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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Expressionistische Schwangere


Egon Schiele, Sitzender schwangerer Akt mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen, 1910

Für seine kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister zwei besondere Stücke expressionistischer Farbzeichnung akquirieren. Zum einen handelt es sich um Egon Schieles aquarellierte und in schwarzer Kreide konturierte Darstellung eines sitzenden schwangeren Aktes mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen. Geschaffen hat der damals etwa zwanzigjährige Künstler das für ihn selbst nicht ungewöhnliche, für die Zeit, in der er lebte, aber ungemein radikale Bild im Jahr 1910. Dass die Frau kein Gesicht hat, liegt an den Entstehungsumständen; denn die Schiele von einem befreundeten Mediziner als Modelle zur Verfügung gestellten schwangeren Frauen sollten anonym bleiben. Zum anderen gelangt Paul Klees 1918 datierter „Garten“ mit fantastischer Architektur und Botanik unter nachtblauem Himmel zum Aufruf. Das in Aquarell und Tempera auf hochformatigem Kupferdruckpapier fixierte Bild gelangte nach zwei Ausstellungen 1919 in Privatbesitz. Beide Blätter sind durchaus anspruchsvoll taxiert: Der Schiele soll 600.000 bis 800.000 Euro, der Klee 400.000 bis 450.000 Euro kosten. ...mehr

Die Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York: Hohes Ergebnis, aber doch nicht konkurrenzfähig

Schmelzende Damenwelt


Fast bescheiden nahmen sich die 461 Millionen Dollar Einspielergebnis der New Yorker Sotheby’s-Auktionsrunde mit zeitgenössischer Kunst gegen die knappe Milliarde aus, die Erzrivale Christie’s zur gleichen Zeit mit seinem Auktionsreigen umsetzen konnte. Dass sich freilich auch Sotheby’s nicht zu verstecken braucht, zeigen noch weitere Zahlen: Acht zweistellige Millionenpreise konnte das Haus generieren, neun neue Künstlerrekorde einstellen und im 19 Losnummern umfassenden Sonderteil der Sammlung des Hedgefonds-Managers Adam Sender eine hundertprozentige Zuschlagsquote erzielen. Ganz zu Recht also ballte Jeff Koons’ großformatige, stahlglänzende Umsetzung der Comicfigur „Popeye“ von 2009/11 seine Hand zur Faust und ließ die gewaltigen Muskeln spielen. Mit 25 Millionen Dollar landete der spinatfutternde Prachtkerl punktgenau auf seiner Schätzung und belegte Rang drei der Zuschlagsliste. ...mehr

Design und Afrikanische Kunst bei Quittenbaum in München

Schreibtisch mit James Bond-Erfahrung


Lisa Larson, Bulldogge, 1958

Schlägt man den Katalog der kommenden Versteigerung skandinavischen Designs bei Quittenbaum in München auf, bekommt man erst einmal einen Schreck: Eine großer brauner Hund glotzt den Leser mit seinem platten unfreundlichen Gesicht an. Schlapp hängen die Ohren herab, die Augen sind nach oben gerollt, die Stupsnase geschürzt, und bei aller Breitbeinigkeit scheint doch die Gefahr groß zu sein, dass das Viech einem gleich entgegen springt. Er wird aber wohl doch still dastehen bleiben, besteht er doch zum Glück aus Ton, aus braun und schwarz glasiertem Steingut, und auch die Maße, die die Katalognummer 136 dann verrät, lassen aufatmen: Nur 13,5 mal 13,5 mal 17 Zenitmeter misst die Bulldogge, die hier zunächst ihren starken Auftritt hat und dann doch recht klein beigibt. Geschaffen wurde die kleine, eher dekorative Plastik 1958 von der schwedischen Künstlerin Lisa Larson. Auch preislich stellt sich das Tier als recht artig heraus: 250 bis 300 Euro stehen auf seinem Etikett, weitaus weniger also, als ein echter Hund dieser Rasse bei einem seriösen Händler heute kosten würde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Pferd auf Säule


Hans Poelzig, Stadthaus Dresden. Vorentwürfe, 1918-1921

Es kommt nicht oft vor, dass ein Architekt eine Versteigerung dominiert. Am 30. Mai aber widmet sich Bassenge in einer eigenen Veranstaltung ausschließlich dem Schaffen eines Architekten der Moderne: das Berliner Auktionshaus kann mehr als 120 Arbeiten des Berliners Hans Poelzig offerieren, der mit so bedeutenden Bauten wie dem Bürohaus des Textilunternehmens Gebrüder Meyer in Hannover-Vinnhorst oder dem Verwaltungsgebäude der I.G. Farben in Frankfurt am Main international beachtete Meisterwerke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit schuf. Die Blätter – teils einzeln, teils als Konvolute versteigert und mit bis zu 7.000 Euro veranschlagt – stammen aus dem Nachlass des 1869 geborenen und 1936 verstorbenen Baumeisters. Sie betreffen unter anderem das Dresdner Stadthaus, das Große Schauspielhaus in Berlin oder das Salzburger Festspielhaus, doch finden sich auch zahlreiche Bühnenentwürfe unter den großteils farbigen Blättern. ...mehr

Erlesen geht es wieder im Auktionshaus Villa Grisebach zu. Schönes und Seltenes möchte der Berliner Versteigerer nach eigener Aussage in den „Ausgewählten Werke“ ebenso an den Sammler bringen, wie Außergewöhnliches und Kurioses

Stille Linien, laute Farben


Harmonisch in Einklang, ja Hand in Hand, scheinen die Arbeiten fast ausschließlich großer Namen deutscher, böhmischer, französischer, spanischer, amerikanischer, englischer und russischer Herkunft den Katalog zu schmücken. Besonders stolz ist die Villa Grisebach dieses Mal auf Heinrich Campendonk. Er hat sich eher einer überrealen, teils humoristisch anmutenden Ausdrucksweise verschrieben. Die „Landschaft mit zwei Kühen“ des „Blauen Reiter“-Angehörigen lebt nicht etwa von sichtbaren Wiesen, Häuserdächern oder Kirchtürmen. Seine Beschreibung kommt dem Betrachter exotisch-abstrakt, kubistisch und farbgesättigt entgegen. Lediglich die glupschigen Augen und die mit kleinen Hüfchen ausgestatteten Beine der phantastisch aufgefassten Kühe lassen die Existenz der titelgebenden Tiere erahnen. Kein Idealismus, keine Philosophie, sondern die Direktheit farbiger Kraft und die Einbeziehung formgebender Linienkonstrukte stehen für die Ölmalerei und letztlich für Campendonks künstlerisches Profil. Nicht unbegründet preist das Berliner Auktionshaus diese kosmische Landschaft als Hauptwerk des Künstlers, setzt deshalb viel Hoffnung in das knallige, gute Laune verbreitende Werk und wünscht sich 2 bis 3 Millionen Euro. Damit wären die 2,4 Millionen für den ohnehin nicht zu zählenden Auktionsrekord, den Lempertz 2006 für eine Campendonk-Fälschung von Wolfgang Beltracchi erzielt hat, wohl wieder erreicht. ...mehr

Getreu seiner Ausrichtung stellt Bassenge seine langjährige Erfahrung in den Dienst von Sammlern und Liebhabern guter Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahrhunderts. Das Ergebnis: ein prall gefülltes Potpourri wertvoller und teils seltener Drucke, die eine spannende Frühlingsauktion in Berlin versprechen

Von verhexten Stallknechten und großen Meistern


Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen, 1810

Schon das Titelmotiv des Auktionskatalogs Nr. 103 wartet mit einem der Highlights der kommenden Versteigerung mit Druckgrafiken bei Bassenge auf: Karl Friedrich Schinkels Versuch, „die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt“. Es handelt sich um eine Federlithographie aus einer Reihe verschiedener Proben von Steindrucken von 1810. Der preußische Architekt, Maler und Grafiker zeigt auf braun gefärbtem Hanfpapier eindrucksvoll eines der bekanntesten Bildthemen seines Œuvres, eine gotische Kirche hinter hohen Bäumen. Neben dem Motiv offenbart auch der Friedhof im Bildvordergrund die Begeisterung der klassizistischen Zeitgenossen für Szenerien einer idealen und zutiefst religiös bewegten Vergangenheit – zu der Zeit von Schinkels Bildschöpfung waren die künstlerischen Ursprünge der Heimat noch nicht gänzlich erforscht und so hielt man den gotischen für den originär deutschen Stil. In der Berliner Kunstausstellung von 1810, in der auch Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ gezeigt wurde, präsentierte Schinkel das nun bei Bassenge für 15.000 Euro angebotene und vorzüglich erhaltene Exemplar. Daneben waren damals weitere Varianten zu sehen, da Schinkel offenbar mit unterschiedlichen Papiersorten und Druckfarben experimentierte, um eine größtmögliche Bildwirkung und Druckqualität zu erzielen. ...mehr

Im Vordergrund der diesjährigen Versteigerung von Moderner und Zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln stehen Werke der ZERO-Künstler Günther Uecker, Otto Piene und Heinz Mack. Es fehlt aber auch nicht Deutschlands populärster Maler Gerhard Richter. Und ein alter Bekannter gewinnt an Aufmerksamkeit: Lyonel Feininger

Licht ist die erste Bedingung aller Sichtbarkeit


Bereits in den letzten Jahren konnte Van Ham viele Grafiken Lyonel Feiningers verkaufen. Nun versucht das Kölner Auktionshaus, seine Werke in einem höheren Preissegment anzusiedeln. Dafür schickt Feininger, der ein vielgestaltiges Œuvre hinterlassen hat, die charakteristische kristalline Landschaft „Nachglühen II“ ins Rennen. Sein Ölgemälde aus dem Jahr 1948 macht die neu gewonnene Freiheit der Linie deutlich, die er nach seiner Immigration in die USA vorangetrieben hat. Nun ist die Linie alleiniger Träger der Bildstruktur, fast ohne raumgebende Aufgabe. So abstrahiert Feininger die Komposition auf das Wesentliche. Die dargestellte Abenddämmerung an der Küste ist in grünlichem Zwielicht gehalten. Wolkenbänder, ein Segelboot am Horizont, Regen und eine Kaimauer mit Spaziergängern sind kaum auszumachen. Van Ham schätzt den weltlichen Wert dieser atmosphärischen Erinnerung Feiningers auf 100.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Die alten Herren unter sich


Gerhard Richters gerakelte und nur mit dem Entstehungsdatum betitelte Steifenabstraktion „18. Dez. 1995“ für 80.000 bis 100.000 Euro, Günther Ueckers genageltes „Weißes Feld“ in wirbelnder Bewegung von 1995 für 200.000 bis 250.000 Euro, Markus Lüpertz’ sechs bemalte „Pietrasanta Bronzen“ unförmiger menschlicher Gestalten von 1993/95 für 250.000 bis 300.000 Euro – die Spitzenwerte auf der kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln machen die großen deutschen Altmeister weitgehend unter sich aus. Mit einem weiteren potentiellen Sechssteller reiht sich am 31. Mai Sigmar Polke in die Riege ein: Seine berühmte hintergründig ironische Werkserie „…Höhere Wesen befehlen“ bereicherte er 1967/68 durch eine Mappe mit 14 Offsetdrucken, die als eines von fünfzig Exemplaren der Vorzugsausgabe zusätzlich mit vier farbigen Zeichnungen ausgestattet ist. Hier sollen es 80.000 bis 120.000 Euro werden, für zwei weitere, jeweils rund einen Meter hohe beziehungsweise breite Unikate des Meisters – ein Rasterbild mit blauen Farbrinnsalen und einen weiblichen Akt im wabernden Farbmeer aus den 1980er Jahren – bis zu 90.000 Euro. ...mehr

Gemälde und Papierarbeiten des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Berge und Abgründe


Max Liebermann, Schafherde, 1888

Immer dicker werden die Kataloge des Berliner Auktionshauses Grisebach, in denen die Malerei und Zeichnung des 19. Jahrhunderts versammelt sind. In der anstehenden Frühjahrsrunde sollen rund 170 Werke unter den Hammer kommen, darunter eine Reihe Hochkaräter berühmter Meister insbesondere aus Deutschland und Frankreich. An der Preisspitze rangiert der Impressionist Max Liebermann mit seiner 1888 datierten „Schafherde“, einem vor allem von der Thematik her noch recht realistischen Gemälde, das seit 1910 in der Sammlung des Hamburger Kaufmanns Ernst Kalkmann nachweisbar ist, zwischenzeitlich eine Reise über den Großen Teich nach New York gemacht hat und jetzt aus nordrhein-westfälischem Privatbesitz für 300.000 bis 400.000 Euro zum Aufruf gelangt. Von demselben Meister gibt es außerdem die ebenfalls noch dem Realismus zugehörige Ölstudie „Interieur mit bügelnder Frau und Kind“ aus dem Jahr 1884. Nach Liebermanns Tod 1935 musste seine Frau Martha, die sieben Jahre später ihrer Deportation nach Theresienstadt den Selbstmord vorzog, das Bild rasch verkaufen. Jetzt soll es 50.000 bis 70.000 Euro kosten. ...mehr

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