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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Möbel, Einrichtungsgegenstände, Kunsthandwerk und Schmuck bei Koller in Zürich

Skulpturen statt Möbel


Thronende Madonna mit Kind, Spanien, 12. oder 13. Jahrhundert

Als überraschend erfolgreich erwiesen sich die Skulpturen auf der Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten bei Koller in Zürich. Teuerstes Exemplar wurde bei 98.000 Franken eine thronende Madonna des 12ten oder 13ten Jahrhunderts aus dem spanischen Raum. Nur 12.000 bis 18.000 Franken hatten auf dem Etikett gestanden. Bei taxgerechten 70.000 Franken schlossen zwei betende Hände aus vergoldetem Kupfer ab, die ursprünglich zu einer Figur auf einem Grabmal gehört haben müssen und im 14ten Jahrhundert in Limoges gefertigt wurden. Knapp dahinter rangierte ein spätromanisches Prozessionskreuz, das nach Typus und Material ebenfalls nach Limoges weist, aber früher entstanden ist. Das mit Glassteinen und Email-Plaketten besetzte Stück verbesserte sich von 24.000 bis 36.000 Franken auf 62.000 Franken. Eine schöne, betont schwungvoll stehende Maria mit Kind aus dem mitteldeutschen Raum um 1500 wurde von 10.000 bis 15.000 Franken auf 48.000 Franken gehoben. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Mürrischer Konditor


Chaïm Soutine, Le petit pâtissier, um 1927

Prominente Einlieferungen bereichern die Impressionisten und klassischen Modernen, mit denen Christie’s in New York am 8. Mai seine Abendversteigerung abhalten wird. Pablo Picassos surreale „Composition (Figure féminine sur une plage)“ aus dem Jahr 1927 beispielsweise stammt aus der Sammlung des im September vergangenen Jahres verstorbenen amerikanischen Sängers und Entertainers Andy Williams und ist mit 800.000 bis 1,2 Millionen Dollar ausgepreist. Eine andere Gabe sind einige Arbeiten aus dem Nachlass des 2005 verstorbenen Architekten Armand Bartos und seiner erst kürzlich verstorbenen Ehefrau Celeste. Dazu gehört Theo van Doesburgs streng geometrische „Compositie“ von 1917/18 in Schwarz, Weiß und Gelb auf kleinem Quadrat für 700.000 bis 1 Million Dollar. Der Arthur M. Sackler Collection, aus der immer mal wieder Werke auf großen Auktionen auftauchen, entstammt Fernand Légers „Nature morte (Les Camées)“ mit zwei Profilköpfen von 1926 für 4 bis 6 Millionen Dollar, und mit „Les deux figures“ desselben Meisters aus dem Jahr 1929 beschickt die Auktion der Nachlass des Schauspielers Gregory Peck und seiner Frau Veronique und erwartet sich dafür 3 bis 5 Millionen Dollar. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Singen, tanzen, backen anno dazumal


Pieter de Hooch, Kücheninterieur mit zwei Frauen bei der Arbeit

Es menschelt merklich in der Versteigerung Alter Meister bei Lempertz in Köln. Die Niederländer des 17ten Jahrhunderts sind es vor allem, die die einfachen Leute auch in ihrem alltäglichen Tun immer wieder festgehalten und auf diese Weise ein Sozialbild vergangener Zeit dokumentiert haben. Da wäre zum Beispiel Pieter de Hooch, der mit seinen feinen Interieurszenen bleibenden Wert erlangt hat. Trotz nicht eben optimalen Zustandes erlaubt auch sein auf Leinwand gebanntes Kücheninterieur mit zwei Frauen bei der Arbeit – gerade begutachten sie einen großen Kohlkopf –, die stille, friedliche Atmosphäre dieser Bilder nachzuvollziehen. 30.000 bis 35.000 Euro werden hier erwartet. Gemeinsam musiziert und gesungen wird auf einem Gemälde Gabriel Metsus: Ein Großelternehepaar führt darauf ihren kleinen Enkel vielleicht etwas dürftig, aber aus umso tieferem Herzen heraus in diese Kunst ein. „So die Alten sungen, so pfeifen die Jungen“ ist das mit 130.000 bis 150.000 Euro bewertete Gemälde denn auch überschrieben. ...mehr

Die Impressionisten und Modernen trumpfen bei Sotheby’s in New York groß auf

Nur elf Äpfel


Paul Cézanne, Les Pommes, 1889/90

Großes hat das Auktionshaus Sotheby’s mit Paul Cézanne in der New Yorker Impressionisten- und Moderneversteigerung vor: 25 bis 35 Millionen Dollar soll ein Apfelstillleben des französischen Meisters auf der Schwelle zur Moderne kosten, entstanden 1889/90 und eingeliefert von der Alex & Elisabeth Lewyt Collection. Die nannte die kleine Leinwand schon seit 1953 ihr Eigen und gab sie bis in die 1980er Jahre hinein mehrmals für Ausstellungen her. In der Hitliste von Auktionspreisen für Cézanne drängeln sich mehrere Stillleben auf den vorderen Plätzen, doch kein so kleines und spartanisches, auf dem nur ein paar Früchte auf und neben einem Teller vor blauem Grund zu sehen sind, hat es bislang in die jetzt geforderten Preishöhen geschafft. Etwas bescheidener gibt man sich beim Aufruf eines Cézanne-Aquarells mit „Pommes et poires“ aus der ersten Hälfte der 1880er Jahre. Hier werden nur 400.000 bis 600.000 Dollar erwartet. ...mehr

Vor allem die Klassische Moderne überzeugte bei den „Meisterwerken“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Selbstbildnis eines früh Vollendeten


Richard Gerstl, Selbstbildnis (Ausschnitt), 1906/07

Mit klassischer Moderne feierte das Wiener Auktionshaus im Kinsky auf seiner „Meisterwerke“-Auktion die größten Erfolge, und die wie stets anspruchsvollen Taxen ließen gelegentlich sogar Luft nach oben. Dass sich die potente Kundschaft auf Alfons Walde stürzen würde, war angesichts von dessen ungebrochener Beliebtheit abzusehen. So wurde der Blick auf die schneebedeckte, aber sonnenbeschienene Bergstadt Kitzbühel mit den beiden Stadtkirchen im Mittelpunkt aus der Zeit um 1927 erst bei 330.000 Euro und damit 30.000 Euro oberhalb der Erwartungen zugeschlagen, und die sommerliche Ansicht des Wilden Kaisers mit einem Berghof im Vordergrund um 1930 schaffte spielend die obere Grenze von 150.000 bis 300.000 Euro. Einer Sensation gleich kamen aber die 320.000 Euro, die Richard Gerstls „Selbstbildnis (Ausschnitt)“ von 1906/07 erzielten. Der expressionistische Maler, der 1908 mit 25 Jahren durch Freitod aus dem Leben schied und vorher noch einen Großteil seiner Werke zerstörte, hat sich zwar einen festen Platz in der österreichischen Frühmoderne erobert, gilt mit seinem insgesamt schmalen Œuvre aber als nicht sehr markterfahren. So hatte auch das Kinsky die kleine, bisher nicht bekannte Leinwand mit dem schüchtern blickenden jungen Mann vorsichtig auf 70.000 bis 140.000 Euro angesetzt. ...mehr

Andreas Sturies macht bei seiner Auktion in Düsseldorf humorvoll auf unbekanntere Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst aufmerksam

Wurst und Lebkuchen


Unter den Anbietern moderner und zeitgenössischer Kunst im Rheinland ist der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies einer der originellsten. Auch die gut zweihundert Offerten, die in seiner Frühjahrsversteigerung am 4. Mai zum Aufruf gelangen werden, enthalten zahlreiche Künstler, die man sonst eher selten auf dem Markt antrifft. Da findet sich zum Beispiel ein glasierter Lebkuchen, einen mechanisierten, voluminösen „Busenengel“ vorstellend, von dem aus Hamburg stammenden und später nach New York ausgewanderten Gesellschaftskritiker Richard Lindner. Verzehren sollte man die 1970 in einer Auflage von hundert Exemplaren gebackene, farbige Köstlichkeit allerdings nicht, denn sie ist mit 3.000 Euro veranschlagt. Einen weniger ironischen Zugriff nimmt Achim Duchow mit seinem Bildnis des früh verstorbenen Kollegen Blinky Palermo, der auf einem 1988 gemalten Ölbild als pixeliges Schwarz-Weiß-Bild in buntem abstraktem Rahmen für 4.000 Euro wie aus der Erinnerung aufscheint. ...mehr

Kunsthistorische Entdeckungen glänzten bei den Alte Meister im Wiener Dorotheum

Streit um junge Damen


Jusepe de Ribera, Die Verspottung Christi

Vier Männer drängen sich um ihn herum, einer hat sich unmittelbar vor ihm niedergelassen und streckt ihm frech die Zunge heraus, seine Hände sind gefesselt, sein Kopf drückt eine Dornenkrone – Christus selbst aber bleibt ruhig. Ernst und doch gelassen, als ginge ihn das ganze Spektakel gar nichts an, schaut er aus dem Bild heraus den Betrachter an, der sich entscheiden muss, ob er auch zu diesem Mob gehören will oder sich trotz der Härten, die ihn dann erwarten werden, zu Christus bekennt. Diese Version des oft dargestellten Sujets der Verspottung Christi stammt von Jusepe de Ribera, dem berühmten aus Spanien stammenden Barockmaler, und entstand wohl in den frühen 1620er Jahren zu Beginn seiner neapolitanischen Werkphase. Es waren wohl der große Name, die ausgezeichnete Qualität und die Wiederentdeckung des bislang unpublizierten Werkes zugleich, die diesem Gemälde auf der Altmeisterauktion im Wiener Dorotheum rege Aufmerksamkeit sicherten. Jedenfalls wurden die Erwartungen des Auktionshauses sogar noch übertroffen: Für 600.000 Euro statt der anvisierten 300.000 bis 500.000 Euro verließ die gut einen Meter hohe Leinwand den Saal. ...mehr

Russische Kunst und Kunsthandwerk bei Fischer in Heilbronn

Alter Mann vor Pantokrator


Vasenpaar, Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg, um 1825/55

Für sein umfangreiches Angebot an Kunst und Kunsthandwerk russischer Provenienz konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer wieder auf eine große und internationale Fangemeinde zählen. Mehr als sechzig Prozent der über achthundert Objekte wurden am 13. April zugeschlagen, rechnet man einige Vorbehaltszuschläge ab, wanderte immer noch gut die Hälfte der Positionen ab. Gleich zu Beginn konnten schon einige ältere kunsthandwerkliche Gegenstände weit über den Erwartungen verkauft werden. Besonders ein opulentes Vasenpaar aus Porzellan mit prachtvoller rot-goldener Fassung hatte es den Interessenten angetan. Das während der dreißigjährigen Regierungszeit Zar Nikolaus I. zwischen 1825 und 1855 in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur St. Petersburg angefertigte Duo, das vor sechs Jahren schon einmal bei Sotheby’s in London zugegen war, ging erst bei 40.000 Euro an einen russischen Käufer. Erwartet waren 15.000 bis 20.000 Euro. Bei den kleineren Preisen machte sich ein elfteiliges Teeservice der Moskauer Firma Popow ebenfalls aus dem mittleren 19ten Jahrhundert bemerkbar. Veranschlagt auf 800 bis 900 Euro, wurde das blauweiße Neorokoko-Service mit Blumen für 5.000 Euro weitervermittelt. ...mehr

Kunst und Kunsthandwerk bei Schloß Ahlden

Tauben fürs Palais


Johann Friedrich Eberlein, Harlekin mit Vogelkäfig, um 1745

Einmal mehr hochkarätige Porzellane bereichern die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten am 4. und 5. Mai im niedersächsischen Auktionshaus Schloß Ahlden. Da wäre zum Beispiel die fast drollige Allegorie des Winters aus einem Jahreszeitenzyklus mit Hebe, der Göttin der Jugend, und Saturn, zuständig für Zeit und Ewigkeit, die von Wolken erhoben gemeinschaftlich ein Bildmedaillon mit einer Winterlandschaft emporhalten. Kein Geringerer als Johann Joachim Kändler hat dieses Meißner Stück um 1760 entworfen, basierend auf Ideen des berühmten französischen Barockmalers Charles Le Brun. Derselbe Modelleur zeichnete einige Jahre zuvor auch für die Gruppe eines Liebespaares mit Mops verantwortlich und ebenso für den „Jungen Tiroler Bauer“, der in etwas schmieriger Pose galante Figur zu machen versucht. Johann Friedrich Eberlein entwarf dagegen einen Harlekin mit Vogelkäfig, hier in einer Fassung mit der sonst oft fehlenden Katze zu seinen Füßen angeboten. Alle diese Objekte, die eindrucksvoll die hohe Güte der Meißner Porzellane im 18ten Jahrhundert demonstrieren, liegen preislich zwischen etwa 14.000 und 28.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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