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Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Berliner Auktionshaus Irene Lehr verzeichnet eine hohe Verkaufsrate und gute Ergebnisse mit Kunst des 20. Jahrhunderts

Sauer macht lustig


Die hellgelbe Zitrone ist zentral im Bild auf einer kleinen Schale positioniert, weshalb sie dem Betrachter direkt ins Auge sticht. Umgeben ist die Frucht von weiteren Gegenständen, etwa einer kleinen Schale oder einer grünen Pflanze, die jedoch alle stark angeschnitten sind. „Die Zitrone“ von Hermann Glöckner stammt aus dem Jahr 1927 und gehört zu einer kleinen Werkgruppe aus fünf Stillleben mit Blumen und Früchten. Durch seine Ausschnitthaftigkeit und Konzentration hebt sich „Die Zitrone“ jedoch unter den anderen Arbeiten heraus, denn diese folgen eher einem klassischen Bildaufbau. Die vorliegende Komposition mit geometrischen Farbflächen gefiel den Käufern in der Frühjahrsauktion bei Irene Lehr, forderte mit 41.000 Euro einen der Spitzenpreise in Berlin und konnte damit die Schätzung von 38.000 Euro leicht hinter sich lassen. ...mehr

Resultate: Zurückhaltung bei den Alten Meistern im Angebot von Lempertz. Doch die Kunst des 19. Jahrhunderts war gefragt

Die Jungen schlagen die Alten haushoch


Joos van Cleve und Werkstatt, Bildnis einer Dame als heilige Maria Magdalena

Die Zurückhaltung war zu spüren: Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knappen 39 Prozent und einigen Ausfällen bei höher taxierten Positionen haben die Alten Meister leider nicht ganz gehalten, was sich Lempertz von ihnen versprochen hatte. Einer der wenigen Höhepunkte war die Versteigerung eines Gemäldes von Joos van Cleve und seiner Werkstatt. Seiner Zeit einer der bedeutendsten Porträtmaler Europas verewigte er auf der Tafel eine junge Frau, wahrscheinlich aus dem flämischen Adel, als Maria Magdalena mit Salbgefäß und führte das Bild in einer außergewöhnlich raffinierten Technik aus. Vor dunklem Hintergrund hebt sich die Halbfigur der Dame mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Gesicht und dem flauschigen Luchspelz ab und unterstreicht so noch die Eleganz des Motivs. Die Kölner Experten hatten mit einem gewissen Andrang gerechnet und das Bild auf 220.000 bis 250.000 Euro geschätzt. Am Ende holte es sich sogar 340.000 Euro. Es sollte leider der einzige hochpreisige Erfolg des Tages sein. ...mehr

Resultate: Impressionisten und Moderne mit einem Spitzenpreis für Brancusi bei Christie’s in New York

Der Weltrekord einer Muse


Constantin Brancusi, La muse endormie, 1913

Die Musen sind schon ein seltsames Völkchen. Sie als zuweilen kapriziöse Diven zu umschreiben, mag den Nagel auf den Kopf treffen. Dennoch ist der Kuss der Muse ihren launischen Charakter wert, wenn man all die Kunstwerke bedenkt, die daraus entstanden. So widerspenstig die Damen auch sein können, so sind sie doch in der Lage, Dinge zu verzaubern. Vielleicht liegt hierin auch ein Reiz von Constantin Brancusis „La muse endormie“ von 1913. Der Rumäne präsentiert einen intimen Moment in seiner stark vereinfachten Formensprache und gewährt dem Betrachter in diesem stilisierten ebenmäßigen Frauenkopf das scheinbar Unmögliche: die Muse ganz privat und fragil. Hierbei stört es nicht weiter, dass die schlafende Schönheit körperlos ist. Es verwundert daher kaum, dass diese golden schimmernde Bronze einen Sturm der Gebote während der Abendauktion bei Christie’s in New York entfachte, nicht zuletzt auch wegen der Marktfrische: Gehörte die sanfte Schönheit doch seit 1958 dem französischen Sammler Jacques Ulmann und seiner Familie. So kletterte der Preis rasch von 20 Millionen Dollar auf schwindelerregende 51 Millionen Dollar. Damit absolvierte das Werk einen neuen Auktionsrekord, der die Muse nun wohl bei dem amerikanischen Musik- und Filmproduzenten David Geffen gänzlich unbeeindruckt weiter schlummern lässt. ...mehr

Stimmungsvolle Malereien von europäischen Künstlern des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Frühlingserwachen am Meer


Joaquín Sorolla y Bastida, Griechische Mädchen an der Küste, 1895

Die mediterrane Küstenlandschaft könnte kaum idyllischer sein: Während das blaue Meer sanfte Wellen wirft, stehen am Ufer Mandelbäume und Oleanderbüsche in voller Blütenpracht. Zwei junge Frauen in fließenden weißen Stoffen scheinen sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen. Eine der beiden hält einen blühenden Ast in der Hand, und die andere bückt sich grazil, um nach einer kleinen Pflanze zu greifen. Mit ihren Kleidern und Posen erinnern sie an die klassisch antike Skulptur, besonders die Hintere scheint von der Diana von Gabii im Louvre inspiriert zu sein. Gemalt hat Joaquín Sorolla y Bastida seine „Griechischen Mädchen an der Küste“ 1895 für Ulpiano González de Olañeta y González, Marqués de Valdeterrazo. Thematisch und malerisch ist diese historistische Salonmalerei noch weit entfernt von seinen aus dem alltäglichen Leben gegriffen, impressionistischen und lichtdurchfluteten Strandszenen, für die Sorolla berühmt ist. Ob Sotheby’s da die Messlatte mit stolzen 700.000 bis 1 Million Pfund nicht etwas zu hoch gelegt hat? ...mehr

Erfolgreich schließt Andreas Sturies seine Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst ab

Ein Liebeskampf zwischen Mensch und Tier


Fast fließend erscheinen die Grenzen zwischen dem Stier, dem Pferd und der jungen Frau zu sein, die Pablo Picasso in einer Radierung aus dem Jahr 1934 miteinander vereint. Die Frau liegt mit entblößten Brüsten auf dem kräftigen Rücken des Stiers, während von Oben ein aufgeregtes Pferd auf sie springt. Mit geschlossenen Augen wirft sie lasziv den Kopf nach hinten und greift sich mit ihrer klauenartigen Hand an die eigene Brust. Bei der nackten Schönheit handelt es sich um Marie-Thérèse Walter, erkenntlich an ihrer markanten Nase und den kurzen hellen Haaren, bei dem Stier um Picasso. Seine damalige Geliebte, die der große spanische Meister 1927 noch zu Zeiten seiner Ehe mit Olga Koklowa kennengelernt hatte, führt auf dem Auktionsmarkt regelmäßig zu einem Schlagabtausch der Bieter, so auch jetzt bei Andreas Sturies. In Düsseldorf stand „Marie-Thérèse en Femme Torero (Femme Torero II)“, Blatt 22 der „Suite Vollard“, für 15.000 Euro zum Verkauf. Mit einem Zuschlagswert von 23.000 Euro steigerte sich die Arbeit zum Spitzenobjekt der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“. ...mehr

Abstraktion, Figuration und ihre Mischformen bestimmen die Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Beulen des Neids


Zwei scheinbar sehr gegensätzliche Werke streiten sich um den Höchstpreis auf der kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln. Das eine stammt von Josef Albers und ist die Ungegenständlichkeit pur: „Homage to the Square“ von 1961 besteht aus vier ineinander angeordneten Quadraten, deren Farbigkeit sich stufenweise von hellem Gelb innen zu Orange außen verändert. Für den gebürtigen Bottroper und Wahlamerikaner ist das Bild unverwechselbar, was freilich nicht weniger für Gerhard Richters nur drei Jahre jüngeren „Vorhang (Ölskizze)“ gilt. Hier haben wir es mit einem Bild zu tun, das die Gegenständlichkeit geradezu auf die Spitze treibt. Fast fotografisch genau, dabei aber mit knappsten malerischen Mitteln ist der Ausschnitt des Stoffes erfasst, dessen leichtes Wallen ein sanfter Lichteinfall konturiert. Ähnlich sind sich die beiden Bilder allerdings in ihrem experimentellen Charakter, die Möglichkeiten der Malerei zu erweitern, ob als reines Abbild oder dessen Gegenteil. Wer gewonnen hat, wissen wir nach dem 1. Juni, wenn die beiden Werke für jeweils 250.000 bis 350.000 Euro unter den Hammer gekommen sein werden. ...mehr

Die Sammlung Joachim Fest mit grafischen Arbeiten von Corinth und Janssen bei Irene Lehr in Berlin

Eros, Thanatos und das eigene Ich


Joachim Fest gehörte zu den großen Denkern, Zeithistorikern und Publizisten der BRD. Als Journalist beim RIAS Berlin und beim NDR sowie als Mitherausgeber der FAZ von 1973 bis 1993 beschäftigte er sich vor allem mit der Zeit des deutschen Nationalsozialismus. Dass Joachim Fest auch ein reger Kunstsammler war, macht jetzt eine Auktion bei Irene Lehr in Berlin deutlich. Dort kommt ein Teil seiner umfangreichen Kollektion zur Versteigerung. Die gut 260 Positionen konzentrieren sich auf zwei Künstler: Horst Janssen und Lovis Corinth, die neben den Klassizisten, Deutschrömern und Romantikern zu den Liebligen Fests zählten und seine Kronberger Villa wie auch sein FAZ-Büro in einen ästhetischen Gegenraum zu den Abgründen der deutschen Geschichte verwandelten. ...mehr

Qualität beherrscht die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Sein letzter Winter in Berlin


Die 1930er Jahre begannen für Max Beckmann durchaus erfreulich: 1932 richtete Ludwig Justi im Berliner Kronprinzenpalais, der Dependance der Nationalgalerie, einen eigenen Beckmann-Saal ein, nachdem das Museum bereits kurz zuvor das heute in Cambridge befindliche berühmte „Selbstbildnis im Smoking“ erworben hatte. Doch ein Jahr später setzten die Bedrängnisse ein: Beckmann verlor seinen Lehrauftrag an der Frankfurter Städelschule, und er verließ die Mainstadt, in der er seit vielen Jahren gelebt hatte, in Richtung Berlin. Hier wohnte er in der Hohenzollernstraße, heute Hiroshimastraße, im Botschaftsviertel, direkt gegenüber dem Tiergarten. Dort verbrachte er 1936/37 seinen letzten deutschen Winter. Wie ein Zeugnis von Enge, Unfreiheit und Beklommenheit liest sich vor diesem Hintergrund sein 1937 datiertes Ölbild „Tiergarten im Winter“, das von seinem Fenster aus einen Blick auf die kahlen verschneiten Bäume vor grauem Himmel bietet. Im darauffolgenden Juli verließ Beckmann angesichts der bevorstehenden Ausstellung „Entartete Kunst“ Berlin, ohne seine Heimat je wiederzusehen. Das Bild nahm er mit, es war 1938 mehrfach in der Schweiz ausgestellt, wanderte 1940 nach New York und befindet sich seit 1963 in deutschem Familienbesitz. Nun kommt es zur Auktion, als Hauptlos bei Grisebach in Berlin in den „Ausgewählten Werken“, ausgestattet mit einer Schätzung von 700.000 bis 1 Million Euro. ...mehr

Ist es ein Bienenstock, ein Gehirn oder ein Drahtknäuel? Nein, es ist ein Sigmar Polke! Neben ihm gibt es viel Art Informel, ein bisschen ZERO, etwas Pop Art sowie italienische Avantgarde bei der Zeitgenössischen Kunst im Dorotheum

Kreieren geht über Kopieren


1951 erfand der französische Kritiker und Kurator Michel Tapié den Begriff „art informel“ anlässlich einer Ausstellung im Pariser Studio Facchetti und versuchte damit, verschiedene abstrakte Strömungen der Nachkriegszeit zusammenzufassen. Diese künstlerische Haltung und ihre Vertreter stehen für eine spontane Malerei, die nicht Existierendes kopieren, sondern Zustände kreieren und auf Leinwand bannen will. Dem Phänomen des Informel widmet das Wiener Dorotheum nun eine eigene Sparte innerhalb der Auktion Zeitgenössischer Kunst. Vereint sind hier Strichbilder von Hans Hartung, wie das mit schnellen, hellen Pinselstrichen auf dunklem Grund geritzte „1963-K-14“ für 50.000 bis 70.000 Euro, kalligrafisch-dynamische Arbeiten von Georges Mathieu, der mit der 1,60 Meter langen Farbtubenauspressung „Erreur Confidentielle“ für 90.000 bis 120.000 Euro vertreten ist, oder Emilio Vedova, dessen riesige, wirre Farbexplosion „Tensione N 4 V“ von 1959 schon im selben Jahr den Titel der Publikation „critica d’arte“ zierte. Hier sind 150.000 bis 200.000 Euro vorgesehen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 11.12.2017

Erich Kuithan in Jena

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Nikola Dietrich leitet Kölnischen Kunstverein

Torbjørn Rødland in Berlin

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Baden-Baden hinterfragt die Wahrheitsfindung in Amerika

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