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Am 28.04.2018 Auktion 48

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Durchschnittlich waren die Ergebnisse für Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Romantisches Salzburg hat die Nase vorn


Ferdinand Olivier, Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter, 1823

Das hübsche Salzburg samt Umgebung verleitete 1823 den Landschafter Ferdinand Olivier zu der Serie „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden“. In dem Zyklus, den Menschen auf fein ausgearbeiteten Szenen bevölkern, orientiert sich Olivier an den sieben Wochentagen und verbindet die Landschaftsdarstellungen mit religiösen Allegorien eines christlichen gottgefälligen Lebens. So überreicht etwa am „Mittwoch. Fußpfad auf dem Mönchsberge bey Salzburg“ ein Klosterbruder einem armen Mann am Wegesrand ein Almosen und segnet einen Knaben. Der „Donnerstag. Berchtesgaden und der Watzmann“ ist der Gartenarbeit einer jungen Familie vorbehalten, wobei der Vater eben ein Bäumchen in die Erde pflanzt. Beim Dorotheum standen nun sechs der insgesamt neun Kreidelithografien mit atmosphärischen Tonabstufungen aus der „Luxusausgabe“ zum Verkauf und wurden gut im Rahmen der Schätzung bei 36.000 Euro aufgenommen. ...mehr

Kunst des 20. Jahrhunderts mit einigen Entdeckungen bei Irene Lehr in Berlin

Grimmiger Kinderschreck


Christian Rohlfs, Tessiner Bergwand, um 1928

„Seine Malerei ist Musik der Farben. Jeder Ton, jedes Verhältnis zweier Töne entwickelt Reize. Seine Ausschnitte sind so gewählt, daß Mengen und Gegensätze der Farben im Gleichgewicht stehen. Auch die Linien sind vor allem Grenzen für Farbkomplexe und nur selten, wie zufällig, Mittel einer Raumsuggestion.“ Das schrieb Karl Ernst Osthaus, der große Sammler und Museumsgründer, 1905 über die Kunst von Christian Rohlfs. Osthaus’ Aussage trifft auch auf die gut zwanzig Jahre später geschaffene „Tessiner Bergwand“ zu. Rohlfs verzichtet hier fast völlig auf die Darstellung eines Gegenstands; es bleibt nur noch die Erinnerung an ein Bergmassiv. Vielmehr gewinnt die Farbe die Oberhand, die das Gesehene entmaterialisiert und fast licht wirken lässt. Das Rot dominiert eindeutig, durchsetzt mit einigen grünen vertikalen Streifen und abgeschlossen am oberen Bildrand von einer dunkleren Zone mit blauen Anteilen. Zusammen entwickeln sie diese wundersamen Reize und orchestralen Farbklänge, für die Rohlfs’ Malerei steht. ...mehr

Mit einem durchschnittlichen Ergebnis schloss die Alte Kunst bei Neumeister ab. Nur einige Male liefen sich die Bieter heiß

Fast wie in alten Zeiten


Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Es war schon prominent auf dem Titel des Katalogs platziert und verfehlte in der vergangenen Auktion bei Neumeister seine Wirkung auch nicht: Paul Emil Jacobs’ 1839 in Rom entstandenes Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“. Dafür hatte der Gothaische Hofmaler, der 1838 zu einer Griechenlandreise aufgebrochen war und dort Inspiration durch den erstarkten Philhellenismus und die Befreiungskriege gegen die Türken erhielt, auch die richtigen Zutaten genommen: Drei halbnackte, betrübte, europäisch anmutende Frauen, einen gefesselten Mann am Hafenbecken und eine Schar orientalisch gekleideter, attraktiver Männer, die die Frauen mustern. Schon Jacobs’ Zeitgenossen waren von seinen malerischen Qualitäten überzeugt. So beauftragte König Wilhelm I. von Württemberg 1842 Jacobs mit der Ausstattung der „Wilhelma“, seines Landhauses im maurischen Stil, und ein Jahr später schrieb der Philologe und Kritiker Wilhelm Ernst Weber: „Dagegen hat ihm der Verkehr mit den klassischen Italienern den Sinn für Sinnenreiz und Farbenzauber in der äußeren Behandlung aufgeschlossen.“ Für die effektvolle Neuentdeckung, die bisher nur ausschnittsweise durch eine Lithografie bekannt war, gab es bei Neumeister mit 60.000 Euro denn auch die obere Schätzung und den Spitzenplatz der Versteigerung. Die „Szene aus einem Sklavenmarkt“ wandert nun zu einem griechischen Sammler. ...mehr

Winterberg versteigert Gemälde und Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Schnuller gegen Pistole


Friedrich Kallmorgen, Kanal die Dordrecht, 1884

„Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“ – so überschrieb die Städtische Galerie Karlsruhe im Frühjahr 2014 eine Ausstellung zu Friedrich Kallmorgen. Zu seinen Lebzeiten war der 1856 in Altona geborene Maler recht beliebt. Dafür sorgten seine weiten Landschaften, seine pittoresken Städte und Dörfer oder seine witterungsabhängigen atmosphärischen Stimmungen. Seine Gemälde reicherte er häufig mit alten Traditionen verpflichteten Menschendarstellungen an. Das goutierte das großbürgerliche Publikum. Heute gilt Kallmorgen nicht mehr als Speerspitze der künstlerischen Entwicklung im ausgehenden 19. Jahrhundert, die bei ihm in einen verhaltenen Impressionismus mündete. Dennoch entfalten seine unspektakulären Gemälde wie der „Kanal in Dordrecht“ einen stillen Zauber, der in den feinen Valeurs des grauen Himmels und seiner Spiegelung im Wasser oder dem fein austarierten grüngrauen Kolorit der Natur, der Mühlen und Häuser gründet. Für 7.500 Euro ist der auf der Karlsruher Ausstellung präsentierte „Kanal in Dordrecht“ von 1884 nun beim Heidelberger Auktionshaus Winterberg zu haben. ...mehr

Sotheby’s hat seine Suite mit moderner Kunst in Paris um die Sammlung Arthur Brandt mit Surrealismus und Dadaismus bereichert

Mona Lisa mit Damenbart


Claude Monet, Marine, 1882

Die Meister des Kolorits sind die Natur und die Sonne. Das haben sich vor allem die Impressionisten auf die Fahne geschrieben. Claude Monet wusste das untergehende Gestirn und die Vielfarbigkeit des Himmels kunstfertig im Gemälde „Marine“ einzufangen. 1882 betonte er in der Bildmitte sensibel den Horizont in Gelb- und Rotnuancen und trennte somit das türkisfarbene Meer mit zartweißer Gischt vom gleichfarbigen Himmel. Pastellgrün und sanfte gelbe Akzente vermischen sich mit weißen Farbwolken zu einem Meeresbild, das bei Sotheby’s in Paris als einer der teuersten Posten für 1 bis 1,5 Millionen zum Verkauf steht. Die Auktion der Moderne vom 19. Oktober begleiten zwei weitere Offerten: Am 21. Oktober die Versteigerung der Sammlung Arthur Brandt mit Werken des Dadaismus und Surrealismus sowie am Folgetag die Möglichkeit, günstiger bewertete Arbeiten aus diesen Epochen zu erwerben. ...mehr

Wie feiert man in Flandern? Wie sieht ein Philosoph von der Straße aus? Und warum wächst dem Herbst Obst aus der Nase? Viele Fragen werfen die Alten Meister auf, die das Dorotheum in Wien versteigert

Durch die vier Jahreszeiten mit dem Dorotheum


Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Herbstes

Den Auftakt zur großen Wiener Auktionswoche im Palais Dorotheum macht am kommenden Dienstag die zweiteilige Versteigerung der Werke Alter Meister. Gleich vier Highlights umfasst eine bizarre Stilllebenserie des römischen Spätbarockmalers Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino. Seine anthropomorphen Allegorien der vier Jahreszeiten erinnern an die lebendigen Obst- und Gemüsefiguren Giuseppe Arcimboldos: Während die weiblich anmutende Gestalt des Frühlings mit ihrer Kirschenkette an einem Blumenbouquet schnuppert, macht sich der mit Ähren bekrönte Sommer über eine saftige Wassermelone her, während Herbst mit genießerischer Verrenkung eine Traube verspeist und Winter mit seinem Kohlkopf und Rübenfingern Mandarinen hortet. Die Gemälde sind alle gleich groß und einzeln für je 80.000 bis 120.000 Euro zu haben. ...mehr

Gemälde des 19. Jahrhunderts mit einigen günstigen Wiedergängern im Wiener Dorotheum

Die Rache einer Frau


Es gibt nichts Schlimmeres, als die Rache einer geschmähten Frau. Ein Beispiel aus der Antike, das zu katastrophalen Folgen für die entsprechenden Parteien führte, ist das „Urteil des Paris“. Der Jüngling sollte unter den Göttinnen Athena, Aphrodite und Hera die schönste küren. Letztlich waren die Folgen seiner Wahl für die Liebesgöttin die Ereignisse des Trojanischen Krieges, und es darf kaum überraschen, dass sich Athena und Hera auf der Seite der Gegenspieler Trojas schlugen. Dem Motiv des Paris-Urteils fühlte sich auch der Süditaliener Antonio Lanave verpflichtet. Auf einem Thron samt roter phrygischer Mütze sitzt Paris und beobachtet gemeinsam mit Hermes die tanzende Aphrodite. Athena und Hera aber schreiten schon missmutig und drohend von der feiernden Gesellschaft davon. Die ausgelassene Szene spielt unter südlicher Sonne vor einer palastartigen Fantasiearchitektur und gruppiert sich damit trefflich in die historistische Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein. Das Dorotheum erwartet für Lanaves Gemälde 22.000 bis 26.000 Euro. ...mehr

Der Auftakt in Herbstsaison mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen bei Koller in Zürich beeindruckte. Vor allem günstig bewertete Werke schossen durch die Decke

You win some, you lose some


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang, 1883

Den etwas flapsigen Ausspruch „You win some, you lose some“ mag sich wohl der armenisch-russische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij gedacht haben, als eine seiner Landschaften als teuerstes Werk der Auktion bei Koller in Zürich hervortrat. Denn sein zweites Seestück, das in ähnlicher Preislage von einer halben Million Franken kategorisiert war, wurde von den Käufern verschmäht und kehrte unverrichteter Dinge zu seinem alten Bestimmungsort zurück. Ajvazovskijs Gewinner war die 1883 effektvoll gemalte Abendlandschaft „Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang“, die sich mit 520.000 Franken wohlerzogen an den vorher aufgestellten Preisgrenzen hielt. Der widerspenstige Zwilling, der partout vom trauten Heim nicht ablassen wollte, war sein „Blick auf Reval“ vom Meer her aus dem Jahr 1845. Hier hätten es mindestens 500.000 Franken sein sollen – eigentlich günstig, wenn man den letzten Auktionsauftritt des Gemäldes bei Koller vor elf Jahren mit 1,3 Millionen Franken in Betracht zieht. ...mehr

Eine Löwenjagd sorgt für die Überraschung beim Saisonauftakt von Lempertz in Köln

Ein echter Delacroix?


Französischer Maler, Löwenjagd nach Rubens, 19. Jahrhundert

Damit hatte niemand gerechnet! Beim Auktionshaus Lempertz schoss eine dramatische Löwenjagd den Vogel ab. Dabei hatten die Experten des Kölner Versteigerers die querformatige Holztafel vorsichtig einem französischen Künstler des 19. Jahrhunderts zugeordnet, der sich hier auf ein Gemälde Peter Paul Rubens’ bezog, sie auch nur klein im Katalog abgebildet und mit 3.000 bis 4.000 Euro bewertet. Als das Los 123 dann aufgerufen wurde, sorgte ein lang anhaltender Bieterkampf für die Sensation des Tages. Zwei an den Telefonen zugeschaltete, internationale Kunden ließen nicht locker. Ging es zunächst in tausender Bietschritten los, war man schnell über die fünftausender bei zehntausendern angelangt. Erst bei 250.000 Euro fiel der Hammer. Die beiden hartnäckigen Käufer haben in dem Gemälde wohl die Urheberschaft Eugène Delacroix’ gesehen, der Rubens sehr geschätzt und ihn häufiger kopiert hat. Dafür spricht auch die furiose Qualität der Szene. Lempertz gibt sich aber immer noch zurückhaltend und spricht davon, dass das Bild möglicherweise von Delacroix stammen könnte. Jedenfalls habe ein „großer Meister die Kleinmeister-Auktion mit großem Erfolg gekrönt“. ...mehr

ArchivArchiv*04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.04.2018

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Arno Rink in Leipzig

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Elaine Reichek in Wien

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Jerry Saltz erhält Pulitzer-Preis

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