Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Napoleons Aura


Nach einem Entwurf von Laurent-Edme Bataille, Bureau mecanique, Paris um 1802/05

Eine losbezogene Zuschlagsquote von rund fünfzig Prozent und eine Reihe hoher Einzelzuschläge kennzeichneten die letzte Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Die Schwierigkeit, auf diesem „Liebhabermarkt“ auch mit Spitzenstücken zu reüssieren, schlug sich zwar im Rückgang mehrerer bedeutender Offerten im sechsstelligen Schätzpreisbereich nieder. Doch Kollers Dominanz in dieser Branche auf dem deutschsprachigen Markt wurde durch diese Auktion wieder einmal eindrucksvoll unterstrichen. Den höchsten Zuschlag erzielte das Haus mit einem mächtigen Empire-Schreibtisch wohl nach Entwurf Laurent-Edme Batailles mit Bronzen Pierre Philippe Thomires aus der Zeit um 1802/05. Sicherlich hat auch die vornehme Provenienz mitgeholfen, gehörte das edle Stück doch einst Eugène de Beauharnais, Stiefsohn Napoleons I., und seinen Nachfahren. Mit 280.000 Franken wurde hier die untere Grenze der anspruchsvollen Schätzung erreicht. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in New York mit gewaltigem „Renaissance“-Aufgebot

Drohendes Pferd


Jacopo da Ponte, genannt Jacopo Bassano, Die Anbeutng der Hirten

„Renaissance“ ist ein schöner Begriff. Er klingt nach Aufbruch, nach Moderne, nach Erneuerung aus dem Geist und auf der Basis langer Tradition, ein bisschen auch nach Süden und nach großstädtischem Flair – und nicht zuletzt nach großer, bedeutender Kunst. Einige der berühmtesten Meister der europäischen Kunstgeschichte – sieht man von den heute so hochgejubelten „Stars“ ab – hat diese „Renaissance“ hervorgebracht, Michelangelo und Raffael in Italien, Dürer und Cranach etwa in Deutschland. Kein Wunder also, dass auch die Strategen im Geschehen des heutigen Kunsthandels auf der ganzen Welt sich gern dieses Begriffs bedienen. So auch das New Yorker Auktionshaus Christie’s. Ende Januar startet das traditionsreiche Unternehmen wie gewohnt mit seiner Altmeisterauktion ins neue Auktionsjahr und widmet der Renaissance am 29. Januar einen eigenen Katalog mit 75 Prachtstücken im Schätzwert von bis zu 76 Millionen Dollar. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Gratulanten aller Arten


Friedrich von Amerling, Mädchen mit Strohhut, um 1835

Das Wiener Biedermeier hatte seinen glanzvollen Auftritt auf den großen Herbstversteigerungen des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Zum zwanzigjährigen Bestehen gratulierten zwei junge Damen dem Unternehmen jeweils auf unterschiedliche Weise. Ferdinand Georg Waldmüllers „Veilchenmädchen“ aus des Künstlers letztem Lebensjahr 1865 schreitet fröhlich lächelnd auf den Betrachter zu und reicht ihm ein Sträußlein ihrer selbstgepflückten ersten Frühlingsboten entgegen. Auch geschäftlich erwies sich das Bild als Erfolg. Bei einer Schätzung von 130.000 bis 250.000 Euro konnte das Auktionshaus für die knapp sechzig Zentimeter hohe Holztafel 150.000 Euro erzielen. Die andere Dame gibt sich etwas weniger kontaktfreudig, sondern schaut versonnen träumend nach links aus dem Bild heraus. Es ist Friedrich von Amerlings „Mädchen mit Strohhut“, eine von mehreren Fassungen desselben Motivs aus der Mitte der 1830er Jahre, die in einem anderen Fall schon einmal in Millionenhöhe stiegen. Das Kinsky musste sich mit etwas weniger bescheiden: 100.000 Euro am unteren Rand der Schätzung konnten das Auktionshaus und Einlieferer für die mit dem Waldmüller-Bild fast formatgleiche Darstellung verbuchen. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Morgenrot gefangen


Ein frühes Werk des sächsischen Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff stand im Mittelpunkt der jüngsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Nagel in Stuttgart. Die „Kantine“, so der Titel des 1906 datierten Ölbildes auf Karton, war erst kürzlich aus dem Besitz eines süddeutschen Unternehmers wiederaufgetaucht. Mit seinem kräftigen pastosen Pinselstrich schuf der 1884 geborene Künstler hier ein signifikantes Beispiel für die Beeinflussung der deutschen Avantgardisten durch ihre nur wenig älteren Kollegen in Frankreich, insbesondere Henri Matisse, Maurice de Vlaminck und André Derain. Nagel hatte das gut siebzig Zentimeter breite, farbsprühende Bild mit 700.000 Euro taxiert, und diesen Preis konnte das Auktionshaus während der Versteigerung denn auch erzielen. Nun hängt das Gemälde bei einem Privatsammler in den USA. ...mehr

Ketterer beendete das Auktionsjahr in München erfolgreich mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Nie war’s so gut


Zu den erfolgreichsten Auktionen im vergangenen Kunstherbst gehörte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer Anfang Dezember. 18,6 Millionen Euro einschließlich der schon im November unter den Hammer gebrachten älteren Meister konnte das Münchner Unternehmen dabei umsetzen. Für das Gesamtjahr lautete das Resultat: „So gut war’s noch nie!“ Ketterer setzte 2013 insgesamt 38 Millionen Euro um, rund 8 Millionen Euro mehr als im letzten Rekordjahr 2012. In der Top Ten-Liste der teuersten Kunstwerke auf dem deutschen Auktionsmarkt taucht Ketterer gleich dreimal auf, davon zweimal jetzt in den Herbstauktionen, und in beiden Fällen mit Werken Hermann Max Pechsteins. Sein mit etwas über 120 Zentimetern Breite recht großformatiger „Schrei am Meer“ von 1919 mit den Aktfiguren seiner Frau Lotte und ihres gemeinsamen Sohnes Frank kletterte über die vorgesehenen 800.000 bis 1,2 Millionen Euro und belegt mit 1,25 Millionen Euro Rang fünf im deutschen Auktionsranking. Und Pechsteins schönes Portrait „Lotte mit Kopftuch“ aus etwa der gleichen Zeit konnte seinen Aufrufpreis auf 950.000 Euro beinahe verdoppeln. ...mehr

Mit Schweizer und Moderner Kunst holte Koller in Zürich mehrere Millionenwerte

Löcher und Schlitz


Albert Anker, Drei Mädchen beim Kränzewinden, 1868

Siebenstellige Preise für Schweizer Künstler und Werke der klassischen Moderne waren der krönende Abschluss eines Handelsjahres, das ohnehin zu den erfolgreichsten in der Geschichte des Zürcher Auktionshauses Koller gehörte. Mehr als 100 Millionen Franken konnte das Unternehmen 2013 umsetzen. Damit steht es nicht nur an der Spitze aller Schweizer Auktionshäuser, sondern rangiert sogar weltweit unter den umsatzstärksten Häusern seiner Branche. Allein viermal schaffte Anfang Dezember der berühmte Realist Albert Anker den Sprung über die magische Marke. So spielten seine „Drei Mädchen beim Kränzewinden“ von 1868 taxgerechte 1,6 Millionen Franken ein, sein „Alter Mann mit Kaffeemühle“ von 1886 schaffte 1,2 Millionen Franken im oberen Bereich der Erwartungen. Große Überraschungen boten ein Knabe, der sich im Winter 1872 mit einem Reisigbündel abschleppt und trotzdem frohgemut voranzustapfen scheint, und ein wohl kurz oder um 1897 in strengem Profil gegebenes, schon recht erwachsenes Berner Mädchen. Hier wand sich der Preis jeweils von 280.000 bis 380.000 Franken auf 1 Million Franken hinauf. Im Gegenzug blieben Ankers „Knabe und Mädchen mit Bilderbuch“ von 1867 bei 1,2 bis 1,8 Millionen Franken unveräußert. ...mehr

Der Münchner Versteigerer Quittenbaum war mit seiner Henry van de Velde gewidmeten Jugendstil- und Design-Auktion erfolgreich

Koch und Künstler


Henry van de Velde, Gürtelschließe, 1898/99

Die Rechnung ist aufgegangen: Geschickt hatte sich das Münchner Auktionshaus Quittenbaum vor Weihnachten an den 150. Geburtstag des wohl berühmtesten Designers in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts drangehängt und Henry van de Velde zu Ehren eine eigene Designauktion anberaumt – mit großem Erfolg, wie sich rasch zeigte. Denn obwohl der Belgier von den knapp 150 Positionen der Veranstaltung nur etwa ein Fünftel stellte, erwies sich die Zusammenstellung auch für sich genommen als so qualitätvoll, dass eine losbezogene Zuschlagsquote von rund sechzig Prozent, mehrere fünfstellige, sogar ein sechsstelliger Hammerpreis sowie ein Netto-Gesamtumsatz von über 667.000 Euro die Bilanz verzieren. ...mehr

Kunsthandwerk und Alte Kunst in den „Ausgewählten Objekten“ bei Grisebach in Berlin

Beim Ausritt


Jean-Honoré Fragonard, Promenade à Cheval, um 1782

Die „Ausgewählten Objekte“ bildeten gleichsam ein Intermezzo im Reigen der letzten viertägigen Versteigerungen des Auktionshauses Villa Grisebach. Nur etwas über vierzig Losnummern in einer Mischung aus freier Kunst und Kunsthandwerk älteren Semesters hatte das Berliner Unternehmen hier zusammengestellt, 35 davon konnten weitervermittelt werden, was einer guten Zuschlagsquote in dieser Sparte von knapp 78 Prozent entspricht. Die Preise waren wie erwartet nicht sensationell, doch einmal wurde die Sechsstelligkeit erreicht: 140.000 Euro erzielte Jean-Honoré Fragonards „Promenade à Cheval“ von circa 1782, eine souverän in schwarzer Kreide und Tusche mit wenigen Farbtupfern in Aquarell gezeichnete Szene mit einer vornehmen Reiterin und untertänigem Landvolk im Rokokostil. Die Schätzung hatte bei 90.000 bis 120.000 Euro gelegen. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst stieß bei Karl & Faber auf guten Zuspruch

Teurer Russe


Gabriele Münter, Max Liebermann und – das ist die eigentliche Überraschung – Heinrich Maria Davringhausen hießen die Helden auf der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber. Die beiden erstgenannten Künstler gehören ja immer wieder zu den Favoriten auf den Veranstaltungen des Münchner Auktionshauses und sind auch andernorts alles andere als unbekannt. Liebermanns 1923 geschaffene Impression „Das Konzert“, von der man annehmen könnte, sie sei unmittelbar im Theatersaal entstanden, was aber wohl allein aus Gründen der Geräuschbeeinträchtigung der Mitbesucher durch das Kratzen des Pinsels auf dem Malkarton nicht der Fall gewesen sein dürfte, steigerte sich leichthin von 100.000 bis 130.000 Euro auf 230.000 Euro. Münter, das weibliche Aushängeschild der Münchner Expressionisten, reüssierte gleich zweimal auf hohem Niveau: Ihre bunten „Blumen 1910“ – schon einmal 2005 bei Karl & Faber für 140.000 Euro gehandelt – kletterten nun von 180.000 bis 220.000 Euro auf 260.000 Euro, und in der Mitte derselben Schätzung schloss ihr stiller Landschaftsblick „Nordhang II. Staffelsee“ von 1932 ab. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz Purple Wind

neue Originalgrafik Alex Katz Purple Wind erschienen.
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce