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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Die feine und exquisite Kunst des 19. Jahrhunderts holt auf – jedenfalls bei Grisebach in Berlin

Verführt


Max Klinger, Junge Frau auf Diwan, um 1880/85

Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts standen am Beginn der viertägigen Versteigerung, mit denen das Berliner Auktionshaus Grisebach Ende November rund 21 Millionen Euro umsetzen konnte. Einen Anteil von rund 1,5 Millionen Euro daran hatten die gut 110 Losnummern der älteren Meister, von denen fast neunzig Prozent einen Abnehmer fanden. Den Höchstpreis erzielte Max Liebermanns frühe impressionistische Kompositionsstudie zur berühmten „Flachsscheuer in Laren“ von 1886. Die aus dem Nachlass Alfred Cassirers stammende und seit dessen Tod 1932 in Schweizer Privatbesitz befindliche Papptafel wurde von 140.000 bis 180.000 Euro auf 235.000 Euro gehoben und wechselte in süddeutschen Privatbesitz. Mehr als zehn Interessenten lockte Max Klingers Zeichnung einer jungen Frau auf dem Diwan an. Die höchst erotische Illustration aus den frühen 1880er Jahren, angesetzt auf 6.000 bis 8.000 Euro, spielte mit 130.000 Euro einen neuen Auktionsrekord für eine Papierarbeit des Leipziger Symbolisten ein. Sie ist nun bei einem Kunsthändler aus den USA zu sehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Im Kinsky läuft’s rund


Eine starke Sektion moderner und zeitgenössischer Kunst prägte die große Jubiläumsversteigerung, mit der das Wiener Auktionshaus im Kinsky Ende November sein zwanzigjähriges Bestehen feierte. Bei den Klassikern des 20. Jahrhunderts wurden von gut hundert Losnummern knapp siebzig übernommen, bei den Gegenwartskünstlern lag die Quote mit rund 58 Prozent nicht viel niedriger. Blieb auch manch besonders hochgehandeltes Stück gelegentlich doch im Lager liegen, so kamen vor allem im preislichen Mittelfeld zahlreiche beachtliche Zuschläge zustande. 60.000 Euro für Carl Molls kleines annähernd quadratisches Stillleben „Rosen“ vor grünem Fond von circa 1930 und 65.000 Euro für seinen herbstlichen „Blick auf die Heiligenstädter Kirche“ von 1904/06, geschätzt jeweils auf 50.000 bis 100.000 Euro, und 60.000 Euro für Norbertine Bresslern-Roths bei heimischem Vieh kauernder Frauenakt mit dem Titel „Sehnsucht“ von 1942 ebenfalls im Rahmen der Erwartungen lauteten einige der guten Ergebnisse dieser Veranstaltung. Krönendes Hauptlos der Versteigerung war Oskar Kokoschkas prachtvolles, weil ungemein farbenfrohes Panorama „Venedig, Bacino di San Marco“ mit Blick auf die Punta della Dogana und San Giorgio aus dem Jahr 1948 für 480.000 Euro, was ungefähr der Mitte der Erwartungen entsprach. ...mehr

Zugpferd Expressionismus: Die moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach schließt mit Millionenwert ab

Beton auf Stahl


Meisterwerke des deutschen Expressionismus erwiesen sich einmal mehr als außerordentlich stark auf der Versteigerung „Ausgewählter Werke“ bei Grisebach. Was nicht alle Tage auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt vorkommt, konnte das Berliner Auktionshaus zumindest in einem Fall souverän generieren: einen Millionenzuschlag, und zwar für Karl Schmidt-Rottluffs Ölbild „Watt bei Ebbe“. Das 1912 geschaffene Werk ist ein herausragendes, für die Dresdner „Brücke“-Jahre ungemein signifikantes Werk des jungen Meisters mit seinen großen, monochromen Farbflächen in Rot und Blau-Schwarz, die dem Betrachter kaum Halt zu bieten vermögen. Schon 1913 und 1914 in renommierten Galerien ausgestellt, befand sich das Gemälde zuletzt in nordrhein-westfälischem Privatbesitz. Der Einlieferer hatte die glühende Strandlandschaft 1995 bei Grisebach für umgerechnet 358.000 Euro erworben, das Auktionshaus nun mit 1 bis 1,5 Millionen Euro für die Leinwand gerechnet, doch heraus kamen schließlich 2,3 Millionen Euro. Auf der internationalen Auktionspreisliste steht dieser Schmidt-Rottluff damit auf Platz vier. ...mehr

Auch im Dorotheum schwingt sich die zeitgenössische Kunst in neue Dimensionen auf

Himmlische Löcher und Spalten


Herausragend gute Ergebnisse prägten die vergangene Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Die „bis dato beste Zeitgenossen-Auktion in der Geschichte des größten Auktionshauses Kontinentaleuropas“ – so der Jubel des Unternehmens – erzielte in zweiteiliger Durchführung am 27. und 28. November insgesamt gut 7,3 Millionen Euro bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 70 Prozent. Von den Favoriten geriet fast keiner zum Rückgang. Bis zur Position 914, Max Bills „Vier Zonen“ von 1962/63, die bei geschätzten 70.000 bis 100.000 Euro wieder den Heimweg antreten mussten, gelang den Experten ein Durchmarsch durch das erste gute Dutzend Hochpreisofferten. Darunter waren Carlos Cruz-Diez’ bunt bemaltes Op-Art-Metallrelief „Physichromie Nr. 1.174“ von 1981 für 75.000 Euro anstatt der erwarteten 40.000 bis 60.000 Euro und Josef Albers’ vierzig Zentimeter im Quadrat messende „Study to Homage to the Square – In and Out“ in Grün- und Grautönen von 1959 für 70.000 Euro zur unteren Schätzung. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Damenwahl


Catharina van Hemessen, Ruhe auf der Flucht

Frauen unter den vielen männlichen Malern früherer Jahrhunderte haben Seltenheitswert. Sofonisba Anguissola wäre hier zu nennen oder Artemisia Gentileschi, bei den alten Niederländern vielleicht Judith Leyster, Maria van Oosterwijck oder Rachel Ruysch. Diese Damen haben es ins kollektive Gedächtnis mindestens einer etwas näher interessierten Kunstöffentlichkeit geschafft und waren durchaus schon zu Lebzeiten teils weitberühmt. Ihnen gesellt sich nun die Antwerpener Künstlerin Catharina van Hemessen hinzu, die 1527/28 als Tochter des Malers Jan Sanders van Hemessen geboren wurde und ab den frühen 1550er Jahren aus der historischen und künstlerischen Überlieferung verschwindet. Bei Lempertz sorgte sie jetzt für eine regelrechte Sensation. Das Kölner Auktionshaus hatte auf seiner vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer eine rund 75 Zentimeter hohe „Ruhe auf der Flucht“ im Programm und im Vorfeld mit lediglich 25.000 bis 28.000 Euro angesetzt. Das angeregte Bietgefecht um das bisher in der Literatur unbekannte Gemälde entschied ein Pariser Kunsthändler bei 420.000 Euro für sich. Das ist mit deutlichem Abstand neuer Auktionsrekord im kleinen Œuvre Catharina van Hemessens. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London mit guten Ergebnissen

Auf Weihnachten hin


Dante Gabriel Rossetti, A Christmas Carol, 1867

Geschäftsmäßig und weitgehend ohne Überraschungen ging die letzte große Kunstversteigerung von Sotheby’s in London am 4. Dezember über die Bühne. Respektable 33,5 Millionen Pfund spielten die 48 angebotenen Losnummern ein, von denen allerdings 13 unveräußert blieben. Besonders die dreiteilige Offerte aus der groß angepriesenen und hochpreisigen Leverhulme Collection hielt nicht, was Sotheby’s sich von ihr versprochen hatte. Lediglich Dante Gabriel Rossettis präraffaelitischer androgyner Frauenengel mit Seiteninstrument beim „Christmas Carol“ von 1867 schaffte so eben die untere Grenze von 4 bis 6 Millionen Pfund und damit immerhin auch einen neuen Auktionsrekord für den exzentrischen Briten. William Holman Hunts großäugiges „Tuscan Girl Plaiting Straw“ mit Taube auf der Schulter von 1869 für geschätzte 3 bis 5 Millionen Pfund und James Jacques Joseph Tissots etwas gelangweilt wirkende Familie bei „Vistite au Navire“ in elegantestem Salonstil für 2 bis 3 Millionen Pfund mussten dagegen einstweilen an die Einlieferer zurück. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin wieder mit hohen Verkaufsraten

Zum Recht verholfen


Für künstlerische Positionen außerhalb der gängigen Schemata ist das Berliner Auktionshaus Irene Lehr seit seiner Gründung vor knapp zwanzig Jahren eine der ersten Anlaufstellen im deutschsprachigen Raum. Die vergangene 39. Auktion aber zeichnete sich vor allem durch eine erhöhte Nachfrage nach Künstlern der ehemaligen DDR aus – sichtliches Zeichen, dass die Rehabilitation dieser Epoche zunehmend Fortschritte macht. Da wäre zum Beispiel der 1905 in Dresden geborene und nur drei Tage nach seinem 80. Geburtstag dort auch gestorbene Willy Wolff mit seinem abstrakten Ölbild „Kreissegmente (mit roter Fahne)“ von 1969, das den artverwandten, ebenfalls ein bisschen der Buntheit der Konkreten Kunst nachstrebenden Werken westlicher Meister jener Jahre eigentlich nicht nachsteht und verdient hätte, mit ihnen in einem Atemzug genannt zu werden. Mit der Wertsteigerung von 7.000 Euro auf 10.000 Euro ist jetzt ein kleiner Anfang gemacht. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Jeschke Van Vliet in Berlin

Gutes aus „Erichs Lampenladen“


Jan Weenix, Stillleben mit Waffen und erlegtem Federvieh, 1716

Als eines der letzten Auktionshäuser in diesem Jahr geht am 14. Dezember Jeschke und Van Vliet mit seiner Versteigerung von Kunst und Antiquitäten an den Start. Zur Disposition stehen rund fünfhundert Losnummern, vornehmlich Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst. Die teuersten Arbeiten stellt der Berliner Versteigerer in der kleinen Altmeisterabteilung zur Verfügung. Dabei handelt es sich um zwei Jagdstillleben der Niederländer Jan Fyt und Jan Weenix. Letzterer drapierte die unbarmherzig niedergeschossene Beute, darunter einen Pfau, 1716 gleich vor Ort des Geschehens in einer Parklandschaft unter einem Baum, während Fyt sich immerhin die Mühe machte, das Geflügel und den Hasen auf einen Tisch zu legen und dort mit prachtvollem Früchtekorb zu arrangieren. Die beiden Bilder sind von einer Versteigerung übriggeblieben, die Jeschke und Van Vliet im Februar 2012 mit einigen hochkarätigen Altmeistern abgehalten haben. Gegenüber damals sind die Schätzpreise jetzt etwas gesenkt auf 70.000 Euro für den Fyt und 60.000 Euro für den Weenix. ...mehr

Henry van de Velde und sein 150. Geburtstag bilden den Aufhänger für die Versteigerung von Design des 20. Jahrhunderts bei Quittenbaum in München. Vieles weist Osthaus-Provenienz auf

Eine Vase für die Tochter


Henry van de Velde, Gürtelschließe, 1898/99

Ein bisschen Kunst und viel Design aus Jugendstil, Art Déco und Funktionalismus hat das Auktionshaus Quittenbaum für seine letzte Versteigerung in diesem Jahr in München zusammengetragen. Als Aufhänger wurde das belgische Allroundgenie Henry van de Velde gewählt, der in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und in einer Reihe großer Ausstellungen gewürdigt wurde. In der Tat stellt der 1957 in Zürich gestorbene Entwerfer mit dreißig von rund 150 Losnummern unter allen Künstlern den größten Teil der Versteigerung. Die Krönung daraus bildet eine silberne Schließe, die sowohl als Gürtelschnalle wie auch als Mantelagraffe Verwendung finden könnte. Die 1898/99 vom Meister entworfene Spange wurde in einer unbekannten Brüsseler Werkstatt ausgeführt und 1900 erstmals bei der Libre Esthétique ausgestellt. Es sind nur ganz wenige Exemplare bekannt, vorliegendes gehörte einst der renommierten Sammlerfamilie Osthaus. 40.000 bis 60.000 Euro möchte Quittenbaum dafür haben. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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