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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Internationales Design und Kunst nach 1945 bei Quittenbaum in München

Nicht gemütlich


Kantig, eckig, hart – so kommt Stefan Zwickys Betonsessel von 1980 daher. Auf menschliche Bedürfnisse nach Sitzkomfort, einem ansprechenden Äußeren, geschweige denn Gemütlichlicht nimmt das Konstrukt keine Rücksicht. Dabei hat es mit Le Corbusiers Sessel „LC 2“ von 1928 doch ein illustres Vorbild. Aber vielleicht will der 1953 geborene Züricher Architekt und Designer Zwicky den mit „Grand confort, sans confort, dommage à Corbu“ betitelten Sessel auch nur als eine humorvolle und hintergründige Hommage an den großen Architekten der Moderne verstanden wissen, der sich ja selbst mit so einigen megalomanischen Wohnprojekten wie der Unité d’Habitation nicht nur Freunde machte. Beide Sessel stehen sich in Quittenbaums kommender Designauktion gegenüber, und es wird sich zeigen, ob die Kunden des Münchner Versteigerers eher Le Corbusiers klassischer, weicher Version aus altrosa lackiertem Stahlrohr und senfgelbem Leder den Vorzug geben, oder doch bei dem steinernen, fast schon skulpturalem Exemplar von Zwicky zugreifen. Einen preislichen Unterschied gibt es zudem. Das Paar von Le Corbusier ist wie sein typengleiches Dreiersofa auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert, Zwickys epreuve d’artiste auf 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Bis in die Antike reicht diesmal das Angebot beim Kinsky zurück und versammelt bis zur Moderne angewandte und freie Kunst

Ägyptische Schönheit


Mumienportrait einer jungen Dame, Ägypten, 1. Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr.

Ein Gemälde, das beinahe 2.000 Jahre alt ist, kommt selten auf dem Auktionsmarkt vor. Das Kinsky in Wien kann ein solches in seiner kommenden Versteigerung offerieren und ist auf das Mumienporträt einer schönen jungen Ägypterin besonders stolz. Solche Bildnisse von Verstorben aus der ägyptischen Oberschicht sind eine Kombination von authentischem Porträt und idealisiertem Erinnerungsbild und wurden den Toten über die erste Schicht der eingewickelten Leichname auf die Gesichter gelegt, um ihnen die Auferstehung zu gewährleisten. Heute sind nur rund 900 Mumienporträts bekannt. Der Großteil der Bilder wurde in den Nekropolen des Fayum gefunden. Aufgrund des trockenen ägyptischen Klimas sind die Bilder oft sehr gut erhalten, selbst die Farben wirken meist noch frisch. Die mit Eitempera bemalte Holztafel aus der ersten Hälfte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts kann auch mit einer prominenten Provenienz aufwarten. Befand sich die junge Dame mit der Hochsteckfrisur, den großen schwarzen Augen, der Perlenkette und dem stolzen Blick im Besitz des österreichischen Kaufmanns Theodor Graf, der am Ende des 19. Jahrhunderts als erster den Wert dieser Bilder aus der Wüste erkannt und mit 330 Mumienportraits eine der größten Sammlungen dieser griechisch-ägyptischen Totenbildnisse aufgebaut hatte. Beispiele daraus befinden sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien. ...mehr

Kaum schließen sich am Wochenende die Tore der Art Basel und ihrer Satellitenmessen, warten ab Montag Londons Traditionsauktionshäuser mit den hochkarätigsten Vertretern des Impressionismus und der Moderne auf. Besonderes Interesse weckt Christie’s in London nach seinem Rekordergebnis von fast 1 Milliarde US-Dollar im Mai

Die europäischen Meister der Moderne geben sich die Ehre


Franz Marc, Kinderbild (Katze hinter einem Baum), 1910/11

Der bisherige Umsatzrekord, den Christie’s in der Geschichte des Auktionswesens aufstellte, liegt nur wenige Wochen zurück. Exakt 975.178.500 US-Dollar erzielte es in New York für seinen dreitägigen Auktionsmarathon mit Kunst seit 1945 und stellte mit diesem Ergebnis alles davor Gewesene in den Schatten. Geht man bei der Abendauktion am kommenden Dienstag von einem Totalverkauf aus, wären immerhin noch zwischen 96 und 140 Millionen Pfund erreicht. Es bleibt abzuwarten, wie viel die Crème de la Crème des Impressionismus und der Modernen Kunst in London einbringen wird. 60 Lose erwarten den passionierten Sammler. Sieben hoch geschätzte Arbeiten Giacomettis führen diese an. Neben Gemälden von Matisse, Marc und Mondrian sowie anderen Meistern der europäischen Malerei des 20. Jahrhunderts richten besonders die Stücke aus renommierten Privatsammlungen den Fokus auf die Moderne. Zudem umfasst das Angebot von Christie’s eine Auswahl an deutschen Expressionisten des Blauen Reiters und der Brücke bis hin zu Vertretern von Dada und De Stijl. ...mehr

Spitzenwerke von Ferdinand Hodler, Albert Anker und Félix Vallotton in der kommenden Auktion für Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Frühlingserwachen


Ferdinand Hodler, Der Frühling. Fassung IV, um 1912

Im Zentrum von Ferdinand Hodlers Komposition „Der Frühling“ sitzt ein exzentrisch wirkender Jüngling auf einer mit Blumen übersäten Bergwiese. Die Mädchengestalt, die neben ihm kniet, scheint ihm Luft zuzupusten. Die Körperhaltung der beiden übergroß gezeichneten Figuren, für die sein Sohn Hector und eine seiner Nichten Modell standen, isoliert sie und macht sie unfähig, miteinander zu kommunizieren. Besonders die Pose des Jünglings mit dem auffällig abgewinkelten Arm wirkt manieriert. Für Hodlers Figurenstil ist diese starke Stilisierung jedoch typisch. Seine Figuren verkörpern das Idealbild einer Einheit von Mensch und Natur, Körper und Geist, verbunden durch einen alles durchdringenden Rhythmus. „Der Frühling“ war schon zu Lebzeiten des Schweizer Künstlers ein bedeutendes Bild, da es von seinen Zeitgenossen als Darstellung des erwachenden sexuellen Bewusstseins zweier Heranwachsender gesehen wurde. Hodler beschäftigte sich viermal mit diesem Thema. Während das Essener Museum Folkwang die erste Version von 1901 besitzt, befinden sich die zweite und dritte Fassung in Privatbesitz. Die vierte Variante, in der Hodler um 1912 die Figuren im Gegensatz zu den anderen vertauscht und den Hintergrund in helleren Farbtönen hält, ist nun die Spitzenposition der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Koller. Der Züricher Versteigerer hat dafür eine Schätzung von 4 bis 6 Millionen Franken vorgesehen. ...mehr

Nach der Art Basel-Woche geht der Blick sofort nach London. Denn dort stehen Impressionisten und Moderne auf dem Programm der großen Auktionshäuser. Sotheby’s macht den Anfang

Monets Paradies


Claude Monet, Nymphéas, 1906

1883 zieht Claude Monet in das 300 Seelen-Dorf Giverny 60 Kilometer nördlich von Paris und lebt hier 43 Jahre bis zu seinem Tod 1926. Die Gegend – so schreibt Monet an seinen Pariser Kunsthändler Paul Durand-Ruel – biete ihm alles, was er brauche, um Meisterwerke zu schaffen. Seine finanziellen Verhältnisse ermöglichen ihm, 1893 sein Grundstück zu erweitern und eine über einen Hektar große Garten- und Wiesenlandschaft anzulegen. Zum zentralen Punkt des Parkareals gestaltet er den Seerosenteich mit der japanischen Brücke, wofür die vorbeifließenden Bäche Epte und Ru ein wenig umgeleitet werden müssen. Bis zu seinem Lebensende bleibt dieses irdische Paradies das vorherrschende Thema im Monets Schaffen. Neben Hunderten von Einzelwerken und Serien fußen auch die Seerosenbilder auf der dort gestalteten Natur. Mit seiner wohl berühmtesten Werkgruppe beginnt Monet im Jahr 1897. Bis heute zählen die „Nymphéas“ zu Monets beliebtesten Motiven. So hält denn auch den aktuellen Auktionsrekord seines Werks eine querformatige Ansicht des Seerosenteiches aus dem Jahr 1916 bei 36,5 Millionen Pfund. ...mehr

Zum 150. Geburtstag der Galerie Kornfeld in Bern sind die Größen des 20. Jahrhundert aufmarschiert, allen voran Marc Chagall

Gute Beziehungen zahlen sich aus


Zu Marc Chagall hatte Eberhard W. Kornfeld über viele Jahrzehnte hinweg einen engen Kontakt – als Freund und Geschäftsmann. Schon in den 1950er Jahren ziemlich zu Beginn seiner Karriere lernte der Schweizer Kunsthändler den weißrussischstämmigen Künstler kennen und nahm ihn in sein Galerie-Programm auf. Bis zum Tod Chagalls 1985 im Alter von 98 Jahren hielt die intensive freundschaftliche Beziehung an, und weit darüber hinaus auch zu den Kindern und Kindeskindern des Meisters. Bereits 2006 konnte Kornfeld auf seiner einmal jährlich im zeitlichen Umfeld der Art Basel stattfindenden Versteigerung eine stattliche Folge von Chagall-Werken mit großem Erfolg versteigern. Nun haben sich die Erben erneut an den Galeristen und Auktionator gewandt und ihm weitere 46 Gemälde und Papierarbeiten aus dem Nachlass anvertraut. Auf der 260. Auktion am 20. Juni, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, kommen diese Hochkaräter unter den Hammer. ...mehr

Das Schweizer Auktionshaus Fischer präsentiert drei Tage unzählige Kostbarkeiten in Luzern. Wieder stehen originelle Möbel, Skulpturen, Kunsthandwerk, Gemälde Alter Meister, Werke moderner und zeitgenössischer Kunst sowie viele weitere Hingucker auf dem Plan

Leben wie der Sonnenkönig


Mehrere Tausend Objekte stehen beim Auktionshaus Fischer zum Verkauf, die Vielfalt ist überbordend, die Preisskala bietet alle Bereiche von ganz klein bis ganz groß. Besonders die Klassiker des 20sten Jahrhunderts können in Luzern punkten. Glanzlicht dieses so vielteiligen Angebots ist eine Ölarbeit von Pierre Soulages. Der französische Künstler, dem jüngst der Bau eines Museums in seiner Geburtsstadt Rodez gewidmet wurde, bleibt auch in dem hier zum Verkauf stehenden Werk „Peinture 162 x 130 cm, 21 octobre 1966“ seiner Lieblingsfarbe Schwarz weitgehend treu. Die an wenigen Stellen noch sichtbare Leinwand und die darauf mittig aufgebrachte rotbraune Fläche werden ungestüm von der großen schwarzen Fläche überlagert, die teils nicht mehr in sich zusammenhält und förmlich ausläuft. 2 bis 3 Millionen Franken könnte das schwarze Statement einbringen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber mit Rekorden und guten Ergebnissen für die Sammlung Sachs

Liebermanns Expressionismus


Ein erfreulicher Vorbote zu Fritz Koenigs 90stem Geburtstag in der kommenden Woche gelang dem Münchner Auktionshaus Karl & Faber. In seiner Versteigerung mit „Ausgewählten Werken“ moderner und zeitgenössischer Kunst stand Koenigs Bronze „Große gerahmte Figuren“ zum Verkauf. Zu Beginn der 1960er Jahre befasste sich der 1924 geborene Bildhauer mit Werken, die von geometrischen Scheiben oder Bögen umfangene Menschengruppen zum Sujet haben. Auch die abstrahierten Gestalten mit ihren gelängten Körpern, filigranen Beinen und reduzierten Köpfen werden in seiner Arbeit aus dem Jahr 1962 von einem Rahmen mit unruhig strukturierter Oberfläche verschmolzen. Es scheint, als gingen die Menschen eine enge physische und spirituelle Verbindung ein. Fritz Koenig schuf lediglich drei Güsse seiner „Großen gerahmten Figur“, zwei davon befinden sich in öffentlicher Hand: im Sprengel Museum in Hannover und in der Deutschen Botschaft in Washington. Das dritte Exemplar präsentierte die Galerie Staempfli erstmals 1963/64 in New York und vermittelte es in die USA. Bis vor kurzem stand die Skulptur dann in einer Shopping Mall in Detroit, musste der Generalsanierung des Gebäudes weichen und fand jetzt aus Pittsburgher Privatbesitz den Weg zu Karl & Faber nach München. Schon mit der Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro nahmen Einlieferer und Versteigerer den gültigen Rekord für Koenig aus dem Jahr 2011 in Angriff. Schließlich stritten sich zwei Telefonbieter um die Arbeit, bis ein deutscher Sammler die Oberhand behielt und den neuen Spitzenpreis bei 140.000 Euro kreierte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Das erste Monogramm


Albrecht Dürer, Die Heilige Familie mit der Libelle (mit der Heuschrecke), um 1495

Der Kupferstich „Die Heilige Familie mit der Libelle“ nimmt im Schaffen Albrecht Dürers einen besonderen Platz ein. Nach seiner Rückkehr von der ersten Italienreise zog der Nürnberger Meister um 1495 mit ihm Bilanz aus seinen Lehr- und Wanderjahren und nahm sich erstmals des Themas der Muttergottes in der Landschaft an. Dabei konnte sich Dürer auf apokryphe Evangelientexte und Legenden um die Kindheit Jesu beziehen, die ihren Ausgangspunkt in den biblischen Schilderungen von der Geburt Christi und der Flucht nach Ägypten haben. Daraus schuf er ein großformatiges Bild für die private Andacht, das formal an der Schwelle von der Gotik zur Renaissance steht und an Empfindungen und Werte eines bürgerlichen Publikums appelliert. Die Bedeutung macht auch das Monogramm deutlich; denn es ist der erste Kupferstich, den Dürer noch in gotischen Buchstaben mit AD zeichnete. Das Blatt, das wohl zu den gefragten Hauptstücken seines nach der Rückkehr aus Italien aufgebauten Grafiksortiments gehört haben wird, hat auch in der Versteigerung „Gemälde, Zeichnungen und Graphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Hauswedell & Nolte eine Sonderstellung: Das Hamburger Auktionshaus hat den frühen Abzug mit 50.000 Euro beziffert und ihm damit die Favoritenrolle zugewiesen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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