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Am 24.06.2017 Sommer-Auktion 24. Juni 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Getreu seiner Ausrichtung stellt Bassenge seine langjährige Erfahrung in den Dienst von Sammlern und Liebhabern guter Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahrhunderts. Das Ergebnis: ein prall gefülltes Potpourri wertvoller und teils seltener Drucke, die eine spannende Frühlingsauktion in Berlin versprechen

Von verhexten Stallknechten und großen Meistern


Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen, 1810

Schon das Titelmotiv des Auktionskatalogs Nr. 103 wartet mit einem der Highlights der kommenden Versteigerung mit Druckgrafiken bei Bassenge auf: Karl Friedrich Schinkels Versuch, „die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt“. Es handelt sich um eine Federlithographie aus einer Reihe verschiedener Proben von Steindrucken von 1810. Der preußische Architekt, Maler und Grafiker zeigt auf braun gefärbtem Hanfpapier eindrucksvoll eines der bekanntesten Bildthemen seines Œuvres, eine gotische Kirche hinter hohen Bäumen. Neben dem Motiv offenbart auch der Friedhof im Bildvordergrund die Begeisterung der klassizistischen Zeitgenossen für Szenerien einer idealen und zutiefst religiös bewegten Vergangenheit – zu der Zeit von Schinkels Bildschöpfung waren die künstlerischen Ursprünge der Heimat noch nicht gänzlich erforscht und so hielt man den gotischen für den originär deutschen Stil. In der Berliner Kunstausstellung von 1810, in der auch Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ gezeigt wurde, präsentierte Schinkel das nun bei Bassenge für 15.000 Euro angebotene und vorzüglich erhaltene Exemplar. Daneben waren damals weitere Varianten zu sehen, da Schinkel offenbar mit unterschiedlichen Papiersorten und Druckfarben experimentierte, um eine größtmögliche Bildwirkung und Druckqualität zu erzielen. ...mehr

Im Vordergrund der diesjährigen Versteigerung von Moderner und Zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln stehen Werke der ZERO-Künstler Günther Uecker, Otto Piene und Heinz Mack. Es fehlt aber auch nicht Deutschlands populärster Maler Gerhard Richter. Und ein alter Bekannter gewinnt an Aufmerksamkeit: Lyonel Feininger

Licht ist die erste Bedingung aller Sichtbarkeit


Bereits in den letzten Jahren konnte Van Ham viele Grafiken Lyonel Feiningers verkaufen. Nun versucht das Kölner Auktionshaus, seine Werke in einem höheren Preissegment anzusiedeln. Dafür schickt Feininger, der ein vielgestaltiges Œuvre hinterlassen hat, die charakteristische kristalline Landschaft „Nachglühen II“ ins Rennen. Sein Ölgemälde aus dem Jahr 1948 macht die neu gewonnene Freiheit der Linie deutlich, die er nach seiner Immigration in die USA vorangetrieben hat. Nun ist die Linie alleiniger Träger der Bildstruktur, fast ohne raumgebende Aufgabe. So abstrahiert Feininger die Komposition auf das Wesentliche. Die dargestellte Abenddämmerung an der Küste ist in grünlichem Zwielicht gehalten. Wolkenbänder, ein Segelboot am Horizont, Regen und eine Kaimauer mit Spaziergängern sind kaum auszumachen. Van Ham schätzt den weltlichen Wert dieser atmosphärischen Erinnerung Feiningers auf 100.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Die alten Herren unter sich


Gerhard Richters gerakelte und nur mit dem Entstehungsdatum betitelte Steifenabstraktion „18. Dez. 1995“ für 80.000 bis 100.000 Euro, Günther Ueckers genageltes „Weißes Feld“ in wirbelnder Bewegung von 1995 für 200.000 bis 250.000 Euro, Markus Lüpertz’ sechs bemalte „Pietrasanta Bronzen“ unförmiger menschlicher Gestalten von 1993/95 für 250.000 bis 300.000 Euro – die Spitzenwerte auf der kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln machen die großen deutschen Altmeister weitgehend unter sich aus. Mit einem weiteren potentiellen Sechssteller reiht sich am 31. Mai Sigmar Polke in die Riege ein: Seine berühmte hintergründig ironische Werkserie „…Höhere Wesen befehlen“ bereicherte er 1967/68 durch eine Mappe mit 14 Offsetdrucken, die als eines von fünfzig Exemplaren der Vorzugsausgabe zusätzlich mit vier farbigen Zeichnungen ausgestattet ist. Hier sollen es 80.000 bis 120.000 Euro werden, für zwei weitere, jeweils rund einen Meter hohe beziehungsweise breite Unikate des Meisters – ein Rasterbild mit blauen Farbrinnsalen und einen weiblichen Akt im wabernden Farbmeer aus den 1980er Jahren – bis zu 90.000 Euro. ...mehr

Gemälde und Papierarbeiten des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Berge und Abgründe


Max Liebermann, Schafherde, 1888

Immer dicker werden die Kataloge des Berliner Auktionshauses Grisebach, in denen die Malerei und Zeichnung des 19. Jahrhunderts versammelt sind. In der anstehenden Frühjahrsrunde sollen rund 170 Werke unter den Hammer kommen, darunter eine Reihe Hochkaräter berühmter Meister insbesondere aus Deutschland und Frankreich. An der Preisspitze rangiert der Impressionist Max Liebermann mit seiner 1888 datierten „Schafherde“, einem vor allem von der Thematik her noch recht realistischen Gemälde, das seit 1910 in der Sammlung des Hamburger Kaufmanns Ernst Kalkmann nachweisbar ist, zwischenzeitlich eine Reise über den Großen Teich nach New York gemacht hat und jetzt aus nordrhein-westfälischem Privatbesitz für 300.000 bis 400.000 Euro zum Aufruf gelangt. Von demselben Meister gibt es außerdem die ebenfalls noch dem Realismus zugehörige Ölstudie „Interieur mit bügelnder Frau und Kind“ aus dem Jahr 1884. Nach Liebermanns Tod 1935 musste seine Frau Martha, die sieben Jahre später ihrer Deportation nach Theresienstadt den Selbstmord vorzog, das Bild rasch verkaufen. Jetzt soll es 50.000 bis 70.000 Euro kosten. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln bringt Plastiken von Marcks und Ernst, eine Liebermann-Rarität und eine virtuose Zeichnung von Francis Picabia

Mathe-Kuh und blinder Blick


Max Liebermann, Rote und weiße Blumen nach Südosten, 1925

Mit 247 Losen, darunter einer Reihe exquisiter Skulpturen der klassischen Moderne, geht das Kölner Auktionshaus Lempertz am 30. Mai in seine Frühjahrsauktion Moderner Kunst. Unter den Werken von rund 100 Künstlern von Max Ackermann bis Ossip Zadkine sind sechs Gemälde, für die eine sechsstellige Aufrufsumme angesetzt ist. Spitzenreiter der Auktion ist ein Spätwerk Max Liebermanns, das wohl 1929 zuletzt auf einer Ausstellung gezeigt wurde und seit der Kriegszeit zu einer norddeutschen Privatsammlung gehörte: „Rote und weiße Blumen nach Südosten“ zeigt in malerischer Frische blühende Stauden im Vorgarten der Villa Liebermanns in Wannsee. 220.000 bis 250.000 Euro will Lempertz für diese Rarität erlösen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York: die Milliarde ist bald voll

Rekorde, Rekorde, Rekorde


Dass die Milliarde angepeilt werden würde, war klar, dass es jetzt aber so schnell gehen würde, hätte man nun auch wieder nicht gedacht. Doch es scheint nur noch eine Frage der Zeit: Das New Yorker Auktionshaus Christie’s hat vom 12. bis 14. Mai zwar nicht mit einer einzigen Auktion, aber mit einer einzigen eng zusammenhängenden Auktionsserie genau 975.178.500 US-Dollar umgesetzt und damit ein Ergebnis erzielt, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte und doch nicht völlig überraschend kam. Denn das Besondere hatte sich quasi angekündigt: dass es nämlich die Zeitgenossen werden würden, für die diese gigantischen Beträge bezahlt würden und die schon seit Jahren auf der Überholspur sind. Die klassischen Modernen dagegen landeten diesmal wirklich abgeschlagen – in beiden großen Auktionshäusern Christie’s in Sotheby’s waren die Resultate hier in diesem Frühjahr eher durchschnittlich. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Breite Städte


Antonio Joli, Neapel: Blick auf die Stadt vom Meer, um 1740

Mit geballter Macht treten die italienischen Vedutenmaler des 18. Jahrhunderts in der Versteigerung Alter Meister bei Bassenge in Berlin auf – eigentlich ein ungewöhnlicher Ort für den Umschlag derartiger Meisterwerke internationalen Formats. Doch der Berliner Privatbesitzer, dessen Vorfahren das Duo wohl in den späten 1920er Jahren bei Jacob Hecht ebenfalls in Berlin erworben haben, bleibt auch diesmal in heimischen Gefilden und gönnt Bassenge damit einen besonders starken Auftritt im diesjährigen Frühjahrsreigen der Auktionen. Zum Aufruf gelangen zwei breitformatige und hinsichtlich ihrer Maße auffallend ähnliche Leinwände von Antonio Joli und Gaspar van Wittel, genannt Vanvitelli. Hat also vielleicht der jüngere Joli um 1740 sein weites Panorama von Neapel, gesehen vom Meer aus, bewusst auf Vanvitellis rund zwanzig Jahre ältere Ansicht von Messina ebenfalls mit Front an der Küste abgestimmt, waren also die Gemälde schon im 18. Jahrhundert miteinander vereint? Wir wissen es nicht, aber vielleicht geben ja weitere Nachforschungen eine Antwort. Preislich jedenfalls rangieren die beiden Leinwände einsam an der Spitze der Auktion: Für den Joli werden 280.000 Euro, für den Wittel 240.000 Euro erwartet. ...mehr

Über zweitausend Jahre gestalterische Entwicklung lässt die Villa Grisebach in ihren „Ausgewählten Objekten“ Revue passieren

Thomas Mann und die Feingliedrigkeit des Jesuskindes


Jacob Auer, Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben in einem Hausaltar, nach 1691

Wien war zu Zeiten Kaiser Leopolds I. in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts das europäische Zentrum der kunstvollen Bearbeitung von Elfenbein und so auch ein Hort der besten Künstler dieses Metiers. Jacob Auer war einer von ihnen und wurde schon von seinen Zeitgenossen, darunter auch dem Souverän selbst, gerühmt. Sie waren von der Feingliedrigkeit und der Bewegtheit seiner geschnitzten Andachtstäfelchen mit biblischen Szenen entzückt. Ein Täfelchen aus dem Bayrischen Nationalmuseum München trägt den Namen „Maria mit dem Johannesknaben“ und ist eine Variante eines weiteren Kleinods, das nun als Höhepunkt die Auktion „Ausgewählte Objekte“ bei Grisebach in Berlin mit 200.000 bis 300.000 Euro anführt. Zwei Putten räkeln sich auf einem Baum und halten hauchfein geschnitzte Zweige über den Christusknaben, der auf Marias Schoß sitzt. Johannes als Knabe steht über einem Lamm, küsst die Hand des Jesuskinds und hält einen Kreuzstab mit einer Siegesfahne und der Inschrift: „Ecce Agnus Dei“. Das um 1700 geschaffene Meisterstück ist eingefasst in einen Hausaltar, der zeitlich später angesetzt wird und schon antikisierende Züge zeigt. Die Provenienz ist bis zum Jahr 1983 unklar, als es schließlich wohl aus schwäbischem Adelbesitz den Münchner Kunsthändler Metz de Benito erreichte und dann in eine deutsche Privatsammlung überging. Von 1991 bis 2012 war Auers Kleinod als Leihgabe im Diözesanmuseum Freising zu sehen. ...mehr

Andreas Sturies glänzte in seiner Frühjahresauktion mit Kunst von Richter, Polke, Broodthaers und Beuys

Ausverkauf bei Gerhard Richter


Verwackelt, verschwommen, immer undeutlicher werden mit den Jahren unsere Erinnerungen selbst bei intensivem Nachsinnen. Schon über 40 Jahre hatte der Maler Gerhard Richter seine Vergangenheit in der DDR hinter sich gelassen, als er im Jahr 2008 das Künstlerbuch „Wald II“ inklusive einer grau übermalten Fotografie schuf. Lässt das diffus erkennbare Unterholz etwa an eine Flucht denken? Die auf 12.000 Euro festgesetzte, schon recht stolze Taxe für das als Teil einer Edition geschaffene Werk konnte sich auf der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst beim Düsseldorfer Versteigerer Andreas Sturies noch deutlich verbessern. Bis auf 19.000 Euro boten sich die Kunden hoch und verhalfen damit der im Verlag von Walther König in 80 Stück erschienen Arbeit zu Platz 1 der Ergebnisliste. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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