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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Weiß vor Grün?


Joseph Beuys war schon zu Lebzeiten kein Künstler, den man einfach in eine Schublade stecken konnte, und auch keiner, den man wie jeden x-beliebigen anderen Künstler behandeln konnte. Das mussten leidvoll auch all die amerikanischen Galeristen, Kunsthändler und Kunstinteressierten erfahren, die jahrelang versuchten, den störrischen Rheinländer über den großen Teich zu schaffen. Als er sich Anfang 1974 endlich dazu bereiterklärte, wollte er keine Ausstellungen haben, sondern eine Vortragsreise, die ihm der New Yorker Galerist Ronald Feldman organisierte und die ihn außer an die Ostküste unter anderem auch nach Chicago und Minneapolis führte. Für einen Vortrag in letzterer Stadt fertigte er sechs Platten an, von denen 1977 die Grafikfolge „Minneapolis Fragmente“ gedruckt wurden. Durch ein großes „X“ wurden die Platten zwar hinterher für ungültig erklärt, so dass keine weitere Abzüge entstehen konnten, doch bearbeitete sie der Künstler als selbständige Kunstwerke weiter. Ein solches Stück, mit einem Hut und dem Stempel „Free International University“ versehen sowie mit Hasenblut übergangen, ist eines der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber in München. 150.000 bis 200.000 Euro möchte die gemeinnützige Korff-Stiftung als bisherige Eigentümerin für die eisengerahmte Aluminiumplatte haben. ...mehr

Bei den „Ausgewählten Werke“ von Grisebach in Berlin fehlte manchmal die Bieterlaune

Zwei Ehen gescheitert


Jeweils knapp hat es gereicht für die Hauptlose der Versteigerung „Ausgewählte Werke“ am 30. Mai bei Grisebach in Berlin. Zunächst kam Karl Schmidt-Rottluffs „Landschaft mit Leuchtturm und Windmühle“ zum Aufruf, eine strahlend bunte Leinwand aus dem Jahr 1920, die einige Zeitlang als Leihgabe in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen in Schloss Gottorf hing. Genau bei 800.000 Euro, der unteren Grenze der Erwartungen, konnte das Gemälde weitervermittelt werden. Kurz darauf war es Emil Nolde, der mit seiner in Öl gemalten „Landschaft (mit Regenwolke)“ aus dem Jahr 1925 einen Millionenwert erzielen sollte. Auch hier langte es zur unteren Schätzung von 1 Million Euro, die ein Schweizer Privatmann bewilligte. Und Ernst Ludwig Kirchners „Lützowufer am Morgen“ von 1929, in der typischen schablonenartigen Flächigkeit des späten Schaffens gehalten mit leicht kubistischen Einschlägen, schaffte die untere Taxe 500.000 Euro. Einzig Otto Mueller war kein Glück beschieden. Seine beiden, Ende der 1920er Jahre auf Vor- und Rückseite einer Leinwand gemalten Frauenakte „Mädchen mit grünem Schal“ und „Stehender Mädchenakt“, die des Künstlers erste Frau Maschka Mueller und seine letzte Liebe Elfriede Timm zeigen, mussten bei 700.000 bis 1 Million Euro die Heimreise antreten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Großvaters Erbe


Ihre Beziehung zum berühmten Großvater war alles andere als harmonisch: Als Kinder, so behauptete Marina Picasso in ihrem 2001 veröffentlichten Buch „Und trotzdem eine Picasso“, hätten sie und ihr Bruder Pablito unter der Egomanie Pablo Picassos ebenso gelitten wie die Frauen und Freundinnen an der Seite des großen Künstlers. Als dieser 1973 starb, bediente sich zunächst der französische Staat am gewaltigen Bestand, der im Atelier hinterlassen war, der Rest wurde unter den Familienmitgliedern aufgeteilt. Zwei der Werke, die Marina Picasso damals erhielt, sollen jetzt auf der Auktion moderner Kunst bei Sotheby’s in Paris versteigert werden. Zum einen geht es um die „Femme assise (Femme assise en robe grise)“, deren Kleid genauso trist ausschaut wie der Hintergrund – kein Wunder: Am 31. August 1943 malte Picasso das deformierte Bildnis von Dora Maar, als auch ihm die politischen Verhältnisse seiner Zeit zusetzten. Das andere Bild, in der lediglich grauen Farbigkeit noch karger, zeigt das stilllebenartige Motiv „Palette et tête de taureau“ und entstand 1938. Dieses Werk soll 1 bis 1,5 Millionen Euro kosten, das Portrait 2,5 bis 3,5 Millionen Euro. Der Erlös beider soll laut Marina Picasso vor allem Kindern und Jugendlichen in Schwierigkeiten zugute kommen. ...mehr

Eat Art von Carlo Schröter erweitert die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln

Schokoladenlandschaft


Schon zum sechsten Mal innerhalb von drei Jahren kann das Kölner Auktionshaus Van Ham seiner Kundschaft ein bedeutendes Gemälde des deutsch-amerikanischen Malers Rudolf Bauer vorlegen. Jedes Mal fand sich dieselbe Sammlung in der Provenienzliste: Solomon R. Guggenheim Collection New York, also der große amerikanische Industrielle, nach dem heute in New York das berühmte Museum benannt ist. Später wanderten diese Bauer-Gemälde in unterschiedliche Richtungen. Aus französischem Privatbesitz kommt die 130 mal 100 Zentimeter große Leinwand „Triangles“ von 1938 zur Versteigerung. Sie zeigt eine Menge kleiner bunter Dreiecke, die um ein großes schwarzes Dreieck in der Mitte der Bildfläche herumschwirren. Noch im Jahr der Entstehung war das Gemälde in Bauers Berliner Privatmuseum „Das Geistreich“ zu sehen, wenig später wanderte es nach Amerika und in die Guggenheim Collection. Jetzt werden 300.000 bis 400.000 Euro dafür erwartet, was etwa dem entspricht, was Van Ham für ähnliche Arbeiten Bauers in der jüngsten Vergangenheit erzielen konnte. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Von Stofftieren belagert


Lovis Corinth, Portrait Julie Krüger, 1915

Klassiker der Szene beherrschen die Abteilung „Moderne Kunst“ bei Neumeister in München. Da wäre eine Miniaturausgabe von Ernst Barlachs berühmtem „Güstrower Ehrenmal“, ein Guss der Zeit um 1950 nach dem Vorentwurf aus dem Jahr 1927. 45.000 bis 48.000 Euro möchte der Vorbesitzer für diese Ikone expressionistischer Skulptur haben. Als einer der wichtigsten Maler ist Otto Dix zu nennen mit seinen „Feldern mit See und Steckborn“ aus den späten 1940er Jahren. Kraftvolle Farben künden von einem neuen Aufbruch nach der erzwungenen inneren Emigration unter den Nationalsozialisten. 50.000 bis 70.000 Euro stehen hier auf dem Etikett und damit 20.000 Euro weniger als vor einem Jahr. Als eines der beiden Hauptlose tritt Lovis Corinths „Porträt Julie Krüger“ an. Die nicht weiter bekannte Dame sitzt im Atelier des Künstlers, rechts wird der Ausschnitt wohl eines Stilllebens sichtbar, das in seiner wilden Gestik schon deutlich avantgardistischer anmutet als das noch recht sachliche, bürgerlich-konforme Bildnis selbst. Als Entstehungsjahr ist 1915 angegeben. 80.000 bis 120.000 Euro möchte die Dame sehen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Möbel zum Schnäppchenpreis?


Filippo Parodi Werkstatt, Vier mythologische Figuren

Eine bunte Mischung aus bildender Kunst und allen Arten von Antiquitäten bietet das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner kommenden Versteigerung. Mehr als sechshundert Positionen listet der Katalog, und das Hauptlos soll immerhin 200.000 Euro bringen: Vier mythologische Figuren aus der Werkstatt des Genuesen Filippo Parodi sind in dieser Höhe ausgepreist, wobei man nicht genau zu sagen vermag, für welchen Zweck und Standort die vier silberfarben gefassten Holzbildwerke geschaffen wurden. Im 20stn Jahrhundert waren sie Teil der erlesenen Sammlung Boissevain in der Florentiner Villa delle Rose, 1980 wurden sie bei Sotheby’s versteigert. Beeindruckend ist die reiche Bewegung, die Parodi, der wohl wichtigste genuesische Barockbildhauer, und seine Mitarbeiter den jeweils zwei Damen und Herren zu verleihen vermochten. ...mehr

Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Tupfer und Konturen


Ferdinand Hodler, Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy, 1915

Ferdinand Hodler soll der Star auf der Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich werden. Gleich zwei bedeutende Landschaften aus der Hand des bedeutenden Symbolisten kann das Unternehmen anbieten. Zum einen gelangt für 3,5 bis 4 Millionen Franken „Der Champfèrersee“ wohl von 1907 zum Aufruf. Im Frühherbst jenes Jahres verbrachte Hodler einige Wochen im Oberengadin und malte dort dieses und fünf weitere Bilder. Noch im selben Jahr scheint die stimmungsvolle Naturschilderung mit der sanft abfallenden Hügelkette im Zürcher Künstlerhaus ausgestellt worden zu sein, wenig später wohl im Haus Herwig zu Frankfurt am Main. 1915 datiert Hodlers „Montanalandschaft mit Becs de Bosson und Vallon de Réchy“. Sie zeigt den charakteristischen Spätstil des Meisters mit der unwirklichen Lichtführung und der auffallend scharfen Konturierung an der Oberseite der kristallin-blauen Bergkette. Auch dieses Gemälde war schon kurz nach seiner Entstehung öffentlich zu sehen. Jetzt soll es 3,8 bis 4,5 Millionen Franken erzielen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge

Arme Schweine


Eine große Künstlerin des 20sten Jahrhunderts führt die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Bassenge in Berlin an. Über Jahrzehnte hinweg beschäftigte sich Käthe Kollwitz mit dem Thema „Pietà“: die alte Frau, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hält und betrauert. Sie hatte es selbst erleben müssen, als ihr junger Sohn Peter Kollwitz während des Ersten Weltkriegs im Oktober 1914 fiel. 1937/38, wiederum in schwerer Zeit, gelang der Künstlerin die Umsetzung des Themas in Bronze. Nach ihrem Tod 1945 wurde das Werk in zwanzig Exemplaren noch einmal gegossen, ebenso wie seit 1993 in der Zentralen Gedenkstäte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, der Neuen Wache in Berlin, ein um das Vierfache vergrößertes Exemplar des Werkes steht. Eines jener zwanzig Exemplare bietet Bassenge für 75.000 Euro an, so viel wie schon vor fünf Jahren am selben Ort ein Exemplar gekostet hatte. Kaum weniger beeindruckt Kollwitz’ farbige Lithografie „Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch“ von 1903, doch liegt der Schätzpreis für dieses Blatt nur bei 15.000 Euro. ...mehr

Sammlung Rau sorgte für gute Umsätze bei der Modernen Kunst von Lempertz in Köln

Bezaubernde Tänzerin aus der Ferne


Max Slevogt, Portrait der Tänzerin Sada Yakko mit ihrem Ziehsohn Raikichi, 1901

Für die Sammlung Rau für Unicef war diese Sitzung insgesamt ein großer Erfolg: Rund 1,5 Millionen Euro konnte Lempertz am 25. Mai für knapp fünfzig Kunstwerke der klassischen Moderne aus der Sammlung des deutschen Arztes und Philanthropen Gustav Rau umsetzen. Das Auktionshaus verzichtete dafür auf das Aufgeld, so dass sich die potentiellen Interessenten mit besonderem Eifer auf die angebotenen Gemälde, Grafiken und Skulpturen stürzen konnten. Das taten sie zwar nicht in allen, aber in den meisten Fällen, teils mit besonderer Hingabe. So konnte schon das Hauptlos der Sammlung, Max Slevogts laut Datierung genau am 2. Dezember 1901 und damit ganz zu Beginn von des Künstlers Berliner Zeit gemaltes Bildnis der japanischen Tänzerin Sada Yakko mit ihrem Ziehsohn Raikichi die Schätzung deutlich übertreffen. Statt der anvisierten 250.000 bis 300.000 Euro bewilligte ein deutscher Sammler im Rennen um das impressionistische Ölbild schließlich stattliche 360.000 Euro heraus, der zweithöchste Betrag, der jemals für einen Slevogt auf einer Auktion gezahlt wurde. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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