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AktuellAktuell:Auktionen

Das Auktionshaus Ketterer kann in München bei seinen Alten und Neueren Meister mit der Sammlung des Kunsthistorikers Rolf Linnenkamp aufwarten

Der Einfall der Satire


Francisco de Goya, Los Caprichos, 1799

Als Meisterwerk der Aquatinta-Radierung gilt Francisco de Goyas 80 Blätter umfassende Sammlung „Los Caprichos“ von 1799. Der spanische Hofmaler, bei Entstehung des Zyklus schon von schwerer Krankheit gezeichnet, schuf hier seine persönliche Abrechnung mit der spanischen Gesellschaft des 18ten Jahrhundert: Armut, Prostitution, Inquisition und Klerus – durchsetzt von Erotik und beißender Satire. Der Zyklus erschien 1799 in einer Auflage von 270 Stück, doch die Blätter waren von solcher Brisanz, dass die „Caprichos“ nur wenige Tage später wieder aus dem Verkehr gezogen wurden. Man fürchtete die Inquisition, da viele der Blätter große Ähnlichkeit mit realen Personen aufwiesen! ...mehr

Für seine dreitägige Kunst- und Antiquitätenauktion hat Fischer in Luzern wieder ein reichhaltiges Programm zusammengetragen

Starke Franzosen, schwache Schweizer


Impressionisten und klassische Moderne aus Frankreich bilden die handverlesene Crew, die in der dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern zu Höhenflügen ansetzen soll. Sogar ein potentieller Millionenwert findet sich darunter: Stolze 2,5 bis 3,5 Millionen Franken erwarten die Experten für Fernand Légers „objets dans l’espace“, ein 1931 datiertes Ölbild auf gut siebzig mal neunzig Zentimetern. Es entstand in einer Zeit vielfältiger Reiseeindrücke unter anderem an der französischen Riviera und in New York. Nach dem Tod Légers im Jahr 1955 befand sich das Gemälde zunächst im Besitz der Witwe, ging dann durch einige Galeristenhände, landete 1970 beim Immobilienmogul Alan Tishman und wechselte zuletzt 2007 nach dessen Tod über Sotheby’s für netto 1,35 Millionen Dollar den Besitzer. 250.000 bis 350.000 Franken stehen auf dem Etikett einer „Tête de femme“, die Henri Matisse 1951 mit wenigen Kohlestrichen aufs Papier gebannt hat. Pablo Picassos frühe, um 1901 geschaffene kleine Farbzeichnung „Courses de Taureaux“, auf der der Stierkämpfer halbtot von Kollegen gestützt wird, listet der Katalog für 80.000 bis 120.000 Franken. ...mehr

Kunst des 19ten Jahrhunderts aus Europa bei Sotheby’s in London

Sensationen abseits des Trubels


Joaquín Sorolla y Bastida, Playa de Valencia, 1910

Während die moderne und zeitgenössische Kunst auf den großen Abendversteigerungen in London und New York derzeit wieder Millionen- und Zigmillionenpreise einheimsen, geht es bei den Meistern des 19ten Jahrhunderts etwas bescheidener zu. Abseits der großen Megaauktionen gelangen am 20. November bei Sotheby’s in London etwas mehr als hundert Arbeiten des frühen 19ten bis frühen 20sten Jahrhunderts zum Aufruf. Ein siebenstelliger Zuschlag wird allenfalls für ein impressionistisches Gemälde mittleren Formats von dem Spanier Joaquín Sorolla y Bastida erwartet: Die „Playa de Valencia“ von 1910 mit einigen groß und nahsichtig ins Bild gerückten Segelbooten ist auf 700.000 bis 1 Million Pfund veranschlagt. ...mehr

Alte Kunst und Kunstgewerbe bei Neumeister in München

Neues Glück


Josef Karl Stieler, Josephine Stieler als Braut, um 1833

Den Tod seiner ersten Frau Pauline 1830 konnte Josef Karl Stieler kaum verwinden. Der berühmte Münchner Portraitmaler und Hofkünstler König Ludwigs I. hatte mit ihr seit 1818 eine außerordentlich harmonische Ehe geführt. Doch das Glück kam wieder: 1833 trat er mit Josephine von Miller, der Tochter eines befreundeten Advokaten, in nähere Verbindung, lernte die 27 Jahre jüngere Frau bald lieben und heiratete sie noch im selben Jahr. Auch diese Ehe stand unter einem guten Stern, und in den 1840er Jahren wurde der inzwischen über Sechzigjährige noch dreifacher Vater. Ein Zeugnis seiner Liebe ist das Portrait Josephine Stielers als Braut, entstanden wohl kurz nach der Hochzeit. Nachdenklich, mit in die Ferne gerichtetem Blick sitzt die in ein weißes Hochzeitskleid gehüllte und mit zeittypischer Haartracht frisierte Dame vor einer weiten, mondbeschienenen Flusslandschaft. Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers gelangt das über einen Meter hohe Gemälde jetzt auf den Kunstmarkt: Am 20. November ist es Teil der Versteigerung Alter Kunst bei Neumeister, ausgezeichnet mit einer Schätzung von 60.000 bis 70.000 Euro. ...mehr

Auch bei Sotheby’s in New York ist der Markt für zeitgenössische Kunst im Höhenrausch

Neue Zahlen aus New York


Einen Tag nach Christie’s hatte auch Sotheby’s seinen großen Auftritt mit der Abendauktion zeitgenössischer Kunst in New York. Doch es ließ sich nicht übersehen, dass diese Runde wiederum an den etwas jüngeren Konkurrenten ging. Was vor einem Jahr noch eine Sensation gewesen wäre, nahm sich jetzt gegenüber der gigantischen Veranstaltung bei Christie’s fast bescheiden aus: „Nur“ gut 380,6 Millionen Dollar konnte Sotheby’s am 13. November mit seinen 61 angebotenen Werken umsetzen, „nur“ acht Werke schafften den Sprung über die 10 Millionen-Marke, bei „nur“ rund 7 Millionen Dollar lag der Durchschnittspreis der 54 verkauften Losnummern. Besonders in der zweiten Auktionshälfte musste sich Sotheby’s mit sechs- oder niedrigen siebenstelligen Zuschlägen begnügen, zumal Clyfford Stills großformatige Leinwand „1960-F“, mit 15 bis 20 Millionen Dollar der einzige Hochpreiskandidat auf einer der späteren Positionen, kurzfristig zurückgezogen worden war. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst beflügelt den Markt zu immer neuen Sensationsrekorden – so wieder bei Christie’s gestern Abend in New York

Die Milliarde im Visier


Die klassischen Modernen sind vom Thron gestürzt. Wer den Eindruck hat, dass die zeitgenössischen Künstler ihre älteren Kollegen auf dem internationalen Auktionsmarkt mehr und mehr überflügeln, muss sich nach dem 12. November bestätigt fühlen. An diesem Dienstag nämlich hielt das New Yorker Auktionshaus Christie’s seine Abendversteigerung mit Werken des vergangenen halben Jahrhunderts ab und erzielte mit den knapp siebzig Positionen den höchsten Geldbetrag, der je auf einer einzelnen Auktion umgesetzt wurde. Sensationelle 691,583 Millionen Dollar einschließlich der Aufgelder setzte das Christie’s in diesen kurzen Stunden um. Damit wurde sogar die obere Schätzung, die allerdings immer netto angegeben wird, von 684 Millionen Dollar noch übertroffen und mit Leichtigkeit auch das bisherige Höchstergebnis von 495 Millionen Dollar, das Christie’s im vergangenen Mai am selben Ort einfahren konnte. ...mehr

Hochkarätige Stücke aus der Sammlung Rau bereichern die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln

Kunst für Kinder


Fra Filippo Lippi, Madonna mit Kind, 1450er Jahre

Die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz bietet schon durch die gewöhnlichen Einlieferungen eine Reihe qualitätvoller Meisterwerke; man ist dies von dem Kölner Unternehmen gewohnt. Zu einem wahren Ereignis im Reigen der Herbstversteigerungen im deutschsprachigen Raum aber wird die Auktion erst durch die Beteiligung einer großen Anzahl von Bestandsstücken aus der berühmten Sammlung Gustav Rau, die zugunsten der Stiftung des Deutschen Komitees für das Kinderhilfswerk UNICEF, der Erbin des 2002 verstorbenen Arztes und Philanthropen, veräußert werden sollen. Hochkarätiges aus spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Malerei hat nun den Weg zu Lempertz gefunden, mitunter werden sechsstellige Zuschlagspreise erwartet. Der höchste von ihnen sind die 400.000 bis 500.000 Euro für eine spätgotische Madonna vor einem Goldbrokatvorhang in inniger Zuneigung zu ihrem Sohn. Gemalt hat die Holztafel zur Mitte des 15ten Jahrhunderts der Florentiner Frührenaissancemeister Fra Filippo Lippi. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit Frohsinn und Witz bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Wilder, hässlicher und durchaus furchteinflößender Kampfhund


Bemerkenswerte Ähnlichkeiten kennzeichnen drei der Hauptlose, mit denen sich der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies wieder seiner treuen Fangemeinde präsentiert. Alle drei sind abstrakte Arbeiten, bei denen das Raster die Grundlage bildet. Bei Heinz Macks 1958 geschaffenem Ölbild ist das „Raster“ sogar im Untertitel enthalten. Die Holztafel zeigt schwarz-weiße Schichtungen, die sich zu einer rhythmisch gegliederten Abfolge vertikaler Strukturen vereinen. Bei Alfred Jensen spielt das Quadrat die erste Geige, doch die Konturen sind – typisch für den Amerikaner – stark verwackelt, die 84 überwiegend schwarzen, weißen, grünen, roten und gelben Felder also nicht streng voneinander unterschieden. Anders bei Blinky Palermos „Flipper“. Die beiden farbigen Siebdrucke aus dem Jahr 1970 zeigen ein Raster roter und weißer Quadrate, einmal mit und einmal ohne ein blaues Gittersystem. Strukturell also sind alle drei Arbeiten durchaus ähnlich, ebenso preislich. Jensen und Palermo sollen jeweils 20.000 Euro, Mack 18.000 Euro kosten. ...mehr

Die reichhaltige Kunsthandwerk-Auktion bei Lempertz in Köln glänzt durch Stücke aus der Sammlung Rau

Trotz Feuers kalt


Hans Kellner, Trinkgefäß in Gestalt eines Stiers, Nürnberg um 1592/94

Nicht nur die Versteigerung Alter und Neuerer Meister, sondern auch die Auktion von Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln wird bereichert durch Prunkstücke der großen Sammlung Gustav Rau, deren Offerten in diesem Herbst wieder zu den Höhepunkten auf dem deutschen Kunstmarkt gehören. Nutznießer ist erneut UNICEF. 80.000 bis 120.000 Euro für ein Trinkgefäß in Gestalt eines auf den Hinterhufen stehenden Stieres von Hans Kellner aus Nürnberg um 1592/94 oder 35.000 bis 50.000 Euro für einen gut hundert Jahre jüngeren Deckelhumpen mit prachtvollen Elfenbeinschnitzereien von Poseidon und Amphitrite samt ihrem Gefolge und einer bemalten Emailplakette sollen dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen zugute kommen. Für letzteres Objekt wird ein Elfenbeinschnitzer im Umkreis des Ulmer Künstlers Johann Ulrich Hurdter verantwortlich gemacht; die Silbermontierungen stammen von Hans Clauß II. aus Nürnberg. Auch ausgefallene Stücke werden unter die Leute gebracht, so beispielsweise vier türkisfarben glasierte Fliesen des 15ten oder 16ten Jahrhunderts, auf denen arabische Schriftzeichen Koransuren den Namen Allahs verherrlichen. 10.000 bis 15.000 Euro werden hier erwartet. ...mehr

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News vom 24.03.2017

Marlene Dumas enthüllt ihr Altargemälde in Dresden

Italienische Zeichnungen der Renaissance in Düsseldorf

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Kemang Wa Lehulere: Der „Künstler des Jahres“ in Berlin

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Armin Linke in Aachen

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