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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Name wechsle dich


Franz von Stuck, Tochter Mary als Spanierin

Signifikante Werke bekannter Meister des 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts garantierten einige der höchsten Preise auf der vergangenen Versteigerung Alter Kunst bei Neumeister in München. Franz von Stucks Bildnis der Tochter Mary als Spanierin beispielsweise in prachtvollem Neorenaissancerahmen fand erst bei 28.000 Euro einen Abnehmer, geschätzt war es auf 20.000 bis 25.000 Euro. Einen ähnlichen Preissprung auf 31.000 Euro vollführten Alexander Koesters zehn muntere „Enten in Herbststimmung (Entenidyll)“ in unverwechselbarer spätimpressionistischer Pinselführung. Für 29.000 Euro im oberen Bereich der Erwartungen ging Carl Spitzwegs „Mönch bei der Weinprobe“ weg. Der kleine, nicht einmal zwanzig Zentimeter hohe Karton lässt sich seit spätestens 1914 nachweisen, war jedoch womöglich schon fünfzig Jahre vorher auf einer Verkaufsausstellung im Dresdner Kunstverein zu haben. ...mehr

Ein Brasilianer sorgte bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Bassenge in Berlin für überraschende Auktionsmomente

Ei im Bild


Der Wiener Impressionist und Jugendstilmaler Carl Moll erfreute sich in diesem Frühjahr nicht nur in seiner österreichischen Heimat, sondern auch in Deutschland ungewöhnlich großer Beliebtheit. Schon Mitte Mai erzielte das Kölner Auktionshaus Lempertz mit einem bestechend atmosphärisch gemalten Speisezimmerinterieur des Meisters einen Rekordpreis von 235.000 Euro. Einige Wochen später erlebte der Berliner Versteigerer Bassenge mit zwei weiteren Gemälden einen überraschenden Zulauf. Zwar kletterten die Preise hier nicht so hoch wie in Köln, schließlich handelte es sich um zwei wesentlich kleinere, auf quadratischem Format von jeweils etwa 35 Zentimetern Seitenlänge gemalte Landschaften. Doch deutlich über den Erwartungen lagen die Ergebnisse dann doch: 48.000 Euro erzielte seine sonnige „Landschaft mit Bäumen“ aus der Zeit um 1933, vermutlich während einer seiner Reisen in die Provence entstanden, sogar 55.000 Euro waren es für die stimmungsvolle, fast schon abstrakte Momentaufnahme „Regen in Rapallo“ wohl aus demselben zeitlichen Zusammenhang. Die Schätzung hatte jeweils nur bei 20.000 Euro gelegen. ...mehr

Die Alten Meister überzeugten das Publikum bei Sotheby’s in London

Goldbronze für UNICEF


El Greco, Der heilige Dominikus im Gebet, um 1600

Nicht nur ein neuer Künstlerrekord, sondern sogar der höchste Preis, der jemals für einen spanischen Altmeister gezahlt wurde, war das Ergebnis der Versteigerung eines El Greco-Gemäldes bei Sotheby’s in London. Zum Aufruf gelangte als Losnummer 19 die Verbildlichung des heiligen Dominikus im Gebet vor einem zwischen Felsbrocken gehängten Kruzifix, dahinter eine Landschaft, deren Himmel sich in einem abstrakten Gewirr aus Blau-Grau-Weiß verliert. Auf 3 bis 5 Millionen Pfund hatte Sotheby’s die 75 Zentimeter hohe Leinwand taxiert, gefunden aber wurde ein Käufer erst bei 8,1 Millionen Pfund. Freuen durfte sich darüber nicht nur das Auktionshaus – die Provision liegt immerhin bei gut einer Million Pfund –, sondern vor allem UNICEF. Denn das Gemälde stammt aus der Sammlung des 2002 verstorbenen Arztes Gustav Rau, und der hat seine gewaltige Kunstsammlung bekanntlich dem Entwicklungshilfswerk zum Versilbern für gute Zwecke vermacht. Aus der derselben Einlieferung kam auch Giovanni Domenico Tiepolos sechsteilige Folge mit goldbronzefarbenen Historienszenen der Familie Porto aus Vicenza. Hier kamen allerdings nur 2,8 Millionen Pfund heraus, bei gleicher Schätzung wie für El Greco. Dennoch ist das Platz 4 der Top Ten der Auktion und zugleich der Auktionsrekord für Tiepolo. ...mehr

Vor allem das Design überzeugte die Kunden bei Nagels letztem Auktionstag vor der Sommerpause

Gutes aus der Heimat


Knapp die Hälfte von rund sechzig ausgewählten Werken konnte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner letzten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst unter die Leute bringen. Dabei war es zunächst recht schleppend vorangegangen. Die ersten 14 Losnummern fanden keine Abnehmer, darunter Lovis Corinths noch der akademischen Tradition verhaftetes „Lachendes Mädchen“ von 1883 für 25.000 Euro, Wilhelm Thönys expressionistische „Spaziergänger im Park“ von 1922/23 für 50.000 Euro und eine „Plasticità Dinamica“ des italienischen Futuristen Giacomo Balla von circa 1925, mit 60.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion. Dann aber kam mit Willi Baumeisters zeichenhafter „Figurenmauer“ aus dem Jahr 1946 einige Bewegung in die Reihen der Bieter: Auf 20.000 Euro hatte Nagel den aus dem früheren Besitz des Funktionalismus-Architekten Richard Döcker stammenden Karton angesetzt, doch das war lange nicht genug. Erst bei 55.000 Euro schlug der Hammer schließlich aufs Pult. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Neue Liaison


Zumindest das Hauptlos konnte das Luzerner Auktionshaus Fischer auf seiner großen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten an den Mann bringen: Alberto Giacomettis 1961 gegossene Bronze „Buste de Caroline“, hervorgegangenen aus seiner Bekanntschaft mit der in zweifelhafter Gesellschaft verkehrenden Yvonne Marguerite Poiraudeau, schaffte die untere Grenze der anvisierten 3 bis 5 Millionen Franken. Im Übrigen aber hatte Fischer trotz des günstigen Zeitpunkts im Umfeld der Art Basel mit einigen Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Gerade das Hochpreissegment erwies sich als Hort der Ladenhüter: Alfred Sisleys 1884 datierte Impression „La berge à Saint-Mammès“ für 1,6 bis 2,4 Millionen Franken oder Pierre-Auguste Renoirs „Double Portrait de Jeanne Baudot“ von 1896 für 800.000 bis 1,2 Millionen Franken mussten ebenso die Heimreise antreten wie Augusto Giacomettis „Orangenverkäufer I“ von 1932 für 500.000 bis 800.000 Franken. Das gleiche gilt für die Zeitgenossen, etwa mit Jean-Paul Riopelles eher untypischer informeller Malerei „Sans titre“ von 1958 für 140.000 bis 180.000 Franken oder Günther Ueckers genagelter „Dark Door“ von 1987 für 420.000 bis 520.000 Franken. ...mehr

Die Kunst seit 1950 traf bei Sotheby’s in London auf einen starken Käufermarkt

Lieblingsfarbe: Violett


Einen Tag nach Christie’s konnte auch Konkurrent Sotheby’s mit seiner Londoner Abendauktion zeitgenössischer Kunst ein solides Gesamtergebnis erzielen. Rund 75,8 Millionen Pfund klingelten nach der von Tobias Meyer geleiteten Sitzung in den Kassen des Hauses, bei einer Zuschlagsquote von 78 Prozent nach Losen und 85 Prozent nach Schätzpreisen. Einziger zweistelliger Millionenpreis waren die 10 Millionen Pfund für Francis Bacons „Three Studies of Isabel Rawsthorne“ aus dem Jahr 1966. Wenngleich damit nur die untere Grenze der Schätzung erreicht wurde, handelt es sich doch um eine hübsche Wertsteigerung für die deformierten Frauenportraits: Vor neun Jahren hatten sie bei Christie’s noch 2,1 Millionen Pfund gekostet. Überraschend großes Interesse weckte Bacons „Head III“, der dem Betrachter seit 1949 aus einer tristen grau-schwarzen Farbmasse entgegenschimmert. Statt der anvisierten 5 bis 7 Millionen Pfund kamen für diese mittelgroße Leinwand 9,25 Millionen Pfund heraus, die ein US-amerikanischer Privatsammler bewilligte. ...mehr

Zähe Angelegenheit: Die Alten Meister bei Christie’s in London

Zerronnen, nicht gewonnen


Giovanni Antonio Canal, Venedig. Der Molo vom Bacino di San Marco gesehen

Bis zum Schluss der Auktion musste man am Abend des 2. Juli bei Christie’s in London warten, erst dann endlich ereignete sich ein wirklich spannendes und erfolgreiches Bietgefecht um eines der angebotenen Altmeistergemälde. Offeriert wurde als Losnummer 51, der vorletzten im Programm, mit einer Taxe von 4 bis 6 Millionen Pfund eine prächtige Venedig-Vedute Giovanni Antonio Canals, besser bekannt Canaletto, der Kurform seines Namens, mit Blick auf Libreria, Piazzetta, Dogenpalast, San Marco und Campanile sowie regem Treiben zahlloser Boote auf dem Gewässer im Vordergrund. Die aus den 1730er Jahren stammende Leinwand, die sich schon früh in britischem Adelsbesitz nachweisen lässt und durch Erbgang bis 1975 im Besitz derselben Familie verblieb, wurde schließlich für 7,5 Millionen Pfund einem ungenannten Käufer zugewiesen. ...mehr

Die Eat Art-Sammlung fand reißenden Absatz in der Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln

Vogelfutterbüste


Wieder einmal hat es Van Ham geschafft. Bereits zum sechsten Mal innerhalb weniger Jahre ist es dem Kölner Auktionshaus gelungen, ein großes Gemälde des deutsch-amerikanischen Malers Rudolf Bauer zu einem sechsstelligen Preis unter die Leute zu bringen. Im Rahmen der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst waren es die „Triangles“, die seit 1938 zusammen mit einigen Kreisen in munterer Unordnung über die hochformatige Leinwand zuckeln. Wie viele Gemälde des Malers abstrakter Kompositionen bei Van Ham gehörte auch dieses einst zur Solomon R. Guggenheim Collection in New York. Übermäßig groß war der Andrang allerdings nicht: Angesetzt auf 300.000 bis 400.000 Euro, fand sich für „Triangles“ bereits zur unteren Grenze dieser Schätzung ein Käufer. Ein Gemälde der mit Bauer und Guggenheim befreundeten Malerin und erfolgreichen Kunstvermittlerin Hilla von Rebay von Ehrenwiesen, „Cherfulness“ aus der Zeit um 1949 mit einer Zusammenstellung verschiedener geometrischer Motive in kubistischer Manier, konnte für 28.000 Euro im Rahmen der Erwartungen weitervermittelt werden. ...mehr

Christie’s fährt in London mit der zeitgenössische Kunst gute Ergebnisse ein

Hommage an Chillida


Den kompletten Bestand einer vor sieben Jahren im Guggenheim Museum Bilbao gezeigten Ausstellung konnte das Londoner Auktionshaus Christie’s in seiner jüngsten Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst unter die Leute bringen. „Homenaje a Chillida“ widmete sich 2006 dem Werk des vier Jahre zuvor verstorbenen spanischen Bildhauers und Grafikers Eduardo Chillida, der einige der markantesten Skulpturen der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts hinterließ. Bisweilen erreichten seine Werke Monumentalformat, so auch die acht Meter hohe Stahlsäule „Buscando La Luz IV“ aus dem Jahr 2001, die bis zuletzt im Zentrum der baskischen Großstadt stand. Um die 3 Millionen Pfund hatte Christie’s für die an einer Seite offene Wachstumsform erwartet, 3,6 Millionen Pfund sind es geworden. So viel wurde bislang noch nie für ein Werk des Spaniers auf einer Auktion gezahlt. Zu sehen waren in der Ausstellung damals hauptsächlich Schöpfungen anderer Künstler. Sie alle fanden jetzt neue Inhaber, darunter Zao Wou-Kis „Hommage à Chillida“ mit einer Ansicht von dessen mehrteiliger „Peine del Viento XV“ in der Bucht von San Sebastián für 520.000 Pfund deutlich über der Schätzung von 250.000 bis 350.000 Pfund und Sigmar Polkes dreiteiliges, grün schimmerndes Dispersionsbild „Carbon für E. Ch.“ von 2001 für taxgerechte 290.000 Pfund. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

Maecenas-Preis für Barbara Lambrecht-Schadeberg

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Die Aussteller der Art Düsseldorf

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400 Millionen Euro für die SPSG

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Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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