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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Dorotheum wartet bei seiner Auktion zu Gemälden des 19. Jahrhunderts besonders mit österreichischen und russischen Künstlern auf. Im Vordergrund steht hierbei die Landschaftsmalerei, doch auch Stillleben, Porträts und Figurenbilder präsentiert der Wiener Versteigerer

Land in Sicht


Hermanus Koekkoek d.Ä., Fischerboote in stürmischer See, 1855

Der fleckchenweise noch blaue Himmel ist fast gänzlich von weißen bis dunkelgrauen Wolken verhangen. Auf der stürmischen See schwankt ein Segelschiff, an dem sich die Wellen brechen. Die Männer an Bord bemühen sich, ihr Boot zu stabilisieren. Sie sind nur noch wenige Meter von der Anlegestelle entfernt, an der sich trotz des schlechten Wetters einige Personen aufhalten und das heftige Treiben beobachten. Das aus einer italienischen Privatsammlung stammende Ölgemälde „Bewegte See“ von Hermanus Koekkoek d.J. aus dem Jahr 1857 beschäftigt sich wie viele andere Werke der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum mit der Darstellung des Meeres sowie der Küste. Es befindet sich im preislichen Mittelfeld der gut 220 Lose und soll nun einen Erlös von 15.000 bis 20.000 Euro einschippern. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Historismus trumpft


Johann Joachim Kändler, Paar Deckelvasen mit Vogelkäfig und Schneeballblüten, um 1760

Eine der aufwändigsten Formen, die in der Porzellanmanufaktur Meißen hergestellt wurden, ist die Schneeballblütenvase. Angeregt von chinesischen Porzellanen schuf der große Modelleur Johann Joachim Kändler erstmals 1739 ein Kaffee- und Teeservice, dessen Oberfläche vollständig mit kleinen Blüten bedeckt war und an einen Schneeballstrauch erinnerte. In den 1740er Jahren kamen dann größere Ausarbeitungen hinzu. Um 1760 ist dann eine 80 Zentimeter hohe Deckelvase belegt, die über und über in engster Reihung mit Schneeballblüten bestreut ist. Neben Deckel, Baluster und Fuß verbirgt sich im rhythmischen Auf- und Abschwellen noch ein Vogelkäfig, während außen ein gelber und ein braunroter Vogel auf den Ranken einer Pflanze sitzen. Den Deckel nutzen zwei gelbe Ziervögel als Landeplatz. Zudem krabbeln noch Käfer und Schnecken über die weiße Blütenpracht. Da die Schneeballvasen ausgesprochen kostspielig waren, sind sie im 18. Jahrhundert nur an großen Fürstenhöfen nachweisbar. Doch auch im 19. Jahrhundert griff die Meißner Manufaktur auf Kändlers extravaganten Entwurf zurück und produzierte in solventem Auftrag diese hybride Vasenart. Ein solches Exemplar als Vasenpaar aus der zweiten Jahrhunderthälfte ziert nun das Angebot des Dorotheums mit einem Schätzpreis von 240.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

Mit einer schönen Auswahl an Gemälden Alter Meister krönt das Wiener Dorotheum seine Auktionswoche

Kampf der Jahreszeiten


David Vinckboons d.Ä., Der Sommer vertreibt den Winter

Es ist Herbst: Draußen wird es kälter und die Tage wieder kürzer, die Blätter werden gelb und rot, dann braun, und dann fallen sie, und so manchen Tag kommt der Nebel nicht aus dem Tal. Der Herbst ist nicht jedermanns Sache, und so mancher sehnt sich schon wieder nach dem Sommer, kaum ist der vorbei. Da passt das Gemälde, das David Vinckboons gegen 1620 auf Holz gemalt hat, gerade recht: Sommer und Winter liegen hier in wildem Kampf, personifiziert durch eine heitere Festgesellschaft auf der einen und vermummte, finstere Gestalten auf der anderen Seite. Wer die Oberhand in diesem Gefecht behält, ist nicht ganz klar ersichtlich, doch ein gewisses Übergewicht des Sommers scheint zu bestehen. Den Hintergrund schmückte Vinckboons illustrativ aus: eine sommerliche Waldlandschaft links, ein winterliches Dorf rechts, mit kahlen Bäumen und schneebedeckten Dächern. Vielleicht erhält das Bild ja einen Jahreszeitenbonus, wenn es nun im Wiener Dorotheum bei der Altmeisterauktion für 70.000 bis 100.000 Euro unter den Hammer kommt. ...mehr

Das Auktionshaus Dr. Fischer in Heilbronn feiert seine 250. Auktion

Gläserne Höhepunkte


Ivan Mareš, Leaf, 2010

Gläser aller Art und Verarbeitung sind das Spezialgebiet des Auktionshauses Dr. Fischer. Diese Sparte ist die erfolgreichste des Heilbronner Versteigerers, und mit ihr genießt Fischer Ansehen weit über Deutschland hinaus. So ist es nur konsequent, dass Seniorchef und Glasliebhaber Jürgen Fischer seine 250. Jubiläumsauktion mit Gläsern aus der Antike bis in die Gegenwart, von einer kleinen hellolivfarbenen Schale mit Nuppenring des ersten bis dritten Jahrhunderts aus dem östlichen Mittelmeerraum bis zu dem Glasobjekt „Leaf“ von Ivan Mareš aus dem Jahr 2010 bestreitet. Auch die Preisspanne der Auktion ist an diesen beiden Positionen ablesbar. Sie reicht von einigen hundert Euro für das antike Glas bis zu ambitionierten 50.000 bis 60.000 Euro für das rechteckige, mit einer Blattform bestückte grüne Glasrelief des 1956 geborenen Tschechen. Denn nur zwei Exemplare hat Mareš von seinem „Leaf“ produziert, und das zweite befindet sich schon im Museum of Fine Art im texanischen Houston. ...mehr

Die Kunden von Koller in Zürich waren bei den Gemälden Alter und Neuerer Meister recht wählerisch und ließen manch hochpreisiges Werk links liegen

Biblische Jahreszeiten


Abel Grimmer, Der Monat April, 1609

Religion und Alltagsleben waren früher viel enger miteinander verknüpft. Ein Beispiel dafür sind die Jahreszeitendarstellungen Abel Grimmers. Um 1600 griff der Antwerpener Maler die Tradition des mittelalterlichen Kalenders auf, für jede Jahreszeit oder jeden Monat die Tätigkeiten der Bauersleute mit Gleichnissen aus der Bibel zu verknüpfen. So gibt Grimmer bei seinen Allegorien auf die Monate etwa die Bibelstelle an, die die jeweilige Szene illustriert, für den April etwa, auf dem ein Bauer eben seine Saat ausbringt und die Vögel sie gleich wieder wegpicken, das Gleichnis vom Sämann aus dem Lukas-Evangelium. Drei vollständige Serien der zwölf Monate sind von Abel Grimmer bisher bekannt, eine vierte nun auf dem Kunstmarkt aufgetaucht. Nachdem Sotheby’s in Paris schon im Juni 2015 sechs Allegorien für 680.000 Euro erfolgreich versteigern konnte, trat nun Koller mit den fünf Tondi der Monate Februar, März, April, Oktober und Dezember aus dieser Gruppe hinzu, die der Züricher Versteigerer wie Sotheby’s in der Sammlung Drouhot im burgundischen Villersexel auftat. Auch bei Koller verfehlten Grimmers klar konturierte Gemälde mit feinem Kolorit nicht ihre Wirkung. Angesetzt auf mindestens 450.000 Franken, konnte ein privater Sammler die fünf Monate erst für 630.000 Franken mitnehmen. Vielleicht hofft er nun noch auf den November, der aus dieser Reihe noch fehlt. ...mehr

Ergebnisse: Design und Glas aus Murano bei Quittenbaum in München

From Russia with Love


Bodil Kjaer, Schreibtisch mit Rollcontainer und Aktenschrank auf Rollen, um 1959

Schönes Design und Hollywood sind in mehreren Filmen eine gelungene Verbindung eingegangen. Je nach Budget und Sozialschicht, in der sich die Story bewegt, werden die Garderobe, Innenausstattung, Autos und andere Objekte ausgewählt. Die langjährige James Bond-Folge ist da keine Ausnahme, egal ob es sich um den Jaguar E-Type, das Bond-Girl oder die Laser handelt, die Teil der Armbanduhr des Agenten 007 sind. In den Verfilmungen „Liebesgrüße aus Moskau“ von 1963 sowie „Man lebt nur zweimal“ von 1967 mit Sean Connery in der Hauptrolle machte Bodil Kjaers Schreibtisch eine gute Figur. Der 1959 entworfene elegant-stylische Tisch mit Rollcontainer und Aktenschrank bezauberte wohl mit seinem Filmstar-Appeal die Bieter auf dem Auktionsparkett bei Quittenbaum in München, die den Preis von 15.000 Euro auf 23.000 Euro anhoben. ...mehr

Bei Lempertz’ kleiner Gemäldeauktion in Köln zeigten sich die Kunden extrem wählerisch und ließen besonders die Alten Meister oft links liegen. Dennoch sorgten manche Werke für die eine oder andere positive Überraschung

Sultan voraus


Adolf Chwala, Flusslandschaft mit Burg bei Mondschein

Es ist Nacht. Wolken verhängen den Himmel und werfen dunkle Schatten auf die Berge und Bäume, die einen Flusslauf säumen. Der silberweiß leuchtende, zentral ins Bild gesetzte Vollmond ist die einzige Lichtquelle in Adolf Chwalas „Flusslandschaft mit Burg bei Mondschein“. Das stimmungsvolle Ölgemälde des tschechischen Landschaftsmalers ist eines der wenigen Werke, das beim Auktionshaus Lempertz auf reges Interesse der Bieter stieß und sogar die 10.000 Euro-Grenze überschreiten konnte. Mit 13.000 lässt Chwala den Schätzwert von 7.000 bis 10.000 Euro hinter sich und belegt Platz drei unter den 205 Positionen der kleinen Gemäldeauktion, mit der der Kölner Versteigerer seinen Auftakt in die Herbstsaison gestaltete. ...mehr

Die Kunst- und Antiquitätenauktion bei Schmidt in Dresden hielt einige Überraschungen bereit

Entrückte Sachlichkeit


Ein wenig schmächtig, mit großem rundlichem Kopf und weit geöffneten Augen blickt er aus dem Bild heraus am Betrachter vorbei irgendwo in die Ferne hin. Unschuld und Eros verbinden sich in dem zarten schlanken Knaben mit vollem dunklem Haar vor schwarzem Hintergrund. Um 1924 hat Bruno Paul Seener dieses merkwürdige Aktportrait des damals etwa achtjährigen Adolf Mahnke, des Sohns seines Freundes und Dresdner Akademieprofessors Adolph Mahnke, geschaffen. In der Bildfindung mit ihrer androgynen Körperlichkeit liegt etwas Überpersönliches, das dieses Gemälde im Stil der Neuen Sachlichkeit über das Abbild eines Menschen hinaushebt. So sahen es auch die Kunden im Dresdner Auktionshaus Schmidt, die energisch um das einfühlsame und entrückte Kinderbildnis rangen. Und der aufgeweckte Junge hat gut lachen. Denn aus den veranschlagten 8.500 Euro für das „Bildnis eines Knaben mit Kleeblatt“ machten die Bieter 16.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eine fürstliche Karriere


Josef Karl Stieler, Crescentia Fürstin von Oettingen-Oettingen und Wallerstein, 1836

Von der Gärtnerstochter zur Fürstin – so lesen sich Lebens- und Liebesgeschichten in Groschenromanen. Dass das manchmal Wirklichkeit wird, dafür steht Maria Crescentia Bourgin. 1806 als Tochter des aus Burgund stammenden Gärtners und Royalisten Nicolas Bourgin in Füssen geboren, lernte sie Ludwig Fürst zu Oettingen-Wallerstein kennen, nachdem ihr Vater die Hofgärtnerstelle auf dem fürstlichen Schloss Baldern angenommen hatte. Die „Liebesheirat mit einem Hitzkopf“ im Sommer des Jahres 1823 gab der höfischen Boulevardpresse genügend Stoff. Unter Stande vermählt, musste Ludwig auf seine Stellung als Familienoberhaupt verzichten, und auch der bayrische König Maximilian I. entzog ihm daraufhin das Amt des Kronobersthofmeisters. Erst unter Maximilians Nachfolger Ludwig I. wurde Ludwig zu Oettingen-Wallerstein rehabilitiert. Der neue Monarch erachtete zudem Crescentia zu Oettingen-Wallerstein würdig, seine berühmte Schönheitengalerie zu schmücken. Das Gemälde führte Josef Karl Stieler 1833 aus, und auch drei Jahre später saß Crescentia wohl anlässlich ihres 30. Geburtstags am 3. Mai dem bayrischen Hofmaler nochmals Portrait. Als Halbfigur gestaltete Stieler die sanfte Schönheit in rotem Samtkleid vor dem Würdemotiv einer Säule; in ihrer linken Hand hält sie ein Sträußchen Vergissmeinnicht. Von diesem Bildnis trennen sich nun die Nachfahren der Dargestellten, haben sich dafür das Münchner Auktionshaus Neumeister ausgesucht, einem der wichtigsten Händler für Stieler-Portraits, und erwarten 35.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 29.03.2017

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