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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit Silber und Porzellan eröffnete Koller seine Auktionswoche und punktete mit ausgesuchter Ware

Schiffspokale und unzertrennliche Komödianten


Heinrich Winterstein, Schiffspokal, Augsburg 1600/10

Kommen exzeptionelle Artefakte auf den Markt, tut sich auch das alte Kunsthandwerk nicht schwer, das doch oftmals ein Ladenhüter ist. Der Züricher Versteigerer Koller bewies dies in der vergangenen Woche einmal wieder eindrucksvoll. Drei süddeutsche Schiffspokale des frühen 17. Jahrhunderts aus Augsburger und Nürnberger Silberschmieden standen zum Verkauf und waren mit Schätzwerten zwischen 95.000 und 120.000 Franken schon recht hoch angesetzt. Dabei blieb es aber nicht. Zunächst verhalf die Bieterlaune dem Trinkspiel Esaias zur Lindens in Form eines recht modernen Amphibienfahrzeugs auf Rädern zu 220.000 Franken. Zwanzig Losnummer später heimste der knapp 50 Zentimeter hohe Pokal mit geblähten Segeln von Tobias Wolff den gleichen Wert ein. Die größte Marge erzielte das Augsburger Stück von Heinrich Winterstein, das sogar auf 370.000 Franken kletterte und damit die Spitzenposition innerhalb der gesamten Silber- und Porzellanauktion besetzte. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Popo aus der Kuppel


Adolf Hoffmann, Zentraltisch, Berlin 1899/1900

Als die Kunst des historistischen Remakes gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Kunsthandwerk ihren Höhepunkt erreichte, deckte sich auch der Adel mit Möbeln aller möglichen Stile ein. Kein Geringerer als Wilhelm II., Kaiser des Deutschen Reiches und König von Preußen, war 1899/1900 Auftraggebern eines prachtvollen rechteckigen Tisches, der zusammen mit einer Anzahl weiterer Möbel die Ausstattung der sogenannten Mecklenburgischen Wohnung für Großherzoginmutter Alexandrine, eine Großtante Wilhelms, im Berliner Schloss bildete. Geschnitzt von Adolf Hoffmann sowie vergoldet und mit Marmorplatte versehen, ist das reich verzierte Stück ein schönes Beispiel für die Wiederaufnahme von Louis XIV-Formen in jener Zeit. Doch nicht nur das Berliner Schloss, sogar den deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 schmückte der Tisch. Jetzt bildet er eines der Prunkstücke in der Auslage des Wiener Auktionshauses Dorotheum, das ihn für 45.000 bis 60.000 Euro unter den Hammer bringen möchte. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Wandernde Familie


Peter Paul Rubens Werkstatt, Die Heilige Familie mit der heiligen Anna und dem Johannesknaben

Die Provenienzgeschichte dieses Gemäldes ist so alt wie das Gemälde selbst – was nicht selbstverständlich ist für ein Kunstwerk, das schon rund vierhundert Jahre auf dem Buckel hat. Gegen Ende der 1610er Jahre bestellte Erzherzog Albrecht VII., zwischen 1598 und 1621 Statthalter der Niederlande, in der Werkstatt des Antwerpener Meisters Peter Paul Rubens für sein Schloss Tervuren bei Brüssel zwei Darstellungen aus der Kindheitsgeschichte Jesu: eine „Heilige Familie“ und eine „Rückkehr aus Ägypten“. Spätestens 1620 hingen beide Leinwände in der Kapelle des Schlosses. Knapp hundert Jahre waren sie dort, bis sie 1708 an den Herzog von Marlborough nach Blenheim Palace gingen, einer der ersten Adressen des englischen Hochadels. Erst 1886 trat dann wieder ein Besitzerwechsel ein, als Teile der umfangreichen Marlborough Collection bei Christie’s unter den Hammer kamen. Gegen 1951 wanderte die „Heilige Familie“ über den Großen Teich. Nun kommt das großformatige Bild, das die Mutter Maria mit dem Kind auf dem Arm, den neugierigen Johannesknaben mit Lamm, Josef und die Großmutter Anna, die sich auf die Wiege stützt, an einem frühbarocken Kamin zeigt, als Hauptlos der Altmeisterauktion im Wiener Dorotheum zum Aufruf, geschätzt auf 400.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Vor allem auf eine Sammlung mit internationalem Studioglas stürzten sich die Kunden in der Glas-Auktion bei Fischer in Heilbronn

Mitbringsel vom Strandspaziergang


Ermanno Toso, Vase „millepiedi“, um 1955

Die Einlieferer italienischen und tschechischen Glases der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trugen einmal mehr die höchsten Gewinne auf der 225. Versteigerung des Heilbronner Auktionshauses Dr. Fischer nach Hause. Erstere Rubrik führte Ermanno Tosos um 1955 entworfene Vase „Millepiedi“ mit stilisiertem Blütendekor auf goldgelbem Grund an. Das Ergebnis von 10.000 Euro entsprach hier der unteren Schätzung, die die Experten für das 35 Zentimeter hohe Gefäß angegeben hatten. Andere Schöpfungen der berühmten Murano-Werkstätten und ihrer Entwerfer konnte Fischer dagegen zunächst nur unter Vorbehalt zuschlagen, da die Hammerpreise jeweils nicht ganz den Erwartungen entsprachen. Das galt etwa für Archimede Segusos annähernd tropfenförmige Vase „A Piume“ von 1955 für 5.800 Euro und seine fast kugelrunde „Filigrana stellata“ von 1968 mit wirbelnden Spiralfäden in Weiß für 5.000 Euro sowie elf federleicht wirkende „Fazzoletti“-Vasen von Fulvio Bianconi in buntesten Farben von 1949 für 6.500 Euro. Paolo Veninis mittig sich verengende Vase „Zanfirico“ von circa 1950 mit rosafarbenen Spiralfäden steigerte sich dagegen von 2.500 bis 2.800 Euro auf 3.600 Euro, und auch Segusos „Merletto“-Vase in Weiß-Grün mit dichtem Fadengewirr von 1952 schloss bei 4.500 Euro etwas besser ab als erhofft. ...mehr

Europäische Malereigeschichte bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Bild im Foto – Foto mit Bild


Hans Makart, Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Bislang hat ihn niemand finden können: Der Nibelungenhort bleibt bis heute verschwunden, wird insbesondere von Hobbyforschern aber nach wie vor eifrig gesucht. Der Sage nach soll ihn ja der böse Hagen, der Mörder Siegfrieds, irgendwo im Rhein versenkt haben, und nachdem ihm später von Kriemhild der Kopf abgeschlagen worden und auch Kriemhild ihrerseits einen vorzeitigen Tod gestorben war, wusste niemand mehr die Stelle zu bezeichnen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Kult um den Nibelungenschatz einen rasanten Aufschwung, nicht zuletzt natürlich durch Richard Wagners Opernzyklus „Ring der Nibelungen“. Auch zahlreiche bildende Künstler beschäftigten sich mit der Thematik. Hans Makart beispielsweise schuf um 1882/84 einen Gemäldezyklus zum „Ring der Nibelungen“, zu dem vermutlich auch ein weit über zwei Meter breiter Entwurf vielleicht für ein Deckengemälde gehört, den das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts anbietet. Die spätere Geschichte des Bildes ist wenig erfreulich: 1941 wurde es dem jüdischen Eigentümer Bruno Jellinek für das Linzer „Führermuseum“ entzogen, 1948 erst den Erben restituiert und ein Jahr später dann doch vom österreichischen Staat behalten; erst im vergangenen Januar erfolgte wirklich die Rückgabe. Jetzt ist die wolkige „Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein“ mit 120.000 bis 180.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Maiaufmarsch der Ameisenmenschen


Meister der österreichischen Gegenwartszene und Internationales waren auf der letzten Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky meisten gefragt, die mit 1,8 Millionen Euro Umsatz zu Buche schlug. So setzte sich ein absoluter Klassiker mit an die Spitze der alles in allem erfreulich ausgefallenen Ergebnisliste: Roy Lichtensteins „Crying Girl“, eine Farboffsetlithografie von 1963 mittlerer Größe in allerdings unbekannter Auflage, erzielte bei einer Schätzung von 25.000 bis 50.000 Euro gute 38.000 Euro. Internationales Pop Art-Flair verbreitete auch Keith Harings „Andy Mouse #2“, eine in dreißig Farbserigrafien vervielfältigte Hommage des jüngeren Künstlers an seinen älteren Freund und Meister Andy Warhol aus dem Jahr 1986. Hier pochte der Hammer in der Mitte der Schätzung bei 32.000 Euro aufs Pult. Auch das Spitzenlos kam von einem ausländischen Künstler: Victor Vasarelys punktsymmetrische Geometriegebilde mit zwei Kreissegmenten, die sich vorzuwölben scheinen, erlöste 45.000 Euro. Das genau einen mal einen Meter große Bild aus dem Jahr 1972 war mit 35.000 bis 70.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Gemälde Alte und Neuere Meister sowie Zeichnungen bei Koller in Zürich

Doch ein echter Gossaert!


Jan Gossaert, genannt Mabuse, Maria mit Kind, um 1530

Dieses Bild ist eines derjenigen, mit denen sich die Kunstgeschichte gerne schwer tut. Zu sehen ist die Muttergottes mit Kind. Mit heftigen Gebärden zappelt das zarte Geschöpf mit dem großen, lockengeschmückten Kopf zwischen den Armen der jungen Frau, die mit ihren runden, fast noch kindlichen Augen auf den Kleinen hinabschaut. Das Buch, aus dem noch das Lesezeichen hängt, ist eben zugeklappt. Im Hintergrund wird prächtiger Bau- und Skulpturenschmuck sichtbar, offenbar befindet man sich in einer vornehmen Kammer, vielleicht sogar einer Kirche. Früher galt die Tafel als ein Werk Jan Gossaerts, genannt Mabuse, und war in zwei Ausstellungen sowie zwischen 1960 und 2001 als Leihgabe der Sammlung Alfred Hausammann im Zürcher Kunsthaus zu sehen. Im Juli 2002 aber kam das Gemälde nur noch als „Werkstatt Gossaert“ bei Christie’s in London zur Auktion, erzielte 35.000 Pfund – und soll jetzt bei Koller 1,8 bis 2,2 Millionen Franken wert sein. ...mehr

Bücher, Buchkunst und Grafik der alten und neuen Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Anleitung zur Hundepfeife


Heinrich Aldegrever, Entwurf für zwei Löffel und eine Hundepfeife, 1539

Die vielbändige, zwischen 1642 und 1654 erstmals im Druck erschienene „Topographia Germaniae“ des berühmten deutsch-schweizerischen Kupferstechers und Verlegers Matthäus Merian d.Ä. ist ein bis heute äußerst beliebtes und begehrtes Werk. Mit seinen über 2.100 Ansichten von Städten im ganzen deutschsprachigem Raum – darunter viele, von denen heute keinerlei ältere Ansichten mehr bekannt sind – sowie in Frankreich und Italien ist es geradezu ein Referenzwerk von künstlerischer Grafik und Buchdruck des 17. Jahrhunderts. Bei Faksimileausgaben einzelner Bände des Werkes ist man heute schon mit 30 Euro, 50 Euro oder selten mehr als 100 Euro dabei. Eine alte Ausgabe dagegen ist nur etwas für Sammler, die auch über das nötige Geld für ihre Passion verfügen – wie jetzt das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein deutlich macht. Dort wird eine zwanzigbändige Ausgabe aus den Jahren zwischen 1655 und 1726 für stolze 100.000 Euro angeboten. Sie ist damit Favoritin der kommenden Buch- und Grafik-Versteigerung am 28. und 29. März. ...mehr

Koller wartet bei seinen alten Möbel und Einrichtungsgegenständen mit einem der schönste Angebote des Frühjahrs auf

Starke und kluge Männer


Tapisseriefragment, Pieter van Aelst I, Brüssel 16. Jahrhundert

Nach dem Silber, den Keramikwaren und dem Porzellan stehen in Kollers Auktionswoche die Skulpturen, Teppiche und die Möbel auf dem Programm. Vor allem mit letzterem Segment gehört der Züricher Versteigerer zu den besten Anbietern im deutschsprachigen Raum. Auch diesmal konnte Koller eine breite Offerte schöner und wertvoller Einrichtungsgegenstände von der Renaissance bis zum Historismus zusammentragen, wobei der Hauptakzent eindeutig auf dem 18. Jahrhundert liegt. Das einzige Textil in der Auktion ist das Brüsseler Tapisserie-Fragment „Les Exemples de la Renommée“, das die Manufaktur Pieter van Aelsts I. in den 1520er Jahren nach Vorlagen Barent van Orleys für Kaiser Karl V. webte. Wer sich gerne mit starken und klugen Männern wie Herkules, Alexander, Samson, Odysseus und Sokrates umgeben möchte, wird an dem Wirkteppich und seiner erstaunlich gut erhaltenen Leuchtkraft für 120.000 Franken seine helle Freude finden. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

Jawlensky und Rouault in Halle

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