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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Wieder macht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit ihrer modernen und zeitgenössischen Kunst auch auf nicht so gängige Künstler des 20. Jahrhunderts aufmerksam

Fußblumen


Ideal waren die Umstände nicht gerade, als Willi Baumeister 1942 sein Bild „Jura“ schuf. Erst im Jahr zuvor war ihm das Malen von den Nationalsozialisten verboten worden, die ihn nach ihrer Machtübernahme 1933 schon aus seinem Amt als Professor an der Frankfurter Kunstgewerbeschule verjagt hatten. Seinen Lebensunterhalt verdiente der vormals so erfolgreiche Künstler mit Gebrauchsgrafik sowie seit 1937 in einer Lackfabrik. Dennoch arbeitete Baumeister im Verborgenen weiterhin an seinem künstlerischen Werk. Das in Öl, Kunstharz und Spachtelkitt auf eine Hartfaserplatte aufgetragene „Jura“ ist dafür ein anschauliches Beispiel und gehört zu einer Reihe ähnlicher Arbeiten, die wegen der besonderen Konturierung der semifiguralen Formen auf weitgehend monochromem Grund einen stark reliefartigen Eindruck machen. Bei Irene Lehr steht dieses Bild demnächst im Mittelpunkt der vierzigsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Für 60.000 Euro offeriert die Berliner Auktionatorin das Bild am 3. Mai. ...mehr

Wenig Fortune für Möbel, Skulpturen, Glas und Porzellan im Wiener Dorotheum

Chinoise Teekanne


Böttger-Teekanne mit Deckel und Kettchen, Meißen, um 1710

Antiquitäten aller Art, Skulpturen, Möbel und Einrichtungsgegenstände haben es derzeit nicht immer leicht auf dem Markt, wenn sie nicht entweder unverschämt günstig angeboten werden oder dem Luxussegment angehören. Das musste auch das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner letzten Antiquitätenauktion erleben: Eine Reihe von Objekten musste weit unterhalb der angegebenen Schätzung vergeben oder sogar an die Einlieferer zurücküberwiesen werden. Besonders krass war das Missverhältnis bei den Skulpturen. Hier sollte ein halbes Dutzend mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Arbeiten bis zu 30.000 oder 40.000 Euro bringen. Doch schon mit 16.000 Euro für eine auf 30.000 bis 36.000 Euro geschätzte Sandsteinmadonna in schönem Schwung aus dem Frankreich des ausgehenden 13. Jahrhunderts war die Höchstgrenze in dieser Abteilung erreicht. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Vornehm läuten


Michail Perchin, Tischklingel, 1899/1908

Kleine Gegenstände kamen gelegentlich ganz groß heraus auf der vergangenen Versteigerung von Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München. Kaum fingerhutgroß beispielsweise präsentierte sich ein vergoldeter Deckelhumpen des Augsburger Meisters Tobias Kicklinger aus den mittleren 1610er Jahren. Ein plastisch herausgearbeitetes Löwenmaskaron ziert das miniaturhafte Gefäß, das ansonsten die für die deutsche Spätrenaissance charakteristische Beschlagwerkornamentik aufweist. Auf 2.200 bis 2.500 Euro angesetzt, konnte der Einlieferer mit 5.000 Euro schließlich einen doppelt so hohen Erlös verbuchen. Vornehm läuten lässt sich mit einer Tischklingel der berühmten Petersburger Manufaktur Fabergé. Werkmeister Michail Perchin schmückte das runde, auf drei gedrückten Kugelfüßen ruhende Objekt mit verschiedenfarbigem Transluzidemail und gab der Oberseite Gestalt in Form einer Sonne, in dem sich ein Mondgesicht als Drücker befindet. Hier wurden bei einer Schätzung von 6.000 bis 7.000 Euro stolze 17.000 Euro erzielt. ...mehr

Papierarbeiten im Wiener Dorotheum

Weltenbrand an einem beschaulichen Markttag


Dirck Hendricksz Centen, Meister der Egmont-Alben, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und einem Engel

Zwei Schwerpunkte zeichnen das Angebot an Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarellen und Miniaturen im Wiener Auktionshaus Dorotheum aus: Alte Meister vorzugsweise des 16. und 17. Jahrhunderts mit einem erheblichen Gewicht auf italienischen Arbeiten sowie die Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts mit ihrer Meisterschaft in der Wiedergabe von Landschaften, Genreszenen und Portraits. Bei den Älteren dominieren dagegen christliche Themen. Die letzte Kommunion des heiligen Hieronymus, umgeben von seinen Mönchen, ist beispielsweise auf einem Blatt dargestellt, das dem Bologneser Giacomo Raibolini zugeschrieben und für 4.000 bis 6.000 Euro offeriert wird. Den Entwurf für ein dreiteiliges Altarretabel mit einer Pieta im Zentrum sowie den Heiligen Franz von Paola und Franz von Assisi lieferte sein dortiger Kollege Bartolomeo Passarotti um 1575 in einer braunen Federzeichnung. Hier stehen 8.000 bis 10.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und moderne Kunst bei Jeschke van Vliet in Berlin

Bild mit Kohle


Dreißig Jahre im Schaffen eines heute weitgehend unbekannten Künstlers umfassen die fünf Werke, die Jeschke und Van Vliet von Carl Christoph Hartig in ihrer kommenden Auktion mit alter und moderner Kunst anbieten werden. Der 1888 im Schweizer Davos geborene Künstler bezog 1903 die Düsseldorfer Kunstakademie, dann die Kunstgewerbeschule in Aachen, wechselte jedoch 1906 an die Kunstschule in Weimar. Hier erhielt er prägende Eindrücke durch Ludwig von Hofmann, Deutschlands vielleicht berühmtesten Jugendstil-Maler. Unübersehbar ist dessen Einfluss auf Hartigs „Tanzreigen am Ufer“: Wie Ornamente sind die sechs barbusigen Frauen mit wallenden violetten Kleidern am Ufer eines Gewässers drapiert, kontrastieren vor sonnengelbem Himmel auf grünen Wiesen und doppeln sich im spiegelglatten Wasser. Später wandte sich Hartig der Neuen Sachlichkeit zu, seine Stadtansicht in Süditalien etwa mit eckig vor den Bergen platzierten Häusern erinnert an Alexander Kanoldt. Das späteste der aus dem Nachlass des 1975 in Düsseldorf verstorbenen Malers für Preise zwischen 700 und 3.000 Euro angebotenen Bilder ist zugleich das einzige datierte: 1939 hielt er in Rom eine großzügige Hauseinfahrt fest, mit schattenspenden Bäumen und großen Aloen, die ihre langen Blätter aus tönernen Vasen räkeln. ...mehr

Resultate: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Die Unbekannten


Meister des Florian-Winkler-Epitaphs Umkreis, Der heilige Georg als Drachentöter

Häufig wenig oder gar nicht bekannte Künstler waren auf der vergangenen Versteigerung Alter Meister im Wiener Dorotheum gefragt. Schon die erste Losnummer war ein Paradebeispiel dafür, dass nicht immer nur klangvolle Namen, sondern auch gute Qualität an sich den Wert eines Kunstwerkes ausmachen können. Zum Aufruf gelangte als Eröffnung eine Holztafel mit der Darstellung des heiligen Ritters Georg, der – obwohl augenscheinlich noch blutjung – behände und mit wehenden Haaren vom Ross aus per Lanze den bösen Drachen ersticht, derweil die gefangene Königstochter im Hintergrund betend Gottes Beistand erwirkt. Ein Maler aus dem Umkreis des „Meisters des Florian-Winkler-Epitaphs“, der im Niederösterreich des ausgehenden 15. Jahrhunderts gewirkt hat und nach einem Grabmal im Dom zu Wiener Neustadt seinen Notnamen trägt, wird für die Tafel in Anspruch genommen. Von 20.000 bis 25.000 Euro hoben die Bieter das Werk auf 45.000 Euro. ...mehr

Möbel, Uhren, Einrichtungsgegenstände und Teppiche bei Koller mit unterschiedlichen Ergebnissen

Wer braucht schon Luxusmöbel, wenn er auch fliegende Teppiche haben kann?


Zacharie Joseph Raingo, Kaminpendule mit Planetarium-Aufsatz, um 1810/20

Die Möbel und Einrichtungsgegenstände bleiben das Sorgenkind von Koller. Wie schon in den vergangenen Auktionen konnten der Züricher Versteigerer seine kostspielig taxierten Objekte kaum unter die Leute bringen. Auch die losbezogene Zuschlagsquote lag mit knapp 48 Prozent im Vergleich zu den anderen Sparten der Frühjahrsauktion recht niedrig. Die Kunden pickten sich einige ausgefallene Stücke heraus, nahmen etliches zu mittleren bis erschwinglichen Preisen mit, verschmähten aber das Gros der hochwertigen Kommoden, Uhren, Tapisserien, Leuchter oder Bronzearbeiten. Tagessieger wurde eine ungewöhnliche, um 1810/20 gefertigte Empire-Standuhr des Belgiers Zacharie Joseph Raingo, die auf einem hüfthohen, mit Blattgirlanden verzierten Sockel thront. Ein viersäuliger, pavillonartiger Aufbau birgt unterhalb des Gebälks das Zifferblatt und das Pendel, wohingegen die Abdeckung des Monopteros einen Planetariumsaufsatz präsentiert, der neben den Konstellationen von Erde, Sonne, Mond und Planeten auch die Wochentage und Sternzeichen indiziert. Für dieses nicht alltägliche Uhrwerk des Franzosen Antide Janvier zahlte ein deutscher Käufer taxgerechte 200.000 Franken. ...mehr

Ergebnisse: Bücher, Buchkunst und Grafik der alten und neuen Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Kunst im Multipack


Warum die Kunstwerke einzeln kaufen, wenn man sie auch im praktischen Multipack erhalten kann – dachten sich offenbar einige Anwesende auf der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein. Dort gab es den zweiten Jahrgang der Grafikserie „Die Schaffenden“ mit nicht weniger als vierzig signierten Originalgrafiken verschiedener Künstler wie Christian Rohlfs, Lyonel Feininger, Heinrich Nauen, Wilhelm Lehmbruck, Karl Schmidt-Rottluff, George Grosz oder Fernand Léger. Herausgegeben wurden die insgesamt vier Mappen in insgesamt 125 Exemplaren 1919/20 von Paul Westheim, der sich damals massiv für die expressionistische Kunst einsetzte. Von ihrer Attraktivität haben sie bis heute nichts verloren, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt: 26.000 Euro kosteten „Die Schaffenden“, geschätzt waren sie auf 20.000 Euro. ...mehr

Guter Absatz bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Viel Rummel um stillen Winkel


Emil Jakob Schindler, Garten in Plankenberg, 1886

Das Ergebnis der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum entsprach den Erwartungen: Solide Einzelpreise für überwiegend gefällige, technisch oft brillante Landschaften, Stillleben, Portraits, Genre- und Historienszenen von Meistern aus aller Herren Länder gab es eine ganze Reihe, Sensationen dagegen nur eine Handvoll, doch ebenso hielten sich enttäuschende Rückgänge in engen Grenzen. Von den vier hochgehandelten Stücken im sechsstelligen Schätzpreisbereich wurden genau zwei zugeschlagen, was ebenfalls etwa der losbezogenen Gesamtzuschlagsquote von gut 55 Prozent entsprach. Mit ihnen konnte das Dorotheum einen Bruttoumsatz von 2,17 Millionen Euro erwirtschaften. Als eindeutiger Sieger ging Emil Jakob Schindler aus dem Rennen. Von dem österreichischen Landschafter, durch und durch Impressionist und Ideengeber einer ganzen Generation von Künstlern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, hatte das Dorotheum mit dem Blick in den „Garten von Plankenberg“ aus dem Jahr 1886 ein Paradestück im Programm. Auf 120.000 bis 180.000 Euro angesetzt, wurde genau die Mitte der Schätzung für den sonnendurchfluteten Nutzgarten an einem heißen Sommertag erzielt. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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