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AktuellAktuell:Auktionen

Auch die zeitgenössische Kunst feiert in London Triumphe und verhilft Christie’s zum Umsatzrekord

Mathe mit Buchstaben


Den höchsten jemals auf europäischem Boden für ein Werk der zeitgenössischen Kunst gebotenen Preis erzielte das Londoner Auktionshaus Christie’s auf seiner vergangenen Abendauktion am 13. Februar. 37,6 Millionen Pfund, einschließlich Aufgeld sogar fast 42,2 Millionen Pfund investierte ein ungenannter amerikanischer Sammler in Francis Bacons „Portrait of George Dyer Talking“, das 1966 entstand und Bacons Liebhaber auf einem Hocker inmitten eines rot-lila-braunen Interieurs mit entstelltem Körper und verzerrten Gesichtszügen zeigt. Umgerechnet sind das über 51,3 Millionen Euro. Zweimal hatte Christie’s das Werk schon im Programm, allerdings in New York, und die Wertsteigerung der knapp zwei Meter hohen Leinwand ist enorm: Über 1,3 Millionen Dollar im Jahr 1987 und 6 Millionen Dollar 2000 wurden es jetzt besagte 37,6 Millionen Pfund netto. Die Schätzung für das häufig, zuletzt 2008 bei Gagosian ausgestellte Bild hatte bei um die 30 Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Kunst aus der DDR in Berliner Auktion: Jeschke und Van Vliet versteigern die Sammlung von Jörg Hallerbach

Schwer und lastend


Passend zum 25. Jahrestag des Berliner Mauerfalls veranstaltet das Auktionshaus Jeschke und Van Vliet in Berlin am kommenden Samstag eine Versteigerung unter dem Titel „25 Jahre Mauerfall – Kunst und Künstlerbücher in der DDR“. Die knapp 700 Objekte stammen aus der Blankenheimer Sammlung des Geschichtsautors Jörg Hallerbach sowie aus weiterem Privatbesitz. In ihrer Erscheinung und deren Entstehungshintergründen spiegeln sie das gesellschaftliche Befinden eines Volkes wieder. Die Enge und Unfreiheit, die das DDR-Regime mit sich brachte, drückt sich erzählerisch in den oft kleinformatigen, aber tiefgründigen Arbeiten aus. Nicht nur dunkle Städte, Ruinen oder Friedhöfe sind Inhalt der in der DDR entstandenen Grafiken und Malereien. Auch vom Gegenstand befreite Darstellungen, oft geometrische Motive und expressiv-abstrakte Ausdrucksformen schildern das ostdeutsche Lebensgefühl einer weitgehend durch den Staat zensierten Gesellschaft und deren großteils reglementiertes Kunstschaffen. ...mehr

Nicht zuletzt die Sammlung Krugier verhalf den Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London zum Rekordumsatz

Doppelter Papierrekord


Ein besseres Omen für seine neue Führungsmannschaft konnte sich das Auktionshaus Sotheby’s wohl kaum wünschen: Kurz nachdem die Nachfolge des Ende vergangenen Jahres überraschend abgetretenen Tobias Meyer geregelt war, erzielte die Londoner Gründungszentrale am 5. und 6. Februar eine Rekordauktion: Insgesamt rund 215,8 Millionen Pfund setzten die Veranstalter mit ihrer Versteigerung von Kunst des Impressionismus und der Klassischen Moderne um. Zwar lag das Gesamtergebnis der Abendauktion mit annähernd 163,5 Millionen Pfund hinter demjenigen von Christie’s am Vortag, aber die starken Ergebnisse der Tagesauktion sorgten dann doch für den perfekten Abschluss. Allen Sitzungen gemeinsam war ein überraschend reges Interesse der Bietenden, die ihre Geldbörsen häufig deutlich weiter öffneten, als die angegebenen Schätzpreise erwarten ließen. Ein paar neue Auktionsrekorde kamen dabei auch heraus. ...mehr

Auch ohne Miró zum Erfolg: Die Impressionisten und Moderne spielen bei Christie’s in London das beste Ergebnis ein

Schlüsselwerk des Kubismus


Juan Gris, Nature morte à la nappe à carreaux, 1915

Groß war ja die Aufregung, als sich das Londoner Auktionshaus Christie’s im letzten Moment doch dazu entschloss, die umfangreiche Suite von Werken des spanischen Künstler Joan Miró aus der Versteigerung von Impressionisten und klassischen Modernen zu nehmen. Zu erheblich seien die Unsicherheiten, die sich mit diesem Verkauf verbunden hätten, so das Unternehmen, das die Versteigerung eigentlich zur Auffüllung der leeren portugiesischen Staatskassen durchführen wollte. Doch auch ohne die 85 Mirós im Schätzwert von insgesamt rund 30 Millionen Pfund erzielte Christie’s am 4. Februar ein stattliches Ergebnis. Fast 177 Millionen Pfund konnten an dem einen Abend mit 76 Offerten einschließlich der besonders hervorgehobenen Surrealisten umgesetzt werden, so viel wie noch nie auf einer Londoner Kunstauktion. Nur elf Werke fanden keinen Abnehmer. Damit ist die Kunst die Impressionismus und Moderne wieder zur alten Stärke zurückgekehrt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Vom Schöpfer lang gehütet


240 Zentimeter im Quadrat misst das Hauptlos der Auktion zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London: Gerhard Richters rotblau schimmernde „Wand“ aus dem Jahr 1994. Eineinhalb Jahrzehnte lang hütete der Künstler das Gemälde in seiner eigenen Sammlung und bestückte damit zahlreiche bedeutende Personalen in aller Welt. Erst 2010 überließ er es der japanischen Galerie Wako Works of Art, die es jetzt für um die 15 Millionen Pfund wieder loswerden möchte. Ein weiteres „Abstraktes Bild“ des deutschen Großmeisters mit der Werknummer 845-7 von 1997 in horizontaler rot-weiß-silbriger Farbverwischung, mit hundert mal neunzig Zentimetern nur von mittlerer Größe, für 2 bis 3 Millionen Pfund und eine schlangenförmige Vermalung in Rot, Blau und Gelb von 1973 für 1 bis 1,5 Millionen Pfund bereichern die Richter-Offerte. Mit Sigmar Polkes assoziativer „Rokoko“-Vision von 1994 für 1 bis 1,5 Millionen Pfund, Anselm Kiefers historisch konnotierter materialreicher Mischtechnik „Laßt tausend Blumen blühen“ von 1998 für 600.000 bis 800.000 Pfund und Martin Kippenbergers erotisch-derber „Eifrau, die man nicht schubladieren kann“ von 1996 für 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund ist die deutsche Riege auch sonst gut bestückt. ...mehr

Die Moderne und Impressionisten haben in London die Latte hochgelegt. Nun muss sich die zeitgenössische Kunst bei Christie’s beweisen

Entstellter Geliebter


Wenn es gut läuft, könnte es neunstellig werden auf der Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst am 13. Februar bei Christie’s in London. Die knapp fünfzig Offerten dienen – wie gewohnt – als Gradmesser und Vorausschau für die großen New Yorker Sitzungen im Mai, listen aber doch ein paar kapitale Stücke. Allen voran steht Francis Bacons annähernd zwei Meter hohes „Portrait of George Dyer Talking“ aus dem Jahr 1966. Die deformierte Körpermasse von des Künstlers labilem Geliebtem sitzt auf einem Hocker in einem zylinderförmig anmutendem Raum mit violett gestrichenen Wänden, grauer Decke und rotem Filzteppich. Die häufig, zuletzt 2008 bei Gagosian ausgestellte Leinwand ging schon zweimal in der New Yorker Dependance von Christie’s über die Bühne, 1987 für 1,3 Millionen Dollar und 2000 für 6 Millionen Dollar. Jetzt sollen es dem Vernehmen nach um die 30 Millionen Pfund werden. Um die kleine „Study for a Portrait“ aus dem Jahr 1978 kümmerte sich bislang Sotheby’s. Besonders lukrativ dürfte das Geschäft des amerikanischen Einlieferers allerdings nicht werden, hat er doch erst im Mai 2012 für den auf Bacons Standardformat von 35,5 mal 30,5 Zentimetern gemalten Profilkopf von John Edwards mit dem elegant gescheiteltem Haar netto 3,75 Millionen Dollar bezahlt. Nur wenn das Ergebnis im oberen Bereich der Schätzung von 2,3 bis 3 Millionen Pfund landet, war es ein guter Abschluss. ...mehr

Vor allem die Kunst der Renaissance überzeugte bei den Alten Meister von Christie’s in New York

Höhepunkt der Buchmalerei


The Rothschild Prayerbook, Gent oder Brügge, um 1505/10

Alte Meister haben es schwer zurzeit im internationalen Geschäft mit Kunst und Antiquitäten. Mitunter muss man sich etwas einfallen lassen, um das Interesse der Reichen dieser Welt auf die Schätze vergangener Jahrhundert zu lenken. Das Auktionshaus Christie’s hat es vor einigen Tagen in New York durchaus mit Erfolg versucht, indem es einen Großteil seiner Einlieferungen alter Malereien und Skulpturen in einer eigenen Auktion mit entsprechendem Sonderkatalog unter dem zugkräftigen Stichwort „Renaissance“ dem kaufkräftigen Publikum präsentierte – mit einigem Erfolg: Fast 45 Millionen Dollar konnte das Unternehmen mit den 49 Verkäufen von 72 Angeboten umsetzen, fast dreimal so viel wie mit den übrigen Werken Alter Meister. Fünf Millionenwerte gelangen dabei, einer davon jenseits der 10-Millionen-Dollar-Marke. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in London: Portugal will für eine umfangreiche Miró-Sammlug Geld sehen

Ausverkauf für die Staatskasse


Traditionsgemäß mit Impressionisten und klassischen Modernen startet das Londoner Stammhaus von Christie’s am 4. Februar in das große Kunstauktionsjahr 2014. Knapp fünfzig Werke listet der Hauptkatalog zur Abendversteigerung, hinzu kommen noch 55 gesondert vorgestellte Surrealisten, darunter eine umfangreiche Suite des Spaniers Joan Miró. Von diesem und René Magritte abgesehen ist einmal mehr Pablo Picasso der am häufigsten aufgerufene Künstler mit sieben Losnummern, und zugleich einer der teuersten: 15 bis 20 Millionen Pfund stehen auf dem Preisschild seiner „Femme au costume dans uns fauteuil“ aus dem Jahr 1955, die sich schon seit 1958 in Münchner Privatbesitz befindet und zwischen 1975 und 2009 als Dauerleihgabe in der Pinakothek der Moderne ausgestellt war. Mehrperspektivisch und damit leicht verzogen dargestellt ist Picasso damalige Geliebte Jacqueline Roque. Zeitlich reicht das Angebot des spanisch-französischen Künstler vom Jahr 1937 mit dem geheimnisvollen, schlaglichtartig beleuchteten „Stillleben mit Kerzenständer“ für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund bis hin zu den späten, flott gemalten Portraits „Homme et enfant“ von 1969 für 3,2 bis 4,2 Millionen Pfund und „Tête d’homme“ von 1972 für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. ...mehr

Die Sammlung Jan Krugiers bereichert die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Ein Kunsthändlerleben


Edgar Degas, Femme s’essuyant les pieds, um 1893

Ein bedeutender Kunsthändler war er, der 1928 in Polen geborene und 2008 in Genf gestorbene Jan Krugier, der als Jude nur mit knapper Not die Nazizeit überlebte, zunächst selbst als Maler tätig war und erst 1962 eine Galerie in seiner Schweizer Wahlheimat eröffnete. Wichtige zeitgenössische Künstler gehörten zu seinem Ausstellungsrepertoire, den großen Sprung auf die internationale Bühne schaffte er spätestens in den 1970er Jahren, als er die umfangreiche Sammlung Marina Picassos unter seine Fittiche nahm und auch als Kurator in institutionellen Einrichtungen in Erscheinung trat. Dass er als Sammler auch seine privaten Bestände ständig erweiterte und so über Jahre hinweg eine erlesene Kollektion insbesondere an Papierarbeiten zusammentrug, zeigt sich jetzt erneut an der Versteigerung von Impressionisten und Modernen Anfang Februar bei Sotheby’s in London. Dort nämlich sind allein auf der Abendauktion am 5. Februar schon fast vierzig Losnummern mit Krugier-Provenienz besetzt, mehr als achtzig weitere Positionen folgen in der Tagesauktion am 6. Februar. ...mehr

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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

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Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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