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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit der ergiebigen Sammlung Krugier überholt Christie’s in New York die Konkurrenz bei der impressionistischen und modernen Kunst

Gezeichneter Bruder


Wie in den vergangenen Auktionsrunden in New York wird bei den Impressionisten und Modernen Anfang November Christie’s wohl die Nase vorn haben. Zwar muss sich der Auktionsriese für die Abendauktion am 5. November mit fast zwanzig Einlieferungen weniger und einer entsprechenden Gesamttaxe von bis zum 278 Millionen Dollar begnügen, doch kommt einen Tag zuvor noch die fulminante Sammlung von Jan Krugier hinzu. Schon die Spitzenwerte der Hauptauktion erklimmen ähnliche Höhen wie einen Tag später bei der Konkurrenz, und auch die Nummer eins ist identisch: Alberto Giacometti. Er stellt bei Christie’s allerdings keine Skulptur, sondern ein Gemälde. Sein grau-düsteres, in der Textur stark zeichnerisches Bildnis des Bruders „Diego en chemise écossaise“ von 1954 würde mit 30 bis 50 Millionen Dollar das mit Abstand teuerste auf einer Auktion versteigerte Ölbild des Meisters. Der bisherige Rekord liegt bei 13 Millionen Dollar für ein „Portrait de Caroline“, erzielt bei Sotheby’s im Mai 2008. Für vorliegendes Gemälde liegt bereits ein unwiderrufliches Gebot vor. ...mehr

Einige Überraschungen und viel Althergebrachtes bei der Grafikauktion von Winterberg in der Schlossstadt am Neckar

Nur für brave Kinder


Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenschädel, 1503

Auch in diesem Oktober bediente das Kunstantiquariat Winterberg in Heidelberg wieder vor allem die Liebhaber der Grafik und Druckgrafik. Vom 15ten bis ins 21ste Jahrhundert reichten die Angebote. Dabei kam Altbekanntes unter den Hammer genauso wie einige Perlen, die sich als Überraschungserfolge entpuppten. Die drei im Vorfeld hoch taxierten Blätter Albrecht Dürers taten sich beispielsweise schwer beim Publikum. So konnten „Der Liebesantrag“ von 1495 und das Brustbild des Kaiserlichen Reichskammergerichtsverwalters Ulrich Varnbühler von 1522 wohl wegen des schlechten Zustandes nicht überzeugen. Hier hatten 17.800 Euro und 12.500 Euro auf dem Etikett gestanden. Für das gut erhaltene, äußerst dekorative „Wappen mit dem Totenschädel“ von 1503 fiel der Hammer bei 20.000 Euro und blieb somit etwas hinter den erwarteten 22.800 Euro zurück. ...mehr

Ergebnisse: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Fantastische Architekturen


Stefano Orlandi, Kaiserliche Thermen

Wer glaubt, die Kunden auf dem Altmeistermarkt reagierten nur noch auf Hochglanzware, wurde am 15. Oktober im Dorotheum eines besseren belehrt. Mit seiner zweiteiligen Versteigerung Alter Meister kam das Wiener Auktionshaus in allen Bereichen an: bei den kleinen Preisen im vier- und niedrigen fünfstelligen Bereich, aber auch mit den Hauptlosen, die zum Teil weit über die Hunderttausender-Marke hinwegstiegen. Gefragt waren Klassiker ebenso wie Ausgefallenes aus der zweiten Reihe, etwa zwei großformatige Spätbarockarchitekturen des Bologneser Meisters Stefano Orlandi, an deren üppiger Pracht sich der Betrachter kaum sattsehen kann. Auf 160.000 Euro verdoppelte sich hier der untere Schätzwert – Weltrekord für den 1760 gestorbenen Perspektivmaler. Auch Antonio Zanchi gehört nicht gerade zu den Berühmtheiten der italienischen Kunstgeschichte, offenbart sich in seiner großformatigen Darstellung der dramatischen Begebenheit, wie Neros Mutter Agrippina vom Schiffbruch errettet wird, als versierter Erzähler der venezianischen Schule. Mit immerhin 120.000 Euro im Rahmen der Erwartungen wurde diese Fähigkeit belohnt. ...mehr

Bücher und Grafik bei Venator & Hanstein in Köln

Von Kleidung und Muscheln


Statua Angliae. Sammlung englischer Rechtsquellen, England 1. Hälfte 14. Jahrhundert

Es müssen schon gewichtige Gründe gewesen sein, die in der vergangenen Versteigerung von Venator & Hanstein dafür sprachen, ein mittelalterliches Manuskript aus England weit über den veranschlagten Wert zu heben. Wahrscheinlich war es vor allem der ernsthafte Inhalt der 141 Pergamentblätter aus der ersten Hälfte des 14ten Jahrhunderts, handelte es sich doch um eine Sammlung englischer Rechtsquellen, beginnend angefangen von der Magna Carta über eine Reihe von Königsstatuten bis hin zu den New Ordinances König Edwards II. von 1311, dem jüngsten Artikel. Vermutlich ein Jurist nannte das Konvolut sein eigen, der königlicher Beamter war und vor allem in finanziellen Dingen die wichtigsten Gesetzestexte parat haben musste. Das Kölner Auktionshaus hatte die Handschrift auf 15.000 Euro angesetzt – lange nicht genug, wie sich rasch zeigte, denn auf 65.000 Euro steigerte sich der Preis. ...mehr

Die Zeitgenössische Kunst stieß im Wiener Auktionshaus im Kinsky auf regen Zuspruch

Böse Mickey Mouse


Ausschließlich zeitgenössische Kunst stand im Mittelpunkt der ersten Versteigerung nach der Sommerpause im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Mit gutem Erfolg wurden die gut dreihundert überwiegend österreichischen Offerten angeboten, wie schon die losbezogene Zuschlagsquote von rund 62 Prozent inklusive Nachverkauf belegt. Blieben auch einige hochgehandelte Stücke, etwa zwei frühe Arbeiten Arnulf Rainers für bis zu 150.000 Euro, unveräußert, so reüssierte doch ein Großteil des klassischen Repertoires ebenso wie einige jüngere, zum Teil bisher wenig markterfahrende Positionen. Zu ersteren gehörten zwei expressive Abstraktionen Josef Mikls, die „Große Büste“ von 1971 und eine 1999 geschaffene Arbeit mit dem umständlichen Titel „Kopejkin wird durch seine vergeblichen Amtsbesuche zum Hund“ frei nach dem russischen Schriftsteller Nikolai Gogol. Mit 60.000 Euro und 38.000 Euro schlossen beide Gemälde jeweils etwa in der Mitte ihrer Schätzungen ab. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Politische Landschaft


Bekannte Namen prangen auf der Angebotsliste der kommenden Auktion von Irene Lehr in Berlin. Otto Dix führt sie preislich an bei 140.000 Euro mit seiner „Böhmischen Landschaft“ in bewusst traditionalistischer Form – kein Wunder, entstand das neoromantisch anmutende Panorama mit Fernblick auf die Berghöhen doch in der Zeit der inneren Emigration 1939. Auch der ehemalige Expressionist und neusachliche Maler veränderte damals seinen Malstil, um wenigstens nicht ganz der Möglichkeit künstlerischer Tätigkeit beraubt zu werden. Zudem scheint die Landschaft etwas über die Zeitumstände zu verraten. Nebeliger Dunst umspielt die Bergkegel, die knorrigen Bäume sind von Wind und Wetter gegerbt, und der Herbst hat bereits mit seinen braunen Farben Einzug gehalten. Dix beschreibt hier eine Übergangszeit, der heiße Lebenssommer ist vorbei, es folgt der kalte Winter. Vielleicht braut sich im Nebel des Hintergrunds schon das Unheil zusammen. ...mehr

Zeichnungen, Grafik, Aquarelle und Miniaturen bis 1900 im Wiener Dorotheum

Druck vor Fenster


Rembrandt, Der Goldschmied Jan Lutma, 1656

Das teuerste Stück der Versteigerung von Arbeiten auf Papier im Wiener Dorotheum findet sich in der Altmeisterabteilung mit Rembrandts Portrait des Goldschmiedes Jan Lutma aus dem Jahr 1656. Dabei handelt es sich um einen Frühdruck der Radierung, bevor der Künstler die Rückwand mit einem großen Fenster versah und die Umgebung des Dargestellten als Interieur ausformulierte. 35.000 bis 45.000 Euro werden hier erwartet. Albrecht Dürer ist mit einem nicht ganz so ausgezeichneten Druck seines berühmten Kupferstichs „Ritter, Tod und Teufel“ aus dem Jahr 1513 für 5.000 bis 7.000 Euro vertreten. Der gut eine Generation jüngere, aus Nürnberg nach Wien eingewanderte Augustin Hirschvogel machte sich vor allem mit unprätentiösen Landschaftsradierungen einen Namen. Eine solche Ansicht mit einem Dorf am Fluss mit kahlen Kopfweiden und eine geschwungenen Holzbrücke aus dem Jahr 1546 stellt das Dorotheum für 5.000 bis 7.000 Euro zur Verfügung. ...mehr

Die grafischen Arbeiten dominieren die Auktion bei Winterberg in Heidelberg

Kannenfrau


Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenschädel, 1503

Albrecht Dürer steht einmal mehr in der ersten Reihe einer Auktion bei Winterberg, die sich überwiegend aus grafischer Ware speist. In Heidelberg bildet sein berühmter Kupferstich „Das Wappen mit dem Totenschädel“ aus dem Jahr 1503 mit einer jungen Frau, an die sich hinterwärts ein alter zottiger Mann schmiegt, bei 22.800 Euro einen der Hauptlose. Um Zwischenmenschliches geht es auch in einem rund acht Jahre früheren Kupferstich des Meisters, das den Liebesantrag eines alten, aber immerhin ordentlich bekleideten Mannes an eine deutlich jüngere Frau zeigt. Hier werden 17.800 Euro erwartet, und 12.500 Euro sollen es für sein Brustbild Ulrich Varnbülers aus dem Jahr 1522 sein. Der Verwalter der Kanzlei des Kaiserlichen Reichskammergerichts und Freund von Dürer und Erasmus von Rotterdam ist auf dem zart aquarellierten Holzschnitt als stattlicher Renaissance-Mann im Dreiviertelprofil wiedergegeben. Konkurrenz bekommt Dürer in der Altmeister-Abteilung durch Rembrandt. Seine frühe Radierung „Diana im Bade“ in gar nicht so göttlicher Gestalt aus der Zeit um 1631 liegt bei 14.800 Euro, und das berühmte Blatt „Die Judenbraut“ von 1635 – dargestellt ist sie alttestamentliche Esther vor ihrem Gang zu Ahasver – übertrifft Dürers „Wappen“ sogar noch mit 28.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Beliebte Kreuter-Blätter


Johann Baptist Drechsler, Blumenstillleben mit Vogelnest, Trauben und Schmetterlingen, 1797

Die Alten Meister hatten auf der 361sten Versteigerung des Münchner Auktionshauses Neumeister wertmäßig die Nase vorn. Vor allem zwei Künstler des 17ten und 18ten Jahrhunderts erregten große Aufmerksamkeit. Da war zum einen der Wiener Stilllebenmaler Johann Baptist Drechsler, der gegen Ende des 18ten Jahrhunderts als Direktor der Zeichenschule der Porzellanmanufaktur an der dortigen Akademie eine enge Anknüpfung an die großer Vorgänger seines Metiers in der niederländischen Malerei suchte. Ein solches, sehr exakt ausformuliertes Stillleben aus dem Jahr 1797 mit Vogelnest, Trauben und Insekten hatte Neumeister für 25.000 bis 30.000 Euro im Angebot. Unter reger Beteiligung der Telefone behielt schließlich ein Interessent aus dem gut besetzten Saal bei 49.000 Euro die Oberhand. Kurz darauf ging es um Philips Wouwermans „Reiter vor dem Marketenderzelt“, die seit dem mittleren 19ten Jahrhundert zunächst in Paris, unter anderem in der Sammlung der Kaiserin Eugénie, nachweisbar sind. Hier kamen 80.000 Euro heraus, 10.000 Euro unterhalb der Erwartungen. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 19.09.2017

Neue Sachlichkeit in der Schweiz

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Alles zum Kulturgutschutz

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Alexander Eiling neuer Sammlungsleiter am Städel

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Koller Auktionen AG - Geschenk-Kovsh von Zar Alexei I., Russland, 1667/68

Seltenes russisches Silber aus der Sammlung Franz Fransevitch von Uthemann
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