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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die zeitgenössische Kunst beflügelt den Markt zu immer neuen Sensationsrekorden – so wieder bei Christie’s gestern Abend in New York

Die Milliarde im Visier


Die klassischen Modernen sind vom Thron gestürzt. Wer den Eindruck hat, dass die zeitgenössischen Künstler ihre älteren Kollegen auf dem internationalen Auktionsmarkt mehr und mehr überflügeln, muss sich nach dem 12. November bestätigt fühlen. An diesem Dienstag nämlich hielt das New Yorker Auktionshaus Christie’s seine Abendversteigerung mit Werken des vergangenen halben Jahrhunderts ab und erzielte mit den knapp siebzig Positionen den höchsten Geldbetrag, der je auf einer einzelnen Auktion umgesetzt wurde. Sensationelle 691,583 Millionen Dollar einschließlich der Aufgelder setzte das Christie’s in diesen kurzen Stunden um. Damit wurde sogar die obere Schätzung, die allerdings immer netto angegeben wird, von 684 Millionen Dollar noch übertroffen und mit Leichtigkeit auch das bisherige Höchstergebnis von 495 Millionen Dollar, das Christie’s im vergangenen Mai am selben Ort einfahren konnte. ...mehr

Hochkarätige Stücke aus der Sammlung Rau bereichern die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln

Kunst für Kinder


Fra Filippo Lippi, Madonna mit Kind, 1450er Jahre

Die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz bietet schon durch die gewöhnlichen Einlieferungen eine Reihe qualitätvoller Meisterwerke; man ist dies von dem Kölner Unternehmen gewohnt. Zu einem wahren Ereignis im Reigen der Herbstversteigerungen im deutschsprachigen Raum aber wird die Auktion erst durch die Beteiligung einer großen Anzahl von Bestandsstücken aus der berühmten Sammlung Gustav Rau, die zugunsten der Stiftung des Deutschen Komitees für das Kinderhilfswerk UNICEF, der Erbin des 2002 verstorbenen Arztes und Philanthropen, veräußert werden sollen. Hochkarätiges aus spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Malerei hat nun den Weg zu Lempertz gefunden, mitunter werden sechsstellige Zuschlagspreise erwartet. Der höchste von ihnen sind die 400.000 bis 500.000 Euro für eine spätgotische Madonna vor einem Goldbrokatvorhang in inniger Zuneigung zu ihrem Sohn. Gemalt hat die Holztafel zur Mitte des 15ten Jahrhunderts der Florentiner Frührenaissancemeister Fra Filippo Lippi. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit Frohsinn und Witz bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Wilder, hässlicher und durchaus furchteinflößender Kampfhund


Bemerkenswerte Ähnlichkeiten kennzeichnen drei der Hauptlose, mit denen sich der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies wieder seiner treuen Fangemeinde präsentiert. Alle drei sind abstrakte Arbeiten, bei denen das Raster die Grundlage bildet. Bei Heinz Macks 1958 geschaffenem Ölbild ist das „Raster“ sogar im Untertitel enthalten. Die Holztafel zeigt schwarz-weiße Schichtungen, die sich zu einer rhythmisch gegliederten Abfolge vertikaler Strukturen vereinen. Bei Alfred Jensen spielt das Quadrat die erste Geige, doch die Konturen sind – typisch für den Amerikaner – stark verwackelt, die 84 überwiegend schwarzen, weißen, grünen, roten und gelben Felder also nicht streng voneinander unterschieden. Anders bei Blinky Palermos „Flipper“. Die beiden farbigen Siebdrucke aus dem Jahr 1970 zeigen ein Raster roter und weißer Quadrate, einmal mit und einmal ohne ein blaues Gittersystem. Strukturell also sind alle drei Arbeiten durchaus ähnlich, ebenso preislich. Jensen und Palermo sollen jeweils 20.000 Euro, Mack 18.000 Euro kosten. ...mehr

Die reichhaltige Kunsthandwerk-Auktion bei Lempertz in Köln glänzt durch Stücke aus der Sammlung Rau

Trotz Feuers kalt


Hans Kellner, Trinkgefäß in Gestalt eines Stiers, Nürnberg um 1592/94

Nicht nur die Versteigerung Alter und Neuerer Meister, sondern auch die Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln wird bereichert durch Prunkstücke der großen Sammlung Gustav Rau, deren Offerten in diesem Herbst wieder zu den Höhepunkten auf dem deutschen Kunstmarkt gehören. Nutznießer ist erneut UNICEF. 80.000 bis 120.000 Euro für ein Trinkgefäß in Gestalt eines auf den Hinterhufen stehenden Stieres von Hans Kellner aus Nürnberg um 1592/94 oder 35.000 bis 50.000 Euro für einen gut hundert Jahre jüngeren Deckelhumpen mit prachtvollen Elfenbeinschnitzereien von Poseidon und Amphitrite samt ihrem Gefolge und einer bemalten Emailplakette sollen dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugute kommen. Für letzteres Objekt wird ein Elfenbeinschnitzer im Umkreis des Ulmer Künstlers Johann Ulrich Hurdter verantwortlich gemacht; die Silbermontierungen stammen von Hans Clauß II. aus Nürnberg. Auch ausgefallene Stücke werden unter die Leute gebracht, so beispielsweise vier türkisfarben glasierte Fliesen des 15ten oder 16ten Jahrhunderts, auf denen arabische Schriftzeichen Koransuren den Namen Allahs verherrlichen. 10.000 bis 15.000 Euro werden hier erwartet. ...mehr

Die Sammlung von Friedrich Victor Rolff bereichert die alte Kunst und das Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Rennfahrers Leidenschaft


Jacob Salomonsz van Ruysdael, Viehtränke an einer Furt, 1656

Maler aus vieler Herren Länder bestreiten das Programm der Versteigerung Alter Meister, mit dem das Kölner Auktionshaus Van Ham die Herbstsaison zu einem ihrer ersten Höhepunkte führt. Da wäre zum Beispiel aus den Niederlanden Jacob Salomonsz van Ruysdaels „Viehtränke an einer Furt“, netterweise signiert und auf das Jahr 1656 datiert, so dass sich hier offenbar keine Zuordnungsprobleme ergeben. Auf 18.0000 bis 22.000 Euro soll die Herde marschieren. Italien schickt die Malerin Margherita Caffi vor; jedenfalls sollen von der in der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts tätigen Künstlerin zwei filigrane Blumenstücke für 28.000 bis 30.000 Euro stammen. Dem Franzosen Claude Vignon wird die Darstellung eines auf dem Boden lagernden Hieronymus als lesender Eremit in finsterer Wildnis zugeschrieben, die sichtlich den Einfluss der Lichtregie Caravaggios erkennen lässt. Und England versucht es mit John Woottons zwei Meter hoher morgendlicher Flusslandschaft aus dem Jahr 1760, in deren Vordergrund sich die traurige Geschichte um Pyramus und Thisbe abspielt. Beide Male stehen 20.000 bis 30.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Auch Christie’s will mit der zeitgenössischen Kunst in New York hoch hinaus

Im Millionentaumel


Die New Yorker Abendauktionen gehen in die nächste Runde: Am 12. November steigt Christie’s mit mehr als siebzig zeitgenössischen Werken im Gesamtschätzwert von bis zu sage und schreibe 684 Millionen Dollar in den Ring. So hoch lagen die Erwartungen noch nie, und ob das gut geht, muss sich zeigen. Die Impressionisten und klassische Moderne stagnierten auf den großen Abendversteigerungen Mitte vergangener Woche und sorgten für Enttäuschung. Für die schicken Gegenwartskünstler soll es dennoch immer höher und höher gehen. Um an die besten Stücke zu gelangen, hat Christie’s wie Erzrivale Sotheby’s eine Reihe hoher Gewinngarantien abgegeben. Dazu gehören etwa Roy Lichtensteins „Seductive Girl“ von 1996, ein Jahr vor des Meisters Tod im Rasterlook gemalt und trotz anvisierter 22 bis 28 Millionen Dollar doch nur die Nummer acht oder neun der Schätzpreisliste, und Jean-Michel Basquiat radikal-expressive Verbildlichung eines gekrönten Knochenkönigs aus dem entscheidenden Schaffensjahr des Jamaikaners 1982 für 25 bis 35 Millionen Dollar. Das gleiche gilt für drei weitere Basquiats, darunter die in ihrer Wirkung nicht weniger berührende Papierarbeit „Head of Madman“ ebenfalls von 1982 für 7 bis 9 Millionen Dollar und die ein Jahr jüngeren „Blue Heads“ auf fast drei Metern Breite für 8 bis 12 Millionen Dollar. ...mehr

Sotheby’s hat nicht ohne etliche Garantieversprechen Ikonen der Kunst nach 1945 für seine New Yorker Auktion akquiriert

Frische Ware für einen gierigen Markt


Knapp eine halbe Milliarde Dollar – das war im vergangenen Mai bei Christie’s in New York das weltweit höchste Ergebnis, das je auf einer Auktion erzielt werden konnte. Sotheby’s lag damals mit knapp dreihundert Millionen Dollar weit dahinter. Nun setzt das ältere Unternehmen erneut zur Verfolgungsjagd in der großen Abendveranstaltung zeitgenössischer Kunst an. Bis zu 424 Millionen Dollar erwartet Sotheby’s für seine 64 Losnummern, um die zehn zweistellige Millionenpreise sollen Abstrakter Expressionismus, Pop Art & Co. generieren. Den höchsten Zuschlag erhofft man bei Andy Warhol. Der 1987 verstorbene Amerikaner ist mit einem seiner zynischen „Death and Disaster series“-Bilder unterwegs, „Silver Car Crash“ von 1963 auf Monumentalformat von mehr als vier Metern Breite. Bemalt ist nur die linke Hälfte mit der 15fachen Schwarz-Weiß-Wiederholung eines tödlichen Autounfalls. Die rechte Seite ist dagegen silbrig leer. Der Käufer wird sich in eine illustre Provenienzliste eintragen können, Bruno Bischofberger, Charles Saatchi und Thomas Ammann gehörten zu den Vorbesitzern, auch in den Galerien von Gunter Sachs und Ernst Beyeler hing die Riesenleinwand schon. Zuletzt wechselte sie 1989 den Besitzer. 60, vielleicht sogar 80 Millionen Dollar sollen bei der Versteigerung dafür herauskommen. Letzterer Wert wäre ein neuer Warhol-Auktionsrekord, der den bei Christie’s aus dem Jahr 2007 für den gleichaltrigen „Green Car Crash“ mit 64 Millionen Dollar in den Schatten stellen soll. ...mehr

Zeitgenössische Kunst stieß bei Christie’s in London auf ein spendables Publikum

Schlitze, Fetzen und Farben


Eine über neunzigprozentige Zuschlagsquote – das ist ein Wert, von dem die meisten Auktionshäuser in der Welt wohl nur träumen können. Für Christie’s in London ist das dagegen fast ein Normalwert, dennoch war die Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 18. Oktober nur eine kleine Sensation. Zwar übertrafen die Gesamtumsätze von knapp 27,8 Millionen Pfund für die allgemeine und 26,8 Millionen Pfund für die Italiener – immerhin das beste Ergebnis in dieser Sparte – diejenigen von Sotheby’s einen Tag zuvor, auch konnten mehr Millionenwerte und Auktionsrekorde erzielt werden. Über 2,6 Millionen Pfund für Alberto Burris „Sacco“ kam man aber nicht hinaus. Die zusammengenähten, braunen Sackfetzen von 1953, die als abstrakte, fast zeichnerische Komposition, aber auch als Erinnerung an Burris Kriegserfahrungen gelesen werden können, waren mit 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund bewertet. Mit Glenn Brown, der bei Sotheby’s mit 3,1 Millionen Pfund den Höchstpreis generiert hatte, verbuchte Christie’s nur 2 Millionen Pfund. Das war die untere Schätzung von „Böcklin’s Tomb“ aus dem Jahr 1998, einer großformatigen Weltraumodyssee mit mehreren im Blau des Alls dahindriftenden Welten nach Chris Foss’ „Floating Cities“ von 1981. ...mehr

Bei der Auktion „Contemporary Art“ von Sotheby’s in London lag das Augenmerk auf den Newcomern und den Italienern

Kohle für die Jungen


Solide Ergebnisse, aber keine Sensationen brachte die Versteigerung zeitgenössischer Kunst hervor, mit der Sotheby’s in London seinen Reigen der großen Kunstauktionen im Herbst eröffnete. Gerade einmal fünf Millionenpreise schafften die knapp fünfzig Losnummern des allgemeinen Programms, einen weiteren gab es im „Italien Sale“. Teuerster Kandidat wurde Glenn Brown mit seinem gigantischen Weltallbild „Ornamental Despair“ von 1994, das auf einem der berühmten Poster von Chris Foss aus dem Jahr 1986 basiert. Hier konnte die obere Schätzung von 3 Millionen Pfund sogar noch um 100.000 Pfund überschritten werden. Dahinter folgte mit geziemendem Abstand Andreas Gurskys fast vier Meter breite Fototafel „Paris, Montparnasse“ mit einer Frontalansicht einer Wohnmaschine Le Corbusiers aus dem Jahr 1993 für taxgerechte 1,25 Millionen Pfund. Mit dem Geld will die Deutsche Telekom nun Kunst aus ihrem neuen Sammelgebiet, aus Ost-, Südosteuropa und der Türkei ankaufen. Allerdings scheiterte Gursky später mit zwei weiteren seiner artifiziellen Fotografien an bis zu 850.000 Pfund, ebenso übrigens wie Gerhard Richter mit seinem Abstrakten Bild Werknummer 820-1 in Gelbgrün von 1994 für geschätzte 1,5 bis 2 Millionen Pfund. ...mehr

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