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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Im Schloss Ahlden steht ein breites Programm an Kunst und Kunstgewerbe von der Renaissance bis ins 20ste Jahrhundert auf dem Programm

Herbstauftakt bei Hannover


Erasmus Quellinus II, Triumphzug Julius Cäsars

Als einer der ersten deutschen Versteigerer startet das Auktionshaus Schloss Ahlden am kommenden Wochenende in die Herbstsaison. Dafür hat es wieder ein umfangreiches Angebot zusammengetragen und offeriert dem Kunstfreund über 2.000 Objekte aus fast allen Sparten der Kunst und des Kunsthandwerks der westlichen und der asiatischen Welt. Das teuerste Los stammt diesmal aus dem Bereich der Alten Meister: Für die Gegenstücke mit dem Triumphzug Julius Cäsars hat Erasmus Quellinus II., ein Schüler und Werkstattmitarbeiter Peter Paul Rubens’, eine Komposition seines Lehrers zugrunde gelegt und daraus zwei eigene figurenreichen Gemälde geschaffen. Auf den beiden Kupfertafeln kommt Quellinus’ strenger, klassizistisch orientierter Barockstil mit idealisierten Gesichtzügen und ruhig-erhabenen Gebärden zu Ausdruck. Auf dem Etikett des belebten Aufzugs stehen 85.000 Euro. Die Alten Meister haben zudem noch eine anmutige Madonna im Rosenhag aus Flandern um 1550/60 für 18.500 Euro, ein Paar Kriegszenen mit südlichen Architekturversatzstücken wie einer Pyramide von Georg Philipp Rugendas d.Ä. für 8.500 Euro, eine lebendig geschilderte Bauernfamilie mit zwei Eseln bei Rast in einer Flussebene von Ferdinand Kobell für 3.500 Euro oder die Pendants mit zwei zarten, idealisierten Rheinlandschaften von Christian Georg Schütz I. für 9.500 Euro zu bieten. ...mehr

Luxuriöses Kunsthandwerk bei Christie’s in London – gekauft wird viel, aber nicht alles

Vor neunzig Jahren im Einsatz


Giuseppe Valadier zugeschrieben, Cavallino scorticato, um 1800

Durchaus spendabel zeigten sich die Teilnehmer der Versteigerung luxuriöser Kunstgüter am 4. Juli bei Christie’s in London, zu allem aber waren sie dann doch nicht bereit: Auf stolze 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund hatte das Auktionshaus eine 1738 datierte Kaffeekanne des aus Frankreich stammenden Londoner Goldschmieds Paul de Lamerie angesetzt, die geradezu überbordend mit Blumen, Masken, Muscheln und drei Putten vor landschaftlichem Hintergrund geschmückt ist. Das aber war zu viel. Das gut 27 Zentimeter hohe Silbergefäß blieb unveräußert stehen und verpasste damit die Chance, als die wohl teuerste Kaffeekanne aller Zeiten in die Kunstgeschichte einzugehen. Dennoch konnte sich das britische Auktionshaus über eine der wohl erfolgreichsten Versteigerungen in der Geschichte des Kunsthandwerks freuen mit einem Bruttoumsatz von rund 15,6 Millionen Pfund und einer losbezogenen Zuschlagsquote von mehr als achtzig Prozent. ...mehr

Rückblick: Druckgrafik Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Schlachten um Turniere


Rembrandt, Christus heilt die Kranken. „Hundertguldenblatt“, um 1649

Einmal mehr war es dem großen niederländischen Individualisten der frühneuzeitlichen Kunst, Rembrandt Harmensz van Rijn, vergönnt, die vordersten Plätze der Zuschlagsliste einer reinen Grafikauktion mit seinen Blättern zu füllen. Daran konnte auch die Fülle an Kupferstichen, Radierungen, Lithografien und anderen Grafiken nichts ändern, die das Berliner Auktionshaus Bassenge auf seiner letzten Versteigerung anzubieten hatte. Acht Arbeiten des 1606 in Leiden geborenen Meisters schafften einen fünfstelligen Betrag. Am höchsten stieg ein Exemplar des sogenannten „Hundertguldenblattes“ von circa 1649, das Christus bei der Heilung der Kranken zeigt. Bei 33.000 Euro, 3.000 Euro mehr als erwartet, wechselte die Radierung den Besitzer. Fast sämtliche Rembrandt-Hauptlose machten den Abgang, wenn auch öfters etwas unterhalb der Schätzungen, so „Abrahams Opfer“ von 1655 für 20.000 Euro, die ein Jahr ältere „Kreuzabnahme bei Fackelschein“ für 16.000 Euro oder der „Heuschober und die Schafherde“ von 1652 für taxgerechte 15.000 Euro. ...mehr

Ein Ausverkauf der Sammlung Harry Beyer, aber auch eine Schwäche bei den Alten Meistern prägte die Auktion mit Alter und Neuerer Kunst sowie Kunsthandwerk bei Ketterer in München

Russisches Feuer


Francesco Botticini zugeschrieben, Anbetung Mariens mit zwei Engeln, Ende 15. Jahrhundert

Sensationelle Einzelzuschläge und eine glatt hundertprozentige Versteigerungsquote – das waren die Ergebnisse der „Sammlung Harry Beyer“, die das Münchner Unternehmen Ketterer im Rahmen seiner vergangenen Frühjahrsauktionen auf den Markt brachte. Zu danken war dieser Ausverkauf vor allem den niedrigen Taxierungen; der Besitz des im vergangenen Dezember verstorbenen Münchner Kunsthändlers sollte möglichst vollständig in neue Hände übergehen. Alle Bereiche der in ihrer Bandbreite beeindruckenden Sammlung waren davon betroffen, so gleich zu Beginn die Alten Meister: Auf 15.000 bis 20.000 Euro angesetzt und schon bei 7.500 Euro ausgerufen, hob schließlich ein italienischer Kunde eine hochformatige Anbetung des Kindes mit Maria und zwei Engeln auf 100.000 Euro. Die halbrund abgeschlossene Holztafel in einem zeitgenössischen Tabernakelrahmen hatten die Ketterer-Experten dem Florentiner Frührenaissancemaler Francesco Botticini zugeschrieben. Gleich darauf schafften eine Beweinung Christi, eine Wiederholung des 17ten Jahrhunderts nach einem Original von Giuseppe Cesari, 22.000 Euro und ein Ovalbildnis des osmanischen Sultans Abdul Medschid wohl von Konstantin Johann Franz Cretius’ aus der Mitte des 19ten Jahrhunderts 33.000 Euro, jeweils von dreistelligen Rufpreisen aus. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Puppenwelten


Nicht nur die großen Londoner und New Yorker, sondern auch die Pariser Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s gestalteten sich in diesem Frühjahr zu einem rundum gelungenen Erfolg. Bei fast hundertprozentigen Zuschlagsquoten gab es auf den Abendauktionen Anfang Juni für die Zeitgenossen gut 21,6 Millionen Euro und für die klassische Moderne 19,8 Millionen Euro, insgesamt – unter Einrechnung der Tagessektion mit weiteren Zeitgenossen – mehr als 46 Millionen Euro. Für viele Künstler, darunter Willem de Kooning, Jean-Michel Basquiat oder Zao Wou-Ki, wurden auf dem französischen Auktionsmarkt noch nie so hohe Preise bezahlt. Im Mittelpunkt der Moderne stand mit Pablo Picasso ein Klassiker des 20sten Jahrhundert. Eingeliefert wurden die verzerrte „Femme assise en robe grise“ von 1943 und das stilllebenartige Motiv „Palette et tête de taureau“ von 1938 in ähnlich trist-grauer Farbgebung von der Enkelin des Künstlers, Marina Picasso. Mit 3,3 Millionen Euro und 1,16 Millionen Euro schlossen die beiden Bilder jeweils im Rahmen ihrer Schätzungen ab. ...mehr

Rückblick: Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Mohren und Affen


Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke, Affenkapelle, Drittes Viertel 18. Jahrhundert

Auf den Hang zum Skurrilen, in diesem Fall fast Närrischen, der den Kunstgeschmack einiger Sammler derzeit prägt, konnte sich das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner Kunstgewerbeauktion in diesem Frühjahr verlassen. Hervorragende 62.000 Euro erzielte dort ein Ensemble der berühmten Meißner Affenkapelle von Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke in einer Ausführung aus dem dritten Viertel des 18ten Jahrhunderts. Dreizehn Einzelfiguren – darunter den Dirigenten – und zehn Notenpulte konnte Lempertz aus dieser wegen ihrer karikaturistischen Erscheinung so beliebten Serie anbieten, angesetzt mit einer Schätzung von 42.000 bis 45.000 Euro. Deutscher Kunsthandel übernahm die neckische Suite und wird dafür wohl schon einen Käufer im Auge haben. ...mehr

Bücher, Kunst und Autografen bei Hesse in Hamburg

Ungleiches Paar


Ziemlich rasch und ziemlich sicher konnte sich der Hamburger Auktionator Christian Hesse, ehemals Mitarbeiter bei Hauswedell & Nolte, auf dem Markt für Bücher, Kunst und Autografen etablieren. Mit seiner siebten Versteigerung bestätigte er seinen jungen Ruhm als einer der besten Anbieter auf diesem Sammelgebiet. Gut siebzig Prozent der annähernd 650 Losnummern konnte er erfolgreich unter die Leute bringen, darunter einige kapitale Stücke auch im fünfstelligen Bereich. Gleich zu Beginn etwa gab es um Alfred Kubins Kleisterfarbenbild „Der Bräutigam“ aus dem Jahr 1906 einen heftigen Bietkampf. Auf 12.000 Euro hatte Hesse die skurrile Szene mit einem alten Gnom und einer munter dahertänzelnden jungen Frau angesetzt, doch das war lange nicht genug. Mit 34.000 Euro wurde hier fast das Dreifache nötig. Eine ähnliche Steigerung, wenn auch in niedrigerem Bereich, nahm eine Postkarte, die Paul Klee 1913 aus dem Berner Oberland an ebendenselben Alfred Kubin richtete. Mehrere Untiere lässt der Künstler hier über die Berge stapfen und im Thunersee vor Oberhofen gründeln. Statt 2.000 Euro kamen hier 5.000 Euro heraus. ...mehr

Auch die 24. Zwieseler Glasauktion des Heilbronner Auktionshauses Fischer war ein Erfolg

Piepmatz-Wunder


Vase mit Dahlien, Burgun, Schverer & Co., 1895/1903

Ende Juni wurde es wieder recht quirlig rund um den Kirchplatz in der niederbayerischen Kleinstadt Zwiesel: Experten, Kenner, Sammler und Freunde alten und neueren Glases tummelten sich in und an der ehemaligen Mädchenschule und begutachteten die Schätze, die das Heilbronner Auktionshaus Fischer mitgebracht hatte. Am 29. Juni war es dann soweit: Fischers „24. Glasauktion in Zwiesel“ mit rund 750 Losnummern fand ab dem Vormittag bis gegen Abend und mit ähnlich großem Erfolg wie in den Jahren zuvor statt. Weit weniger als die Hälfte des Angebots musste Fischer wieder mit nach Hause nehmen beziehungsweise an die Einlieferer zurückschicken. Dabei wurden gelegentlich sogar fünfstellige Preise erreicht, etwa für eine über dreißig Zentimeter hohe, mit weißen Dahlien auf violettem Fond geschmückte Jugendstilvase der französischen Firma Burgun, Schverer & Co. von circa 1895/1903, die bei 15.000 Euro den Besitzer wechselte. 13.000 Euro gab es für die bekannte Tischlampe „Pond Lily“ der New Yorker Firma von Louis Comfort Tiffany aus den Jahren 1900/02. In beiden Fällen wurden die Schätzpreise erreicht. ...mehr

Expressionistische Grafik aus der Sammlung Gustav Schiefler verhalf Ketterer in München zu einem ausgezeichneten Start in die Frühjahrssaison

Kein Halten bei den Brücken


Knapp hundert Meisterwerke expressionistischer Grafik hatte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner ersten Versteigerung des Jahres im Programm – und kein einziges der Blätter blieb unveräußert. Diese sensationelle Zuschlagsquote von 100 Prozent verdankte das Unternehmen der großartigen Qualität der Sammlung des Hamburger Juristen, Sammlers und Hobby-Kunsthistorikers Gustav Schiefler, der bis zu seinem Tod 1935 ein eifriger Förderer der deutschen Avantgarde insbesondere um die Dresdner Künstlergruppe „Brücke“ war. Bereits vor zwei Jahren hatten die Schiefler-Erben einen Teil des Nachlasses bei Ketterer eingeliefert, großteils Künstlerpostkarten, die damals für bis zu 32.000 Euro weitervermittelt wurden. Die jetzige Suite, bestückt mit einigen seltenen Blättern, aber regte die Spendierlaune der Sammler und Händler noch einmal erheblich mehr an. ...mehr

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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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