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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

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AktuellAktuell:Auktionen

Andreas Sturies wartet in Düsseldorf mit bekannten Namen wie Käthe Kollwitz, Joseph Beuys, Andy Warhol, Pablo Picasso und Gotthard Graubner auf

Der mütterliche Blick


Käthe Kollwitz, Mutter und Kind, wohl nach 1912

Fürsorglich legt die Mutter ihren Arm um das Kind, während ihr Blick in die Ferne gerichtet ist. Schnell wird klar, welcher Partie die deutsche Malerin, Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz bei dieser Arbeit besondere Aufmerksamkeit zukommen ließ. Der Gesichtsausdruck der Frau ist mit Schattierungen in grauer Kreide und schwarzer Kohle genau festgehalten. Den restlichen Körper sowie das Kind brachte Kollwitz nur in flüchtigen und groben Strichen aufs Papier. Auf der Rückseite der wohl nach 1912 entstandenen eindrücklichen Menschenstudie befindet sich die Kreidezeichnung „Weibergefängnis“. Bei der teils verwischten Arbeit handelt es sich um die Studie zu einer Figurengruppe in einem Innenraum. Einzelne Figuren der Komposition lassen sich in anderen ihrer Werke dieser Zeit wiederfinden. Am 19. November sollen diese beiden Skizzen aus der Sammlung Erwin Himmelseher bei Andreas Sturies in Düsseldorf 20.000 Euro einfahren. Damit sind sie das Toplos der Auktion zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Des Weiteren hält die Offerte zahlreiche Druckgrafiken von Kollwitz bereit, wie die dramatische Szene „Gefallen“ von 1920 für 1.800 Euro oder das melancholische Portrait „Nachdenkende Frau“ für 1.000 Euro. ...mehr

Das Dorotheum in Wien verbuchte in seiner Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ teils hohe Preissteigerungen und einige Rekordpreise

Spiel mir das Lied vom Erfolg


Ulisse Caputo, Die Klavierspielerin, 1913

Ulisse Caputo hatte zwei große Leidenschaften: die Musik und die Malerei. Mit Bildern von Theaterinnenräumen und Konzerten verband der Italiener oftmals beide Elemente und stellte somit einige seiner gelungensten Arbeiten her. Auch in der „Klavierspielerin“ von 1913 spiegelt sich Caputos Hingabe zur Musik wider. Andächtig lauschen die beiden am Tisch sitzenden Frauen ihrer am Klavier musizierenden Freundin. Verträumt und in Gedanken versunken scheinen die beiden während des Nachmittagstees nichts anderes wahrzunehmen. Der Betrachter fühlt sich direkt in das von lebhaften Farbtönen gehaltene Bild hineinversetzt. Fast glaubt man, den Klang des Klaviers zu vernehmen. Das nachimpressionistische Gemälde sorgte im Wiener Dorotheum nun für ein reges Bietgefecht und spielte mit 80.000 Euro nicht nur das Vierfache seines Schätzwertes ein, sondern konnte zudem einen Rekordpreis für den vermerken. ...mehr

Design im Dorotheum

Möbel für Schäfchenträume


Josef Hoffmann, Buffet, 1912/14

Das Dorotheum hat einen neuen Design-Experten: Mathias Harnisch. Neben Gerti Draxler, die für das kommende Frühjahr eine eigene „Masterpiece-Auktion“ vorbereitet, verantwortet er in Wien nun die kreativen Ideen rund ums Wohnen aus dem 20. Jahrhundert und hat seine erste Versteigerung zusammengestellt. Darin beginnt es – großteils chronologisch geordnet – mit den Erzeugnissen der Wiener Werkstätte und ihres Umfeld kurz nach 1900. Josef Hoffmann tut sich dabei besonders hervor und stellt mit dem Buffet aus dem Gästehaus der „Poldi-Hütte“ der Familie Wittgenstein in tschechischen Kladno von 1912/14 eines der Hauptstücke der Versteigerung. Der Stahlindustrielle Karl Wittgenstein, Vater des Philosophen Ludwig Wittgenstein, gab das aus dunkel gebeiztem Buchenholz gefertigte Sideboard mit verspiegeltem und verglastem Aufsatz sowie Quadratornamentik bei Hoffmann für das Esszimmer in Auftrag. Andere Teile der Einrichtung stehen heute in Musee d’Orsay in Paris. Trotz der musealen Weihen wollte im Mai 2013 niemand die Anrichte bei einer Schätzung von 50.000 bis 65.000 Euro haben. Nur versucht es das Dorotheum erneut und verlangt sogar 60.000 bis 75.000 Euro. ...mehr

Sotheby’s in London schließt seine Evening Sales während der Frieze Week mit Erfolg ab. Das schwache Pfund hat manchen Kaufanreiz geweckt

Die Leinwand als Schlachtfeld


Wilde spontane Linien in Kombination mit Schrift und Symbolen auf orangefarbenem Grund zeichnen die Arbeit des afroamerikanischen Künstlers Jean-Michel Basquiat aus. Da scheint der Titel „Hannibal“, einer der größten Feldherren der Antike, passend zu sein. Die Leinwand wirkt wie ein Schlachtfeld der Farben und Formen. Dieses außergewöhnliche Werk kam am 7. Oktober bei Sotheby’s in London so gut an, dass es zum Spitzenobjekt der gesamten Auktion wurde. Erst bei stolzen 9,3 Millionen Pfund schlug der Hammer zugunsten eines europäischen Sammlers aufs Pult. In November 2015 bei Sotheby’s in New York noch bei 8 bis 12 Millionen Dollar durchgefallen, waren für Basquiats aggressive Malerei von 1982 jetzt nur 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund angesetzt. Dieses Werk kann stellvertretend für die gesamte Contemporary Art Evening Auction gesehen werden. Denn mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 91,2 Prozent, nach Wert sogar von 98,1 Prozent verlief der Abend besonders gut. ...mehr

Das Dorotheum in Wien schließt seine Auktion „Gemälde Alter Meister“ erfolgreich ab

Wettstreit zwischen Süd und West


Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, Die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten

Nur knapp hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum ein Gemälde des venezianischen Malers Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, an die Spitze der jüngsten Versteigerung Alter Meister gesetzt: Bei einer Schätzung von 300.000 bis 400.000 Euro war der gut 2,30 Meter breiten Leinwand eine Reihe weiterer Meisterwerke dicht auf den Fersen. Das Votum vermögender Kunstfreunde am 18. Oktober war da eindeutiger. Sie hoben die wohl Ende der 1570er Jahre entstandene Landschaft, in der die Schlacht zwischen Philistern und Israeliten tobt und nebenbei David dem per Steinwurf getöteten Riesen Goliath das ergraute Haupt abtrennt, auf stolze 750.000 Euro. Damit avancierte die Losnummer 26 zum Höhepunkt einer Auktion, die auch sonst mit hohen Wertsteigerungen für eine Reihe qualitätvoller Offerten beeindruckte. Gut sechzig Prozent der knapp 130 Werke aus dem ersten Teil der Veranstaltung fanden dabei einen Abnehmer, darunter die meisten der mit über 100.000 Euro bewerteten Objekte. ...mehr

Irene Lehr in Berlin offeriert in ihrer Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst nicht nur zahlreiche erschwingliche Arbeiten von eher unbekannteren Künstlern, sondern auch Werke großer Namen

Bäumchen rüttel dich


Schwarzbraune Erdfarben bahnen sich einen Weg. Aus drei schweren dunklen Farbsträngen erwachsen knorrige Äste. Mit freien, schnellen und feinen Linien lässt Emil Schumacher drei baumartige Gebilde entstehen, die den zentralen Raum des Bildes „Ficus VII“ einnehmen. Das Erdhafte spiegelt sich neben dem bräunlichen Kolorit hier zudem in der Verwendung von Sand und kleinen Steinpigmenten wieder, die sich mit den Farbströmen mischen. Die glatte Oberflächenstruktur wechselt sich dadurch mit einer grobkörnigen ab. Das Braun des Bildes wird nur ab und an von kleinen blau-weißen sowie roten Flecken durchbrochen. Das Ölgemälde „Ficus VII“ von 1979 soll in der 45. Auktion von Irene Lehr nun einen Ertrag von 45.000 Euro abwerfen. ...mehr

Trotz einiger guter Resultate schließt Nagel seine Stuttgarter Herbstauktion mit alter Kunst und Antiquitäten mit mäßigem Erfolg ab

Uhrenmännchen will hoch hinaus


Pendule „Au Bon Sauvage“ (L’Amérique), Frankreich, spätes 18. Jahrhundert

Stattlich sieht er aus, der Mann mit Zylinder. Die rechte Hand an das auf dem Boden stehende Gewehr gelehnt und den Blick geradeaus gerichtet, scheint er in Begleitung seines Hundes auf die Jagd gehen zu wollen. Doch die geöffnete grüne Jacke offenbart seine eigentliche Funktion: Er ist ein Uhrenmännchen und trägt in seiner Körpermitte auf der gestreiften Weste ein rundes weißes Ziffernblatt, hinter dem sich das Uhrwerk verbirgt. Zudem ist die 52 Zentimeter hohe Holzfigur ein Augenwender, der im Takt des Pendels die Augen bewegen kann. Ein besonders entschlossener Bieter hob am 12. Oktober bei Nagel diese Automatenuhr aus dem 19. Jahrhundert von geringen 500 Euro auf stolze 9.000 Euro an. Insgesamt verlief die Auktion mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Skulpturen und Antiquitäten beim Stuttgarter Versteigerer mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 38 Prozent jedoch eher unterdurchschnittlich. ...mehr

Das Dorotheum wartet bei seiner Auktion zu Gemälden des 19. Jahrhunderts besonders mit österreichischen und russischen Künstlern auf. Im Vordergrund steht hierbei die Landschaftsmalerei, doch auch Stillleben, Porträts und Figurenbilder präsentiert der Wiener Versteigerer

Land in Sicht


Hermanus Koekkoek d.Ä., Fischerboote in stürmischer See, 1855

Der fleckchenweise noch blaue Himmel ist fast gänzlich von weißen bis dunkelgrauen Wolken verhangen. Auf der stürmischen See schwankt ein Segelschiff, an dem sich die Wellen brechen. Die Männer an Bord bemühen sich, ihr Boot zu stabilisieren. Sie sind nur noch wenige Meter von der Anlegestelle entfernt, an der sich trotz des schlechten Wetters einige Personen aufhalten und das heftige Treiben beobachten. Das aus einer italienischen Privatsammlung stammende Ölgemälde „Bewegte See“ von Hermanus Koekkoek d.J. aus dem Jahr 1857 beschäftigt sich wie viele andere Werke der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum mit der Darstellung des Meeres sowie der Küste. Es befindet sich im preislichen Mittelfeld der gut 220 Lose und soll nun einen Erlös von 15.000 bis 20.000 Euro einschippern. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Historismus trumpft


Johann Joachim Kändler, Paar Deckelvasen mit Vogelkäfig und Schneeballblüten, um 1760

Eine der aufwändigsten Formen, die in der Porzellanmanufaktur Meißen hergestellt wurden, ist die Schneeballblütenvase. Angeregt von chinesischen Porzellanen schuf der große Modelleur Johann Joachim Kändler erstmals 1739 ein Kaffee- und Teeservice, dessen Oberfläche vollständig mit kleinen Blüten bedeckt war und an einen Schneeballstrauch erinnerte. In den 1740er Jahren kamen dann größere Ausarbeitungen hinzu. Um 1760 ist dann eine 80 Zentimeter hohe Deckelvase belegt, die über und über in engster Reihung mit Schneeballblüten bestreut ist. Neben Deckel, Baluster und Fuß verbirgt sich im rhythmischen Auf- und Abschwellen noch ein Vogelkäfig, während außen ein gelber und ein braunroter Vogel auf den Ranken einer Pflanze sitzen. Den Deckel nutzen zwei gelbe Ziervögel als Landeplatz. Zudem krabbeln noch Käfer und Schnecken über die weiße Blütenpracht. Da die Schneeballvasen ausgesprochen kostspielig waren, sind sie im 18. Jahrhundert nur an großen Fürstenhöfen nachweisbar. Doch auch im 19. Jahrhundert griff die Meißner Manufaktur auf Kändlers extravaganten Entwurf zurück und produzierte in solventem Auftrag diese hybride Vasenart. Ein solches Exemplar als Vasenpaar aus der zweiten Jahrhunderthälfte ziert nun das Angebot des Dorotheums mit einem Schätzpreis von 240.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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