gegenpol zum streng funktionalen Design entwarf. Damit bewegt sich der gelernte Maschinenschlosser auf dem schmalen Grat zwischen Gebrauchsgegenstand und Skulptur. Zwar ermöglicht die Formgebung ergonomisches Sitzen, doch die Stühle erinnern sehr an Blütenstempel. Das bei Quittenbaum angebotene rot-orangefarbene Set stammt aus dem Nachlass eines holländischen Architekten aus Arnheim, der es Ende der 1960er Jahre in Deutschland erworben hatte. Am 22. Februar verließ die verspielte anthropomorphe Formensprache das Münchener Auktionshaus für stolze 32.000 Euro Richtung Schweiz und fuhr damit den Höchstpreis der drei Frühjahrsversteigerungen ein. ...mehr

Mit seiner Offerte an Impressionismus und Moderne liegt Sotheby’s in London diesmal vorne und hofft auf ein millionenschweres Gemälde Gustav Klimts

Natur in bunter Verschwendung


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Das ist ein Klimt-Werk par excellence. Auf einem dichten grün-blauen Teppich leuchten runde Farbpunkte in Hell- und Tiefrot, Blau, Weiß, Violett, Rosa und Orange. Dass daraus der modern interpretierte Ausschnitt eines Blumengartens entsteht, ist Gustav Klimts Meisterschaft geschuldet. Denn er schert sich nicht um die um 1900 immer noch vorherrschende Zentralperspektive, gibt die Tiefenstaffelung auf und legt die üppig wuchernde Pflanzenwelt ornamental in der Fläche an. Die Inspiration zu der blühenden Vegetation fand Klimt bei seinen Sommeraufenthalten am Attersee. Hier entstand der größte Teil seiner Landschaftsgemälde, so auch der „Bauerngarten“ von 1907. Schon ein Jahr später war er Teil der berühmten Kunstschau in Wien und wurde vom Publikum gefeiert. Für Berta Zuckerkandl verkörperte das Gemälde „den Segen der Natur in bunter Verschwendung“, Anton Faistauer sprach vom Reiz „luftig lustiger Fröhlichkeit“ dieses „persischen Gartenteppichs“. ...mehr

Quittenbaums Frühjahrsauktionen bieten eine breite Auswahl an Design und Murano-Glas

Moderner Minimalismus


Gino Sarfatti, Stehleuchte „1063“, 1953/54

Eigentlich wollte der Italiener Gino Sarfatti Luft- und Raumfahrttechniker werden. Diesen Traum musste er jedoch aus finanziellen Gründen aufgeben. Als er stattdessen in Mailand als Verkäufer für Glaswaren arbeitete, lernte er Franco Albini und Lucio Fontana kennen, die ihn dazu inspirierten, eigene Entwürfe anzufertigen. So gründete er 1939 seine eigene Firma „Arteluce S.A.A.L.“, deren Leuchten vor allem in den 1950er Jahren Trends setzten. Sarfatti war einer der Ersten, die Halogenleuchten im Wohnbereich einsetzten und Plexiglas benutzten. Eine seiner strengsten Ideen ist nun beim Auktionshaus Quittenbaum im Angebot. Die Stehleuchte mit der Modellnummer „1063“ von 1953/54 besteht lediglich aus einer vertikalen, schmalen und 2,16 Meter hohen Leuchtstoffröhre und besticht durch ihr minimalistisches elegantes Design. Sie hat es auf das Cover des Katalogs geschafft und ist für 14.000 bis 18.000 Euro zu haben. ...mehr

Bei der Auktion zur europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London gaben sich die Kunden wählerisch

Einsames Haus am See


Harald Sohlberg, Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers, 1921

Der norwegische Maler Harald Sohlberg lieferte für die Auktion mit europäischer Kunst des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London das Spitzenobjekt. „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 markiert den Höhepunkt seiner neoromantischen Landschaftsmalerei. Fast verloren erscheint die kleine Fischerhütte am See vor einer weiten Berglandschaft, die sich vor dem tiefgelb leuchtenden Abendhimmel abzeichnet. Erst bei 1 Million Pfund wollte der Hammer aufs Pult schlagen; angedacht waren 600.000 bis 800.000 Pfund. Nun steht die stimmungsvolle Naturschilderung an der Spitze der teuersten Kunstwerke Sohlbergs. Einen ähnlich hohen Wert erhoffte man sich von den farbenprächtigen Wellen an den Klippen der Cabo de San Antonio in Jávea, doch die „Ninos banandose entre rocas, Jávea“ des Spaniers Joaquín Sorolla y Bastida fanden bei 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund keinen Abnehmer. Hier war die Formauflösung wohl doch zu weit fortgeschritten. Insgesamt verlief die Auktion mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 58,6 Prozent jedoch recht erfreulich. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York

Ein ergiebiger Rückblick


Peter Paul Rubens, Studie eines Pferds mit Reiter, 1610er Jahre

Einfach hat es der Reiter den Experten bei Sotheby’s nicht gemacht. Lange galt die Leinwand mit der Rückenfigur, die sich auf einem Pferd zum Betrachter umwendet und ihn fixiert, als Gemälde in der Nachfolge Anthonis van Dycks. Bei der letzten Restaurierung wurden dann aber die Übermalungen in der Kleidung des Reiters und die ebenfalls später hinzugefügte stimmungsvolle Talsenke entfernt. Zum Vorschein kam dann zwar nur eine Studie, die aber ihre malerischen Qualitäten offenbarte. So tauchte schnell der Name Peter Paul Rubens auf, den dann schließlich Ben van Beneden, Direktor des Rubenshuis in Antwerpen, und sein Kollege Arnout Balis vom Rubenianum nach eingehender Untersuchung der Leinwand bestätigten. Sie datierten die Neuentdeckung in die frühen 1610er Jahre, als Rubens eine Reihe von Pferde- und Reiterstudien anfertigte, die ihm und seinen Werkstattmitarbeitern als Vorlagen für seine Portraits dienten. Jetzt avancierte die Reiterstudie zum Toplos der Auktion „Master Paintings & Sculpture“ bei Sotheby’s in New York. Mit dem Zuschlag bei 4,3 Millionen Dollar vervierfachte sie ihre Erwartung. Bei Christie’s in Amsterdam hatte das Gemälde in seinem alten Zustand und mit alter Zuschreibung 2015 nur 10.000 Euro gekostet. ...mehr

Rückblick: Impressionismus und Moderne Kunst bei Christie’s in New York mit dem teuersten Gemälde des Jahres 2016

Der Heuhaufen in der Abendsonne


Claude Monet, Meule, 1891

Claude Monet hat es geschafft. Mit seinem Heuhaufen im Abendrot von 1891 führt er die Liste der teuersten Kunstwerke für das Jahr 2016 an. Das Gemälde gehört zu seiner berühmten Serie der „Meules“, die er in den Jahren 1890 und 1891 bei unterschiedlichen Licht- und Wetterverhältnissen und über Monate hinweg zu verschiedenen Jahreszeiten auf den Feldern um Giverny malte. Die meisten der 25 Leinwände sind im Museumsbesitz; allein das Art Institute of Chicago nennt sechs sein eigen. Aber auch im Musée d’Orsay in Paris, im Metropolitan Museum of Art in New York, in der National Gallery of Scotland oder im Kunsthaus Zürich hängen Bilder aus dieser berühmten Serie. Nun lieferte ein amerikanischer Sammler seine rot-golden leuchtende „Meule“ mit einigen blau-violetten Farbzonen bei Christie’s in New York ein und wollte rund 45 Millionen Dollar dafür sehen. Zusammengekommen sind für das museale Werk schließlich 72,5 Millionen Dollar, was auch dem neuen Auktionsrekord für Monet entspricht. Bisher lag er bei 36,5 Millionen Pfund für sein Gartenbild „Le bassin aux nymphéas“ von 1919, aufgestellt bei Christie’s in London im Juni 2008. ...mehr

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