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© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Expressionistische Grafik aus der Sammlung Gustav Schiefler verhalf Ketterer in München zu einem ausgezeichneten Start in die Frühjahrssaison

Kein Halten bei den Brücken


Knapp hundert Meisterwerke expressionistischer Grafik hatte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner ersten Versteigerung des Jahres im Programm – und kein einziges der Blätter blieb unveräußert. Diese sensationelle Zuschlagsquote von 100 Prozent verdankte das Unternehmen der großartigen Qualität der Sammlung des Hamburger Juristen, Sammlers und Hobby-Kunsthistorikers Gustav Schiefler, der bis zu seinem Tod 1935 ein eifriger Förderer der deutschen Avantgarde insbesondere um die Dresdner Künstlergruppe „Brücke“ war. Bereits vor zwei Jahren hatten die Schiefler-Erben einen Teil des Nachlasses bei Ketterer eingeliefert, großteils Künstlerpostkarten, die damals für bis zu 32.000 Euro weitervermittelt wurden. Die jetzige Suite, bestückt mit einigen seltenen Blättern, aber regte die Spendierlaune der Sammler und Händler noch einmal erheblich mehr an. ...mehr

Die Schweizer, moderne und zeitgenössische Kunst schlug sich bei Koller in Zürich erfolgreich

Anker voran


Albert Anker, Turnstunde in Ins, 1879

Die Geschäftsbilanz der Frühjahrsauktionen von Koller in Zürich stand diesmal ganz im Zeichen von französischen Impressionisten, klassischer Moderne und Schweizer Kunst. Ein halbes Dutzend Millionenpreise konnte das Unternehmen mit seinen Meistern des späten 19sten bis frühen 21sten Jahrhunderts generieren, einschließlich der Kunstgewerbe-, Schmuck- und Uhrenauktionen lag der Gesamtumsatz bei 37 Millionen Franken. Den Hauptgewinn erzielte in der Schweizer Abteilung Albert Ankers „Turnstunde in Ins“ mit 6,5 Millionen Franken – Weltrekord für den unbestechlichen Realisten, der sich hier einem Motiv aus dem täglichen Leben einer kleinen Dorfgemeinschaft widmete. Auf 3,5 bis 5 Millionen Franken hatte Koller die mit fast eineinhalb Metern Breite auffallend große Leinwand von 1879 geschätzt. Auch der „Schreibende Knabe“ von 1883 schloss mit 2,2 Millionen Franken etwa doppelt so teuer ab wie erwartet, und zur unteren Taxe von 1 Million Franken verließ Ankers alte Frau, die sich seit etwa 1885 ihre Hände über einer Feuerstelle wärmt, den Auktionssaal. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Wein vor dem Fenster


Carl Friedrich Hampe, Gotische Kirche am Meer, um 1816

Er stand unter dem Einfluss Karl Friedrich Schinkels und schuf Gemälde, die ähnlich transzendentale Assoziationen wecken wie die Werke seines berühmteren Vorbildes. Um 1816 malte Carl Friedrich Hampe eine „Gotische Kirche am Meer“: Der Blick schweift zunächst über eine hohe Treppenanlage, auf der soeben mehrere vornehm gekleidete Frauen herabschreiten, offenbar aus dem Gottesdienst kommend. Nur ausschnitthaft ragt die prächtige, sehr exakt wiedergegebene Architektur in die Höhe, doch mindestens ebenso wichtig für die Bildgestaltung ist der Ausblick links, der den Betrachter über die glatte See bis zum Horizont und mit dem bewölkten Himmel in schier unendliche Weiten zu leiten scheint. Das Gemälde ist ein beeindruckendes Beispiel für das malerische Können Hampes, dessen sonstiges Werk offenbar weitgehend verloren ist. Entsprechend großen Zulauf fand das frühromantische Werk, als es in der Versteigerung von Gemälden Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin zum Kauf angeboten wurde: 12.000 Euro hatten die Experten für die siebzig Zentimeter hohe Leinwand veranschlagt, doch erst bei 26.000 Euro konnte sich ein Interessent gegen seine Mitstreiter durchsetzen. ...mehr

Resultate: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Name wechsle dich


Franz von Stuck, Tochter Mary als Spanierin

Signifikante Werke bekannter Meister des 19ten und frühen 20sten Jahrhunderts garantierten einige der höchsten Preise auf der vergangenen Versteigerung Alter Kunst bei Neumeister in München. Franz von Stucks Bildnis der Tochter Mary als Spanierin beispielsweise in prachtvollem Neorenaissancerahmen fand erst bei 28.000 Euro einen Abnehmer, geschätzt war es auf 20.000 bis 25.000 Euro. Einen ähnlichen Preissprung auf 31.000 Euro vollführten Alexander Koesters zehn muntere „Enten in Herbststimmung (Entenidyll)“ in unverwechselbarer spätimpressionistischer Pinselführung. Für 29.000 Euro im oberen Bereich der Erwartungen ging Carl Spitzwegs „Mönch bei der Weinprobe“ weg. Der kleine, nicht einmal zwanzig Zentimeter hohe Karton lässt sich seit spätestens 1914 nachweisen, war jedoch womöglich schon fünfzig Jahre vorher auf einer Verkaufsausstellung im Dresdner Kunstverein zu haben. ...mehr

Ein Brasilianer sorgte bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Bassenge in Berlin für überraschende Auktionsmomente

Ei im Bild


Der Wiener Impressionist und Jugendstilmaler Carl Moll erfreute sich in diesem Frühjahr nicht nur in seiner österreichischen Heimat, sondern auch in Deutschland ungewöhnlich großer Beliebtheit. Schon Mitte Mai erzielte das Kölner Auktionshaus Lempertz mit einem bestechend atmosphärisch gemalten Speisezimmerinterieur des Meisters einen Rekordpreis von 235.000 Euro. Einige Wochen später erlebte der Berliner Versteigerer Bassenge mit zwei weiteren Gemälden einen überraschenden Zulauf. Zwar kletterten die Preise hier nicht so hoch wie in Köln, schließlich handelte es sich um zwei wesentlich kleinere, auf quadratischem Format von jeweils etwa 35 Zentimetern Seitenlänge gemalte Landschaften. Doch deutlich über den Erwartungen lagen die Ergebnisse dann doch: 48.000 Euro erzielte seine sonnige „Landschaft mit Bäumen“ aus der Zeit um 1933, vermutlich während einer seiner Reisen in die Provence entstanden, sogar 55.000 Euro waren es für die stimmungsvolle, fast schon abstrakte Momentaufnahme „Regen in Rapallo“ wohl aus demselben zeitlichen Zusammenhang. Die Schätzung hatte jeweils nur bei 20.000 Euro gelegen. ...mehr

Die Alten Meister überzeugten das Publikum bei Sotheby’s in London

Goldbronze für UNICEF


El Greco, Der heilige Dominikus im Gebet, um 1600

Nicht nur ein neuer Künstlerrekord, sondern sogar der höchste Preis, der jemals für einen spanischen Altmeister gezahlt wurde, war das Ergebnis der Versteigerung eines El Greco-Gemäldes bei Sotheby’s in London. Zum Aufruf gelangte als Losnummer 19 die Verbildlichung des heiligen Dominikus im Gebet vor einem zwischen Felsbrocken gehängten Kruzifix, dahinter eine Landschaft, deren Himmel sich in einem abstrakten Gewirr aus Blau-Grau-Weiß verliert. Auf 3 bis 5 Millionen Pfund hatte Sotheby’s die 75 Zentimeter hohe Leinwand taxiert, gefunden aber wurde ein Käufer erst bei 8,1 Millionen Pfund. Freuen durfte sich darüber nicht nur das Auktionshaus – die Provision liegt immerhin bei gut einer Million Pfund –, sondern vor allem UNICEF. Denn das Gemälde stammt aus der Sammlung des 2002 verstorbenen Arztes Gustav Rau, und der hat seine gewaltige Kunstsammlung bekanntlich dem Entwicklungshilfswerk zum Versilbern für gute Zwecke vermacht. Aus der derselben Einlieferung kam auch Giovanni Domenico Tiepolos sechsteilige Folge mit goldbronzefarbenen Historienszenen der Familie Porto aus Vicenza. Hier kamen allerdings nur 2,8 Millionen Pfund heraus, bei gleicher Schätzung wie für El Greco. Dennoch ist das Platz 4 der Top Ten der Auktion und zugleich der Auktionsrekord für Tiepolo. ...mehr

Vor allem das Design überzeugte die Kunden bei Nagels letztem Auktionstag vor der Sommerpause

Gutes aus der Heimat


Knapp die Hälfte von rund sechzig ausgewählten Werken konnte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in seiner letzten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst unter die Leute bringen. Dabei war es zunächst recht schleppend vorangegangen. Die ersten 14 Losnummern fanden keine Abnehmer, darunter Lovis Corinths noch der akademischen Tradition verhaftetes „Lachendes Mädchen“ von 1883 für 25.000 Euro, Wilhelm Thönys expressionistische „Spaziergänger im Park“ von 1922/23 für 50.000 Euro und eine „Plasticità Dinamica“ des italienischen Futuristen Giacomo Balla von circa 1925, mit 60.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion. Dann aber kam mit Willi Baumeisters zeichenhafter „Figurenmauer“ aus dem Jahr 1946 einige Bewegung in die Reihen der Bieter: Auf 20.000 Euro hatte Nagel den aus dem früheren Besitz des Funktionalismus-Architekten Richard Döcker stammenden Karton angesetzt, doch das war lange nicht genug. Erst bei 55.000 Euro schlug der Hammer schließlich aufs Pult. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Neue Liaison


Zumindest das Hauptlos konnte das Luzerner Auktionshaus Fischer auf seiner großen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten an den Mann bringen: Alberto Giacomettis 1961 gegossene Bronze „Buste de Caroline“, hervorgegangenen aus seiner Bekanntschaft mit der in zweifelhafter Gesellschaft verkehrenden Yvonne Marguerite Poiraudeau, schaffte die untere Grenze der anvisierten 3 bis 5 Millionen Franken. Im Übrigen aber hatte Fischer trotz des günstigen Zeitpunkts im Umfeld der Art Basel mit einigen Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Gerade das Hochpreissegment erwies sich als Hort der Ladenhüter: Alfred Sisleys 1884 datierte Impression „La berge à Saint-Mammès“ für 1,6 bis 2,4 Millionen Franken oder Pierre-Auguste Renoirs „Double Portrait de Jeanne Baudot“ von 1896 für 800.000 bis 1,2 Millionen Franken mussten ebenso die Heimreise antreten wie Augusto Giacomettis „Orangenverkäufer I“ von 1932 für 500.000 bis 800.000 Franken. Das gleiche gilt für die Zeitgenossen, etwa mit Jean-Paul Riopelles eher untypischer informeller Malerei „Sans titre“ von 1958 für 140.000 bis 180.000 Franken oder Günther Ueckers genagelter „Dark Door“ von 1987 für 420.000 bis 520.000 Franken. ...mehr

Die Kunst seit 1950 traf bei Sotheby’s in London auf einen starken Käufermarkt

Lieblingsfarbe: Violett


Einen Tag nach Christie’s konnte auch Konkurrent Sotheby’s mit seiner Londoner Abendauktion zeitgenössischer Kunst ein solides Gesamtergebnis erzielen. Rund 75,8 Millionen Pfund klingelten nach der von Tobias Meyer geleiteten Sitzung in den Kassen des Hauses, bei einer Zuschlagsquote von 78 Prozent nach Losen und 85 Prozent nach Schätzpreisen. Einziger zweistelliger Millionenpreis waren die 10 Millionen Pfund für Francis Bacons „Three Studies of Isabel Rawsthorne“ aus dem Jahr 1966. Wenngleich damit nur die untere Grenze der Schätzung erreicht wurde, handelt es sich doch um eine hübsche Wertsteigerung für die deformierten Frauenportraits: Vor neun Jahren hatten sie bei Christie’s noch 2,1 Millionen Pfund gekostet. Überraschend großes Interesse weckte Bacons „Head III“, der dem Betrachter seit 1949 aus einer tristen grau-schwarzen Farbmasse entgegenschimmert. Statt der anvisierten 5 bis 7 Millionen Pfund kamen für diese mittelgroße Leinwand 9,25 Millionen Pfund heraus, die ein US-amerikanischer Privatsammler bewilligte. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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