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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel, Skulpturen und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Krokodil frisst Kind


Kommode, Rom, Mitte 18. Jahrhundert

Teuerstes Möbelstück der kommenden Versteigerung von Antiquitäten im Wiener Dorotheum ist eine barocke Kommode römischer Herkunft des mittleren 18ten Jahrhunderts, die sich ehemals im Besitz der Joséphine Maximilienne Eugénie Napoléonne de Beauharnais, einer Stiefenkelin Kaiser Napoleons I., befand. Das ausladende und bombierte Möbelstück stand im königlichen Palazzo Caprara Montpensier in Bologna, den Napoleon Bonparte 1806 von Graf Carlo Capara mit sämtlichem Inventar abgekauft und ihn Joséphine zum Geschenk gemacht hatte. Darauf verweist ein Papieretikett auf der Unterseite der Kommode, bei der das von streifenartigem Nussholz gerahmte, unruhige innere Wurzelmaserfurnier besonders ins Auge sticht. Auf die imperiale Provenienz scheinen auch die Füße des fast zwei Meter breiten Stücks in Form von Adlerklauen zu verweisen, die sich um goldene Kugeln krallen. Das Dorotheum und der Einlieferer erwarten hierfür 65.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

Lempertz goes Berlin

Preußens Gloria


Zacharias Wehme, Kurfürst Johann Georg von Brandenburg, 1585

Seit einigen Jahren gehören die Berlin-Auktionen des Kölner Unternehmens Lempertz zum festen Bestandteil der Frühjahrs- und Herbstsaison in der deutschen Hauptstadt. Auch am kommenden Samstag wird mit Kunst und Kunsthandwerk rund um den brandenburgisch-preußischen Hof vom 16ten bis zum 20sten Jahrhundert wieder Staat gemacht. An erster Stelle steht ein kleines Holztäfelchen mit dem Ganzfigurenbildnis des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg aus dem Jahr 1585, geschaffen von dem Dresdner Maler Zacharias Wehme. 25.000 bis 28.000 Euro soll die feine, vor allem in der Wiedergabe der Kleidung und des goldbestickten roten Samtvorhangs im Hintergrund detailreiche Malerei kosten. Gleich darauf gelangt für 5.000 bis 6.000 Euro ein Jagdstillleben mit erlegtem Hasen und Hahn des aus Maastricht an die Spree übergesiedelten Hendrik de Fromantiou zum Aufruf. ...mehr

Glaskunst aus 500 Jahren bei Fischer in Heilbronn

Streisands Vase


Henri Bergé oder Emile Wirtz, Vase mit Narzissen, um 1900

Bedeutendes hat sich das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer für seine 220ste Versteigerung vorgenommen. Nicht nur das übliche Programm aus erlesenem Glas von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart wartet am 12. Oktober auf Kundschaft, sondern vor allem rund siebzig Gläser und Glasensembles aus dem Besitz des Sammlers und Buchautors Udo Schröder. Einen eigenen, fest gebundenen Katalog war Fischer dieser bedeutende Schatz wert. Seit den frühen 1980er Jahren konzentrierte sich Schröder auf den Erwerb von Gläsern aus Jugendstil und Art Déco und beteiligte sich unter anderem 1984/87 an den Auktionen des künstlerischen Nachlasses der Manufaktur Daum in Tokio. Aus diesen Beständen stammt etwa eine um 1919 mit Freesien geschmückte, äußerst schlanke, gelbgrüne Stangenvase von mehr als fünfzig Zentimetern Höhe, die Fischer für 11.000 Euro anbietet. Noch weitere bemerkenswerte Provenienzen finden sich in der Sammlung. So befand sich eine weitere Vase de Daum Frères nach Entwurf von Henri Bergé und Emile Wirtz mit Narzissen aus der Zeit um 1900 bis zu ihrer Versteigerung bei Christie’s im März 1994 im Besitz der Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand. Sie ist jetzt ebenfalls auf 11.000 Euro taxiert. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Großfürstin Olga malt nicht schlecht


Fünf Tapisserien aus der Achilles-Folge, Pieter II. und Jean François van der Borght, Brüssel 2. Viertel 18. Jahrhundert

Es gibt Leute, die haben ihre Häuser um ihre Teppichsammlung herum gebaut. Manchmal sollte man dabei von vornherein sehr großzügig vorgehen. Etwa wenn man das Quintett von Tapisserien begehrt, die nun im Stuttgarter Auktionshaus Nagel im Rahmen der zweitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten zum Aufruf gelangen. Die jeweils rund dreieinhalb Meter hohen, teils annähernd quadratischen und teils hochrechteckigen Bildteppiche zeigen Szenen aus dem irdischen Dasein des griechischen Helden Achilles und wurden im zweiten Viertel des 18ten Jahrhunderts in der Brüsseler Manufaktur Pieter II. und Jean François van der Borght gewirkt. Als Vorlagen dienten Kartons des Historienmalers Jan van Orley und des Landschaftsmalers Augustin Coppens. Bekrönt sind sie jeweils mit dem Wappen der Österreichischen Niederlande, und so werden als Auftraggeber allerhöchste Herrschaften aus dem Hause Habsburg vermutet: vielleicht der spätere Kaiser Karl VI., vielleicht Maria Theresia oder ihr Mann Franz Stephan. Parat haben sollte man bei Interesse nicht nur viel Platz, sondern auch rund 120.000 Euro. Auf diesen Wert ist die Tapisseriefolge geschätzt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Akt im Freien


Einen Querschnitt durch die österreichische Kunstgeschichte des vergangenen halben Jahrhunderts bietet die Versteigerung, mit der das Wiener Auktionshaus im Kinsky am 8. Oktober die Herbstsaison eröffnet. Gut dreihundert Arbeiten aus allen Richtungen von Traditionalismus bis Avantgarde, aus Informel, Neoexpressionismus, Installation und Happening gelangen dabei zum Aufruf, mit fast allen wichtigen Meistern, die das jüngere Kunstleben in der Alpenrepublik geprägt haben. Den zeitlichen Beginn markieren zwei Frühwerke Arnulf Rainers aus den frühen 1950er Jahren, in denen sich der etwas über zwanzigjährige Autodidakt mit seinerzeit aktuellen Kunstrichtungen beschäftigte. Die „Konstruktion TRR“ von 1952 erinnert an den abstrakten Expressionismus etwa im Stil Franz Klines oder Pierre Soulages’, während die ein Jahr jüngere „Proportionsstudie“ mit schwarzer, roter, weißer und blauer Farbfläche in Vertikalanordnung die Konkrete Kunst rezipiert. Mit Schätzpreisen von jeweils etwa 70.000 bis 150.000 Euro gehören die beiden mittelgroßen Bilder zu den teuersten Objekten des Tages. ...mehr

Vor allem die Alte Meister und das Grafikangebot überzeugte die Kunden bei Koller in Zürich

Erholung vom Vogelfutter


Lucas Cranach d.Ä., Anbetung Christi

Auf reges Interesse stießen die Gemälde Alter Meister, die das Zürcher Auktionshaus Koller im Rahmen seiner ersten großen Herbstversteigerungen unter die Leute brachte. Rund sechzig Prozent der etwas über hundert Werke konnten weitervermittelt werden, darunter einige der Hauptstücke. Und eines davon schaffte ganz knapp den Sprung über die Millionengrenze: Lucas Cranachs d.Ä. Anbetung Christi, eine nur zwanzig Zentimeter breite Holztafel wohl aus dem späten Schaffen des Wittenberger Meisters um 1545/50 wurde für 400.000 bis 600.000 Franken aus einer Schweizer Privatsammlung angeboten, schraubte sich jedoch schließlich auf 1,01 Millionen Franken netto hinauf. Schon ein Luther-Portrait aus der Werkstatt Cranachs um 1549 hatte kurz zuvor stattliche 60.000 Franken erzielt. Hier hatten 30.000 bis 40.000 Franken auf dem Etikett gestanden. Schließlich verabschiedete sich eine Madonna in der Weinlaube vor einer großen Stadtkulisse, die man zumindest in den donauländischen Umkreis des Meisters um 1530 bringen kann, zur unteren Schätzung von 300.0000 Franken aus dem Auktionssaal. ...mehr

Resultate: Gemälde und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Lempertz

Die Nachfolgefrage


Ferdinand Bol Nachfolge, Philosoph oder Apostel mit Feder und Buch

Seit einiger Zeit hat Lempertz seine Auktion mit Alten und Neueren Meistern entrümpelt und auf die besonderen Stücke konzentriert. Das untere Preissegment fasst das Kölner Auktionshaus inzwischen in einer eigenen Versteigerung zusammen, die den Auftakt in die jeweilige Saison bestreitet. Am vergangenen Mittwoch war es wieder soweit. Da standen die knapp 200 Kunstwerke des 15ten bis 19ten Jahrhunderts zu Preisen bis etwa 15.000 Euro auf dem Programm, erstmals bereicht durch eine Zeichnungssuite mit rund 60 Positionen. Dass es nicht immer bei dieser Preisgrenze blieb, lag bei im Bereich der alten Kunst an zwei Gemälden, für die die Lempertz-Experten bekannte Vorbilder in Anspruch nahmen. So siedelten sie die qualitätvolle und atmosphärisch dichte Darstellung eines alten stehenden Philosophen oder Apostel mit Büchern und Feder in dunkler Stube in der Nachfolge Ferdinand Bols an und sahen darin möglicherweise die Kopie eines heute nicht mehr nachweisbaren Gemäldes des Dordrechter Meisters. Auch die Herkunft des Gemäldes, das sich seit mindestens 1823 ununterbrochen in einer rheinischen Familiesammlung befunden hat, tat ihr übriges, dass es nicht bei den veranschlagten 5.000 bis 7.000 Euro blieb, sondern die Gebote auf 19.000 Euro stiegen. ...mehr

Sächsische Kunst bei Schmidt in Dresden gefragt

Kecke Fische


Klassiker der sächsischen Moderne und Gegenwart gehörten zu denjenigen Künstlern, die am 14. September die höchsten Geldbeträge in die Kasse des Dresdner Auktionshauses Schmidt spülten. Wilhelm Lachnit beispielsweise erzielte mit seinem farbintensiven „Stillleben mit Eule“ aus der Mitte der 1950er Jahre 14.000 Euro, nur 2.000 Euro unterhalb der Erwartungen. Den gleichen Preis schaffte Siegfried Klotz’ neoimpressionistische Ansicht von Schlossturm, Hofkirche und Augustusbrücke in Dresden aus dem Jahr 1998. Hier hatten 7.000 Euro auf dem Etikett gestanden. Auch für die spätimpressionistischen Landschaften Otto Altenkirchs, der vor allem für seine plastischen Wolkenformationen bekannt wurde, konnte sich eine Reihe von Interessenten erwärmen. Zwei dieser Landschaften im pastosen Farbauftrag von 1908 und 1923 landeten mit 4.000 Euro und 5.500 Euro jeweils etwa im Rahmen der Erwartungen. ...mehr

Bücher, alte und neuere Grafik sowie moderne und zeitgenössische Kunst bei Venator & Hanstein

Rubens’ Vervielfältiger


Biblia germanica, Anton Sorg, Augsburg 1477

Martin Luther gilt ja gemeinhin als derjenige, der durch seine Übersetzungen zunächst des Neuen und dann des Alten Testaments sowie deren Veröffentlichung in den 1520er Jahren die Bibel einer breiteren Öffentlichkeit auch jenseits von Kirche und Wissenschaft zugänglich machte. Der erste deutsche Bibelübersetzer war er allerdings nicht. Schon vorher zählte man mindestens 14 deutsche oder niederdeutsche Übersetzungen im Druck. Eine davon brachte 1477 der Augsburger Anton Sorg heraus. Weniger freilich der geschraubte Text als vielmehr die 77 teils prächtigen Holzschnittillustrationen sichern dieser Ausgabe einen der vornehmsten Plätze in der gedruckten Literatur der zweiten Hälfte des 15ten Jahrhunderts in Deutschland. Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bietet in seiner umfangreichen Auktion von Büchern und alter Grafik eines der naturgemäß selten gewordenen Exemplare dieser „Biblia germanica“ an. Mit 120.000 Euro ist der früher unter anderem im Besitz der Fürsten von Liechtenstein befindliche Band das teuerste Objekt der Versteigerung. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

Maecenas-Preis für Barbara Lambrecht-Schadeberg

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Die Aussteller der Art Düsseldorf

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400 Millionen Euro für die SPSG

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Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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