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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Fast immer Zurückhaltung bei der Alten Kunst und den Antiquitäten von Nagel in Stuttgart

Die drei Zwerge


Becher mit drei Zwergen, wohl Franken, um 1700

Drei ziemlich drollige Gestalten haben es einer Schar von Interessenten auf der Versteigerung von Kunst bis zum 19ten Jahrhundert und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart angetan. Die in Renaissancetracht gekleideten Hofzwerge, die sich ihrer dicken Bäuche und kurzen Beine wegen als laufende Kubikmeter bezeichnen lassen, prangen auf einem farblosen Glasbecher wohl fränkischer Herkunft der Zeit um 1700 und wurden von unbekannter, aber sehr versierter Hand in Schwarzlotmalerei auf die Wandung aufgetragen. Zu ihren Füßen krabbelt zudem ein kleiner Käfer. Das aus einer elsässischen Privatsammlung eingelieferte Stück war von Nagel auf lediglich 1.000 Euro angesetzt worden – jedoch weit gefehlt: 24.000 Euro musste der siegreiche Bieter schließlich für das eigenwillige Stück bezahlen. Damit war ein Höhepunkt gleich zu Beginn einer Versteigerung erreicht, die an solchen sonst eher rar war. Das schlug sich auch in der Zuschlagsquote nieder: Nur etwa ein Drittel des rund sechshundert Losnummern umfassenden Angebots konnte Nagel unter die Leute bringen; viele der höher taxierten Arbeiten blieben liegen. ...mehr

Die Klassiker aus Deutschland verhalfen der zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln zum Erfolg

Bunte Trauben


Am Ende hat es doch nicht ganz gereicht. Nach längeren Verhandlungen hat sich der bisherige Eigentümer von Zeng Fanzhis hochformatigem Herrenportrait aus seinen „Mask“-Series von 2000 doch nicht zum Verkauf entschlossen. Auf der vergangenen Versteigerung zeitgenössischer Kunst beim Lempertz in Köln hatte das knapp zwei Meter hohe Ölbild auf Leinwand 800.000 Euro erzielt, was doch immerhin mindestens 200.000 Euro unterhalb der Schätzung lag. So fand sich das zunächst unter Vorbehalt einem chinesischen Bieter zugeschlagene Hauptlos der Auktion am Ende doch nicht mehr auf der Ergebnisliste. Davon abgesehen aber konnte Lempertz mit dieser Auktion wieder einen schönen Erfolg feiern: Eine hohe losbezogene Zuschlagsquote von über 70 Prozent und bedeutende Steigerungen auch in den obersten Rängen bezeugten großes Interesse an dem breiten Angebot. An die Spitze setzte sich „ZERO“-Künstler Günther Uecker mit seinem genagelten wogenden „Feld 83/84“ für 650.000 Euro, den höchsten Preis in einer deutschen Auktion und einen der höchsten auch auf internationaler Ebene, den ein deutscher Sammler bewilligte und damit die Schätzung von 200.000 bis 250.000 Euro in etwa verdreifachte. Taxgerechte 110.000 Euro räumte Ueckers etwas unregelmäßige und scheinbar nachlässig in Grau-Weiß bemalte „Spirale 86“ ab. Auch sie bleibt in deutschen Landen. ...mehr

Hervorragende Resultate für die Impressionisten und die Klassische Moderne bei Sotheby’s in London

Apfelkopf ohne Hals


Claude Monet, Le Palais Contarini, 1908

Einen starken Auftritt legte der klassische französische Impressionismus auf der abendlichen Versteigerung bei Sotheby’s in London hin. Aller Augen richteten sich auf die Losnummer 42, das Hauptwerk der Sitzung, Claude Monets schimmernde Aufnahme des Palazzo Contarini in Venedig aus dem Jahr 1908. 15 bis 20 Millionen Pfund hatten die Experten für die besonders zuletzt häufig ausgestellte Leinwand veranschlagt, heraus kam schließlich die Mitte dieser Schätzung. Verkäufer war die international tätige Kunsthändlerfamilie Nahmad, die das Gemälde 1996 noch für bescheidene 3,85 Millionen Dollar bei Christie’s in New York erworben hatte. Monets mosaikartige Stadtlandschaft war aber nur Teil einer alles in allem sehr erfolgreichen Auktion, auf der zwar fast ein Fünftel der gut siebzig Losnummern liegenblieb, dagegen aber teils so kräftige Steigerungen herauskamen, dass das Ergebnis am Ende doch bei stolzen 106 Millionen Pfund brutto und damit am oberen Rand der Erwartungen lag. ...mehr

Fischers 24. Glasauktion in Zwiesel glänzt mit großartigen Stücken und kleinen Pretiosen von der Antike bis zu Gegenwart

Schalenfisch


Flasche mit Schraubverschluss, Thüringen, 2. Drittel 17. Jahrhundert

Schon zum 24. Mal verlässt das Auktionshaus Fischer sein schönes Trappensee-Schlösschen in Heilbronn und begibt sich rund dreihundert Kilometer östlich ins niederbayerische Zwiesel, um in dieser Glasmetropole an der Grenze zum früheren Böhmen seine insgesamt 219. Auktion abzuhalten. Die Objekte, früher in einem handlichen DIN A5-Katalog zusammengefasst, finden sich diesmal in einem stattlichen Buch doppelten Formats, handelt es sich doch um rund 750 Losnummern von teils exzeptioneller Qualität. Zeitlich stammen die frühesten Stücke noch aus der Römerzeit, darunter eine sechskantige Pyxis mit bunten Farbbändern aus der Zeitenwende für 2.000 bis 2.300 Euro. So richtig los geht es aber erst im 17ten Jahrhundert unter anderem mit zwei Reliquiengefäßen in Zylinderform offenbar venezianischer Provenienz mit kreuzförmigen Knäufen, die Fischer vielleicht recht günstig auf jeweils 800 bis 900 Euro angesetzt hat. Schon etwas tiefer wird man für eine thüringische Flasche in Achtpassform mit girlandenartigen Pflanzenornamenten und Vermeil-Schraubverschluss in die Tasche greifen müssen: 6.000 bis 8.000 Euro soll das aus dem zweiten Drittel des 17ten Jahrhunderts stammende Gefäß kosten. ...mehr

Vor allem die Konvolute von Friedrich Loos und Robert Hermann Sterl stießen bei Van Ham in Köln auf regen Zuspruch

Romantische Mondnacht


Friedrich Nerly, Venedig. Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute, 1855

Das entschieden größere Interesse weckten die Neueren Meister, die das Kölner Auktionshaus Van Ham in seiner Versteigerung „Alte Kunst“ unter die Leute bringen wollte. Hier war auch die Zuschlagsquote, die mit gut zwei Dritteln nach Anzahl der Lose allerdings auch insgesamt sehr hoch war, deutlich besser als bei den älteren Kollegen, nur wenige Werke blieben unveräußert. Spitzenreiter wurde wie geplant Friedrich Nerlys Venedig-Vedute im Mondschein mit einem Blick über das Markusbecken auf die stadtbildprägende Salutekirche aus dem Jahr 1855. Ein Kunde aus Russland konnte sich das knapp einen Meter breite Gemälde allerdings schon für 70.000 Euro sichern, was lediglich der unteren Schätzung entsprach. Ein Werk von Friedrichs Sohn Friedrich Paul Nerly weckte von deutlich niedrigerer Basis aus etwas mehr Begehrlichkeiten: Von 9.000 bis 10.000 Euro kletterte seine breitformatige Ansicht der Bucht von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund auf 15.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Fotos von der Börse


Ein Altmeister der zeitgenössischen Kunst führt die Preisliste der Abendversteigerung bei Sotheby’s in London an: Francis Bacons „Three Studies of Isabel Rawsthorne“ von 1966 stehen bei 10 bis 15 Millionen Pfund zur Verfügung. Die deformierten Bildnisse der schillernden, mit zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten des Kunstlebens befreundeten und mit manchen von ihnen auch liierten Frau, die 1992 im selben Jahr starb wie Bacon, sind in dem vom gebürtigen Iren so geschätzten Format von jeweils rund 35 mal 30 Zentimeter gehalten. Nachdem sie während der ersten fast vierzig Jahre ihres Erdendaseins offenbar nie öffentlich zu sehen waren, hat sie sein derzeitiger Besitzer während der letzten neun Jahre fleißig für Ausstellungen hergeliehen, etwa 2005/06 an die Hamburger Kunsthalle oder zuletzt 2008 für Larry Gagosians Galerie in New York. Den Wert des Trios scheint das erheblich erhöht zu haben, denn im Juni 2004 auf der Versteigerung von zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in London lag der Kaufpreis noch bei 2,1 Millionen Pfund. Die angestrebte Verfünffachung des Preises wäre selbst unter Einrechnung von seinerzeitigem Aufgeld, Inflation etc. ein hübsches Geschäft. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Ausstellung gefällig?


Der komplette Bestand einer Ausstellung, die einmal öffentlich in einem Museum zu sehen war, nun in einer Auktion – das kommt nicht alle Tage vor. Bei Christie’s in London aber kann man sich jetzt an den Exponaten bedienen, die 2006 im Guggenheim Museum Bilbao unter dem Titel „Homenaje a Chillida“ zu Ehren des vier Jahre zuvor verstorbenen Bildhauers und Grafikers ausgestellt waren. Im Mittelpunkt stand damals ein Werk des Künstlers selbst, die acht Meter hohe Stahlskulptur „Buscando La Luz IV“, die Eduardo Chillida gegen Ende seines Lebens 2001 geschaffen hat. Das in den Konturen leicht schwingende, an einer Seite offene Monument, das pfeilerartig in die Höhe ragt und sich am oberen Ende wie ein Kapitell verbreitert, stand seit der Ausstellung bis kürzlich mit Blick auf die Ría de Bilbao zwischen den Isozaki Atea Twin Towers, den höchsten Wohnbauten der Region. Einen Schätzpreis hat Christie’s für die Skulptur nicht angegeben, den bisherigen Chillida-Auktionsrekord von 1,8 Millionen Pfund dürfte sie aber leicht übertreffen, wenn sich denn überhaupt jemand für das riesenhafte Gebilde findet. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Kein Bock auf Rohkost


Eugène-Alexis Girardet, Bei Biskra. Nomadenlager mit zwei reisenden Europäern, 1879

Seine Frühjahrssaison beschließt das Münchner Auktionshaus Neumeister am 26. Juni in guter alter Tradition mit einer Versteigerung „Alter Kunst“ in zwei Teilen, wobei der erste Teil dem Kunsthandwerk, der zweite Teil den Künstlern vom späten Mittelalter bis zum frühen 20sten Jahrhundert vorbehalten sind. Die Vertreter des 19ten Jahrhunderts stellen einige der Hauptlose. Besonders auf Eugène-Alexis Girardets Orientmalerei „Bei Biskra – Nomadenlager mit zwei reisenden Europäern“ aus dem Jahr 1879 möchte das Unternehmen die Aufmerksamkeit der Kundschaft lenken. Der französische Künstler schuf die genau einen Meter breite Leinwand nach seinem Studium an der École des Beaux Arts in Paris. Sie entsprach damals den vom Salon geforderten Standards, die man kurz in gefälliger Gegenständlichkeit, fast fotografischer Wiedergabe der Wirklichkeit und sehnsuchtheischender Aura zusammenfassen könnte. Impressionistische Experimente lagen Girardet, der bis zu seinem Tod 1907 in diesem Stil und mit diesem Motivkanon weitermalte, dagegen fern. 50.000 bis 55.000 Euro möchte Neumeister für den weiten Panoramablick über die abendliche algerische Steppe mit der Figurenstaffage im Vordergrund sehen. ...mehr

Solide Ergebnisse für die Kunst der Impressionisten und Modernen bei Christie’s in London

Die sündige Eva


Eugène Boudin, Scène de plage, 1864

Eine eher ruhige Sitzung war die Abendversteigerung impressionistischer und moderner Kunst am Dienstagabend bei Christie’s in London. Mit etwas über 64 Millionen Pfund für 44 Losnummern – davon sieben unveräußert – fiel das Bruttoumsatz gut, aber nicht sensationell aus, und weder die Liste großer Preissprünge noch die neuer Rekorde waren besonders lang. Nur für den französischen Impressionisten Eugène Boudin gab es einen neuen Auktionshöchstpreis: 1,05 Millionen Pfund erzielte seine von steifer Meeresbrise heftig bewegte „Scène de plage“ aus dem Jahr 1864, bei einer Schätzung von 500.000 bis 700.000 Pfund. Constantin Brancusi reihte sich zumindest halb unter die Rekordgeehrten ein: 1,3 Millionen Pfund sind für den gebürtigen Rumänen an sich nichts Besonderes, doch bei der aus wenigen monochromen Farbflächen zusammengesetzten „Etude de Mlle Pogany“ wohl von 1910 handelt es sich nicht um die bekannte Plastik, sondern um ein Gemälde in Gouache. Mit großem Andrang hatte Christie’s hier übrigens nicht gerechnet: Die Schätzung lag nur bei 200.000 bis 300.000 Pfund. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 28.06.2017

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