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Am 24.06.2017 Sommer-Auktion 24. Juni 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeichnungen, Grafik, Aquarelle und Miniaturen bis 1900 im Wiener Dorotheum

Druck vor Fenster


Rembrandt, Der Goldschmied Jan Lutma, 1656

Das teuerste Stück der Versteigerung von Arbeiten auf Papier im Wiener Dorotheum findet sich in der Altmeisterabteilung mit Rembrandts Portrait des Goldschmiedes Jan Lutma aus dem Jahr 1656. Dabei handelt es sich um einen Frühdruck der Radierung, bevor der Künstler die Rückwand mit einem großen Fenster versah und die Umgebung des Dargestellten als Interieur ausformulierte. 35.000 bis 45.000 Euro werden hier erwartet. Albrecht Dürer ist mit einem nicht ganz so ausgezeichneten Druck seines berühmten Kupferstichs „Ritter, Tod und Teufel“ aus dem Jahr 1513 für 5.000 bis 7.000 Euro vertreten. Der gut eine Generation jüngere, aus Nürnberg nach Wien eingewanderte Augustin Hirschvogel machte sich vor allem mit unprätentiösen Landschaftsradierungen einen Namen. Eine solche Ansicht mit einem Dorf am Fluss mit kahlen Kopfweiden und eine geschwungenen Holzbrücke aus dem Jahr 1546 stellt das Dorotheum für 5.000 bis 7.000 Euro zur Verfügung. ...mehr

Die grafischen Arbeiten dominieren die Auktion bei Winterberg in Heidelberg

Kannenfrau


Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenschädel, 1503

Albrecht Dürer steht einmal mehr in der ersten Reihe einer Auktion bei Winterberg, die sich überwiegend aus grafischer Ware speist. In Heidelberg bildet sein berühmter Kupferstich „Das Wappen mit dem Totenschädel“ aus dem Jahr 1503 mit einer jungen Frau, an die sich hinterwärts ein alter zottiger Mann schmiegt, bei 22.800 Euro einen der Hauptlose. Um Zwischenmenschliches geht es auch in einem rund acht Jahre früheren Kupferstich des Meisters, das den Liebesantrag eines alten, aber immerhin ordentlich bekleideten Mannes an eine deutlich jüngere Frau zeigt. Hier werden 17.800 Euro erwartet, und 12.500 Euro sollen es für sein Brustbild Ulrich Varnbülers aus dem Jahr 1522 sein. Der Verwalter der Kanzlei des Kaiserlichen Reichskammergerichts und Freund von Dürer und Erasmus von Rotterdam ist auf dem zart aquarellierten Holzschnitt als stattlicher Renaissance-Mann im Dreiviertelprofil wiedergegeben. Konkurrenz bekommt Dürer in der Altmeister-Abteilung durch Rembrandt. Seine frühe Radierung „Diana im Bade“ in gar nicht so göttlicher Gestalt aus der Zeit um 1631 liegt bei 14.800 Euro, und das berühmte Blatt „Die Judenbraut“ von 1635 – dargestellt ist sie alttestamentliche Esther vor ihrem Gang zu Ahasver – übertrifft Dürers „Wappen“ sogar noch mit 28.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Beliebte Kreuter-Blätter


Johann Baptist Drechsler, Blumenstillleben mit Vogelnest, Trauben und Schmetterlingen, 1797

Die Alten Meister hatten auf der 361sten Versteigerung des Münchner Auktionshauses Neumeister wertmäßig die Nase vorn. Vor allem zwei Künstler des 17ten und 18ten Jahrhunderts erregten große Aufmerksamkeit. Da war zum einen der Wiener Stilllebenmaler Johann Baptist Drechsler, der gegen Ende des 18ten Jahrhunderts als Direktor der Zeichenschule der Porzellanmanufaktur an der dortigen Akademie eine enge Anknüpfung an die großer Vorgänger seines Metiers in der niederländischen Malerei suchte. Ein solches, sehr exakt ausformuliertes Stillleben aus dem Jahr 1797 mit Vogelnest, Trauben und Insekten hatte Neumeister für 25.000 bis 30.000 Euro im Angebot. Unter reger Beteiligung der Telefone behielt schließlich ein Interessent aus dem gut besetzten Saal bei 49.000 Euro die Oberhand. Kurz darauf ging es um Philips Wouwermans „Reiter vor dem Marketenderzelt“, die seit dem mittleren 19ten Jahrhundert zunächst in Paris, unter anderem in der Sammlung der Kaiserin Eugénie, nachweisbar sind. Hier kamen 80.000 Euro heraus, 10.000 Euro unterhalb der Erwartungen. ...mehr

Auch die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London ist mit jungen Künstlern gut bestückt

Rächer der Entrechteten


Wie sich die Angebote doch gleichen: Einen Tag nach Sotheby’s fährt am 18. Oktober auch Christie’s in London die besten Stücke seiner jüngsten Einlieferungen an Gegenwartskunst auf, und kaum ein Name, den man nicht schon bei der Konkurrenz gelesen hätte. Auffällig vor allem die Übereinstimmung bei den jugendlichen Künstlern: Der 1986 geborene Shootingstar Oscar Murillo ist mit einer „Leche“ beschrifteten und klassischer Weise mit Atelierschmutz verdreckten Mischtechnik von 2011 für mutmaßlich sehr günstige 20.000 bis 30.000 Pfund vertreten, die fünf Jahre ältere, aber immer noch unverschämt junge Tauba Auerbach mit einer Leinwand in Sandgrau von 2009 für 250.000 bis 350.000 Pfund, auf der die Faltungen gemalt hat. Glenn Brown stellt für 2 bis 3 Millionen Pfund eines der Hauptlose, und ebenso wie bei Sotheby’s handelt es sich um die monumentale Reproduktion einer Weltallfantasie von Chris Foss, der eine ganze Generation von Jugendlichen begeistert hat. Diesmal sind es „Floating Cities“ auf mächtigen Felsbrocken, wobei Brown mit dem Titel „Böcklin’s Tomb“ 1998 kunsthistorische Ambitionen spielen lässt. ...mehr

Gegenwartskunst zur Frieze bei Sotheby’s in London

Rot, Gelb, Violett, Schwarz-Weiß


Mit einem eher unklassischen, aber auf die Frieze Art Fair und ihre Besucher ausgerichteten Programm wartet Sotheby’s in London in der Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 17. Oktober auf. Eine Reihe junger, auf den großen Abendauktionen teils unerfahrener Künstler hat es hier in die erste Reihe geschafft. Da wäre zum Beispiel der 1975 geborene Amerikaner Alex Hubbard, der mit seinen schillernden, entfernt an Informel und Abstrakten Expressionismus erinnernden Großformaten auch diesseits des großen Teiches seit Jahren in renommierten Galerien präsent ist. Bisher nur auf Tagesauktionen vertreten, soll sein rotes „Dead in Pompeii“ von 2011 mit weißen, wie Neonlichter über die Leinwand zuckenden Linien jetzt 40.000 bis 60.000 Pfund kosten. Eine der rasantesten Raketen ist der aus Kolumbien stammende, heute in London lebende Oscar Murillo. Zarte 27 Jahre zählt er, geht aber schon seit einiger Zeit bei Saatchi und David Zwirner ein und aus. Im vergangenen Juni dann die Sensation: 210.000 Pfund auf der Tagesauktion von Christie’s für ein 2011 datiertes Gemälde mit dem Schriftzug „Pasteles“. Jetzt reißen sich die Auktionshäuser um den jungen Star, alle drei Großen in London haben ihn im Herbstprogramm, und auch Sotheby’s dürfte für die expressive Schriftkritzelei „Champagne“ heimlich mehr erwarten als die angegebenen 40.000 bis 60.000 Pfund. ...mehr

Kunst bei Karbstein in Düsseldorf

Der Geliebte lässt warten


Hans Thoma, Christus, 1918

Gemälde des 19ten Jahrhunderts bilden einen der Schwerpunkte der 117ten Kunstauktion im Düsseldorfer Auktionshaus Karbstein. Meist handelt es sich um gefällige Schöpfungen von Vertretern der großen deutschen Malerschulen wie München oder Düsseldorf, so Carl Kronbergers „Angriff aus der Deckung“ mit schneeballschlagenden Buben vor einer verschneiten Stadt für 6.000 bis 8.000 Euro oder Adolf Lins’ „Entenschar an der Furt“ in heimischer Landschaft für 5.000 bis 7.000 Euro. Oft spielt die möglichst stimmungsvolle Naturwiedergabe eine große Rolle in der Malerei des 19ten Jahrhunderts. Von der Höhe dieses Sujets zeugen Ludwig Hermanns Schiffertreiben „An der Felsküste“ mit markten Felsformationen für 6.500 bis 7.000 Euro, Theodor Nockens pittoreske „Alpenlandschaft mit Mühle am tosenden Wasserfall“ von 1867 für 4.000 bis 6.000 Euro und Leonhard Rauschs „Am Gebirgsbach“ ebenfalls mit Mühle für 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

Neuere Meister im Wiener Dorotheum

Luxus und Langeweile


Ferdinand Georg Waldmüller, Der Liebesbrief, 1849

Zu gern wüsste der neugierige Betrachter doch, was da in diesem Brief drinsteht, über die sich die beiden jungen Frauen gerade beugen. Wohl wird es eine Liebesbotschaft sein, gerichtet an die offenbar etwas ältere der beiden Damen, die mit verzücktem Blick und einem anmutigen Lächeln liest, während sich ihre Freundin, begierig nach dem Inhalt fragend, auf ihre Schulter stützt. Natürlich spielt sich das Ganze bei Nacht ab, nur von einer Kerze erleuchtet, die die Körper der Damen in warmes Licht taucht und das Blatt Papier halb transparent macht. Ferdinand Georg Waldmüller ist der Schöpfer dieses hochformatigen Gemäldes, und wieder ist dem österreichischen Biedermeiermaler eine Szene voller Atmosphäre und Poesie gelungen, ohne dabei allerdings im Geringsten dem Kitsch zu verfallen. Die 1849 datierte Leinwand bildet den Höhepunkt der Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum, ausgezeichnet mit einer Schätzung von 200.000 bis 250.000 Euro. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Sinnspruch im Rund


Pieter Breughel d.J., Besuch auf dem Bauernhof, 1611

Zahlreich zugegen ist die köpfereiche Familie der Breughel in der kommenden Auktion Alter Meister im Wiener Dorotheum. Ältester Vertreter ist hier Pieter Breughel d.J., dessen „Besuch auf dem Bauernhof“ wohl die Anwesenheit des Gutsherrn samt Gattin bei seinem Untertanen aus Anlass einer Kindstaufe schildert. Die Holztafel in diesmal nicht allzu derben Formen ist auf das Jahr 1611 datiert und soll 350.000 bis 500.000 Euro kosten. Nur je 12,5 Zentimeter im Rund messen seine Verbildlichung des Sprichwortes „Perlen vor die Säue werfen“ für 100.000 bis 150.000 Euro und das mit 30.000 bis 40.000 Euro etwas günstigere Bildnis eines jungen Mannes, der den Betrachter etwas verhalten anblickt. Von Pieters Neffe Jan Breughel d.J. gibt es vor allem Koproduktionen mit anderen Künstlern: zum einen eine dichte Waldlandschaft mit einem Kinderreigen, in die Pieter van Avont eine Venus beim Bade einfügte, zum anderen einen prachtvollen Blumenstrauß, dessen vergoldete Vase Frans Francken II. mit einer reliefierten Reiterschlacht geschmückt hat. Beide Gemälde stehen für jeweils 80.000 bis 120.000 Euro zum Kauf. ...mehr

Möbel, Skulpturen und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Krokodil frisst Kind


Kommode, Rom, Mitte 18. Jahrhundert

Teuerstes Möbelstück der kommenden Versteigerung von Antiquitäten im Wiener Dorotheum ist eine barocke Kommode römischer Herkunft des mittleren 18ten Jahrhunderts, die sich ehemals im Besitz der Joséphine Maximilienne Eugénie Napoléonne de Beauharnais, einer Stiefenkelin Kaiser Napoleons I., befand. Das ausladende und bombierte Möbelstück stand im königlichen Palazzo Caprara Montpensier in Bologna, den Napoleon Bonparte 1806 von Graf Carlo Capara mit sämtlichem Inventar abgekauft und ihn Joséphine zum Geschenk gemacht hatte. Darauf verweist ein Papieretikett auf der Unterseite der Kommode, bei der das von streifenartigem Nussholz gerahmte, unruhige innere Wurzelmaserfurnier besonders ins Auge sticht. Auf die imperiale Provenienz scheinen auch die Füße des fast zwei Meter breiten Stücks in Form von Adlerklauen zu verweisen, die sich um goldene Kugeln krallen. Das Dorotheum und der Einlieferer erwarten hierfür 65.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

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