Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 31.03.2017 Auktion 114: Aus Adelsnachlässen und bürgerlichem Besitz - Wertvolle Bücher, Alte und Moderne Kunst, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Die Kölner Sammlung Schmitz-Eichhoff bereichert die Auktionswoche bei Koller in Zürich

Die Lust an der Täuschung


Trompe-l’œil-Teller mit Eiern, Nordfrankreich, Mitte 18. Jahrhundert

Ein Teller mit Eiern, eine Platte mit Oliven, eine Schale mit Nüssen, auch Feigen, Birnen, Bohnen, Rettiche, Spargel und Melonen stehen auf dem Tisch und machen Appetit. Doch halt! Zum Essen ist das alles nicht – jedenfalls wenn man bei Marie-Theres Schmitz-Eichhoff in Köln zu Gast war. Die im März 2015 verstorbene Kunsthistorikerin trug mit Begeisterung für die barocke lebensfreudige Festkultur diese Schaugerichte zusammen, die im 17. und dann vor allem im 18. Jahrhundert die Tafeln des Adels und des gehobenen Bürgertums als Statussymbol schmückten. Die sich gegenseitig in Opulenz übertrumpfende Oberklasse amüsierte sich an den modischen Trompe-l’œil-Geschirren aus Fayence. Teller, täuschend echt, bereit zum Verzehr drapiert mit Gemüse und Früchten, prächtige Kohlkopf- oder Hechtterrinen und pittoreske Dosen für Pasteten und Ragouts in Form von Tieren gehören zu dieser einzigartigen Privatsammlung, die 1999 im Museum für Angewandte Kunst in Köln und 2006 im Düsseldorfer Hetjens-Museum präsentiert wurde und nun bei Koller in Zürich zurück auf den Kunstmarkt gelangt. ...mehr

Lempertz wartet bei seiner kleinen Gemäldeauktion mit Alten und Neuen Meistern auf, im Vordergrund stehen Werke niederländischer, flämischer sowie deutscher Künstler

Ein Hauch von Idylle


Josse de Momper d.J., Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern, um 1600/05

Leichte Nebelschwaden steigen von dem kleinen Teich auf. Ein Fischerboot treibt dahin, umringt von den verschiedenen Gebäuden. Im Vordergrund führt von beiden Seiten ein Weg mittig zusammen, auf dem sich knapp ein halbes Dutzend Figuren befinden. Eine Nebelwand trennt das stimmungsvolle Szenario von den dahinter liegenden Bergen und dem blauen Himmel. Der flämische Maler Josse de Momper d.J., der in seinen Werken von Pieter Bruegel d.Ä. beeinflusst wurde, war ein Meister der Landschaftsmalerei. Besonders bekannt ist er für seine fantasievollen Gebirgslandschaften. Auch die um 1600 entstandene „Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern“ weist bereits seine charakteristische Dreiteilung der Landschaft in Braun-, Grün- und Blauschichten in Funktion einer farblichen Tiefenstaffelung auf. Als eines der seltenen Frühwerke Mompers beansprucht die landschaftliche Idylle mit 18.000 bis 22.000 Euro nun den Spitzenpreis der 205 Gemälde in der kommenden Auktion bei Lempertz in Köln. ...mehr

Kunst und Antiquitäten vor allem aus Sachsen bei Schmidt in Dresden

Kindlicher Eros


Die deutsche Kunst der Zwischenkriegszeit hat noch manche Überraschung zu bieten. Dazu gehört etwa der 1893 in Nürnberg geborene Bruno Paul Seener, der nach seinem Studium an der Dresdner Kunstakademie vor allem in Sachsen tätig war. Mit seinem „Bildnis eines Knaben mit Kleeblatt“ zeigt er sich als ausgewiesener Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Um 1924 schuf er das Portrait des damals etwa achtjährigen Adolf Mahnke in altmeisterlicher Lasurtechnik. Der zarte schlanke Junge mit vollem Haar und rundlichem Gesicht blickt mit seinen großen braunen Augen durch den Betrachter hindurch in die Ferne. Von dem grazilen nackten Körper vor schwarzem Hintergrund geht ein gewisser Eros aus, der aber nur Anspielung und nicht eigentliches Bildthema ist. Obwohl Seener das Bildnis im Auftrag seines Freundes und Dresdner Akademieprofessors Adolph Mahnke fertigte, liegt in der Bildfindung etwas Überpersönliches, etwa das damalige Interesse an androgyner Körperlichkeit. 2010 sorgte Seener mit seinen „Drei Grazien“ von 1937 bei Ketterer in München für den noch immer gültigen Auktionsrekord von 48.000 Euro. Daran will nun das Auktionshaus Schmidt anknüpfen und sieht für das einfühlsame Kinderbildnis 8.500 Euro vor. ...mehr

Ketterer kann besonders im Bereich der Zero-Kunst hohe Gewinne verbuchen und erzielt zudem in der Contemporary Art einen deutschlandweiten Höchstpreis für Jason Martin

Festgenagelt


Martin Luther erhielt 1530 als Geschenk Friedrichs des Großmütigen, des Prinzen und späteren Kurfürsten von Sachsen, einen Siegelring mit Wappen, das er als Symbol seines Glaubens betrachtete: eine weiße Rose mit schwarzem Kreuz in einem roten Herzen vor blauem Hintergrund. In Otto Pienes Interpretation dieser „Luther Rose“ von 1962 sticht inmitten eines strahlend roten Hintergrundes ein tiefschwarzes Brandloch hervor. In Anlehnung an den Titel ruft das Werk Vorstellungen von Blut und Passion sowie Auferstehung und neues Leben ins Gedächtnis. Sowohl die Farbigkeit als auch der Herstellungsprozess des blütenartigen Brandflecks erwecken darüber hinaus die Assoziation an Feuer, ein Charakteristikum des Zero-Künstlers. Das frühe Öl-, Feuer- und Rußbild ließ beim Auktionshaus Ketterer ein reges Bietgefecht zwischen internationalen Sammlern aufkommen, das erst mit 280.000 Euro aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung sein Ende fand. Angedacht waren lediglich 150.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Mit einer durchschnittlichen Verkaufsrate und einigen Spitzenergebnissen schloss das Dorotheum seine Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ ab

Die erfolgreiche Kette der Flöge


Koloman Moser, Muffkette, 1905

Das war schon ein besonderes historisches Stück, das die vergangene Jugendstil-Auktion beim Dorotheum in Wien anführte: Die Muffkette von Koloman Moser, die Gustav Klimt einst Emilie Flöge schenkte. Die Modeschöpferin und Unternehmerin, die Muse und Geliebte Klimts, trug die lange Silberkette gerne mit anderem Schmuck über ihren weiten, korsettlosen Reformkleidern, die mit ihren geometrischen Mustern von den Ideen der Wiener Werkstätte beeinflusst waren. In dieser Art kreierte Moser auch 1905 die zurückgenommene Formensprache seiner Kette aus zwei silbernen Gliedersträngen, die in regelmäßigen Abständen mit ausgestanzten Quadraten verbunden sind und von kleinen Rautenformen unterteilt werden. Die schlichte Eleganz bezauberte die Kunden des Dorotheums: Ausgehend von einem Schätzpreis von 60.000 bis 80.000 Euro überschlugen sich die Gebote, die erst bei 160.000 Euro ein Ende fanden. ...mehr

Koller kann gute Ergebnisse für Impressionisten, Moderne und Zeitgenossen verbuchen. Die Schweizer Kunst ist am umsatzstärksten

Dreifach hält besser


Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Der Mittelteil des vier Meter breiten Triptychons „Panorama von Flims“ gewährt einen weiten Blick von einer Anhöhe oberhalb der Gemeinde im Schweizer Kanton Graubünden auf eine sattgrüne Landschaft mit einigen Hotelbauten. Im Auftrag der Inhaber des dortigen Hotels „Waldhaus“ fertigte Giovanni Giacometti im Jahr 1904 das Panorama, das den mehrteiligen Kurhaus-Komplex in die Berglandschaft einbettet. Der linke Seitenflügel flankiert mit dem nahegelegenen Caumasee, auf dem rechten Bild sieht man die 1880 erbaute Badeanstalt. Das Triptychon wurde jedoch bald nach seiner Fertigstellung wieder abgehängt und erst 1986 vom damaligen Hoteldirektor im Fundus des Waldhauses wiederentdeckt. Seit kurzer Zeit ist die amerikanische Investmentgruppe Z Capital Partners neue Inhaberin der Luxusherberge, die für Giacomettis Triptychon keinen Platz mehr sah. Schon als Highlight der Sparte der Schweizer Kunst beim Auktionshaus Koller angepriesen, bestätigte die bunte lichtdurchflutete Alpenwelt die Erwartungen und schmeichelte dank doppeltem Heimvorteil durch Schweizer Autorenschaft und Inhalt dem Bieterpublikum. Wen wundert’s – das Gemälde ging zum neuen Giacometti-Rekord von 3,5 Millionen Franken an einen heimatverbundenen Schweizer Privatsammler. ...mehr

Sotheby’s schließt die Londoner Auktion zur europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts mit guten Ergebnissen ab und kann besonders mit idyllischen Landschaften und verträumten Figurenbildern punkten

Schlafend zum Erfolg


Henri Gervex, Rolla, nach 1878

Schlafend liegt die junge Frau im Bett. Ihre langen Haare schmiegen sich sanft fließend um ihr Haupt. Der zarte Hautton hebt sich deutlich von dem weißen Bettlaken und den darauf aufgetürmten Kissen ab, die die Assoziation an Wolken hervorrufen. Ihre Scham ist leicht vom Betttuch versteckt, die Brüste sind entblößt. Dennoch wirkt die Schlafende beinahe unschuldig. Die nackte in Szene gesetzte Frau erinnert in ihrer Positionierung an Alexandre Cabanels „Geburt der Venus“ von 1863. Dass es sich in Henri Gervex’ Ölgemälde „Rolla“ nicht um die Darstellung einer Göttin handelt, wird jedoch schnell klar. Gervex nimmt in der verkleinerten Replik seines 1878 entstandenen Skandalgemäldes, das im Musée des Beaux-Arts in Bordeaux hängt, Bezug auf das gleichnamige Gedicht des französischen Schriftstellers Alfred de Musset aus dem Jahr 1833. Musset erzählt die Geschichte des aus begüterter Familie stammenden Jacques Rolla, der nach seinem äußerst ausschweifenden Leben nun vor dem Bankrott steht. Nachdem er eine Nacht mit der Prostituierten Marion verbracht hat, beschließt Rolla, seinem Leben bald ein Ende zu setzen. Der französische Realist Gervex stellt die Szene am Morgen danach dar – kurz vor dem tödlichen Sprung aus dem Fenster. Während das Werk zu seiner Zeit viel Kritik erntete, landete es in der Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s mit einer Steigerung von 400.000 Pfund auf 1,15 Millionen Pfund nicht nur auf Platz Eins der Zuschlagsliste, sondern konnte auch den neuen Auktionsrekord des Künstlers verbuchen. ...mehr

Bei günstig taxierten Werten konnte sich die Alte Kunst bei Neumeister in München guten Zuspruchs erfreuen

Mittelalter für England


Glasscheibe, Straßburg, um 1270

Mit fast 66 Prozent Zuschlagsquote bei knapp 390 Losen trotzte Neumeister der Behauptung, dass die Alte Kunst und das Kunsthandwerk tot seien. Am beliebtesten war die Sparte Kunstgewerbe, Toplos eine farbige Glasscheibe, bei der das Münchner Auktionshaus im Vorfeld umfangreiche Recherchen unternommen hatte. So konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit bewiesen werden, dass die bleiverglaste Geißelung Achiors durch den Feldherrn Joab aus der Straßburger Kirche St. Thomas und der Zeit um 1270 stammte. Ihre Schätzung von mindestens 30.000 Euro erhöhten engagierte Telefonbieter aus England und Frankreich; letztlich ging das zerbrechliche Kleinod an den englischen Kunden für 75.000 Euro. Bei den Glaspreziosen ging es erfolgreich weiter. Der zweite Star des Abends hatte rund 600 Jahre weniger auf dem Buckel und war ein Zeugnis feinster Jugendstilkunst: Die in zahlreichen Grün- und Blautönen gehaltene Hängelampe „Dragonfly“ produzierten um 1899 die Tiffany Studios in New York, und so waren es auch besonders nordamerikanische Bieter, die den Schätzpreis in ein Ergebnis von 35.000 Euro umwandelten. ...mehr

Porzellan, Fayencen und Schmuck erfahren ein sommerliches Hoch in der Kunstgewerbe-Auktion von Lempertz in Köln

Ein Lamm lässt sich feiern


David Roentgen, Zylinderbüro, Neuwied um 1790

Edles Mahagoniholz auf Birke und Eiche, feuervergoldete Bronzeauflagen und ein zierlich elegantes Design: Diese drei Komponenten schmücken ein klassizistisches Zylinderbüro des Ebenisten David Roentgen vom Ende des 18. Jahrhunderts, das in der vergangenen Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz zum Blickfang avancierte. Denn nicht alle angepriesenen Möbel erfreuten sich eines solch hohen Interesses, wie das schmucke Schreibmöbel mit Innenfächern und -schüben. David Roentgens Idee, seinem Tischchen erstmals in der Möbelgeschichte eine zylindrische Abdeckung ohne Lamellen, sondern aus einem gebogenen Holzstück zu verleihen, ließ Bieterherzen höher schlagen und führte zu der Bestätigung des oberen Schätzwertes von 160.000 Euro. Auch wenn die Verkaufsquote bei den „Ausgewählten Objekten“ nur bei knapp 47 Prozent lag, erfreute sich die Kölner Versteigerung von Kunsthandwerk und Schmuck insgesamt guter Ergebnisse. Wurden doch mit den anderen Auktionsteilen fast Zweidrittel der über 1000 Losnummern veräußert, teils zu überraschend hohen Kaufsummen, vor allem in der Schmucksparte. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz Purple Wind

neue Originalgrafik Alex Katz Purple Wind erschienen.
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce