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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Deutsch-Italiener nach vorn!


Zu einem der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst hat das Berliner Auktionshaus Bassenge einen Deutsch-Italiener küren dürfen: Im deutschen Norden kommt Massimo Campigli sonst eigentlich kaum vor, doch jetzt wird mit seinem mittelgroßen Ölbild „Vetrine“ bei 80.000 Euro ein Versuch unternommen. Charakteristisch für den 1895 als Max Ihlenfeld in Berlin geborenen und 1971 in Saint-Tropez verstorbenen Meister ist die an frühantike Formen erinnernde Zweidimensionalität und die collageartige Zusammenstellung der Motive in einem geometrischen Raster, dessen Zentrum eine eifrig gerundete Frauengestalt in stark stilisierter Haltung einnimmt. Angesichts der konsumfreudigen Entstehungszeit des Bildes im Jahr 1962 mag man sich allerdings auch ganz profan an ein Schaufenster erinnert fühlen, in dem die verschiedenen, letztlich doch puppenartig wirkenden Figuren ihre Aufstellung gefunden haben. Jedenfalls darf man auf das Ergebnis dieser Offerte gespannt sein. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Überbordender Barock


Louis de Caullery Werkstatt, Venus: Allegorie der keuschen Liebe – Bacchus: Allegorie der Fruchtbarkeit

In der frühen Neuzeit liebten die Menschen die Allegorie. Wollten sie einen Sachverhalt nicht direkt benennen, griffen sie zu dem Stilmittel der indirekten Aussage, die durch Ähnlichkeitsbeziehungen die Gegebenheit umschreibt. Auch in der bildenden Kunst war die Allegorie in Mode. Zwei kleinformatige Pendants aus der Werkstatt des zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Antwerpen tätigen Josse de Momper-Schülers Louis de Caullery gehören dieser Bildgattung an. Dargestellt sind Venus und Bacchus als Aktfiguren, umgeben von einer größeren Menschenmenge. Dabei huldigen die Personen nicht den Göttern, sondern der keuschen Liebe und der Fruchtbarkeit, für die sie stehen. Zugleich lassen die Pendants ein wenig in die zeitgenössische Rezeption der antiken Mythologie im Alltag gehobener Gesellschaftsschichten blicken. Denn die vornehm gekleideten Menschen zeichnen sich durch ihre Gewänder nicht als von Personen der Antike, sondern als solche aus, die anhand ihrer Tracht erkennbar der eigenen Zeit zugeordnet werden können. Das Berliner Auktionshaus Bassenge offeriert die beiden Tafeln in seinen großen Herbstauktionen nun für 12.000 Euro. ...mehr

Ausgewählte Objekte bei Grisebach in Berlin

Der König zeichnet


Jan Frans van Bloemen, Arkadisch-Römische Landschaft mit Kolosseum, um 1730

Seit einiger Zeit schon erfreut die Villa Grisebach ihre Kunden mit einer feinen Zusammenstellung handverlesener älterer Objekte aus dem Bereich des Kunsthandwerks. Diesmal finden sich bei den etwas über vierzig Losnummern auch einige Gemälde und Zeichnungen alter Meister, womit das Berliner Auktionshaus seinen Radius nochmals erweitert. In der unter dem Begriff „Orangerie“ geführten Veranstaltung werden die Grenzen zunehmend fließend; die Erzeugung eines zeitcharakteristischen Panoramas soll zudem die Bieterlaune anregen. So fassen aktuell verschiedene Überschriften die Gegenstände zu geschlossenen Blöcken zusammen. Zunächst geht es auf eine „Grand Tour – Sehnsucht nach antiker Größe und südlicher Sonne“. Dort trifft man auch gleich eines der Hauptlose der Auktion, Jan Frans van Bloemens arkadisch-römische Landschaft mit angelnder, disputierender oder auch einfach nur müßiger Figurenstaffage zwischen antiken Ruinen. In der Ferne eröffnet sich ein Blick auf das römische Kolosseum. 80.000 bis 120.000 Euro möchte Grisebach für dieses Musterbeispiel niederländischer Italiensehnsucht sehen. ...mehr

Klassische Moderne im Wiener Dorotheum

Luftschlangenflug


Künstler aus vielen Ländern des europäischen Kontinents werden um die ersten Plätze auf der Versteigerung moderner Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum ringen. Da findet sich etwa der einzige bekannte Handabzug des hellblau-schwarzen existenzialistischen Holzschnitts „Die Einsamen“ von dem Norweger Edvard Munch aus dem Jahr 1899 für 180.000 bis 190.000 Euro, von der gebürtigen Russin Zinaida Serebrjakova die Nahaufnahme einer unbekleideten Odaliske als feines Pastell aus der Zeit um 1930 für 200.000 bis 300.000 Euro und von dem gebürtigen Rumänen, später in Frankreich lebenden Victor Brauner die surreale lustige Menschtiergestalt „L’air solaire“ von 1962 für 75.000 bis 100.000 Euro. Spanien schickt Joan Miró mit den zwölf in Pastell und Aquarell übergangenen Radierungen „Lapidari“ aus des Künstlers spätem Lebensjahr 1981 für 120.000 bis 140.000 Euro. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Krawatte mit Blumen


Annähernd doppelt so umfangreich wie das Angebot aus der klassischen Moderne ist der Bestand an zeitgenössischer Kunst, den das Kölner Auktionshaus Van Ham in dieser Woche seinen Kunden vorlegt. Und auch die Schätzpreise stehen bei ihnen den Schöpfungen der älteren Kollegen nicht nach. Das Hauptlos wird sogar von einem lebenden Künstler gestellt: Für Gerhard Richters kleinformatige „Alpenlandschaft im Winter“, eine schwarz-weiße Leinwand mit einer kleinen zugeschneiten Berghütte aus dem noch fotorealistischen Jahr 1966, möchten die Erben des 2012 verstorbenen Unternehmers und Kunstsammlers Friedrich Victor Rolff und das Auktionshaus 300.000 bis 500.000 Euro sehen. Aus anderer Provenienz gelangt eine braune „Vermalung“ desselben Künstlers für 40.000 bis 60.000 Euro zur Auktion, entstanden 1972 als Stück einer 120teiligen Serie gleichformatiger Bilder, die als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins Münster unter die Leute gebracht wurde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach in Berlin

Betonwiese


Max Liebermann, Garten in Noordwijk-Binnen, 1909

Mit Grisebachs Versteigerung ausgewählter Werke erreicht die Auktionssaison in diesem Herbst wieder einen seiner Höhepunkte. Der Berliner Versteigerer kann diesmal über sechzig hochkarätige Arbeiten vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit Schwerpunkten auf dem deutschen Expressionismus und der Nachkriegsavantgarde vorlegen. Den Beginn machen Klassiker des Impressionismus wie Max Liebermann, dessen Leidenschaft für prachtvolle Blumengärten sein mittleres und spätes Schaffen nachhaltig prägte. Sein heiterer Blick in einen „Garten in Noordwijk-Binnen“ entstand 1909, dem Jahr, als er ein Gelände am Großen Wannsee in Berlin erwarb. Dort baute er später eine Villa und legte einen eigenen Garten an. Unzählige Bilder zeugen von seiner Begeisterung in dieser neuen Umgebung; eines dieser Zeugnisse, die Blumenterasse vor dem Haus nach Nordwesten wohl aus dem Jahr 1915, bietet Grisebach ebenfalls an. Das ältere, etwas größere Gemälde liegt bei 500.000 bis 700.000 Euro, das jüngere bei 350.000 bis 500.000 Euro. ...mehr

20 Jahre im Kinsky werden mit einer Jubiläumsauktion gefeiert

Gratulanten allerorten


Jan Breughel d.J., Bacchus und Gefolge, um 1635

Ebenso umfangreich und bedeutend wie Modere und Zeitgenössische Kunst sowie der Jugendstil-Sektor sind deren ältere Pendants bei der großen Jubiläumsauktion zum zwanzigjährigen Bestehen des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Wer hat sich hier alles zum Gratulieren eingestellt? Bei den Alten Meistern zum Beispiel Bacchus samt Gefolge in einer märchenhaften, paradiesischen Landschaft Jan Breughels d.J. aus der Zeit um 1635. Der Gott des Weines hat soeben sein Glas erhoben und scheint mit dem Betrachter für 70.000 bis 140.000 Euro anstoßen zu wollen. Bei David Vinckboons d.Ä. ist es um 1610 eine elegante Gesellschaft, die sich unter Bäumen nahe einer Burg ein Stelldichein gibt und bei Musik, guten Gesprächen und Wein das schöne Leben genießt. Einer der Herren hat allerdings schon einen über den Durst getrunken und sich einfach im Schoß einer Dame niedergelassen. Hier stehen 80.000 bis 150.000 Euro auf dem Etikett. Bei den Neueren Meistern geht uns Ferdinand Georg Waldmüllers „Veilchenmädchen“ aus des Künstlers letztem Lebensjahr 1865 für 130.000 bis 250.000 Euro fröhlich entgegen. Und zwei lustig guckende Herren, ein Papst und ein Mönch, haben sich in der Antiquitätenabteilung auf die Knie geworfen. Wem sie damit huldigen, ist anhand des Fragmentes allerdings nicht ersichtlich. 20.000 bis 40.000 Euro soll das originalfarbig gefasste Lindenholzrelief des Meisters von Heiligenblut aus dem frühen 16. Jahrhundert kosten. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum treibt die Internationalisierung seines Angebots im Bereich zeitgenössischer Kunst voran

Klaffende Leinwände und Kunst für den Mond


Für die Herbstauktion mit zeitgenössischer Kunst hat das Wiener Dorotheum dieses Jahr viel Italienisches im Angebot. Spitzenlos ist ein „Concetto Spaziale“ des großen italienischen Avantgardisten Lucio Fontana. Die gelb grundierte hochformatige Leinwand entstand 1968 und zeigt die für Fontana so typische Schlitzung der Oberfläche, welche die Zweidimensionalität des Malgrundes aufbricht, um in den Raum des Betrachters einzugreifen und gleichzeitig einen neuen Betrachterraum zu schaffen. Die Concetti Spaziale sind meist rückseitig bezeichnet und enthalten fast immer kurze Gedankenfetzen des Malers, so auch beim vorliegenden Werk, auf dessen Rückseite die Worte „ATTESA/Ho l’impressione che mi/manchi il fischio“, also „Die Erwartung – ich habe den Eindruck, mir fehle der Pfiff“, zu lesen sind. Das kraftvolle Werk, dessen einzelner Schnitt in der Mitte „eine fast architektonische Absolutheit“ evoziert, wie im Auktionskatalog zu lesen steht, soll dem Dorotheum 400.000 bis 600.000 Euro einbringen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Platz da für die Zeitgenossen!


Zeitgenössische Kunst ist nicht nur verdammt teuer, wie gerade erst die großen New Yorker Abendauktionen bei Christie’s und Sotheby’s demonstriert haben, sondern nimmt häufig auch noch sehr viel Platz weg. Auch die Kunden von Lempertz sollten, wenn das Kölner Auktionshaus mit Gegenwartskunst seine Novemberversteigerungen beschließt, neben einem prallen Geldbeutel auch großzügig bemessene Aufhänge- und Stellmöglichkeiten für einige der rund 270 Werke bereit halten. Eine 2005 entstandene zweiteilige Arbeit von Cornelia Schleime beispielsweise, im Untertitel mit „Die Meute“ bezeichnet und im Vordergrund von einer großen Gruppe gleichförmiger Hunde ausgefüllt, hinter denen die Jäger zu Pferde herreiten, misst zusammen nicht weniger als 180 mal 440 Zentimetern. Mehrmals in seiner jungen Geschichte war das in Acryl, Schellack und Asphaltlack auf Leinwand gemalte Bild bereits ausgestellt, zuletzt 2012 in der Luxemburger Dependance der Deutschen Bank. 30.000 bis 40.000 Euro soll es jetzt kosten. ...mehr

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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