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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Vor allem die Silber- und Kunstkammerobjekte ragen in der Kunsthandwerk-Auktion von Koller hervor

Die Armada des Bacchus legt in Zürich an


Esaias zur Linden, Trinkschiff auf Rädern, Nürnberg 1609/29

Die Frühjahrsauktionswoche bei Koller in Zürich beginnt mit Silber, Objets de Vertu und Porzellanen, wobei in der Offerte für den maritim veranlagten Trinker eine ganze Flottille an Schiffspokalen von besonderem Interesse sein dürfte. Die Renaissanceobjekte, die aus der Hand Augsburger und Nürnberger Silberschmiede stammen und zum Teil sogar als Amphibienfahrzeug gestaltet sind, versprechen einen Trinkgenuss der ungewöhnlichen Art. Gefertigt haben diese im 16. und 17. Jahrhundert bei Adel und Bürger so beliebten Stücke für gesellige und lustige Trinkspiele Esaias zur Linden, Tobias Wolff und Heinrich Winterstein. Sie sollen nun jeweils zwischen 95.000 und 120.000 Franken einbringen. Die Räder der Amphibienausgabe kosten nicht einmal einen Aufschlag. Profane Trinker geben sich vielleicht mit dem Vermeil-Humpen des Züricher Meisters Hans Heinrich Müller von 1635 zufrieden. Im Gegensatz zu den meisten Humpen aus der Zeit ist dieser allerdings aus klarem, konisch geblasenem Glas, und nur Fuß, Handhabe und Scharnierdeckel sind aus vergoldetem Silber. Ungewöhnlich ist auch, dass sich das originale hölzerne Aufbewahrungsetui erhalten hat. Der Humpen ist ab einem Gebot von 50.000 Franken zu haben. ...mehr

Die Frühjahrsauktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Nagel in Stuttgart fand teils regen Zuspruch und bot eine Reihe von Überraschungen

Kein Champagner zum begehrten Dörrobst


Jacob van Hulsdonck, Stillleben mit getrockneten Rosinen, Aprikosen, Pflaumen und Mandeln in einer asiatischen Schale

Obwohl es nicht gerade ein Prachtstillleben war, zog Jacob van Hulsdoncks unspektakuläres Arrangement von Dörrobst mit Rosinen, Aprikosen und Pflaumen in einer asiatischen Schale nebst einem angebissenen Stück Brot, einigen Mandelstücken und einer Schmeißfliege, die sich eben an einer halbierten Gewürzgurke labt, beim Stuttgarter Versteigerer Nagel das größte Interesse auf sich. In der vergangenen Auktion lieferten sich mehrere Saal- und Telefonbieter einen heftigen Schlagabtausch, hoben den Preis für das Antwerpener Kabinettstück letztlich auf 420.000 Euro und damit auf internationales Niveau. Das für Hulsdonck ungewöhnliche Motiv mit seiner Vanitas-Aussage übertraf damit seine Schätzung um Zwanzigfache. Nagel hatte die Kupfertafel recht günstig mit 22.000 Euro angesetzt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Farbzauber und Rätselköpfe


Schon die 99. Auktion hält das Wiener Auktionshaus im Kinsky in der kommenden Woche, und sie ist ganz der Gegenwart vorbehalten. Knapp dreihundert Werke der zeitgenössischen Kunst präsentiert das Kinsky am Dienstagabend, vorwiegend österreichische Meister, aber auch einige ausländische Positionen. Letztere stehen mitunter ganz oben auf der Schätzpreisliste, etwa eine unbetitelte Bauanleitung für einen Papierwürfel von Albert Oehlen mit Aufschriften wie „Plastik“, „Schwein“, „Paranoia“ oder „Malerei“ von 1989 für 40.000 bis 60.000 Euro oder Victor Vasarelys Op Art-Bild „Okta-Cheyt-Blue“ mit zwei sich scheinbar hervorwölbenden Halbkugeln in einer Rhombenstruktur von 1972 für 35.000 bis 70.000 Euro. ...mehr

Kunsthandwerk des frühen 20. Jahrhunderts zu kleinen Preisen im Wiener Dorotheum

Für ein großes Publikum


Josef Lorenzl, Till Eulenspiegel, um 1923/24

Friedrich Goldscheider war ein erfolgreicher Geschäftsmann. 1885 gründete er in Wien die „Goldscheider’sche Porzellan-Manufaktur und Majolica-Fabrik“, traf mit seinen Produkten im Stil des Historismus, Orientalismus, Jugendstil und Art Déco den Geschmack des Publikums und zog vor allem mit seinen seriell gefertigten Kleinfiguren aus Keramik und Bronze in viele Haushalte ein. Der Aufstieg war rasant, bereits im Gründungsjahr stellte Goldscheider in Antwerpen aus, beschickte in den folgenden Jahren die wichtigsten europäischen Messen und gewann 1889 auf der Weltausstellung in Paris eine Goldene Medaille. Dependancen in Paris, Florenz und Leipzig folgten. Durch die industrielle Vervielfältigung von Figuren aus dem bis dahin als eher minderwertig angesehenen Material Ton erschloss sich Goldscheider die bürgerliche Mittelschicht als Käufergruppe, die bereitwillig seine tanzende Frauen, niedlichen Modehunde, orientalischen Jungen oder liebreizenden Kindergruppen aufnahm. Den kaufmännischen Zweck immer im Blick, verzichtete er auf betont künstlerische ambitionierte Experimente für eine exklusive, aber beschränkte Käuferschar, wie dies um und kurz nach der Jahrhundertwende etwa die Wiener Werkstätte tat. ...mehr

Rückschau: Moderne Kunst im Dorotheum

Italienische Wochen in Wien


Die Herbstauktion im Wiener Dorotheum hatte sich bei der Kunst des 20. Jahrhunderts in dieser Saison vor allem auf Südeuropäisches spezialisiert. Mit einer Zuschlagsquote von knapp 60 Prozent in der Versteigerung „Klassische Moderne“ erwies sich dieses Konzept als Erfolg, und die Käufer boten für die großen Namen der italienischen Moderne fleißig mit. Doch auch das restliche Europa von Nord bis Süd und West nach Ost war vertreten und konnte die Bieter überzeugen. Den Anfang machten Italiener, die unter dem Begriff „Aeropittura“ zusammengefasst waren. Der alte Menschheitstraum vom Fliegen ist Thema dieser technikbegeisterten Futuristen; Dynamik, Bewegung, Geschwindigkeit und Stromlinien-Ästhetik wollten sie darstellen. Der Flieger galt diesen Modernen als der „Neue Mensch“. Tullio Cralis technizistisches Gemälde „Sorvolando la città“ von 1926, in dem die Propellerflugzeuge zu einfachen Parallelogrammen reduziert sind und von den Hochhäusern der Metropole aus per Scheinwerfer geortet werden, stand hier mit taxgerechten 38.000 Euro an der Spitze. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Breite Vase


Edgar Brandt zugeschrieben, Stehlampe, um 1925

Ganz schön anstrengend dürfte das auf Dauer für die Schlange sein. Auf einer Art Korbgeflecht ruhend, erhebt sich das schlanke Tier fast kerzengerade bis in über eineinhalb Meter Höhe, um mit dem letzten Stück ihres langen Körpers und dem Kopf schließlich einen glockenförmigen Lampenschirm in die Höhe zu halten. Damit der nicht einfach abrutscht, hat die Schlange ihre spitze Zunge weit hervorgestoßen – abgesehen von der Schraube, die den orangefarbenen Glaskörper heimlich an der Metallkonstruktion verankert. Geschaffen wurde diese große, naturalistische Stehlampe gegen Mitte der 1920er Jahre. Fuß und Stiel könnte Edgar Brandt entworfen haben, der Schirm ist per Signatur eindeutig der berühmten Firma Daum Frères in Nancy zuzuordnen. Mit 13.000 bis 16.000 Euro ist das originelle Stück eines der Hauptlose der Versteigerung, mit der das Heilbronner Auktionshaus Fischer am 15. März Freunden edler Glaserzeugnisse wieder eine Freude machen möchte. ...mehr

Rückschau: Moderne bei Neumeister

Das Antike in der Moderne


Der antike Mythos der Königin Pasiphae ist nicht besonders heroisch und erst recht nicht jugendfrei. Entbrannt in Liebe zu einem Stier, lässt sich Pasiphae eine hölzerne Kuh fertigen, in die sie hineinkriechen und ihr geliebtes Tier empfangen kann. Aus dieser unheiligen Verbindung geht der Minotaurus – halb Stier, halb Mensch und Hundertprozent tödlich – hervor. Doch damit nicht genug: So verhext Pasiphae ihren Gatten Minos, damit er ihr die eheliche Treue halte. Sobald Minos sich mit anderen Frauen vergnügt, ejakuliert er Skorpione, Schlangen und allerlei anderes giftiges Getier. Trotz all dieser beunruhigenden Geschichten ist heute ein Jupitermond nach Pasiphae benannt, genauso wie Anselm Kiefers großformatige Malerei- und Materialcollage. Sie ist Teil einer Reihe von Kuhporträts, die Kiefer zwischen 1994 und 2010 fertigte und die unter dem Überthema Europa firmieren. Anders als im Mythos steht hier wohl mehr die symbolische Bedeutung der Kuh in der Menschheitsgeschichte im Vordergrund und weniger die Erinnerung an die in einen Stier verliebte antike Königin. Für erwartete 300.000 Euro und somit am unteren Rand der Schätzung fiel bei Neumeister der Hammer für dieses monumentale Kuhbild. ...mehr

Beim Auktionshaus Schmidt in Dresden ragen exemplarische Beispiele sächsischer Kunst vor allem aus dem 20. Jahrhundert hervor

Von Bleyl zu Wolf zu Schmidt


Erschrocken schaut das Kind drein, nachdem es wohl gerade erst die seltsame Zeichnung an der schieferschwarzen Mauer entdeckt hat: Gespenstisch weiß schimmernde Totengerippe führen dort ihren grotesken Tanz auf, heben die klappernden Beine und schlagen die Trommel dazu. Mit leerem Blick und erstarrten Gesichtszügen wendet sich das Kind von der Zeichnung ab und dem Betrachter zu. Der Frevler, der sich mit seinem Grafitto an der Mauer verewigt hat, hat sein zweifelhaftes Kunstwerk sogar signiert und datiert: Otto Herbig schuf das Werk 1928, und mit ihr auch den Knaben, die Mauer und den tristen Vorstadtwinkel gleich dazu. In Öl auf Leinwand ist dieser „Totentanz“ gemalt, spätexpressionistischen im Stil und typisch für die von den einen als golden, für die anderen nur als politisch und gesellschaftlich instabil empfundenen 1920er Jahre. Abgesehen davon aber machte der Künstler auch persönlich gerade schwerste Zeiten durch, waren doch innerhalb kürzester Zeit erst seine Frau und dann sein Sohn gestorben. Bei Schmidt in Dresden kommt dieses erschütternde künstlerische Dokument am 8. März für 7.000 Euro zur Auktion. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Ketterer hat sich auch als Stätte für die Alte Kunst etabliert. Doch allzu hoch dürfen die Preise nicht sein

Affenliebe


Gabriel von Max, Geburtstagsblumen (Affe mit Anemonen), wohl 1890er Jahre

Es könnten auch menschliche Augen sein im Gesicht des kleinen Äffchens, das da mitten im Blumenbukett sitzt und gedankenverloren in die Ferne schaut. Und auch die Finger, die sich sacht und trotzdem bestimmt am Rand der Blumenschale festhalten, unterscheiden sich nur durch das braungraue Fell von niedlichen Kinderhänden. Das Kreatürliche im Tier ist – ganz in der alten Tradition – Teil des Blumenstilllebens, doch der Mensch im Affen steckt im empfindsamen Ausdruck des Tieres, der sich vor allem durch den Blick transportiert. Vielleicht kein anderer Künstler kam der Ähnlichkeit zwischen Mensch und Affe so sehr auf die Spur wie Gabriel von Max. Seine Affen meinen eigentlich immer den Menschen und zeugen doch von Max’ genauer Kenntnis ihres arttypischen Verhaltens und ihrer Anatomie. Kein Wunder, dass der Künstler bald den Spitznamen „Affenmax“ weghatte. Und auch heute begeistert der Affen-Max die Münchner immer noch. Das Auktionshaus Ketterer schien das geahnt zu haben, und so prangte das kleine Äffchen auf dem Cover des Herbstkataloges. Als einer der großen Erfolge ging das in den 1890er Jahren entstandene Gemälde „Geburtstagsblumen (Affe mit Anemonen)“ für 33.000 Euro über den Ladentisch und konnte den Schätzwert von 10.000 bis 15.000 Euro mehr als verdoppeln. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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