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AktuellAktuell:Auktionen

Die Eat Art-Sammlung fand reißenden Absatz in der Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln

Vogelfutterbüste


Wieder einmal hat es Van Ham geschafft. Bereits zum sechsten Mal innerhalb weniger Jahre ist es dem Kölner Auktionshaus gelungen, ein großes Gemälde des deutsch-amerikanischen Malers Rudolf Bauer zu einem sechsstelligen Preis unter die Leute zu bringen. Im Rahmen der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst waren es die „Triangles“, die seit 1938 zusammen mit einigen Kreisen in munterer Unordnung über die hochformatige Leinwand zuckeln. Wie viele Gemälde des Malers abstrakter Kompositionen bei Van Ham gehörte auch dieses einst zur Solomon R. Guggenheim Collection in New York. Übermäßig groß war der Andrang allerdings nicht: Angesetzt auf 300.000 bis 400.000 Euro, fand sich für „Triangles“ bereits zur unteren Grenze dieser Schätzung ein Käufer. Ein Gemälde der mit Bauer und Guggenheim befreundeten Malerin und erfolgreichen Kunstvermittlerin Hilla von Rebay von Ehrenwiesen, „Cherfulness“ aus der Zeit um 1949 mit einer Zusammenstellung verschiedener geometrischer Motive in kubistischer Manier, konnte für 28.000 Euro im Rahmen der Erwartungen weitervermittelt werden. ...mehr

Christie’s fährt in London mit der zeitgenössische Kunst gute Ergebnisse ein

Hommage an Chillida


Den kompletten Bestand einer vor sieben Jahren im Guggenheim Museum Bilbao gezeigten Ausstellung konnte das Londoner Auktionshaus Christie’s in seiner jüngsten Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst unter die Leute bringen. „Homenaje a Chillida“ widmete sich 2006 dem Werk des vier Jahre zuvor verstorbenen spanischen Bildhauers und Grafikers Eduardo Chillida, der einige der markantesten Skulpturen der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts hinterließ. Bisweilen erreichten seine Werke Monumentalformat, so auch die acht Meter hohe Stahlsäule „Buscando La Luz IV“ aus dem Jahr 2001, die bis zuletzt im Zentrum der baskischen Großstadt stand. Um die 3 Millionen Pfund hatte Christie’s für die an einer Seite offene Wachstumsform erwartet, 3,6 Millionen Pfund sind es geworden. So viel wurde bislang noch nie für ein Werk des Spaniers auf einer Auktion gezahlt. Zu sehen waren in der Ausstellung damals hauptsächlich Schöpfungen anderer Künstler. Sie alle fanden jetzt neue Inhaber, darunter Zao Wou-Kis „Hommage à Chillida“ mit einer Ansicht von dessen mehrteiliger „Peine del Viento XV“ in der Bucht von San Sebastián für 520.000 Pfund deutlich über der Schätzung von 250.000 bis 350.000 Pfund und Sigmar Polkes dreiteiliges, grün schimmerndes Dispersionsbild „Carbon für E. Ch.“ von 2001 für taxgerechte 290.000 Pfund. ...mehr

Alte und Moderne Kunst, Antiquitäten und Jugendstil in unterschiedlichen Gewichtungen im Wiener Auktionshaus Kinsky

Alles für die Uschakows


Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Die übergroße Hitze Mitte Juni machte es den Kunden des Wiener Auktionshauses im Kinsky Mitte Juni nicht gerade leicht. Dennoch war während der letzten Auktionsserie vor der Sommerpause der Saal gut gefüllt und die Telefone teils rege im Einsatz, so dass sich das Unternehmen nach drei anstrengenden Tagen über einen Gesamtumsatz von knapp fünf Millionen Euro freuen konnte. Nicht alle Sparten wurden gleichmäßig bedacht. Während sich die zeitgenössische Kunst mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 68 Prozent erfolgreich schlug, sah sich die moderne Kunst mit nur 37 Prozent am anderen Ende der Skala. Insgesamt nahmen die Kunden 48 Prozent der Offerte mit. Den Beginn machten am Abend des 18. Juni die Alten Meister, bei denen schon einige der schönsten Ergebnisse zustande kamen. An erster Stelle ist hier Jan Breughels d.J. typisches Stillleben „Blumenkorb und Tazza mit Blumen“ aus den 1640er Jahren zu nennen, das aus österreichischem Adelsbesitz für 70.000 bis 140.000 Euro eingeliefert worden war, jedoch erst bei 220.000 Euro einen Abnehmer fand. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Ketterer konnte vor allem mit seinem Programm an moderne Kunst bei den Käufer punkten

Doppeltes Bild, doppelter Preis


Ernst Ludwig Kirchner, Zwei mit Katzen spielende Mädchen, 1907

Der Pfeil in der Geschäftsbilanz des Münchner Auktionshauses Ketterer zeigt seit Jahren nach oben. In diese Erfolgsserie reiht sich nun auch die jüngste Versteigerungsserie ein. 19,6 Millionen Euro setzte das Unternehmen in diesem Frühjahr um, wobei die schon Mitte Mai abgehaltene Versteigerung Alter und Neuerer Meister ebenso eingerechnet ist wie die Moderne- und Zeitgenossenauktion am 8. Juni. Damit sei, so Robert Ketterer, Chef des Hauses in München, das Vorjahresergebnis um nicht weniger als sechs Millionen Euro übertroffen worden. Überdies freut man sich bei Ketterer über den höchsten Zuschlag auf einer Auktion in Deutschland während der ersten Jahreshälfte: 1,45 Millionen Euro erzielte eine doppelt bemalte Leinwand Ernst Ludwig Kirchners. Auf der Vorderseite sind, 1907 noch im expressiven Stil französischer Art um André Derain und den frühen Maurice de Vlaminck gehalten, „Zwei mit Katzen spielende Mädchen“ zu sehen, auf der Rückseite ein teilweise sich überschneidender „Frauen- und Männerkopf“ von 1924/26. Die Schätzung für das Doppelbild hatte bei 600.000 bis 800.000 Euro gelegen. ...mehr

Vor allem Ferdinand Hodler und die Kunst des Expressionismus stießen bei Kornfeld in Bern auf regen Zuspruch

Zwei Versionen, ein Preis


Ferdinand Hodler, Bildnis Berthe Jacques, 1894

2,6 Millionen Franken ist die junge Frau jetzt wert, die sich mit dem Rücken zum Betrachter wendet und den Kopf soeben nach links gerichtet hat. Ferdinand Hodlers „Bildnis Berthe Jacques“, die Freundin des Schweizer Künstlers, die er 1898 heiraten sollte, war der Star der Versteigerung von Kunst des 19ten und 20sten Jahrhunderts der Galerie Kornfeld in Bern. Die kleine, nur knapp 34 Zentimeter hohe Leinwand aus dem Jahr 1894 erzielte schließlich einen Zuschlagspreis, der mehr als dreimal über der Schätzung von 800.000 Franken lag. Mit einer Zuschlagsquote von mehr als 84 Prozent und einem Gesamtnettoergebnis von fast 20 Millionen Franken gehörte die prestigeträchtige Versteigerung am 14. Juni der 160 ausgewählten Werke bei Kornfeld zu den erfolgreichsten in der jüngeren Geschichte des Hauses. Hinzu kamen noch einmal rund 10 Millionen Franken auf den drei übrigen Sitzungen. Im Umfeld der Art Basel war erwartungsgemäß das Interesse der internationalen Kundschaft besonders groß. ...mehr

Christie’s London schwelgt im Luxus des Kunsthandwerks

Die teuerste Kaffeekanne der Welt?


Paul de Lamerie, Kaffeekanne, London 1738

Die wohl teuerste Kaffeekanne aller Zeiten bietet Christie’s am 4. Juli in seinem „Exceptional Sale“ in London an: Sagenhafte 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund verspricht sich das britische Auktionshaus von einer 1738 datierten Silberarbeit des aus Frankreich stammenden Londoner Goldschmieds Paul de Lamerie. Mit ihrer überbordenden Fülle an Dekorationen in Form von Blumen, Masken, Muscheln und drei Putten vor landschaftlichem Hintergrund repräsentiert das gut 27 Zentimeter hohe Gefäß die Blütezeit des englischen Rokoko. Erster Besitzer war der Kaufmann Sir John Lequesne, wie Lamerie eingewanderter Hugenotte. Im Erbgang zunächst noch im Besitz der Familie, erwarb das Stück 1929 auf einer Auktion die Unternehmergattin Anna Thompson Dodge. In den letzten dreißig Jahren war die Kanne mehrmals ausgestellt, unter anderem bis Januar laufenden Jahres im Metropolitan Museum in New York. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Recht gegen Unrecht


El Greco, Christus am Kreuz, um 1600/10

In die Reihe der Großen der europäischen Kunstgeschichte hat es der Spanier Ignacio Zuloaga bislang nicht geschafft, doch am 3. Juli 2013 wird der Name zumindest in der Londoner New Bond Street wohl ein paarmal fallen. Nicht weil sein Träger so ein bedeutender Maler gewesen wäre, sondern weil er offenbar einen ganz erlesenen Kunstgeschmack besaß. Der 1945 verstorbene Zuloaga war nämlich Inhaber einer bemerkenswerten Kunstsammlung, zu der auch ein Gemälde des griechischstämmigen, hauptsächlich aber in Spanien wirkenden Domenikos Theotokopoulos gehörte, besser bekannt unter dem Namen El Greco. Und dieses Gemälde, ein manieristisch überlängter Christus am Kreuz auf einer fast 180 Zentimeter hohen Leinwand wohl von circa 1600/10, wird am kommenden Mittwoch bei Sotheby’s in London für 3 bis 5 Millionen Pfund aufgerufen. Noch ein zweites Mal tritt El Greco auf: Die Gustav Rau Collection trennt sich zugunsten von UNICEF vom „Heiligen Dominikus im Gebet“, einem wesentlich kleineren Gemälde, das überwiegend in die Zeit um 1600 datiert wird. Auch diese Leinwand soll 3 bis 5 Millionen Pfund kosten. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Wie gewonnen, so zerronnen


Jan Havicksz Steen, Wie gewonnen, so zerronnen. Der Künstler beim Austernessen, 1660

Richtig gut gehen lässt es sich der Maler, schlemmt Austern in einem vornehmen Ambiente, schlürft guten Wein, lässt sich dabei von gleich drei Personen bewirten und lacht fröhlich die weibliche Bedienung an, die ihm soeben ein gefülltes Glas reicht. Die aber sieht eher ernst, nachdenklich, fast ein wenig vorwurfsvoll vor sich hin. Vielleicht ahnt sie, dass das Glück des Herrn nur von kurzer Dauer sein wird. Der Maler, der niemanden anders als sich selbst da an den reich gedeckten Tisch gesetzt hat, weiß das freilich selbst: „Wie gewonnen, so zerronnen“ hat Jan Steen sein 1660 datiertes Gemälde denn auch betitelt, das die ungeheure Größe des Leidener Meisters auf dem Gebiet der Genrekunst im „Goldenen Zeitalter“ der niederländischen Malerei wieder einmal auf vortreffliche Weise offenbart. Bei Christie’s in London ist es in der kommenden Woche Höhepunkt der Altmeisterauktion, wobei nicht nur die Qualität des Gemäldes, sondern auch dessen Provenienz bestechen: Vor genau 250 Jahren war es das letzte Mal auf dem Kunstmarkt zu haben, wechselte also 1763 für seinerzeit 1.800 Pfund in den Besitz von Sir James Lowther und gelangt jetzt von den Nachfahren des Earl of Lonsdale für rekordverdächtige 7 bis 10 Millionen Pfund zur Versteigerung. ...mehr

Fast immer Zurückhaltung bei der Alten Kunst und den Antiquitäten von Nagel in Stuttgart

Die drei Zwerge


Becher mit drei Zwergen, wohl Franken, um 1700

Drei ziemlich drollige Gestalten haben es einer Schar von Interessenten auf der Versteigerung von Kunst bis zum 19ten Jahrhundert und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart angetan. Die in Renaissancetracht gekleideten Hofzwerge, die sich ihrer dicken Bäuche und kurzen Beine wegen als laufende Kubikmeter bezeichnen lassen, prangen auf einem farblosen Glasbecher wohl fränkischer Herkunft der Zeit um 1700 und wurden von unbekannter, aber sehr versierter Hand in Schwarzlotmalerei auf die Wandung aufgetragen. Zu ihren Füßen krabbelt zudem ein kleiner Käfer. Das aus einer elsässischen Privatsammlung eingelieferte Stück war von Nagel auf lediglich 1.000 Euro angesetzt worden – jedoch weit gefehlt: 24.000 Euro musste der siegreiche Bieter schließlich für das eigenwillige Stück bezahlen. Damit war ein Höhepunkt gleich zu Beginn einer Versteigerung erreicht, die an solchen sonst eher rar war. Das schlug sich auch in der Zuschlagsquote nieder: Nur etwa ein Drittel des rund sechshundert Losnummern umfassenden Angebots konnte Nagel unter die Leute bringen; viele der höher taxierten Arbeiten blieben liegen. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

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Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

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Jawlensky und Rouault in Halle

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