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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Geld und Liebe


Franz von Defregger, Die Werbung, 1900

Man kann doch noch froh sein, wenn Liebe überhaupt im Spiel ist. Denn geheiratet wurde früher bekanntlich häufig vornehmlich aus wirtschaftlichen Gründen. Auf Franz von Defreggers Gemälde „Die Werbung“ von 1900 aber sitzt das junge Paar rechts am Tisch, Händchen haltend, schüchtern und still, aber im Inneren offenbar doch ganz froh lächelnd, scheinbar ohne etwas von seiner Umgebung zu bemerken. Denn in dieser geht es durchaus hart zur Sache: Links sitzen und stehen die Väter und Mütter der Beiden. Zwar nicht richtig heftig, aber durchaus bewegt redet und gestikuliert der eine Vater zu seinem Gegenüber. Es geht um die Mitgift, so scheint es, und damit wieder um eminent wichtige ökonomische Aspekte dieser Eheschließung. Defregger schildert diese Szene bis in die Nuancen, mit sicherem Pinselstrich für die Details und unbestechlichem Blick für die mitunter harte Realität. Zu haben ist dieses Gemälde auf der kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. 40.000 bis 60.000 Euro möchten Auktionshaus und süddeutscher Privatbesitzer dafür sehen. ...mehr

Klassische Moderne im Wiener Dorotheum

Immer in Bewegung


Mitunter blutjung waren sie, ehrgeizig, umstürzlerisch, und sie brannten regelrecht darauf, die Rasanz technischer Bewegungen, die ihre Zeit so prägte, in Bilder zu fassen. Als begeisterte Anhänger des Fortschritts und als Verächter aller Traditionen gingen die italienischen Futuristen in die Kunstgeschichte ein. „Ritmi astrali“ etwa lautet der Titel eines 1920 geschaffenen Ölbildes von Gerardo Dottori, in dem mehrere, im Pinselduktus noch fast impressionistisch anmutende Farbkringel schneckenförmig umeinander wirbeln. „Medicante e Tabarin (antagonismo sociale)“ – zu Deutsch: „Bettler und Nachtlokal (ein sozialer Antagonismus)“ – nannte der kaum zwanzigjährige Tullio Crali 1931 eine Gemälde, das die Bildgegenstände und -motive in einem undurchdringlichen Farbflächengemisch geradezu zersetzt und sie so dynamisiert. ...mehr

In seiner zweiten großen Auktionswoche dieses Jahres öffnet das Dorotheum seine Pforten auch für Liebhaber des Jugendstils und der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Auktion steht unter dem Stern der Wiener Werkstätte, der École de Nancy und der Künstler von Murano

Tanzende Fräuleins und der vollendete Jugendstil


Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1912

Um 1912 beschäftigte sich Bernhard Hoetger erstmals mit Plänen für die Neugestaltung des Platanenhains auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Hier sollte anlässlich der Dritten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914 das wohl wichtigste expressionistische Skulpturenensemble in Deutschland entstehen. Bei den Vorarbeiten befasste sich Hoetger auch mit einem Zyklus von fünfzehn Figuren, den er „Licht- und Schattenseiten“ nannte. Darin verkörperte er Tugenden und Laster des Menschen, die er in zwei gegenüberliegenden Reihen als Gegensatzpaare um jeweils eine zentrale Buddhafigur anordnen wollte. Für die Ausführung der Skulpturengruppe im Platanenhain hat der Majolikazyklus dann keine Rolle gespielt, doch Hoetger arbeitete schon ab 1915 einige der Eigenschaften überlebensgroß in Stein aus und ließ später auch Abgüsse herstellen. Zwei der Figuren, den „Geiz“ und die „Milde“, kann das Dorotheum nun in seiner Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ offerieren. Die zwischen 1915 und 1929 in den Tonwerken Kandern produzierten und monochrom glasierten Liegefiguren sind für zusammen 2.200 bis 3.000 Euro zu haben. ...mehr

Spanische Strände, französische Landschaften sowie deutsche Genreszenen und Portraits aus dem 19. Jahrhundert kommen bei Sotheby’s in London unter den Hammer

Ungenierter Fleiß


Vilhelm Hammershøi, Sonne über der See, um 1902

Weich und anmutig, windig und neblig, sonnig und bunt, romantisch versunken und lebhaft-frech wird es auf der kommenden Auktion bei Sotheby’s in London zugehen, bei der Europäische Meister des 19. Jahrhunderts auf dem Programm stehen. Nicht nur flämische und französische Vegetationen, auch deutsche oder spanische figürliche Schilderungen, die in vielerlei Umgebung gebettet sind, erwarten das kaufkräftige Publikum. 83 Losnummern sind im Rennen, Summen zwischen 2.000 Pfund und 1,8 Millionen Pfund stehen dieses Mal auf den Preisschildern. Besonders stolz ist Sotheby’s auf Vilhelm Hammershøis „Sonne über der See“, vermutlich 1902 entstanden. Bemerkenswert ist das Werk nicht nur aufgrund der behutsamen Auffassung der Lichtverhältnisse und des fließenden Dialogs zwischen Himmel und Meer, auf dem das Segelschiff still, fast poetisch davon zuschippern scheint. Der dänische Künstler hat sich mit diesem maritimen Thema vor allem in ein für ihn untypisches Gefilde begeben, wo er doch üblicherweise Innenräume teils mit Genreelementen, Portraits oder Veduten zu seinen Lieblingsmotiven zählte. Nicht zuletzt weil sie das einzig bekannte Seestück des Kopenhagener Malers ist, legt das Auktionshaus mit 100.000 bis 150.000 Pfund große Hoffnungen in die Meerszene. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum – zumindest eine Million ist drin

Lasst Glitzerstaub rieseln!


Man müsste ja eigentlich vor Neid erblassen, wenn man aus deutschsprachigen Landen hinüber nach Amerika schaut und sieht, welche Zigmillionenbeträge dort für einzelne Kunstwerke der zeitgenössischen Kunst in Serie auf den großen Auktionen in New York herausspringen. Da werden für die Ersteigerer Auktionsgebühren fällig, in die hierzulande ganze Gegenwartskunstauktionen mitunter mehrfach hineinpassen. Doch es hilft nichts, die dicken Fische schwimmen einfach über den Großen Teich, und Europa muss sich mit den kleineren begnügen. Doch zumindest einstellige Millionenpreise sind auch auf den hiesigen Frühjahrsversteigerungen für zeitgenössische Kunst drin, und vielleicht klappt es damit ja auch mal für ein einzelnes Objekt. ...mehr

Impressionisten und Moderne mit guten, aber wenigen überragenden Ergebnissen bei Sotheby’s in New York

Nicht alle Frauen überzeugten


Die Frauen hatten das Sagen in der Abendversteigerung von Impressionisten und klassischer Moderne bei Sotheby’s in New York – zwar nicht was den Schöpfer, aber wohl doch was die thematische Wahl angeht. Kein anderes Sujet kam so häufig vor, wie das Frauenbild. Weder die Landschaft noch das Stillleben, die anderen beiden Hauptgattungen der Auktion, ragten zahlenmäßig an die Beschäftigung mit dem anderen Geschlecht vor allem bei den Künstlern der Moderne heran. Von den dreizehn Kunstwerken, die allein von Pablo Picasso in der Auktion versammelt waren, hatten neun mit der holden Weiblichkeit zu tun. Man hätte sich geradezu eine Bildergalerie seiner verschiedenen Frauen und Geliebten zusammenstellen können. Schon mit dem ersten Los der Veranstaltung ging es los. Auf Picassos schwarz-weißem Gemälde „Composition avec femme aux cheveux mi-longs“ vom 21. Januar 1930 lassen sich zwar verzogen dargestellte Gestalten gerade noch ausmachen; dass es sich bei dem Gesicht mit dem strähnigen Pagenschnitt in der rechten Bildhälfte aber um Marie-Thérèse Walter handelt, hatte ihr Geliebter nur verschlüsselt dargelegt: In den Umrissen des Kopfes lassen sich ihre Initialen „M T“ lesen. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Vage Urheberschaft


Joachim Beuckelaer, Die Anbetung der Hirten

Kunsthistorische Schwierigkeiten bereiten mitunter die Alten Meister, die das Kölner Auktionshaus Van Ham demnächst in seiner Versteigerung Alter Kunst dem Publikum anbietet. Ungesicherte Autorschaft kennzeichnet viele der höher dotierten Werke. So galt eine Anbetung der Hirten auf leicht hochformatiger Leinwand früher als ein Werk Pieter Aertsens; inzwischen wird die mit 25.000 bis 27.000 Euro bewertete Leinwand mit ihrem kräftig formulierten Personal jedoch als ein Gemälde Joachim Beuckelaers angesehen. Dem Interieurmaler Bartholomeus van Bassen kann die 1628 datierte Innenansicht einer großen gotischen Kirche nur zugeschrieben werden, ebenso die dramatisch bewegte biblische Erzählung „Jacob ringt mit dem Engel“ dem Norditaliener Sebastiano Ricci. Für beide Gemälde verlangt Van Ham jeweils etwa zwischen 18.000 und 30.000 Euro. ...mehr

Das heilige und das säkulare Köln. Lempertz versteigert in seiner Kunstgewerbe-Auktion Sakrales und Profanes aus der Sammlung Klein

Auf zur Maiandacht nach Köln


Tapisserie „Der Monat Mai“, wohl Enghien, letztes Viertel 16. Jahrhundert

Der Wonnemonat Mai treibt die Bieter am kommenden Wochenende in Lempertz’ heilige und weltliche Hallen. Aus der Kollektion des verstorbenen Kunsthändlerehepaares Inamarie und H. G. Klein stehen kostbare Möbel, Gemälde, Skulpturen und Silberobjekte zum Verkauf. Von vielen erlesenen Stücken konnte sich das Paar selbst über Jahre hinweg nicht trennen, so dass die Frühjahrsofferte bei Lempertz nun aus einer Fülle an Kunstschätzen besteht. Aber auch über die Sammlung Klein hinaus finden sich spannende Stücke, etwa passend zum Mai eine in Wolle und Seide gewirkte Tapisserie, die im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts in den Niederlanden gefertigt wurde. Sie bildet den Monat Mai ab. In ihrem Zentrum steht der griechisch-römische Gott des Frühlings und des Lichts, aber auch der Musik, der Poesie und des Gesangs. Als ebensolcher posiert der mit einer Lyra bewaffnete und von zwei zeigefreudigen Zwillingspärchen eingerahmte Apoll. Der überdimensionale Wirkteppich wohl aus Enghien will eine Wand von mindestens drei Metern im Quadrat schmücken und soll zwischen 20.000 bis 30.000 Euro einbringen. ...mehr

Mit Schwerpunkt auf Siebenbürgen – Kunsthandwerk bei Fischer in Heilbronn

Deutsch-Rumänische Beziehungen


Jeremias Jekel, Kluftbecher, Kronstadt um 1630/40

Preziosen aller Art aus dem Bereich Glas stehen regelmäßig im Mittelpunkt der Versteigerungen des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer. Doch in der kommenden 227. Auktion spielen sie keine Rolle. Hier gelangen knapp tausend Losnummern aus allen anderen Sparten überwiegend kunsthandwerklichen Schaffens zum Aufruf. Eine Sonderstellung – unterstrichen durch einen Sonderkatalog – nimmt dabei die Kunst aus dem Siebenbürgischen im heutigen Rumänien ein, und damit wiederum knüpft das Unternehmen an seine Anfänge an. Hat doch in der allerersten Auktion am 8. November 1976 keineswegs Glas, sondern eben Siebenbürgische Kunst im Fokus gestanden und den Grundstein zu einer gedeihlichen Entwicklung des Hauses gelegt. Fast vierhundert Objekte des 15. bis 20. Jahrhunderts haben Jürgen Fischer und sein Team für diesmal zusammentragen können. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 17.08.2017

Martin Roths Vermächtnis erschient

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Lichtwark-Preis für Martha Rosler

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Leipzig erinnert an Adam Friedrich Oeser

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Geoffrey Farmer und Gareth Moore in Salzburg

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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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